Rowohlt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rowohlt

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None Der böse Hirte

Susanne Schädlich, geboren 1965, ist die Tochter des Schriftstellers Hans Joachim Schädlich. Wie er arbeitet sie auf dem Gebiet der Literatur, als Autorin und Übersetzerin. Den Bekanntheitsgrad des Vaters erreichte sie bisher nicht und wird ihn wohl auch nicht erreichen, was nicht zuletzt daran liegt, ... Mehr

25.02.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rowohlt verklagt Spiegel Ruhm ohne Sperrfrist

250.000 Euro Strafe hatte der Rowohlt Verlag den Literaturkritikern angedroht, die schon vor Ablauf der Sperrfrist eine Rezension zu Daniel Kehlmanns Roman Ruhm veröffentlichen würden. Der Spiegel tat es trotzdem - und wurde jetzt von Rowohlt verklagt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

06.02.2009, 16:02 Uhr | Feuilleton

None In Sachen Kleist

Mancher sprach schon von einem Stück bundesrepublikanischer Bildungsgeschichte, nun wird es ausgemustert: Curt Hohoffs Kleist-Bändchen aus dem Jahr 1958. Gleich mehreren Generationen von Schülern und Studenten bot der legendäre Band 1 der Reihe Rowohlts Monographien, noch voriges Jahr in der vierunddreißigsten Auflage erhältlich, erste Hilfe. Mehr

12.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Maus II Ein Meisterwerk der Comicliteratur

Die Mäuse in Auschwitz: Art Spiegelman setzt seine Familiengeschichte als Holocaust-Fabel fort. Dabei gelingt ihm eine völlig neue Deutung der vormals funny animals in seinem Medium - und vor allem: ein grandioser Comic über den Nazi-Terror. Mehr Von Andreas Platthaus

26.11.2008, 12:26 Uhr | Feuilleton

Buchmesse Eine Woche voller Partytage

Wer ist da, wer nicht, was gibt es zu essen, wo fahren wir als nächstes hin, wer ist das denn, ich finde das Buch schlecht, ich habe ihm gesagt, so ginge das nicht, was hältst du vom E-Book: Was wäre die Buchmesse ohne ihre Empfänge. Ein Rundgang. Mehr Von Florian Balke

19.10.2008, 17:00 Uhr | Rhein-Main

Empfang bei Rowohlt Bewaffnete in der Schirn

Bei Rowohlt droht Rolf Hochhuth ein Gedicht über die Finanzkrise an - er hat es allerdings vergessen, schickt es aber per Mail. Nur so viel: Er rät, in Eigenheim zu investieren. Verlagschef Fest würdigt die hundertjährige Philosophie des Verlages: All I want is everything. Mehr Von Tobias Rüther

16.10.2008, 13:05 Uhr | Feuilleton

Andrew Wylie Wie man auch morgen noch Geld verdient

Er quält Verleger so subtil, dass sie von ihm träumen. Am Montag hat der Agent Andrew Wylie Nabokovs nachgelassenen Roman an Rowohlt verkauft, gestern in Ernos Bistro eine neue Verlagsära ausgerufen. Ist seine Herrschaft durch das E-Book gefährdet? Er meint nein, hier ist sein Plan. Mehr Von Andrew Wylie

16.10.2008, 10:52 Uhr | Feuilleton

Interview mit Kathrin Passig und Sascha Lobo Triumph des Unwillens

„Prokrastination“, Aufschiebementalität, ist das Verhalten der Stunde. Zahlreiche Studien über das Phänomen sind erschienen, oft in alarmistischem Tonfall gehalten. Sascha Lobo und Kathrin Passig haben ein durchgängig positives Buch darüber geschrieben. Ein Bloginterview mit Oliver Jungen. Mehr

15.10.2008, 12:35 Uhr | Feuilleton

Schöne Literatur in diesem Herbst Der Provinz verschrieben

Große Männer haben diesen Herbst in der Belletristik wenig zu lachen, während sie in der Ratgeberabteilung die Keule schwingen. Mit der DDR wird anlässlich des zwanzigsten Jubiläums ihres Untergangs abgerechnet: Die Trends in der Literatur. Mehr Von Oliver Jungen

15.10.2008, 11:18 Uhr | Feuilleton

Götter, Gräber und Gelehrte als Hörbuch Der feurigste Anwalt Pompejis

Mitreißend nicht nur für Antiken-Freunde: Wer C.W. Cerams Klassiker Götter, Gräber und Gelehrte als Hörbuch einspielt, hat leichtes Spiel. Doch der Erzähler Frank Arnold hat sich die Sache nicht leichtgemacht. Mehr Von Dieter Bartetzko

14.10.2008, 15:10 Uhr | Feuilleton

None Der Provinz verschrieben

Der Prinz liebt eine Puppe. Die Puppe gleicht der Königin aufs Haar, so dass der König schon einen Braten zu riechen beginnt, der dann aber doch nicht auf den Tisch kommt: Der Prinz zieht tatsächlich das ausgestopfte Abbild vor. Unterdessen tritt in Goethes Grille von 1778, "Der Triumph der Empfindsamkeit", auch ... Mehr

14.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Glitzernder Kosmos

In Klagenfurt fing das an, im Sommer vor neun Jahren. Thor Kunkel las die Geschichte des Fernsehtechnikers Anton Kuhlmann, genannt Kuhl. "Testbild . . . Eins Komma zwei Millionen winzige Phosphorsonnen, dahinter die Bildröhre . . . Ein Universum." Es war der Anfang seines ersten Romans "Das Schwarzlicht-Terrarium", ... Mehr

14.09.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Oswald Metzger Der Polit-Unternehmer

Eigentlich sah alles danach aus, als hätte Oswald Metzger jetzt ausgiebig Zeit für sein neues Buch. Denn der ehemalige Grüne hat vergangene Woche den Kampf um ein Direktmandat der CDU in seinem Heimatkreis Biberach verloren. Doch es gibt ja noch den Bodenseekreis. Mehr Von Susanne Preuss

10.07.2008, 14:54 Uhr | Wirtschaft

Die Schweizer und ihre Deutschen Gorillas first

Arme Schweizer: Im Baseler Halbfinale treffen sich die bei den Eidgenossen am wenigsten beliebten Fußballteams. Auf der einen Seite die Türken, mit denen sie eine herzliche Antipathie verbindet, auf der anderen die deutschen „Gummihälse“. Mehr Von Marc Heinrich, Ascona

24.06.2008, 17:16 Uhr | Sport

None Neuer Blick auf Robert Bosch

Kleine Bücher über große Persönlichkeiten sind das Konzept der biographischen Monographien aus dem Rowohlt-Verlag. Der erste Band dieser legendären Taschenbuchreihe ist im März vor 50 Jahren erschienen, mittlerweile hat die Auflage die Grenze der 20 Millionen Exemplare längst überschritten. Zu den ... Mehr

29.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Kerkeling und die Folgen Guck mal, wer da schreibt!

Brachialkomiker Ingo Appelt als Erziehungsexperte, Christian Ulmen als Enthüllungsjournalist: Hape Kerkelings Erfolg vor Augen, versuchen sich etliche Fernsehmenschen neuerdings als Buchautoren. Mehr Von Jörg Thomann

29.01.2008, 08:06 Uhr | Feuilleton

None Ein paar Tropfen mehr

Flann O'Brien dürfte vermutlich zu den wenigen Schriftstellern gehören, die im Verdacht stehen, nie wirklich gelebt zu haben, sondern eine Erfindung ihres Übersetzers zu sein. Ohne Harry Rowohlt also kein Flann O'Brien? Nicht ganz, denn der 1911 als Brian O'Nolan geborene Ire wurde bereits in den ... Mehr

07.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Risse, Küsse, Bisse

Bringt das Leid der Dichter das Glück der Buchmesse? Und wie bringen wir mit dem Kopf unser Leben in Form? Vor dem Start der Frankfurter Buchmesse ein Überblick über die schöne Literatur und die Sachbücher dieses Herbstes - für das internationale Publikum auch auf Englisch. Mehr Von Hubert Spiegel

08.10.2007, 20:33 Uhr | Feuilleton

None In der Schule des Denkens

Soeben ist ein Buch über die Geschichte des Parkhauses erschienen. Es heißt "Übersehene Räume", Jürgen Hasse hat es verfasst (transcript Verlag). Das Parkhaus wird darin als typischer Ort der Moderne beschrieben, alles hat hier seinen Platz und seine Richtung - um dann scharf als Chiffre der Ortlosigkeit hervorzutreten. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Risse, Küsse, Bisse

Wem auf Erden nicht zu helfen ist, der wird auch auf der Buchmesse nicht glücklich. Wenn wir uns Heinrich von Kleist nur für eine Sekunde in einer der Messehallen vorstellen, fällt uns sofort jener berühmte Satz ein, den Kleist an seinen Schwager schrieb: "Ich bitte Gott um den Tod und dich um Geld." ... Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Tausche Marx gegen Windeln

Wo sind eigentlich die leuchtend rot gerahmten Rowohlt Literaturmagazine geblieben? Sie standen doch so viele Jahre im Bücherregal. Das Heft über "Literatur als Utopie" beispielsweise von 1975, das über "Nachkriegsliteratur", das über "Vorbilder" (1979) oder das mit dem noch immer nachdenklich machenden Titel "Schreiben oder Literatur" (1979). Mehr

25.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gegen den Strich

Die australische Version von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ist das nicht. Kate Holden ist schon eine Frau in den Zwanzigern, als sie in die Heroinabhängigkeit gerät. Ihre Kindheit war behütet, ihre Familie beschreibt sie als "intakt und unkompliziert". Als sie sich die erste Spritze setzt, hat sie bereits ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert. Mehr

29.05.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Sauberfrau im Korsett

Im Zweifelsfall schreibt man einfach Essay drauf. Das ist unverfänglich und passt immer. Doch man kann den ziemlich elastischen Begriff auch überstrapazieren, wie das Büchlein "Being a Man" von Siri Hustvedt zeigt, bei dem es sich trotz des englischen Titels um eine deutsche Erstveröffentlichung handelt. Mehr

28.03.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Spurlos verschwunden

Am 7. Mai 1982 nahm Joachim Fest in Gegenwart von Golo Mann den Thomas-Mann-Preis der Stadt Lübeck entgegen. Seine Dankrede "Der Irrtum Hannos oder Bürgerlichkeit als geistige Lebensform" eröffnet das Buch aus nachgelassenen Vorträgen und Aufsätzen, das jetzt im Rowohlt Verlag erschienen ist, den sein Sohn Alexander Fest leitet. Mehr

23.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Joachim Fests letzte Essays Spurlos verschwunden

Geschichtschreiber ohne Zorn und Eifer: In seinen letzten Reden, Aufsätzen und Bildbetrachtungen beschäftigt sich Joachim Fest unter anderem mit Thomas Mann und Goebbels. Womöglich das Beste, was Fest geschrieben hat, ist sein Aufsatz über den Führerbunker. Mehr Von Patrick Bahners

22.03.2007, 18:22 Uhr | Feuilleton
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