Rowohlt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rowohlt

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Mädchenorchester von Auschwitz Das Cello rettete ihr Leben

Sie ist eine der letzten noch lebende Musikerinnen des Mädchenorchesters von Auschwitz. Lange konnte Anita Lasker nicht über ihr Schicksal sprechen. Doch jetzt erzählt die Sechsundachtzigjährige als Zeitzeugin ihre Geschichte. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

14.09.2011, 00:47 Uhr | Rhein-Main

Fritz J. Raddatz zum 80. Geburtstag Härchen in der Nase, Gartenzwerge im Sinn

Champagner, Liebe und Geschwindigkeit - dieser Mann weiß sein Leben zu nutzen. Und wir können ihm dabei zusehen: Zu seinem achtzigsten Geburtstag erscheinen nun Die Tagebücher in Bildern des Feuilletonisten Fritz J. Raddatz. Mehr Von Volker Weidermann

03.09.2011, 12:52 Uhr | Feuilleton

Berliner Buchauktionen Haushaltsgeld für Goethes Braut

Frühe Lektionen in Anatomie, Marx' französisches Handexemplar „Das Kapital“ und ein Bittbrief von Beethoven: Über starke Zuschläge bei den Buchauktionen freuen sich Jeschke Van Vliet, Bassenge und Stargardt in Berlin. Mehr Von Camilla Blechen, Berlin

18.07.2011, 05:15 Uhr | Feuilleton

Börne-Preis für Joachim Gauck Der Unruhestifter, er lebe hoch!

Wie gern hätte man die Verbrechen der Stasi zu den Akten gelegt. Joachim Gauck hat dafür gesorgt, dass wir das Unrecht nicht vergessen. Wir dokumentieren Michael Naumanns Laudatio zum Börne-Preis. Mehr

06.06.2011, 19:14 Uhr | Feuilleton

Kultursponsoring Das Böse hat einen Namen: Vattenfall

Darf man bei einer Lesung mitmachen, die vom Energiekonzern Vattenfall gesponsert wird, und trotzdem für einen Atomausstieg sein? Ein Hamburger Autor erläutert die Gründe für seine Entscheidung. Mehr Von Michael Jürgs

08.04.2011, 19:13 Uhr | Feuilleton

Literatur und Politik Eine Stimme fehlt

In den siebziger und achtziger Jahren war die Literatur, waren die Schriftsteller in hohem Maße politisch engagiert. Dann wurde das Engagement wohlfeil und starb ab. Nun bietet unsere Gegenwart Gründe zuhauf, um das Politische poetisch wiederzugewinnen. Mehr Von Frank Schirrmacher

18.03.2011, 18:23 Uhr | Feuilleton

Ängste wie nach Tschernobyl „Der globale Lebensmittelhandel wird zur Gefahr“

Die deutschen Verbraucher fürchten sich vor Sushi, Algen und Fisch. Ihre Anrufe landen bei Silke Schwartau in der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Ernährungsexpertin schrieb vor 25 Jahren einen Bestseller über Tschernobyl. Mehr Von Christina Hucklenbroich

15.03.2011, 15:34 Uhr | Gesellschaft

Afghanistan-Roman Es wird geschossen, es geht jetzt los

Der Journalist Dirk Kurbjuweit erzählt in seinem Roman Kriegsbraut vom Ernstfall und bringt ein neues Sujet in die Literatur: den Afghanistankrieg und was es heißt, ihn als Soldatin zu erleben. Guttenberg gönnt er keinen Besuch. Mehr Von Julia Encke

13.03.2011, 12:59 Uhr | Feuilleton

Schauspieler Brühl im Gespräch „Ich liebe die Angst vor dem 0:0“

Im Film „Der ganz große Traum“ spielt Daniel Brühl den Pionier des deutschen Fußballs, Konrad Koch. Im FAZ.NET-Interview spricht Brühl vor dem Kinostart am Donnerstag über seine Begeisterung für den FC Barcelona, ein mögliches Opfer für den 1. FC Köln und sein eigenes Fußballtalent. Mehr

23.02.2011, 11:52 Uhr | Sport

Autorin Nicole Krauss Auch Romanfiguren sind aus Staub gemacht

Die Schriftstellerin Nicole Krauss ist eine der interessantesten Nachwuchsautorinnen der amerikanischen Literatur. Eine Begegnung anlässlich ihres dritten Romans Das große Haus. Mehr Von Verena Lueken, New York

09.01.2011, 13:58 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosas neuer Roman Europa war die Wiege des Bösen

Mario Vargas Llosa stellt in Madrid seinen neuen Roman Der Traum des Kelten vor. Er handelt von den europäischen Verbrechen der Kolonialzeit. Und er erscheint in Deutschland überraschenderweise nicht bei Suhrkamp, sondern bei Rowohlt. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

04.11.2010, 16:02 Uhr | Feuilleton

Wolfgang Herrndorf, Tschick Wolfgang Herrndorf, Tschick

Wolfgang Herrndorf, Tschick Mehr Von Felicitas von Lovenberg

29.10.2010, 20:11 Uhr | Aktuell

Fortsetzung von der vorherigen Seite Nacht der langen Messer

Dass Siegfried Unseld ausgerechnet 1970 seine Beobachtungen aufzuschreiben beginnt, ist kein Zufall. Er selbst erklärt es mit den Ereignissen der Jahre davor: 1967 und 1968 hatte er zwischen der Studentenbewegung auf der einen und ... Mehr

15.10.2010, 15:25 Uhr | Aktuell

Das Lesen der Zukunft Komm, spiel mit mir!

Die E-Books sind das große Thema der Buchmesse. Wir haben Verlage gefragt, wie ihre Pläne für das Lesen der Zukunft aussehen. In einem Punkt herrscht Einigkeit: Das Lesegerät der Zukunft wird nicht nur zum Lesen da sein. Mehr Von Lena Bopp

07.10.2010, 21:49 Uhr | Feuilleton

Die Tagebücher von Fritz J. Raddatz Was tun wir alle miteinander uns an?

Ein Besuch beim legendären Literaturjournalisten Fritz J. Raddatz. Der Anlass: seine jetzt erscheinenden Tagebücher. Die beschriebene Welt: der Schriftsteller- und Kritiker-Kosmos, die Hölle der Lemuren und einsamen Sucher nach Liebe. Mit Leseprobe. Mehr Von Volker Weidermann

05.09.2010, 17:02 Uhr | Feuilleton

None An der Nase sollt ihr sie erkennen

Vor mittlerweile vierzig Jahren erschien in einem winzigen Verlag eine psychologische Studie, die zur Schaffung einer neuen wissenschaftlichen Disziplin führen sollte: "Die Ducks - Psychogramm einer Sippe" hieß das Werk, verfasst wurde es unter dem Pseudonym Grobian Gans. Es war, ohne dass die wahren Autoren ... Mehr

07.08.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Xaver Rammbock: Die Welt der Knollennasen An der Nase sollt ihr sie erkennen

Was Ralf König schuf, das soll die Forschung nicht missen: Xaver Rammbock analysiert das Werk des Kölner Comiczeichners und begründet damit eine neue Disziplin. Mehr Von Andreas Platthaus

06.08.2010, 17:45 Uhr | Feuilleton

Neuerscheinungen im Herbst Das Leben ist lesenswert

Zwar ist die Dichte an Instant-Klassikern in diesem Herbst nicht derart hoch, wie im vergangenen. Was die Neuentdeckungen betrifft, ist das Rennen aber noch offen. Elf Romane, auf die man sich schon jetzt freuen kann - und ein Tagebuch. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

24.07.2010, 13:51 Uhr | Feuilleton

Friedrich Sieburg: Die Lust am Untergang Ein Zeitalter wird verachtet

Friedrich Sieburg war einer der brillantesten Köpfe seiner Zeit. Jetzt sind seine Essays aus den fünfziger Jahren in der Anderen Bibliothek erschienen. Die Analysen, die "Die Lust am Untergang" versammelt, haben an heller Schärfe nicht verloren. Mehr Von Hubert Spiegel

02.07.2010, 21:34 Uhr | Feuilleton

Dante Alighieri: La Commedia – Die Göttliche Komödie Höllenlehre für die deutsche Sprache

Dreifach Dante: Hartmut Köhler übersetzt das Inferno ganz neu, Botticelli und Doré glänzen in Prachtausgaben mit ihren Illustrationen zur Göttlichen Komödie. Mehr Von Andreas Platthaus

11.06.2010, 17:19 Uhr | Feuilleton

None Höllenlehre für die deutsche Sprache

Am 18. Oktober 1948 entlieh im niedersächsischen Cordingen eine junge Frau von ihrer Nachbarin Dantes "Göttliche Komödie". Gelesen aber hat sie das Buch nicht; sie gab es an ihren Mann weiter, einen damals noch unbekannten Schriftsteller, der die nächsten beiden Tage mit der Lektüre zubrachte. Dann schrieb er einen Brief an Dante, den er abends seiner Frau vorlas. Mehr

11.06.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rivka Galchen: Atmosphärische Störungen Die Großwetterlage? Stürmisch!

Mit Atmosphärische Störungen hat Rivka Galchen ein erstaunliches Debüt vorgelegt. Mit dem Kopf in den Wolken lässt sie ihren Helden nach der Liebe auf Erden suchen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

30.04.2010, 08:00 Uhr | Feuilleton

Dradio Wissen hat eine gute Idee Gefunkter Geist im Internet

Unter dem Titel Hörsaal kann man im Internet von Dradio Wissen jetzt beinahe täglich den Vorträgen, Funkessays und Debatten von Geistesgrößen der jüngeren Vergangenheit wie der Gegenwart lauschen - von Adorno bis Gerd Gigerenzer. Mehr Von Jürgen Kaube

22.01.2010, 16:46 Uhr | Feuilleton

Kampagne gegen „Shoah“-Autor Rufmord an Claude Lanzmann

Hat der weltberühmte Autor von „Shoah“ in seinen Memoiren die Geschichte gefälscht? Der deutscher Kunsthistoriker Christian Welzbacher wirft ihm Desinformation und Selbststilisierung vor. Es geht um eine Berliner Episode der Nachkriegszeit. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

12.01.2010, 18:00 Uhr | Feuilleton

Ulrich Becher: Murmeljagd Es hat wirklich gar keinen Sinn, sentimental zu sein

Zeit seines Lebens war Ulrich Becher, einem Schüler von George Grosz, mit seinem stattlichen literarischen Werk wenig Erfolg beschieden. Jetzt ist mit seinem wichtigsten Roman Murmeljagd auch der Verfasser neu zu entdecken. Mehr Von Ernst Osterkamp

18.12.2009, 17:16 Uhr | Feuilleton
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