Robinson Crusoe: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Robinson Crusoe

  1 2 3
   
Sortieren nach

Oper Frankfurt Bühnenzauber

Morgen in der Premiere von Chabriers L’Étoile an der Oper Frankfurt ist er König Ouf: ein Gespräch mit Christophe Mortagne. Mehr Von Eva-Maria Magel

01.10.2011, 23:34 Uhr | Rhein-Main

Bibliotheksbauten Der Mensch ist das Tier, das liest

Auch die Karawane muss alphabetisiert sein: Das Architekturmuseum in München zeigt die Geschichte der Bibliotheksbauten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten gab es davon soviel wie nie zuvor. Mehr Von Hubert Spiegel

10.08.2011, 23:30 Uhr | Feuilleton

Arno Geiger im Gespräch „Alles ist lohnenswert“

Der Schriftsteller Arno Geiger hat ein sehr zärtliches Buch über die Demenzerkrankung seines Vaters geschrieben. Im Interview spricht er über seinen Vater, seine Familie, den Tod und das Anbellen des Mondes. Mit FAZ.NET-Slideshow. Mehr

08.02.2011, 16:33 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Wenn einer nichts weiß und doch alles versteht

Arno Geiger hat das wertvollste Buch des Frühjahrs über seinen dementen Vater geschrieben. Elmore Leonard mischt mit seinem Helden Jack Foley das graue Gewimmel der handelsüblichen Privatdetektive auf. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche. Mehr

05.02.2011, 17:34 Uhr | Feuilleton

Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil Wenn einer nichts weiß und doch alles versteht

Arno Geiger hat ein Buch über seinen dementen Vater geschrieben. Vor allem aber handelt es davon, was das Leben zu jedem Zeitpunkt lebenswert macht. Es ist die wertvollste Lektüre dieses Frühjahrs. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

04.02.2011, 18:06 Uhr | Feuilleton

350 Jahre Robinson Crusoe Die Piraten kamen nie

Vor dreihundertfünfzig Jahren wurde Robinson Crusoe an den Strand einer heute chilenischen Insel gespült - und es begann die Geschichte eines der merkwürdigsten Romane der Weltliteratur. Was machte einen Roman ohne Held und Abenteuer zum Mythos? Mehr Von Jürgen Kaube

29.09.2009, 23:49 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Leseprobe: Folge 1 Ankunft

In Frank Schätzings „Limit“ ist das Weltall zur Touristenattraktion und zum lukrativen Geschäft geworden: Der Unternehmer Julian Orley hat eine Reisegruppe von Reichen und Schönen zusammengestellt, denen er die Reize des Mondes zeigen will, um sie zu Investitionen in die Energiequelle der Zukunft zu bewegen. Mehr Von Frank Schätzing

29.09.2009, 14:58 Uhr | Feuilleton

5 gegen Jauch bei RTL Gut gezockt ist halb gewusst

In der neuen RTL-Show 5 gegen Jauch treten Kandidaten gegen Günther Jauch an, der verhindern muss, dass sie den Jackpot knacken. Zur Premiere gestern war das ein großer Spaß. Nicht mal Oliver Pocher als Spielleiter hat genervt. Mehr Von Peer Schader

05.09.2009, 19:22 Uhr | Feuilleton

Zukunft des Kapitalismus (13) Das dünne Eis der Fiktion

Die Wirtschaftskrise offenbart auch eine Krise des Romans: Er ist nicht länger ein Instrument der Welterklärung. Die gegenwärtige Literatur hat sich dem Realismus verschrieben und kann die ins phantastische gesteigerte Realität nicht mehr darstellen. Mehr Von Thomas von Steinaecker

16.07.2009, 16:36 Uhr | Feuilleton

Sport im Fernsehen Privat. Fern. Sehen.

Ein Vierteljahrhundert Kommerzfernsehen - wie ist das dem Sport bekommen? Innovativ geht das TV mit dem Sport nur dort um, wo es sich bei ihm für die Show bedienen kann. Eine irritierende Bilderschau von 1984 bis heute. Mehr Von Christian Eichler

06.06.2009, 01:05 Uhr | Sport

Twitter-Chef Evan Williams Der Zwitscherer ohne Geschäftsmodell

Twitter ist der neue Liebling der Internetbranche. Das Unternehmen beschäftigt zwar nur 29 Angestellte und verdient kein Geld. Dennoch ist die Firma ein Hit. Und Gründer Evan Williams ein Star der Internetszene. Mehr Von Roland Lindner

09.03.2009, 18:00 Uhr | Wirtschaft

Fliegende Holländer in weißen Welten

Romane widersprachen seiner Lehre von der Kürze. Gedichte und Erzählungen taugten ihm nur dann etwas, wenn man sie in einer Sitzung lesen konnte. Das Zeitalter wurde nervös und kurzatmig. Und doch schrieb Edgar Allan Poe schließlich einen Roman. "Die Geschichte des Arthur Gordon Pym aus Nantucket" blieb ein Fragment von dreihundert Seiten. Mehr

19.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Der Himmel über Medellín

Dieses Buch von gar nicht epischen Ausmaßen verfügt gleichwohl über einen epischen Ton: "Das Haus steht am Rand der Kordillere und blickt auf die Stadt unten. Durch das Tal rinnt ein stinkender Fluss in einem Zementbett, und an windstillen Tagen ballt sich zwischen den hohen Bergen der Rauch und ... Mehr

15.11.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Hull City Mit der Härte des Hafenarbeiters

Hull gilt als ödeste und schmutzigste Stadt Englands. Die Fußballprofis sind nach ihrem Aufstieg in die Premier League die ersten Helden seit Robinson Crusoe, ihr Prophet ist Trainer Phil Brown. Manchester United sollte Angst vor dem Spiel am Wochenende haben. Mehr Von Christian Eichler

31.10.2008, 15:51 Uhr | Sport

Letzte Medaillenchance Gewinnwarnung für die Springreiter-Aktien

Nach dem schlechten Ergebnis im Nationenspringen heißt es für die deutschen Reiter: abhaken und nach vorne blicken. In der Einzelwertung ist noch alles offen, an diesem Donnerstag fällt die Entscheidung. Mehr Von Hans-Joachim Leyenberg, Hongkong

20.08.2008, 23:10 Uhr | Sport

Australien Von jetzt an herrscht hier Inselzeit

Wer mit dem Schiff von Airlie Beach in die australische See sticht, kennt nur ein Ziel: Ein Ausflug zu den Whitsunday Islands, dem schönsten Tauchrevier Australiens. Es bietet Kulissen, an die man sich nur schwer gewöhnen kann. Mehr Von Matthias Hannemann

22.04.2008, 16:25 Uhr | Reise

Vertrauen in die Märkte Spring doch einfach!

Vertrauen ist das Schmiermittel der Wirtschaft. Bleibt es aus, brechen die Märkte zusammen. Das lässt sich zurzeit schmerzhaft am internationalen Finanzsystem beobachten. Allenthalben herrscht Misstrauen. Aber was ist Vertrauen? Und wie kommt es wieder zurück? Mehr Von Rainer Hank

09.02.2008, 10:20 Uhr | Wirtschaft

None Das Leuchten der Delphine

Im ersten Gesang erscheinen die Delphine, und sie sind aus Stein; gemeißelt und starr spielen sie auf den Sockeln von Denkmälern. Am Ende, Hunderte von Versen später, werden sie das Schiff begleiten, auf dem ein staunender Mann an der Reling steht, der sich noch immer nur an Bilder und Embleme erinnert - umspringen es lebendig, springlebendig. Mehr

23.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Faustkampf um den Fortschritt

Zum Schluss muss es weh tun, sonst bleibt die Lehre aus, die erteilt werden soll. Rundum sachgemäß wird also die ethische Differenz zwischen dem geleckten Konformisten und dem mutigen Selbsterzieher am Ende als Faustkampf ausgetragen, weil das eine immer achtenswerte Tradition der Textsorte "allegorische Zivilisationskarambolage" ... Mehr

14.05.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Schauspiel Frankfurt Immer wieder Freitag

Philosophie und Spiel als Sinn des Theaters: Robert Lehniger hat „Friday, I'm in Love“ nach Motiven aus dem Roman „Robinson Crusoe“ von Daniel Defoe inszeniert. Mehr Von Claudia Schülke

04.05.2007, 18:57 Uhr | Rhein-Main

Museum Robinson, geborener Deutscher

Die Erkenntnis, daß ein Kind ein Kind ist, kein defizitärer Erwachsener, steht am Beginn der Geschichte der Kinderliteratur. Das Goethe-Museum zeigt nun eine Schau mit Kinderbüchern aus Aufklärung und Romantik. Mehr Von Eva-Maria Magel

05.12.2006, 21:08 Uhr | Rhein-Main

None Robinson am Abgrund

Ich habe nicht das geringste Interesse", erkannte Cleaver beim Aufwachen, "am Schicksal von Tony Blair." Dieser Umstand ist deshalb bedeutsam, weil Harold Cleaver, Protagonist von Tim Parks' Roman "Stille", ein berühmter Fernsehjournalist ist, der erst vor kurzem den amerikanischen Präsidenten beim Interview vor laufenden Kameras auseinandernahm. Mehr

04.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Weltumsegelung Ellen und Maud

Die Britin Ellen MacArthur hat ihre Weltumsegelung in Weltrekordzeit beendet. Die Französin Maud Fontenoy dagegen rudert noch alleine über das Meer - noch 5.700 Kilometer bis zum Ziel. Mehr Von Florentine Fritzen

08.02.2005, 20:18 Uhr | Sport

None Wer braucht denn die Gegenwart?

Gilad hat es nicht eilig mit dem Universitätsabschluß. Anstatt sich um seine akademische Karriere zu kümmern, beschäftigt er sich lieber mit seiner Heavy-Metal-Sammlung und arbeitet nebenher als Pfleger in einer Nervenklinik in Jerusalem. Manchmal blättert er dort während der Mittagspause im "Robinson Crusoe", ... Mehr

19.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Gesellschaft maximiert nicht

Hein Kötz/Hans-Bernd Schäfer: Judex oeconomicus. 12 höchstrichterliche Entscheidungen kommentiert aus ökonomischer Sicht. Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2004, 284 Seiten, 24 Euro.In seiner Heidelberger Antrittsvorlesung "Der Mensch im Recht" formulierte Gustav Radbruch 1927 "eine unverlierbare methodologische Einsicht". Mehr

03.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton
  1 2 3
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z