Rainer Werner Fassbinder: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rainer Werner Fassbinder

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Peter Lilienthal zum Achtzigsten Der Traum von den fünf Sekunden

Neben Kluge, Reitz und Fassbinder war Peter Lilienthal einer der Köpfe des jungen deutschen Films. Dann aber hat er dem deutschen Kino eine Brücke nach Übersee gebaut. Zum Achtzigsten des Regisseurs. Mehr Von Hans Helmut Prinzler

27.11.2009, 10:32 Uhr | Feuilleton

Uraufführung in Mülheim Weichzeichnungstheater mit Fassbinder

Nach fast fünfundzwanzig Jahren kommt Rainer Werner Fassbinders Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“ zur deutschen Uraufführung in Mülheim. Die heftig diskutierte Frage, ob das Drama antisemitisch ist, wird gerade dadurch neu befeuert, dass jeder Verdacht vermieden wird. Mehr Von Andreas Rossmann

04.10.2009, 18:12 Uhr | Feuilleton

Gnadenlos günstig (6): Im Reich von Pfarrer Kneipp Du könntest jetzt dein Leben ändern

Wassertreten, Wickel und kalte Güsse: Eine Kneipp-Kur ist eine ernste Angelegenheit. Besonders wenn man sich dafür nach Bad Wörishofen, dem einstigen Wirkungsort von Pfarrer Kneipp, begibt. Mehr Von Iris Hanika

01.08.2009, 10:25 Uhr | Reise

Im Gespräch: Helmut Berger Heute Nacht habe ich toll geträumt

Die Rolle des Märchenkönigs in Luchino Viscontis „Ludwig II.“ machte Helmut Berger weltberühmt. Dann hangelte er sich von Skandal zu Skandal. Ein Gespräch über die Liebe, Sophia Lorens Dekolleté und seine Zeit als schönster Mann der Welt. Mehr

05.04.2009, 16:49 Uhr | Feuilleton

Julian Dawson Musikerkarriere auch ohne den großen Durchbruch

Er hat 19 CDs eingespielt, teils mit Musikern, die er als Teenager selber auf Schallplatten gehört hat. Er hat ein Haus, ein Auto, drei Kinder und verdient sein Geld als Gitarrist: der Musiker Julian Dawson. Mehr Von Carlotta Dewald, Gymnasium Große Schule, Wolfenbüttel

27.01.2009, 12:07 Uhr | Gesellschaft

Dschungelcamp Er ist ein Star, holt ihn da raus!

Das Zeltlager der gescheiterten Prominenten - kurz Dschungelcamp - geht in die nächste Runde. Privat ganz unten und künstlerisch ganz oben ist nur einer der Kandidaten: der Fassbinder-Darsteller und ehemalige Häftling Günther Kaufmann. Mehr Von Martin Wittmann

08.01.2009, 11:10 Uhr | Gesellschaft

None Ein Fake mit Fortüne

Drei Nachkriegskünstler, drei Ausnahmegestalten, drei Mythen: Der Schauspieler und Regisseur Rainer Werner Fassbinder (1945 bis 1982), der Schriftsteller Bernward Vesper (1938 bis 1971) sowie Nico (1938 bis 1988), geborene Christa Päffgen, Model und Sängerin. Es ist nicht so, dass dieses halbwegs skandalumwitterte Trio in Vergessenheit geraten wäre. Mehr

08.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Das Kino und die RAF Der Rainer-Werner-Fassbinder-Komplex

Von „Deutschland im Herbst“ 1978 bis zum „Baader-Meinhof-Komplex“ 2008: Fünf junge deutsche Regisseure - Tom Tykwer, Nicolette Krebitz, Dominik Graf, Romuald Karmakar und Hans Steinbichler - über die Versuche ihrer Vorgänger, die RAF und den deutschen Terror zu verfilmen. Mehr

17.09.2008, 17:28 Uhr | Feuilleton

Die dritte Generation Eine Groteske der Spät-RAF

Eine wirkliche Groteske der Spät-RAF ist dieser Film, gefilmt als B-Movie in der späten Ära Rainer Werner Fassbinder: Dominik Graf über Die dritte Generation von Fassbinder, der alles schon früh durchschaut hatte. Mehr Von Dominik Graf

17.09.2008, 15:47 Uhr | Feuilleton

München Sammelverbot für Müllwerker

Kurz und knapp hat das sozialdemokratische Stadtoberhaupt von München Christian Ude die städtischen Müllmänner wissen lassen, dass sie in diesem Jahr vor Weihnachten nicht mehr an den Türen der Münchner schellen und einen Obolus entgegennehmen dürfen. Mehr Von Albert Schäffer

23.06.2008, 19:38 Uhr | Politik

Berlinale Sandalen und kurze Hosen

Das war der Neue Deutsche Film: „Gegenschuss“ erzählt die Geschichte des Filmverlags der Autoren, was er wollte und wie er zerbrach. Die Mehrzahl der Protagonisten ist noch lebendig - doch entgegen jeden Anstands wird über die Toten nicht nur Gutes gesagt. Mehr Von Bert Rebhandl

13.02.2008, 13:34 Uhr | Feuilleton

Hanna Schygulla Ich habe Godard zum Weinen gebracht

In Fatih Akins „Auf der anderen Seite“ ist sie wieder auf der Leinwand zu sehen. Im Interview spricht Hanna Schygulla über Fassbinders Schweigen bis zu seinem Tod, Filmemacher, die sie nicht lachen lassen, Furcht vor Hässlichkeit im Alter und die eigene Totenmaske. Mehr

25.09.2007, 17:32 Uhr | Feuilleton

Die 60. Filmfestspiele in Cannes Sex, Legenden und großes Kino

Cannes ist nicht einfach nur sehr viel teurer, ansonsten aber doch so wie Berlin, Venedig oder Toronto. Cannes ist anders: das einzige Filmfestival mit eigener Mythologie und Geschichtsschreibung, die eine konkurrenzlose Anekdotensammlung ist. Mehr Von Verena Lueken, Cannes

16.05.2007, 08:29 Uhr | Feuilleton

Berlinale Wie zeitgenössisch ist das Kino?

Aus dem Programm der Berlinale kann man etwas herauslesen, das optimistisch stimmt und gleichzeitig alarmierend sein könnte: Die spektakulärsten Ereignisse des Festivals sind Aufführungen alter Filme in restaurierter Fassung. Mehr Von Verena Lueken

11.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Ereignis „Alexanderplatz“ Das Kino ist mehr als eine Geschichte

Fassbinders Filmepos „Berlin Alexanderplatz“, das in den 80er Jahren noch Zuschauerprotestströme erregte, ist auf der Berlinale erstmals in restaurierter Fassung zu sehen - eine „Alexanderplatz“-Hommage und eine Liebeserklärung an das experimentelle Kino von Tom Tykwer. Mehr Von Tom Tykwer

08.02.2007, 16:13 Uhr | Feuilleton

Theater Gier eines Handlungsreisenden

Wie die Liebe verlorengeht, hat der junge Fassbinder in Tropfen auf heiße Steine gezeigt. In Wiesbaden hat Regisseurin Caroline Stolz daraus eine Komödie gemacht. Mehr Von Matthias Bischoff

16.01.2007, 22:56 Uhr | Rhein-Main

Fassbinder auf DVD Ich will doch nur, daß ihr mich liebt

Alle zwei Wochen erscheint in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung künftig eine Seite über Filme auf DVD. Zum Auftakt antworten elf Regisseure auf die Frage nach ihrem Lieblingsfilm von Fassbinder auf DVD. Mehr

31.05.2005, 15:56 Uhr | Feuilleton

None Die Wut der frühen Jahre

Sie liegen in der Sonne. Die Sonne brennt. Man sieht an dem grellen, flirrenden Licht, wie sehr die Sonne brennen muß. Man kann es fühlen, möchte die Augen in den Schatten drehen, träumt vom kalten Wasser, klirrenden, klaren Eiswürfeln in einem Glas. Kommt ins Schwitzen, nur vom Zuschauen. Wie heiß ... Mehr

28.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehfilm Schiller Kostümquatsch mit Dichtersoße

Ach, unser pixelklecksendes Säkulum: Ein Fernsehfilm bei Arte zeigt Schiller als primetimetauglichen Zappelphilipp, der zuviel geschnupft, gesoffen und gehungert hat. Worüber der Mann eigentlich geschrieben, bleibt offen. Mehr Von Andreas Kilb

29.04.2005, 13:42 Uhr | Feuilleton

Fassbinder in Paris Ein Feminist, ein Philosoph, ein Deutscher

Den Franzosen muß niemand erklären, wer das war und warum er jeder Ehrung wert ist: Das Werk des Filmregisseurs Rainer Werner Fassbinder wird im Pariser Centre Pompidou ausgestellt. Mehr Von Verena Lueken, Paris

14.04.2005, 12:01 Uhr | Feuilleton

Theater Brigitte Mira: Kleine Frau mit großen Talenten

Wenige Wochen vor ihrem 95. Geburtstag ist die Schauspielerin Brigitte Mira gestorben. In ihrer langen Karriere machte sie sich auch als Balletteuse, Kabarettistin und Sängerin einen Namen. Ihr großes Potential bewies sie auch in Fassbinder-Filmen. Mehr

09.03.2005, 09:29 Uhr | Gesellschaft

Kaufmann-Prozeß "Ich bin unschuldig"

Um seine todkranke Frau zu schützen, hat der Schauspieler Günther Kaufmann vor drei Jahren die Schuld am Tod seines Steuerberaters auf sich genommen. Sagt er. Der Staatsanwalt ist von dieser Version nicht überzeugt. Mehr

11.01.2005, 14:26 Uhr | Gesellschaft

Empfehlungen Ein deutscher Film

Von „Dr. Mabuse“ bis „Monaco Franze“, Karl Valentin und Liesl Karlstadt, Fassbinder, Murnau oder die Tonbandmitschnitte, Protokolle und Dokumente des Auschwitz-Prozesses - die Empfehlungen deutscher Filme sind vielfältig. Mehr

16.12.2004, 18:15 Uhr | Feuilleton

Kommentar Filmfrühling oder Scheinblüte?

Von „Good Bye, Lenin!“ bis „Gegen die Wand“: Das deutsche Kino hat zuletzt eine beispiellose Serie von Erfolgen erlebt. Aber was bedeutet der Preissegen tatsächlich für die Filmproduktion in Deutschland? Mehr Von Andreas Kilb

15.12.2004, 19:31 Uhr | Politik

Film Drehbuchautor Peter Märthesheimer gestorben

Der Drehbuchautor und Filmproduzent Peter Märthesheimer ist am Freitag im Alter von 66 Jahren in Berlin gestorben. Der zweifache Grimme-Preisträger schrieb die Bücher zu bekannten Fassbinder-Filmen. Mehr

20.06.2004, 13:34 Uhr | Feuilleton
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