Pulitzer-Preis: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Pulitzer-Preis

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Afghanische Flüchtlingskinder Die Unschuld ist noch in ihren Augen

Der Fotograf Muhammed Muheisen hat afghanische Kinder in Flüchtlingscamps fotografiert. Seine Fotos berichten von großem Leid - und einer Hoffnung, die trotzdem nicht stirbt. Mehr Von Paul Middelhoff

29.01.2014, 12:33 Uhr | Gesellschaft

Zum Tod von Oscar Hijuelos Mambo Kings

Oscar Hijuelos setzte dem Lebensstil der kubanischen Einwanderer ein literarisches Denkmal und bekam dafür den Pulitzerpreis. Jetzt ist der kubanisch-amerikanische Schriftsteller im Alter von 62 Jahren gestorben. Mehr Von Hubert Spiegel

14.10.2013, 18:13 Uhr | Aktuell

Zum Tod von Edmund S. Morgan Puritaner, Sklaverei und Freiheit

Subtilität mit enormer Wucht verbunden: Das Werk des Historikers Edmund S.Morgan setzt hinter den englischen, dann amerikanischen Republikanismus drei Fragezeichen. Ein Nachruf. Mehr Von Patrick Bahners, New York

15.07.2013, 17:15 Uhr | Aktuell

Schriftsteller J. R. Moehringer Der Junge aus der Tender Bar

Er hat mit André Agassi dessen Autobiographie verfasst und ein Buch über einen berühmten Bankräuber. Doch die beste Story des Schriftstellers J. R. Moehringer ist die seines eigenen Lebens. Mehr Von Sandra Kegel

30.04.2013, 11:16 Uhr | Gesellschaft

Edward O. Wilson: Die soziale Eroberung der Welt Zuerst die Ameisen und dann die ganze Welt

Edward O. Wilson versucht sich an einer biologischen Geschichte des Menschen und meint endlich herausgefunden zu haben, was es mit uns im Grunde auf sich hat. Mehr Von Helmut Mayer

10.02.2013, 17:00 Uhr | Feuilleton

Debatte um New York Post Der Tod auf dem Titel

Mit dem Foto einer nahenden U-Bahn, die einen Mann überfahren wird, hat die New York Post für große Diskussionen gesorgt. Dem Fotografen wird unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen, die Zeitung als Schande für die Stadt beschimpft. Mehr Von Fabian Nitschmann

05.12.2012, 15:34 Uhr | Feuilleton

Barack Obama Vom Himmel gefallen

In seiner ersten Amtszeit wollte Barack Obama alles - und wurde enttäuscht. Nun hat der wiedergewählte Präsident der Vereinigten Staaten die Chance, weniger zu wollen. Mehr Von Matthias Rüb

10.11.2012, 16:25 Uhr | Politik

Fotograf Horst Faas Den Krieg so brutal zeigen, wie er ist

Seine Bilder aus dem Vietnamkrieg machten ihn berühmt. Pulitzer-Preisträger Horst Faas hat Maßstäbe gesetzt. Fast ein halbes Jahrhundert arbeitete er bei der Nachrichtenagentur Associated Press. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben. Mehr Von Freddy Langer

11.05.2012, 13:55 Uhr | Gesellschaft

Schreibende Software Eine Frage der Datenbank

Unsere Welt wird von Algorithmen bestimmt. Jetzt sollen sie auch darüber schreiben: Eine Firma in Chicago entwirft den digitalen Journalisten. Mehr Von Fridtjof Küchemann

21.02.2012, 17:40 Uhr | Feuilleton

Paul Harding: Tinkers Die Blendung in Maine

Der Amerikaner Paul Harding hat für seinem Romanerstling Tinkers gleich den Pulitzer-Preis bekommen. Dabei ist das postmodern verschachtelte Resümee eines Sterbenden grandios gescheitert. Mehr Von Thomas Leuchtenmüller

26.09.2011, 18:45 Uhr | Feuilleton

None Gegen die Windmühlen des Kalten Kriegs

Ein objektives Bild vom Leben der Sowjetbürger wolle er zeichnen, erklärt John Steinbeck in seinem sensationellen Reisebericht aus dem stalinistischen Nachkriegsrussland, der jetzt auch auf Deutsch vorliegt. Es klingt, als habe der berühmte Autor, der für seine Kriegsreportagen den Pulitzer-Preis ... Mehr

15.07.2011, 14:00 Uhr | Feuilleton

Libyen Zwei Journalisten bei Explosion in Misrata getötet

Bei einer Explosion in der umkämpften libyschen Stadt Misrata sind ein britischer und ein amerikanischer Fotograf getötet worden. Ein weiterer wurde schwer verletzt. Unterdessen nahmen die libyschen Rebellen einen Übergang an der Grenze zu Tunesien ein. Mehr

21.04.2011, 16:36 Uhr | Politik

Pulitzer-Preis Kaiser Krebs

Er ist der Nobelpreis für Journalisten: der Pulitzer-Preis. Auch dieses Jahr räumen die klassischen Leitmedien ab, aber auch ein Online-Portal ist unter den Gewinnern. Bei dem Romanen siegt Jennifer Egan, bei den Sachbüchern Siddhartha Mukherjee. Mehr Von Jordan Mejias, New York

19.04.2011, 13:05 Uhr | Feuilleton

Wynton Marsalis: Jazz, mein Leben Die Möglichkeit, gut zu klingen, spornt zu vorbildlichem Benehmen an

Ausgeglichen sei der Swing und spontan die melodische Variation: Der Trompeter Wynton Marsalis kämpft für eine Tradition, die er sich stubenrein redet. Mehr Von Wolfgang Sander

21.10.2010, 18:06 Uhr | Feuilleton

Eine Familiensaga, zum Puzzle zerlegt Literatur

Von der Absicht, nie so zu werden wie die eigenen Eltern - und der Erkenntnis, dass das meist nicht klappt: Richard Russos Roman liest sich wie das Buch zu einem Film, den man schon oft gesehen hat. Mehr Von Tobias Döring

15.10.2010, 13:40 Uhr | Feuilleton

Drohnenangriffe Und die Piloten sitzen in Langley

Weit mehr als tausend Extremisten und Unbeteiligte sollen durch amerikanische Drohnen in den Stammesgebieten von Pakistan getötet worden sein. Nicht nur das Pentagon, vor allem die CIA setzt auf die ferngesteuerten Waffen. Mehr Von Horst Bacia

12.10.2010, 09:15 Uhr | Politik

Krieg in Kongo Auf der dunklen Seite der digitalen Welt

Die Rohstoffe, die in Handys und Computern stecken, werden nicht selten durch Sklavenarbeit im Osten Kongos gewonnen. Dort sterben monatlich tausende Menschen. Politik und Wirtschaft kapitulieren vor dem Skandal. Mehr Von Oliver Jungen

23.08.2010, 09:42 Uhr | Feuilleton

Harper Lees „Wer die Nachtigall stört“ Es war einmal in Alabama

Kaum ein Buch wird so heiß geliebt und oft gelesen wie „Wer die Nachtigall stört“. Seit fünfzig Jahren schon. Genau so lang hat Harper Lee nichts mehr veröffentlicht. Und ist damit genau so legendär geworden. Mehr Von Tobias Rüther

11.07.2010, 16:22 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Mathias Müller von Blumencron Wie wir mit dem Jetzt eins wurden

Das iPad verändert wie zuvor das Internet den Journalismus. Eines aber bleibt: die Notwendigkeit, Geschichten mit Staub und Blut zu erzählen. Davon ist der Chefredakteur der Zeitschrift „Spiegel“ im Gespräch mit Frank Schirrmacher überzeugt. Mehr

22.06.2010, 21:15 Uhr | Feuilleton

Herzblatt-Geschichten Nur die Pudel bleiben cool

Haben wir das richtig verstanden? Christian Anders Frau hat Geschmack, die Bunte glaubt, das Aushorchen von Politikern sei Qualitätsjournalismus, und Moderatorin Sabrina Fox hört auf ihren persönlichen Engelschor. Wenigstens die Pudel der Promis halten die Ohren steif. Mehr Von Jörg Thomann

18.04.2010, 18:21 Uhr | Gesellschaft

Pulitzer-Preis 2010 Keine Ehre für das Klatschblatt

Die Washington Post ist die große Gewinnerin der Pulitzer-Preise 2010. Sie setzte sich in vier Sparten durch. Die Boulevardzeitung National Enquirer, die den Sexskandal um Präsidentschaftskandidat Edwards aufgedeckt hatte, ging leer aus. Mehr Von Jordan Mejias, New York

13.04.2010, 09:40 Uhr | Feuilleton

Bücher und Graphik Mechanikus Albert und der Philosoph

Heute wissen wir, dass sich Sigmund Freuds Nichte Martha hinter dem Pseudonym Tom Freud verbirgt. Ein Exemplar ihres Baby-Liederbuchs kommt jetzt bei Zisska & Schauer zum Aufruf - die Vorschau. Mehr Von Brita Sachs, München

11.11.2009, 06:55 Uhr | Feuilleton

CD der Woche Die Reime des Raptors

Obwohl er in letzter Zeit eher als Schauspieler auf sich aufmerksam gemacht hat, hört man seinem neuen Album an, dass Mos Def das Reimen nicht verlernt hat. „The Ecstatic“ bietet ausgefeilten Rap und mischt Humor mit politischer Radikalität. Mehr Von Sven Beckstette

28.08.2009, 19:16 Uhr | Feuilleton

Literatur Schriftsteller Frank McCourt ist tot

Der irische Schriftsteller Frank McCourt ist tot. McCourt wurde mit seinem autobiografischen Roman „Die Asche meiner Mutter“, in der er seine schwierige Kindheit im verarmten Irland schildert, zum Bestsellerautor. Er starb im Alter von 78 Jahren an Krebs. Mehr

20.07.2009, 09:27 Uhr | Feuilleton

Joel Agee: Zwölf Jahre Ich habe noch eine Jugend in Berlin

Dieses Buch durfte in der DDR nie veröffentlicht werden, wurde aber von begeisterten Lesern über die Grenze geschmuggelt: Joel Agee schildert in Zwölf Jahre seine amerikanische Jugend in Ostdeutschland. Die DDR kommt dabei gar nicht so schlecht weg. Mehr Von Tobias Rüther

23.05.2009, 17:11 Uhr | Feuilleton
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