Piper Verlag: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Neuer Volker-Kutscher-Roman Jetzt mit Gleitsichtbrille

Es gibt ein Leben nach „Babylon Berlin“: Volker Kutscher lässt Gereon Rath in „Marlow“, dem siebten Teil seiner Roman-Reihe, unbeirrt seinen Weg weitergehen. Am Schluss steht ein grandioser Plot-Twist. Mehr

04.11.2018, 12:54 Uhr | Feuilleton
Piper Verlag

Der Piper Verlag mit Sitz in München ist einer der größten deutschen Publikumsverlage.

Geschichte des Verlags
Der Piper Verlag wurde im Jahr 1904 von Reinhard Piper in München gegründet. In den ersten Jahren seines Bestehens konzentrierte sich der Verleger hauptsächlich auf die Publikation von Werken aus den Bereichen Literatur, Kunst und Philosophie. International bekannt wurde Piper durch den 1912 von Wassily Kandinsky und Franz Marc herausgegebenen Almanach „Der Blaue Reiter“. Im Jahr 1953 übernahm Klaus Piper, Sohn des Gründers, den Verlag und baute ihn zu einem der wichtigsten deutschen Publikumsverlage der Nachkriegszeit aus. Seit 1995 gehört der Verlag zum schwedischen Medienimperium Bonnier.

Verlagsprogramm
Unterhaltungsliteratur und Sachbücher deutscher und internationaler Autoren bilden den Schwerpunkt des Piperschen Verlagsprogramms. Durch die Übernahme des Neuen Malik Verlags (1996), des Kabel Verlags (1997), des Pendo Verlags (2008) und der Fantasy-Reihe von Heyne (2004) konnte der Piper Verlag sein Programm in den letzten Jahrzehnten auf die Bereiche Abenteuer- und Reiseliteratur, Fantasy und populäres Sachbuch ausweiten.

Berühmte Autoren des Verlags
Zu den im Piper Verlag herausgegebenen Autoren gehören Schriftstellerpersönlichkeiten wie Ingeborg Bachmann, Hannah Arendt, Pier Paolo Pasolini, Salman Rushdie, Frederick Forsyth und Andrea Camilleri.

Alle Artikel zu: Piper Verlag

1 2 3 4  
   
Sortieren nach

Nachlass Ingeborg Bachmanns Die dichtende Analytikerin

Ein Fall für die Nationalbibliothek in Wien? Ein Teilnachlass Ingeborg Bachmanns, bestehend aus mehr als 1200 Seiten, soll in Berlin versteigert werden. Er zeigt bislang unerforschte Seiten der österreichischen Schriftstellerin auf. Mehr Von Rose-Maria Gropp

21.06.2018, 23:42 Uhr | Feuilleton

Leseplattform Wattpad Roter Teppich im Angebot

Auf Wattpad stellen Autoren ihre Texte kostenlos zur Verfügung. Einige von ihnen wurden bereits von Verlagen entdeckt, manche schaffen es in die Bestsellerlisten. Davon wollen jetzt auch die Betreiber profitieren. Mehr Von Marcella Melien

23.09.2015, 09:31 Uhr | Feuilleton

Literaturvermittlung Fragen Sie meinen Agenten

Seit fünfunddreißig Jahren gibt es das Agentenzentrum auf der Messe. 631 Agenten aus einunddreißig Ländern tummeln sich dort in diesem Jahr, um ihre Autoren unterzubringen – und ihnen etwas Glamour zu verleihen. Mehr Von Julia Bähr

11.10.2013, 00:03 Uhr | Feuilleton

Sabine Cramer im Gespräch Ich kenne die Buchbranche nur klagend

Digital ist nicht alles: Sabine Cramer, die neue Verlegerin des DuMont Buchverlags, erklärt im F.A.Z.-Interview, welche Pläne sie für den Kölner Verlag hat und warum sie sich vor Google oder Amazon nicht fürchtet. Mehr

10.04.2013, 15:06 Uhr | Feuilleton

Charlotte Roches neuer Roman Kommt alle zu mir auf die Couch

In dieser Woche erscheint Schoßgebete, der neue Roman von Charlotte Roche. Wer geglaubt hat, sie könne nur provozieren, aber nicht schreiben, wird staunen. Ihre Heldin liefert sich beim Leser zur Therapie ein. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.08.2011, 18:29 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Kommt alle zu mir auf die Couch

Charlotte Roche kann nicht nur provozieren, sondern auch schreiben, Jan Costin Wagners neuer Roman ist mehr als ein Krimi und Michaela Karl porträtiert die New Yorker Boheme-Königin Dorothy Parker. Mehr

08.08.2011, 18:29 Uhr | Feuilleton

Charlotte Roche: Schoßgebete Kommt alle zu mir auf die Couch

In dieser Woche erscheint Schoßgebete, der neue Roman von Charlotte Roche. Wer geglaubt hat, sie könne nur provozieren, aber nicht schreiben, wird staunen. Ihre Heldin liefert sich beim Leser zur Therapie ein. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.08.2011, 18:29 Uhr | Feuilleton

Literaturbetriebsposse Ähnlichkeiten mit Lebenden sind beabsichtigt

Annette Pehnts vergnüglicher Schlüsselroman über eine Freiburger Hochschule sollte zunächst nicht erscheinen. Dann fand Hier kommt Michelle doch noch den passenden Verlag - und wurde zu einem Überraschungserfolg. Mehr Von Anja Hirsch

22.07.2011, 16:06 Uhr | Feuilleton

Volker Klüpfel und Michael Kobr Rampensäue mit Tirolerhut

Volker Klüpfel und Michael Kobr sind die Criminal Comedians aus dem Allgäu: Sie schreiben erfolgreiche Kriminalromane und setzen ihre Lesungen wie eine Slapstick-Komödie in Szene. Zuhause haben sie genauso wenig zu sagen wie ihr Kommissar Kluftinger. Mehr Von Franz Josef Görtz

26.11.2009, 12:42 Uhr | Gesellschaft

None Ich erwarte nichts von der Welt

Sándor Márais zweiter Tagebucheintrag gilt einem aufgebahrten Toten. "Er lag so einsam da, so schmucklos, so bar jeder Festlichkeit ... Er starb, wurde in einen Sarg gelegt, mitten in der Kirche abgelegt. Der Küster würde ihn am Morgen schon finden." Márai durchstreift Pistoia, ein toskanisches Städtchen, alle Sinne geöffnet und zu Vergleichen aufgelegt, als schreibe er an einem Roman. Mehr

20.02.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Piper Verlag Marcel Hartges folgt Wolfgang Ferchl

Überraschende Nachricht aus München: Marcel Hartges folgt Wolfgang Ferchl als Verleger beim Piper Verlag. Als Trennungsgrund wurden unterschiedliche Auffassungen über die künftige strategische Ausrichtung des Verlags genannt. Mehr

15.12.2008, 17:12 Uhr | Feuilleton

None Valentinstage

Geboren wurde er in der Entenbachstraße 63 in München-Au, und von da aus hat er es in alle Häuser nicht nur Bayerns, sondern ganz Deutschlands geschafft. Allerdings ist ihm das vor allem über das Fernsehen gelungen, das die Filme des Karl Valentin über Jahrzehnte hinweg wieder und wieder ausgestrahlt hat. Mehr

26.06.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gut gemeint und schwer daneben

Die Debatte um den Kampf der Kulturen oder, je nach Übersetzung, der Zivilisationen, die wir mit Samuel Huntington einem Herrn verdanken, der schon im Ärger um die Unpünktlichkeit mexikanischer Handwerker einen besorgniserregenden Kampf ums Abendland erkennt, hat etwas zutiefst Ermüdendes, denn ... Mehr

12.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Abhängigkeit ist ein natürlicher Zustand

Was für ein Name, was für ein Held, was für eine Geschichte: Kein Buch für den verfeinerten Salon, aber eines, das der gesellschaftlichen Wirklichkeit erschreckend nahe kommen dürfte. Beginnen wir mit dem Protagonisten, mit hundertsieben Kilogramm, fünf über seinem Kampfgewicht. Aber der Bodybuilder Uriah Walkinghorse hat andere Probleme, der "Mr. Mehr

07.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Wer beim Sex ans Handy geht

Adriano Sack besitzt einen Blackberry, er nutzt iBook, Skype, iChat und schreibt am allerliebsten auf Briefpapier von Mrs John L. Strong. Er hat sich ein MySpace-Profil eingerichtet, ist "YouTube Member" und vierundzwanzig Stunden online. Eine eigene Homepage ist nicht geplant.Dies alles erfährt der Leser, noch bevor er sich in Sacks Buch ("Manieren 2.0". Stil im digitalen Zeitalter. Mehr

21.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Auch Himmelsstürmer können irren

Die Entschiedenheit, mit der Richard Dawkins, dieser Protagonist des "neuen Atheismus", auftritt, steht in seltsamem Kontrast zu einer grundlegenden Unschärfe: Nirgendwo wird von Dawkins richtig geklärt, wen oder was genau er im Visier hat, wenn er sich gegen die Religion wendet. Wendet er sich gegen ... Mehr

11.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Religionskritik Auch Himmelsstürmer können irren

Der Bestseller-Autor Richard Dawkins sieht sich als Protagonist des neuen Atheismus. Doch nirgendwo klärt er richtig, gegen wen oder was sich seine Religionskritik wendet. Unschärfe scheint bei Dawkins Erfolgsprogramm. Mehr Von Hermann Häring

11.01.2008, 11:34 Uhr | Feuilleton

Trekking Das Wandern ist des Deutschen Lust

Vorbei ist die Zeit, da man faul am Strand lag. Der moderne Deutsche geht jetzt wieder wandern. Ob er nach Santiago pilgert oder über die Alpen steigt: Die Ausrüster freut es. Wer von der deutschen Laufbegeisterung profitiert. Mehr Von Lisa Nienhaus

27.08.2007, 18:38 Uhr | Wirtschaft

Thomas Brussigs Bordelltest Das kostet extra

Im Auftrag eines Boulevardblatts hat der Schriftsteller Thomas Brussig Bordelle getestet und ist zu erstaunlichen Einsichten gekommen: Prostitution kostet Geld, der Mann kauft nicht die Frau und er bestimmt auch nicht die Regeln. Brussigs Erlebnisbericht liefert vor allem ein Porträt des Autors. Mehr Von Johanna Adorján

23.05.2007, 18:15 Uhr | Feuilleton

None Ein Nullwort als Argumentersatz

Von den vielen ins Deutsche eingewanderten Anglizismen wurde bisher der überflüssigste am wenigsten beanstandet: politically correct. Das Deutsche kennt die Substantivform "politische Korrektheit" sowie die Adjektive "politisch korrekt" und "politisch unkorrekt", Spielarten, die seit etwa zehn Jahren ... Mehr

19.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Warum soll ich mich für vergossenes Blut entschuldigen?

Wenig mehr als ein Jahr nach den Anschlägen vom 7. Juli 2005 in London ist dort gestern eine Gruppe festgenommen worden, die Bomben in Flugzeuge schmuggeln wollte. Wie rekrutieren Terrorgruppen ihre Attentäter? Mehr

11.08.2006, 12:00 Uhr | Aktuell

Die Kinder des Terrors Warum soll ich mich für vergossenes Blut entschuldigen?

Wie rekrutieren Terrorgruppen ihre Attentäter? Junge Muslime aus Großbritannien wenden sich von der Gesellschaft ab und folgen den Lehren dubioser Haßprediger. Ein Bericht aus London und Beirut von Souad Mekhennet. Mehr

11.08.2006, 09:46 Uhr | Feuilleton

Unterhaltung Pilger sind auch nur Entertainer

Mit einem Buch über seine Pilgerschaft auf dem Jakobsweg stellt sich Hape Kerkeling in eine lange Reihe von erleuchteten Fernsehprominenten. Doch zeigt sich der Entertainer in seiner gewohnten Rolle: als durchgeknalltes und parodistisches Genie. Mehr Von Andreas Rosenfelder

02.06.2006, 14:20 Uhr | Feuilleton

None Pilger sind auch nur Entertainer

In der Reihe prominenter Erleuchtungen sind wir längst auf alles gefaßt. Würde Jürgen Klinsmann vor der Weltmeisterschaft noch schnell in einem Zenkloster in Tibet verschwinden, wäre das kaum ein Stirnrunzeln wert. Ein beglaubigtes Marienwunder bei Heidi Klum würde unsere Aufmerksamkeit höchstens im Arztwartezimmer fesseln. Mehr

02.06.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton
1 2 3 4  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z