Pierre Bourdieu: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Paris-Ausstellung in Berlin Topographien der Gedanken

Ulrike Ottinger erinnert im Berliner Haus der Kulturen der Welt an ein versunkenes Paris. In ihrer Ausstellung „Paris Calligrammes“ lässt sie ihre sieben Jahre in der französischen Hauptstadt Revue passieren. Mehr

07.09.2019, 13:00 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Pierre Bourdieu

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Sieben Thesen zur Autorschaft Die Literatur stirbt am Algorithmus

Die Literatur opfert ihren Kunstwillen in einer von Algorithmen determinierten Welt: Sieben Thesen zu unseren heutigen Maßstäben von guter Literatur. Mehr Von Ernst-Wilhelm Händler

04.08.2019, 08:53 Uhr | Feuilleton

Die große Mommsen-Tagung Woher weht der alte Wind?

Auf der großen Mommsen-Tagung in Berlin zogen die Altertumswissenschaftler eine Bilanz der „turns“ der vergangenen drei Jahrzehnte. Auch die Forschungsförderung nimmt Einfluss auf die Forschungstrends. Mehr Von Michael Sommer

20.06.2019, 10:21 Uhr | Feuilleton

Kulturelles Kapital Wer profitiert wirklich von Bildungsangeboten?

Dänische Soziologen haben den Einfluss von familiärem Kulturkapital auf den Bildungserfolg von Kindern untersucht. Sie sagen: Jedes zusätzliche Buch und jeder Museumsbesuch hilft. Aber nicht jedem Kind gleichermaßen. Mehr Von Boris Holzer

04.06.2019, 12:59 Uhr | Wissen

Wissenschaftsintellektuelle Warum nicht das Schlimmste verhindern?

Mit steilen Thesen in die Zukunft oder mit kühlem Blick auf Reformkurs: Der Wissenschaftsintellektuelle ist wieder als Deuter der Gegenwart gefragt. Doch in der Politik stößt kluger Rat auf taube Ohren. Mehr Von Caspar Hirschi

09.01.2019, 14:42 Uhr | Feuilleton

Sachbuch zur sozialen Herkunft Alles eine Frage der Klassenlage?

Was eine interessante Milieustudie zur Mittelschicht hätte werden können, gerät zu einem diskussionswürdigem Rückblick auf die Rolle feiner und weniger feiner Unterschiede: Daniela Dröscher schreibt eine Autobiographie in gesellschaftskritischer Absicht. Mehr Von Hannah Bethke

26.10.2018, 13:57 Uhr | Feuilleton

Alicia Drakes erster Roman Die Stadt als Spiegel und Bühne

„Du bist, was du isst“ oder „Kleider machen Leute“? Die Modejournalistin Alicia Drake zeigt in ihrem Buch, dass es in Paris vor allem darauf ankommt, wo man wohnt. Ein Roman über das Befremden von dieser Welt. Mehr Von Jürgen Kaube

05.09.2018, 16:07 Uhr | Stil

Nur keine Enttäuschungen Die Macht der Erwartung

Gemeinwesen eint nicht zuletzt das, womit ihre Mitglieder glauben rechnen zu können. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist das äußerst wichtig. Mehr Von Gerald Wagner

28.03.2018, 11:16 Uhr | Wissen

Männer in der Krise Die Abschaffung der Geschlechter

Die Geschlechterverhältnisse sind erschüttert, der Dualismus wankt. Das ist eine Chance, die üblichen Zuschreibungen durcheinander zu bringen. Und am Ende ist die ganze Männlichkeit nur ein ironischer Spleen. Mehr Von Harald Staun

31.12.2017, 10:36 Uhr | Feuilleton

Entstehung eines Romans Making of Gegenwartsliteratur

Diese Studie ist im alltäglichen Schlamassel verankert: Mit der ersten Totalgeschichte eines Romans nimmt die Literatursoziologie nach langer Pause wieder Theoriefahrt auf. Mehr Von Carlos Spoerhase

18.11.2017, 22:10 Uhr | Feuilleton

Soziale Systeme Nur ein toter Forscher ist ein guter Forscher

Post mortem lässt sich vieles über Kollegen sagen. Selbst wenn man ihnen zu Lebzeiten verfeindet war. Von André Kieserling Mehr

02.09.2017, 20:34 Uhr | Wissen

Soziale Systeme Ist der Ruf erst zementiert...

Symbolisches Kapital kann für die Karriere entscheidend sein. Das hat der Soziologe Pierre Bourdieu gezeigt. Forscher würden deshalb dazu raten, eine amerikanische Eliteuniversität zu besuchen. Mehr Von Boris Holzer

18.02.2017, 20:10 Uhr | Wissen

Bundeswehr am Hindukusch Lähmende Selbstabsicherung

Philipp Münch gelingt mit der Analyse des Afghanistan-Einsatzes der Nachweis, dass die Unterschiede im Habitus zu Friktionen zwischen den Männern an der Front und den Entscheidungsträgern in Stäben und Regierungsetappe beitrugen. Mehr Von Hans-Dieter Wichter

04.07.2016, 11:32 Uhr | Politik

Umweltgeschichte Wenn Deutschlands Blüten blühen

Methodisch an dem Soziologen Pierre Bourdieu orientiert, identifiziert Franz Uekötter drei Handlungsfelder des Ökologischen, die er chronologisch abarbeitet: das Feld der staatlichen und kommunalen Politik, das Feld der Zivilgesellschaft und das Feld der Lebenswelt. Mehr Von Stefan Dietrich

18.04.2016, 12:25 Uhr | Politik

Migration und Politik Die Stunde der Konservativen

Was bedeutet es, in Zeiten der Flüchtlingkrise konservativ zu sein? Völkischer Nationalismus oder Alarmismus sind es eher nicht. Stattdessen sollte man Verlusterfahrungen ernst nehmen – bei Deutschen und Migranten gleichermaßen. Mehr Von Armin Nassehi

19.02.2016, 18:19 Uhr | Feuilleton

Esskultur Kochen, Alter, kochen!

Warum fotografieren wir unser Essen und wollen uns ernähren wie unsere Vorfahren aus der Steinzeit? Der Stoffwechsel wird zum Medium der Sinnstiftung, das Denken haftet am Tellerrand. Ein Nachschlag zur Küchenphilosophie Mehr Von Tobias Rüther

16.08.2014, 19:18 Uhr | Feuilleton

Harel Shapira: Waiting for José Sie wollen einem Land dienen, das sie im Kern für verrottet halten

Amerikas freiwillige Miliz, die an der Grenze zu Mexiko gegen illegale Einwanderer vorgeht: Der Soziologe Harel Shapira ist mit den Minutemen auf Patrouille gegangen. Mehr Von Michael Hochgeschwender

16.09.2013, 18:58 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET Frühkritik Was wollte uns Günther Jauch sagen?

„Wozu noch wählen?“ war das Thema nach der Sommerpause. Die Sendung entsprach dem Niveau des bisherigen Wahlkampfs. Man kann Zweifel daran haben, ob Jauchs Sendung eine Antwort gegeben hat. Mehr Von Frank Lübberding

26.08.2013, 09:18 Uhr | Feuilleton

Über das wissenschaftliche Sachbuch Denken zwischen Mülltrennung und Notaufnahme

Tausend Titel und dahinter keine Welt: Mit der Qualitätsdichte wissenschaftlicher Sachbücher unserer Epoche ist es nicht gut bestellt. Überlegungen zum Strukturwandel des geistigen Lebens. Mehr Von Jürgen Kaube

16.03.2012, 12:13 Uhr | Feuilleton

Henning Marmulla: Enzensbergers Kursbuch Wenn keine Revolution herrscht, muss man sie eben herstellen

Als Hans Magnus Enzensberger mit der Zeitschrift Kursbuch die Gesellschaft verändern wollte: Henning Marmulla lässt die heroischen Jahre in einer Studie nochmal aufleben. Mehr Von Karl Heinz Bohrer

23.11.2011, 20:30 Uhr | Feuilleton

None Auch Farbenblinde sehen etwas, was du nicht siehst

Postkoloniale Studien sind aus den Kulturwissenschaften kaum mehr wegzudenken und haben auch hierzulande einen festen Platz in universitärer Lehre und Forschung erobert. Vor allem in den Vereinigten Staaten tätige postcolonial scholars genießen inzwischen eine Art globalen Kultstatus. Viele von ihnen, ... Mehr

03.08.2011, 14:00 Uhr | Wissen

None Im Biotop der modernen Künstlerlegenden

Es gibt Verlage, die sich auf großformatige, schön bebilderte Bücher spezialisiert haben, ein Genre, das gemeinhin "coffee-table book" heißt und in dem mehr geblättert als gelesen wird. Und dann gibt es Verlage, die sich auf die Veröffentlichung kluger Texte zu Bildern spezialisiert haben und die ... Mehr

12.03.2011, 13:00 Uhr | Feuilleton

Abschied vom Journalismus Man muss gehen, bevor es kracht

Er hat für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und für „Die Zeit“ gearbeitet, hat mit „Generation Golf“ einen Bestseller geschrieben und die Kunstzeitschrift „Monopol“ gegründet: Jetzt startet Florian Illies neu durch. Mehr Von Nils Minkmar

28.12.2010, 21:02 Uhr | Feuilleton

Anja Schwanhäußer: Kosmonauten des Underground Locations lassen sich überall finden

Wer versteckt sich eigentlich hinter der Kennung Berliner Szene? Anja Schwanhäußer hat eine Ethnologie des Berliner Techno-Underground geschrieben. Mehr Von Oliver Ilan Schulz

10.11.2010, 17:13 Uhr | Feuilleton

None Probelauf für einen öffentlichen Intellektuellen

Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac pflegte seine Jahre als Unterleutnant in Algerien als "die aufregendste Zeit in meinem Leben" zu bezeichnen. Eine etwas irritierende Aussage, denn Chiracs Aufenthalt in dem nordafrikanischen Land fand während eines der blutigsten Dekolonisationskriege des vergangenen Jahrhunderts statt. Mehr

23.09.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton
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