Philip Roth: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Lorena Gallo im Gespräch „Ich habe vergeben, aber nicht vergessen“

Ihre Geschichte ging 1993 um die Welt: Die Amerikanerin Lorena Bobbitt hatte ihrem Mann in einer Nacht den Penis abgeschnitten. Doch die Wahrheit ist komplizierter. Ein Interview. Mehr

16.07.2019, 12:22 Uhr | Gesellschaft

Alle Artikel zu: Philip Roth

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Schriftstellerin Lisa Halliday Das ganze Buch war angsteinflößend!

Ihr erster Roman ist gerade auf Deutsch erschienen. „Männern gesteht man mehr Freiheiten zu“, sagt Lisa Halliday im Gespräch darüber, aber sie selbst hat sich beim Schreiben auch nicht einhegen lassen. Mehr Von Karen Krüger

30.07.2018, 14:55 Uhr | Feuilleton

Dara Horn gegen Philip Roth Man muss die Wirklichkeit nicht verteidigen

Sportlich, attraktiv und antriebslos, schönheitsoperiert, überangepasst und resigniert: Sind so die jüdischen Frauen aus New Jersey? Eine Schriftstellerin wehrt sich gegen die Darstellungen bei Philip Roth. Mehr Von Jürgen Kaube

30.05.2018, 09:32 Uhr | Feuilleton

Rede von Philip Roth Das Vermächtnis

Als Philip Roth 1992 mit dem Ehrenpreis der New Jersey Historical Society geehrt wurde, widmete der kürzlich verstorbene Schriftsteller in seiner Dankesrede den Preis seinem Vater. Wir dokumentieren hier den Text erstmals auf Deutsch. Mehr Von Philip Roth

26.05.2018, 11:20 Uhr | Feuilleton

Nachruf auf Philip Roth Ein Riese unter den Großen

Witz und Rücksichtslosigkeit beim Blick auf sich selbst und seine Gesellschaft waren seine Prinzipien, den Nobelpreis hätte er hochverdient: Zum Tod des amerikanischen Schriftstellers Philip Roth. Mehr Von Andreas Platthaus

23.05.2018, 08:34 Uhr | Feuilleton

Berühmter Autor Der Schriftsteller Philip Roth ist gestorben

Sarkastisch, humorvoll, voller Melancholie: Mit diesem Stil und Romanen wie „Verschwörung gegen Amerika“ oder „Der menschliche Makel“ schrieb sich Philip Roth in den Literatur-Olymp. Sein Rückzug 2012 schockte die Literaturwelt. Mehr

23.05.2018, 06:10 Uhr | Feuilleton

Joshua Cohens neuer Roman Californication für Fortgeschrittene

Joshua Cohens verrücktes „Buch der Zahlen“ könnte der bislang wichtigste Internet-Roman unserer Zeit sein: eine Art „The Circle“ für Menschen mit Gehirn. Mehr Von Jan Wiele

07.02.2018, 22:10 Uhr | Feuilleton

Zadie Smith im Gespräch Wir waren blind und naiv

Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Zadie Smith über ihren neuen Roman „Swing Time“, die Freiheit der neunziger Jahre, den lächerlichen Tony Blair, den Brexit und Toiletten für Transgender. Mehr Von Anne Ameri-Siemens

13.08.2017, 09:42 Uhr | Feuilleton

Ein Treffen mit Omar El Akkad Amerikas Abstieg und Fall

Der Journalist Omar El Akkad hat einen bösen Roman über die amerikanischen Verhältnisse geschrieben. Und die amerikanischen Kritiker jubeln. Eine Begegnung mit dem Autor. Mehr Von Karen Krüger

26.07.2017, 21:15 Uhr | Feuilleton

Angst vor dem Altern Was wir gewinnen, wenn wir älter werden? Nichts!

Wilhelm Schmid hat ein Buch geschrieben, das sich mit dem Älterwerden beschäftigt. Unser Autor hat es gelesen – und findet darin wenig, das wirklich Vorfreude auf den Prozess macht. Mehr Von Günter Franzen

09.04.2017, 10:43 Uhr | Gesellschaft

Künstlerprotest Offener Brief gegen Trump

Mit dem Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Ländern hat Donald Trump eine Protestwelle ausgelöst. Nun melden sich Amerikas Schriftsteller und Künstler in einem offenen Brief zu Wort. Mehr Von Franziska Müller

24.02.2017, 14:50 Uhr | Feuilleton

Ewan McGregors Regiedebüt Vater, Mutter, Knochengerippe

Die entsetzlich entschlackte Anatomie eines Albtraums: Ewan McGregor verfilmt Philip Roths Roman „Amerikanisches Idyll“ – und vertut eine große Chance. Mehr Von Andreas Kilb

18.11.2016, 10:13 Uhr | Feuilleton

Ewan McGregor Aus der Rolle gefallen

Hollywood-Star Ewan McGregor hat erstmals Regie geführt - im Film „Amerikanisches Idyll“. Dass es dazu kam, hat einen Grund: seine Tochter. Mehr Von Maria Wiesner

17.11.2016, 12:01 Uhr | Gesellschaft

Philip Roth Heirate mich, du Schlampe!

Wird Philip Roth beim Literatur-Nobelpreis etwa übergangen, weil seine Bücher frauenfeindlich sind? Und sind die Männer bei ihm denn besser? Über ein grundlegendes Missverständnis. Mehr Von Sarah Pines

13.10.2016, 21:48 Uhr | Feuilleton

T.C. Boyle: Hart auf hart Wutbürger im Wilden Westen

T.C. Boyle zeigt die durchgedrehte Seite des amerikanischen Traums: In seinem neuen Roman „Hart auf hart“ lässt er eine Frau und einen Mann gegen die ganze Gesellschaft antreten. Was treibt sie dabei an? Mehr Von Jan Wiele

11.02.2015, 22:44 Uhr | Feuilleton

Hanser feiert Nobelpreis Ohne Buch von Modiano, aber mit Routine

Sekunden nach Bekanntgabe des Preisträgers Patrick Modiano stürmen Journalisten den Hanser-Stand auf der Buchmesse. Was sie dort nicht finden, ist ein Buch des Ausgezeichneten – stattdessen einen freudetrunkenen Verleger. Mehr Von Julia Bähr

09.10.2014, 14:40 Uhr | Feuilleton

Großer Auftritt für Siegfried Lenz So jagt der Dorsch

Er übergibt seine Unterlagen dem Deutschen Literaturarchiv und wird bei einer Matinee auf der Schillerhöhe gefeiert: Siegfried Lenz, der in 39 Sprachen übersetzt wurde, blickt zurück in Marbach. Mehr Von Sandra Kegel

06.04.2014, 17:13 Uhr | Feuilleton

Richard Ford zum Siebzigsten Im Eisfach ist eine gute Geschichte am sichersten

Der Schriftsteller Richard Ford packt Geschichten, die ihm nicht gelingen, in den Kühlschrank. In seinen vollendeten Romanen ist er ein Meister in der Beherrschung des Katastrophenzustands. Mehr Von Hubert Spiegel

13.02.2014, 12:51 Uhr | Feuilleton

Rafael Chirbes: Am Ufer Jede Wirtschaft schafft sich ihre Abfallgrube

Rafael Chirbes schwingt in seinem grandiosen Roman über Spaniens Ruin die große Abrissbirne. Aber auch von unseren Wohlstandsmärchen lässt er nicht viel übrig. Mehr Von Paul Ingendaay

24.01.2014, 16:54 Uhr | Feuilleton

Michael Krüger in Frankfurt Meine letzte Messe

400 Hände geschüttelt, 80 Küsse verteilt, 76 Manuskripte gelesen, 4 Angebote, meine Memoiren zu schreiben, und noch einmal „Frankfurter Hof“. Ein Tagebuch des Abschieds, bis auf weiteres. Mehr Von Michael Krüger

12.10.2013, 19:18 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis für Alice Munro Es geht ums Ganze, jederzeit

Diese Literatur ist heimtückisch: Alice Munro legt beiläufig Minen und zündet sie mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt. Der Nobelpreis für die kanadische Erzählerin ist nicht nur deshalb verdient. Mehr Von Tilman Spreckelsen

11.10.2013, 09:42 Uhr | Feuilleton

Vor dem Literaturnobelpreis Murakami? Alexijewitsch? Roth?

Ein Amerikaner wäre überfällig, ein Autor aus Fernost unwahrscheinlich. Noch können wir für ein paar Stunden vom Sieg unserer Favoritinnen träumen: Warten auf die Bekanntgabe des Literaturnobelpreisträgers. Mehr Von Andreas Platthaus

10.10.2013, 10:06 Uhr | Feuilleton

Philip Roth zum Achtzigsten Das Ringen ist vorüber

Philip Roth ist ein brillanter Chronist des intellektuellen Amerika und einer der bedeutendsten Schriftsteller seiner Epoche. Dass er bis heute nicht den Nobelpreis bekam, kann er verschmerzen. An diesem Dienstag wird er achtzig Jahre alt. Mehr Von Hubert Spiegel

19.03.2013, 00:10 Uhr | Feuilleton

Ein Jahr in Listen Das nächste wird besser!

Die Liste, das ahnte schon Konfuzius, ist eine Form der Literatur. Auf die Liste gebracht, sind selbst jene Dinge ein Vergnügen, über welche wir uns geärgert haben. Wir scheiden also heiter aus dem Jahr 2012, weil ... Mehr

29.12.2012, 16:02 Uhr | Feuilleton

R. B. Kitaj im Jüdischen Museum Die dunklen Tänzer der Moderne

Das Jüdische Museum in Berlin widmet dem zu Unrecht vergessenen amerikanischen Maler R. B. Kitaj eine große Ausstellung - der Weg vom Surrealen übers Expressive zum „Diasporismus“ lehrt sehen. Mehr Von Niklas Maak

21.10.2012, 16:30 Uhr | Feuilleton
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