Peter Rühmkorf: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Rühmkorf-Ausstellung Der Wortschnuppenfänger

Arbeit am narbengesichtigen Sudelbrett der Poesie: Hamburg zeigt die erste große Ausstellung zu Leben und Werk des Dichters Peter Rühmkorf im Altonaer Museum. Das wurde auch Zeit. Mehr

24.08.2019, 21:55 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Peter Rühmkorf

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Serie „High Maintenance“ Räuchermännchen auf Rädern

In „High Maintenance“ führt ein Cannabis-Dealer durch einen zauberhaften Porträtreigen. Darin treten die üblichen und unübliche Stadtneurotiker New Yorks auf. Mehr Von Axel Weidemann

25.01.2017, 22:03 Uhr | Feuilleton

Ausstellung in Marbach Was das Eselsohr verrät

Bekritzelt, vergessen, gestohlen – oder doch gelesen? Bücher erfüllen gleich mehrere Zwecke. Das Literaturmuseum der Moderne in Marbach erzählt eine fesselnde Geschichte der benutzten Bücher. Mehr Von Sandra Kegel

07.11.2015, 14:31 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Günter Grass Mahner, Warner, Weltgewissen

Die wichtigste Gewissheit für Günter Grass war: Nie wieder auf der falschen Seite zu stehen. So wurde ihm als engagiertem Intellektuellen das Misstrauen zur Lebensform. Mehr Von Hubert Spiegel

14.04.2015, 12:09 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranicki und Rühmkorf Ihr Brief ist eine Unverschämtheit

Offen, streitbar, produktiv: Über mehr als drei Jahrzehnte erstreckt sich der Briefwechsel von Marcel Reich-Ranicki und Peter Rühmkorf. Doch mitunter kam es zum Zwist zwischen Dichter und Kritiker. Ein Vorabdruck. Mehr

03.03.2015, 15:54 Uhr | Feuilleton

Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert Kaiserschaum, Führerraum, Kanzlertraum . . .

Ulrich Herberts Darstellung der Geschichte nach 1945, in der die Bundesrepublik das erlangte, was das Kaiserreich einst vergeblich erstrebt hatte: einen „Platz an der Sonne“, hinterlässt einen vorsichtig-affirmativen Eindruck. Mehr Von Carsten Kretschmann

26.05.2014, 15:49 Uhr | Politik

Peter Rühmkorfs Zettelkästen Nachlass eines Paradiesvogels

Am bombensicheren Plätzchen lagert noch viel Pulver: Das Deutsche Literaturarchiv Marbach präsentiert Stücke aus Peter Rühmkorfs Nachlass. Sie bestätigen das Bild vom großen Sprachkünstler und scharfzüngigen Kritiker. Mehr Von Jan Wiele

06.11.2013, 08:37 Uhr | Feuilleton

Peter Rühmkorf: In meinen Kopf passen viele Widersprüche Dieser unsympathische Thomas Bernhard

Peter Rühmkorfs Buch vereint Kollegenschelte und Kollegenpreis in alphabetischer Reihenfolge von Adorno bis Zuckmayer. Scharfzüngig, polemisch und temperamentvoll. Mehr Von Wulf Segebrecht

23.11.2012, 11:28 Uhr | Feuilleton

E. R. Nele in Frankfurt Kraftvoll

Bei ihr sind die Europäer aus weicher Bronze, die Menschen ihrer Storyboards schneidet sie aus Stahl - die Geburtstagsausstellung der Bildhauerin E. R. Nele in der Galerie Heike Strelow. Mehr Von Konstanze Crüwell

17.03.2012, 01:01 Uhr | Feuilleton

Literatur und Politik Eine Stimme fehlt

In den siebziger und achtziger Jahren war die Literatur, waren die Schriftsteller in hohem Maße politisch engagiert. Dann wurde das Engagement wohlfeil und starb ab. Nun bietet unsere Gegenwart Gründe zuhauf, um das Politische poetisch wiederzugewinnen. Mehr Von Frank Schirrmacher

18.03.2011, 18:23 Uhr | Feuilleton

None Das gigantische Lied der Minne

Der "Hölderlin-Mythos", genährt von Selbstsakralisierung des Dichters ("Heilige Gefäße sind die Dichter") und aufgeblüht im Umkreis Stefan Georges, scheint unzerstörbar. Auf das Schmarotzertum der nationalsozialistischen Vaterlandspropaganda antwortete die Nachkriegszeit mit umso innigerer Hölderlin-Verehrung. Mehr

15.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Aus der Luft gegriffen

Wer Wolken, Luft und Winden in seinen Gedichten so viel Raum gibt und so viel Aufmerksamkeit schenkt wie Nico Bleutge, der sieht sich schnell als Naturlyriker identifiziert - eine Zuordnung, der, allen Bemühungen um eine Erneuerung der Naturlyrik zum Trotz, nicht erst heutzutage der Geruch von Biederkeit und Harmlosigkeit anhaftet, so dass sie zur Diffamierung geraten kann. Mehr

15.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ist Ihnen Kritik von Schriftstellern unwichtig?

Das Verhältnis von Marcel Reich-Ranicki zu dem Dichter Peter Rühmkorf, den er sehr schätzte, war nicht immer einfach. Rühmkorf war ein ebenso empfindlicher wie origineller Dichter. Marcel Reich-Ranicki erzählt den Beginn eines Zerwürfnisses. Mehr

09.08.2008, 18:12 Uhr | Feuilleton

Stimmen zum Tod von Peter Rühmkorf Verslust, ewig

Peter Rühmkorf war zu lebendig, um zu sterben, meint der Schriftsteller Durs Grünbein. Seine Munterkeit in Form sprunghaftester Verslust, sein politisches Querfeldeinlaufen, sein Übermut und sein Zartsinn lassen den Gedanken an seine dauerhafte Abwesenheit nicht zu. Er ist nur eben mal tot. Mehr Von Durs Grünbein

11.06.2008, 13:14 Uhr | Feuilleton

Treichel über Rühmkorf Großer Bruder

Peter Rühmkorf schrieb große und manchmal sogar priesterliche Verse. Doch man musste sich nicht vor ihm fürchten. Er war keine literarische Vaterfigur, er war eine Art großer Bruder, meint der Schriftsteller Hans-Ulrich Treichel. Mehr Von Hans-Ulrich Treichel

11.06.2008, 13:14 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Peter Rühmkorf Schwebekunst

Peter Rühmkorf verstand es, mit der Schwere zu spielen, mutig und zart zugleich. Er brauchte keine großen Themen, um große Gedichte zu schreiben. Graziös in Lebensgefahr bewegte er sich auf dem Drahtseil des Dichtens, meint die Schriftstellerin Ulla Hahn. Mehr Von Ulla Hahn

10.06.2008, 18:56 Uhr | Feuilleton

Hans Magnus Enzensberger Der unverkennbare Rühmkorf-Sound

Von allen Schmerzensmännern der Poesie war er der luftigste. Virtuos wie kein anderer hat Peter Rühmkorf die Schwermut zum Tanzen gebracht. Seitdem Robert Gernhardt das Zeitliche gesegnet hat, konnte kein Vers- und Reimkünstler ihm mehr das Wasser reichen. Mehr

10.06.2008, 18:27 Uhr | Feuilleton

Martin Walser P.R. c/o Himmel

Peter Rühmkorf hat seine Gefühle immer mit spitzen Fingern angefasst und mit noch spitzeren Wörtern ausgedrückt. Einfach, weil er zu große Gefühle hatte. Zu groß für diese Welt. Mehr

10.06.2008, 18:26 Uhr | Feuilleton

Michael Lentz Das Erlebnis Rühmkorf

Peter Rühmkorf war ein Virtuose der Form, des poetischen Bildes und des Gedankens, ein kongenialer Traditionsverwerter und Erinnerer, ein selbstironischer Ich-Umkreiser und politischer Sänger, der stets um den vermeintlich letzten Rest Utopie gerungen hat. Mehr Von Michael Lentz

10.06.2008, 13:47 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranicki über Rühmkorf Nie seriös, immer ernst

Er war ein feinsinniger Ästhet, ein raffinierter Schöngeist, ein exquisiter Ironiker. Nur war er zugleich ein plebejischer Poet, ein handfester Spaßmacher, ein Verwalter des literarischen Untergrunds, ein Dichter der Gasse und der Masse. Marcel Reich-Ranicki über Peter Rühmkorf. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

10.06.2008, 13:06 Uhr | Feuilleton

Peter Rühmkorf ist tot Der Verfassungspoet aus Övelgönne

Unter den engagierten Dichtern seiner Generation war er der Spielerischste, unter den Sprachspielern der Engagierteste. Am Sonntag ist Peter Rühmkorf, der bedeutendste deutschsprachige Lyriker der Gegenwart, mit achtundsiebzig Jahren nach langer Krankheit gestorben. Mehr Von Patrick Bahners

10.06.2008, 10:03 Uhr | Feuilleton

Literatur Weile, Wunder, Weile

Peter Rühmkorf, der Meister des poetischen Einfalls, gewährt in seinem neuen Gedichtband Paradiesvogelschiß Einblicke in die Betriebsgeheimnisse seiner Inspiration. Noch einmal variiert er auf meisterliche Weise die großen Themen seines Lebens. Mehr Von Hubert Spiegel

31.03.2008, 17:45 Uhr | Feuilleton

None Weil es hängt alles an einem seidenen Seil

Er auch noch! Man hört es ja längst überall, am Fischbrötchenstand und im Inforadio, man liest es in Internetforen und in den Lebensläufen junger Leute, die eigentlich zu den schönsten Hoffnungen Anlass geben. Und jetzt verwendet es auch Peter Rühmkorf, der Dichter, der doch an jedem Gedicht so lang herumbastelt, als baute er den Hamburger Michel mit Streichhölzern nach. Mehr

30.03.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Weile, Wunder, weile

Eine Handschrift wie auf der Flucht, geduckt voraneilend, als müsste sich Buchstabe für Buchstabe gegen den Wind stemmen, verfolgte Verfolger allesamt, vom Dichter vorwärtsgepeitscht, ausgeschickt, den flüchtigen Einfällen hinterherzujagen: So sehen die Manuskriptblätter von Peter Rühmkorf aus. Zuerst wird ... Mehr

29.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Liebesleid

Wohl in keinem Gedichtgenre überdauert ein Grundbestand an Spielarten die Zeiten so sehr wie im Liebesgedicht. So finden wir auch in Hans-Ulrich Treichels Auswahl "Neuer Liebesgedichte" aus drei Jahrzehnten die alten Situationen: Liebeserfüllung, Sehnsucht und Enttäuschung, unerfüllte Liebe und Liebesklage. Das selten gewordene "Frauenlob" beherrscht noch Hans-Magnus Enzensberger. Mehr

13.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton
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