Parteitag der KPdSU: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

In den 1990er Jahren Die brotlosen Jahre der Sahra Wagenknecht

Mit 30 hat Sahra Wagenknecht einen Abschluss als Philosophin, aber keinen Plan; weder persönlich noch politisch. Ihre Rettung ist ein Studium der Ökonomie, schreibt Christian Schneider in seiner neuen Biographie. Ein Vorabdruck. Mehr

12.09.2019, 10:15 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: Parteitag der KPdSU

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Zum Tode von Václav Havel Das Leben in der Wahrheit

Václav Havel kämpfte gegen das sozialistische System, für die Begründung einer Bürgergesellschaft, gegen den Zerfall der Tschechoslowakei. Als Politiker war ihm nicht immer Erfolg beschieden. Doch als moralische Autorität blieb er unübertroffen. Mehr Von Karl-Peter Schwarz

18.12.2011, 15:06 Uhr | Politik

Chodorkowski-Urteil Natalja Wassiljewa rettet unsre Ehre!

Im skandalösen Prozess um Michail Chodorkowski gibt es eine neue Größe: die Sekretärin des Richters. Sie bezeugt öffentlich, was viele über das Zustandekommen des Urteils längst vermuteten, und ihre Vorwürfe halten das Land in Atem. Mehr Von Kerstin Holm, Moskau

22.02.2011, 17:59 Uhr | Feuilleton

None Gnadenlos durchgreifen

Der in der DDR ausgebildete und praktizierende Rechtsanwalt Friedrich Wolff hatte den Ruf, dass er gelegentlich ein wenig offener sprach als üblich. So konnte er während der kurzen Epoche der Entstalinisierung nach dem 20. Parteitag der KPdSU 1956 in rechtspolitischen Texten vorsichtig die krasse ... Mehr

28.04.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wer zuletzt lacht, lacht am schlimmsten

Im Grunde", schreibt Martin Amis bereits auf Seite 29 seines neuen Buchs, "war die Debatte beendet, nachdem 1973 und 1975 die ersten beiden Bände von Archipel Gulag erschienen waren." Damit meint er die Debatte über den Kommunismus. Der war 1973 noch ein weltpolitischer Faktor, und trotzdem hielt ihn ... Mehr

11.08.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Wer zuletzt lacht, lacht am schlimmsten

Martin Amis hat ein zorniges Buch über Stalin geschrieben. Zu spät, sollte man meinen. Doch darin steckt eine tiefernste Auseinandersetzung mit dem eigenen Vater, dem Schriftsteller Kingsley Amis, mit jenen Intellektuellen, die glauben, man könne heute über Stalin lachen. Mehr Von Andreas Platthaus

10.08.2007, 14:55 Uhr | Feuilleton

Toomas Hendrik Ilves Die Union muss funktionieren

Als die Römischen Verträge 1957 unterzeichnet wurden, war es den Esten nicht vergönnt, ihre Meinung dazu kundzutun. In jenem Jahr, nicht lange nach Chruschtschows Rede beim 20. Parteitag der KPdSU, in der er Stalin verurteilt hatte, ... Mehr

01.03.2007, 16:55 Uhr | Politik

None Der Diener als Partner?

Hope Harrison lenkt in ihrer verdienstvollen Untersuchung zum Ost-West-Konflikt den Blick auf einen der kleineren Akteure. In den von den Supermächten geführten Imperien des Kalten Krieges hatten die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion schon wegen ihres sicherheitspolitisch ausschlaggebenden Gewichts eine unangreifbare Schlüsselrolle. Mehr

29.03.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Tschingis Aitmatow Der Imperialismus kann auch positive Seiten haben

Nach den Unruhen im März hat Kirgistan jetzt seinen Präsidenten gewählt. Im Interview spricht Tschingis Aitmatow, Schriftsteller und Botschafter in Brüssel, über Rußland, Eurasien, Stalin und die Toleranz seiner Heimat. Mehr

11.07.2005, 08:15 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Kaganowitsch erinnert sich

Vom eisernen Volkskommissar zum Pensionär mit Unionsbedeutung Mehr

06.03.1997, 13:00 Uhr | Feuilleton
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