Oskar Roehler: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zum Tod von Hannelore Elsner Die Berührbare

Sie beherrschte das Rätsel der Attraktion, und traurig ist es, dass das deutsche Kino ihr nicht früher und häufiger den großen Platz eingeräumt hat, den sie zu füllen vermochte: ein Nachruf auf die Schauspielerin Hannelore Elsner. Mehr

23.04.2019, 17:47 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Oskar Roehler

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Oskar Roehler-Film Nur zweimal lacht das Publikum

Sklave/in gesucht: Es reicht nicht, Oskar Roehlers Film „Herrliche Zeiten“, der mit Motiven von Thor Kunkel spielt, als alberne Männerfantasie abzutun. Die Satire führt ins Dunkel. Mehr Von Ursula Scheer

05.05.2018, 17:12 Uhr | Feuilleton

„Herrliche Zeiten“ im Kino Wo der deutsche Wahn zur Hölle wird

„Herrliche Zeiten“ von Oskar Roehler ist eine gute Komödie mit einem hohen Grad an Durchgeknalltheit und einer Menge überstilisierter Bilder. Gerettet wird sie von Samuel Finzi. Mehr Von Julia Encke

02.05.2018, 12:51 Uhr | Feuilleton

Pamphlet über die Filmbranche Der Ekel

Oskar Roehlers Roman „Selbstverfickung“ ist ein wütendes und sehr schmutziges Buch. Keiner wollte es verlegen. Jetzt ist es doch erschienen. Mehr Von Julia Encke

26.09.2017, 18:05 Uhr | Feuilleton

Oskar Roehler im Gespräch Er fiel im Kampf gegen sich selbst

Oskar Roehler hat „Subs“ von Thor Kunkel verfilmt. Ein Gespräch über einen Autor, der mit rechten Gedanken flirtet, Ressentiments und Roehlers Roman „Selbstverfickung“, der demnächst erscheint. Mehr Von Peter Körte und Claudius Seidl

08.07.2017, 11:30 Uhr | Feuilleton

50 Jahre Gruppe 47 in Amerika Wir brauchen eine neue Gruppe

Sollte es wieder einen Zusammenschluss einiger Autoren geben? Ja, meint unser Autor Simon Strauss, er könnte der Literatur neue Impulse geben. Mehr Von Simon Strauss

19.04.2016, 15:52 Uhr | Feuilleton

50 Jahre Gruppe 47 in Amerika So eine Gruppe würde mich völlig fertigmachen

Als Sohn eines Schriftstellerehepaars kam der Regisseur Oskar Roehler früh in Kontakt zur Gruppe 47. Sollte es sie wiedergeben? Besser nicht, findet er. Mehr Von Julia Encke

19.04.2016, 13:52 Uhr | Feuilleton

Oskar Roehler über die Wut Diese gefährliche Hitze im Kopf

Wir haben Schriftsteller aus aller Welt gefragt, was sie wütend macht. Und auch diese Antwort bekommen: Man wird sich etwas dabei gedacht haben. Also versuche ich es. Mehr Von Oskar Roehler

11.10.2015, 13:30 Uhr | Feuilleton

Videokritik „A world beyond“ Die Traum-Zeit-Krümmung

Brad Birds „A World Beyond“ lässt George Clooney als griesgrämigen Erfinder in eine vergangene Dimension reisen, wo er die Welt reparieren soll. Trotz technischen Aufwands ist die Inszenierung dürftig. Mehr Von Peter Körte

20.05.2015, 14:00 Uhr | Feuilleton

Französische Komödie Der Gott des Geplänkels

Patrice Leconte ist ein Könner im französischen Kino. Das zeigt auch sein Film „Nur eine Stunde Ruhe!“, eine schlanke, leider etwas flache Komödie. Mehr Von Andreas Kilb

17.04.2015, 10:14 Uhr | Feuilleton

Unterwegs mit Oskar Roehler „Millionen Zombies teilen das Schicksal dieser Hässlichkeit“

In „Mein Leben als Affenarsch“ malt Oskar Roehler Angst und Sehnsucht trostloser Jahre aus. Die Verfilmung läuft derzeit unter dem Titel „Tod den Hippies – Es lebe der Punk“ in den Kinos. Auf Spurensuche mit dem Autor und Filmemacher im Herzen Berlins. Mehr Von Thomas David

03.04.2015, 19:18 Uhr | Gesellschaft

Neuer Film von Oskar Roehler Alte Deutsche Welle

Im Berlin der Achtzigerjahre ging es subkulturell heiß her. Oskar Roehlers Spielfilm „Tod den Hippies! Es lebe der Punk!“ sucht in dem Milieu die Aura der besonderen Momente. Mehr Von Bert Rebhandl

26.03.2015, 16:20 Uhr | Feuilleton

Oskar Roehler im Gespräch Butterfly-Schwimmen im Landwehrkanal

Oskar Roehler hat einen Roman über das wilde West-Berlin der achtziger Jahre geschrieben, der „Mein Leben als Affenarsch“ heißt. Und ihn gleich selber verfilmt: „Tod den Hippies - Es lebe der Punk!“ Mehr Von Peter Körte

10.03.2015, 15:14 Uhr | Feuilleton

Theater-Vorschau 2013/2014 Ein Weltkrieg ist für alle da

Die Bühnen werden in mageren Zeiten zwar episch fett, was sie mit Hungerkuren in Problemzonen aber wieder ausgleichen. Neue Dramatik? Fehlanzeige. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

01.07.2013, 20:36 Uhr | Feuilleton

Corinna Harfouch in Stuttgart Böse Schwestern können auch lieb sein

„Was geschah mit Baby Jane?“: Corinna Harfouch und Catherine Stoyan zeigen ein Schwestern-Duell im Stuttgarter Kammertheater. Die Aufführung gleicht einem altmodischen Happening. Mehr Von Martin Halter

04.03.2013, 16:03 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik: „Quellen des Lebens“ Aus dem Archiv der Engtanzfeten

Oskar Roehler hat einen Film über seine Eltern und Großeltern, seine fränkische Jugend und seine erste Liebe gedreht. „Quellen des Lebens“ ist ein großes Erinnerungswerk des deutschen Kinos. Mehr Von Andreas Kilb

13.02.2013, 16:15 Uhr | Feuilleton

Oskar Roehlers „Quellen des Lebens“ Er wird der Berlinale fehlen

Am Donnerstag beginnt die 63. Berlinale. Ohne den Film „Quellen des Lebens“. Warum Oskar Roehlers großes Nachkriegspanorama nicht gut genug für das Festival sein soll, ist nicht zu verstehen. Mehr Von Peter Körte

05.02.2013, 11:14 Uhr | Feuilleton

Oskar Roehler im Gespräch „Fast schon pathologisch“

Regisseur Oskar Roehler spricht im F.A.S.-Interview über seinen linken Vater und dessen Verhältnis zu Gudrun Ensslin, seine Mutter, das Leben auf dem Land, über Waffen, Sex und Hinterhofproletariat. Mehr

02.09.2012, 09:05 Uhr | Aktuell

Wenn die Großeltern die Enkel erziehen Oma, Opa, Kind

Wenn Mama arbeiten will, muss Oma wieder ran: Ohne die Hilfe der Großeltern bekämen viele Paare Kinder und Job nicht unter einen Hut. Ist das gut für die Kinder? Mehr Von Katrin Hummel

05.11.2011, 19:21 Uhr | Gesellschaft

Oskar Roehlers erster Roman Das Logbuch des Entkommenseins

Oskar Roehler, gefürchtet als Filmregisseur, hat einen autobiographisch geprägten Roman über das Verlassenwerden von den Eltern geschrieben. Herkunft, ist ein Wagnis, ein Wahnsinn und das Porträt einer Generation. Mehr Von Peter Körte

08.09.2011, 20:31 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Misslungen: Oskar Roehlers „Jud Süß“

Mit „Jud Süß - Film ohne Gewissen“ will Oskar Roehler die Propagandabilder des Nationalsozialismus überschreiben. Das misslingt. Mehr Von Andreas Kilb

22.09.2010, 23:08 Uhr | Feuilleton

None Der Mann in der jüdischen Maske

Eine Kriegsnacht in der Reichshauptstadt Berlin. Die alliierten Bomber werfen ihre tödliche Fracht ab, die Flak schießt, Scheinwerfer kreisen. Am offenen Dachfenster eines Hotels stehen ein Mann und eine Frau. Mehr

21.09.2010, 19:05 Uhr | Feuilleton

Oskar Roehlers „Jud Süß“-Film Film ohne Gewissen

Antisemitische Tendenzen? Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden, will ein Aufführungsverbot für Oskar Roehlers „Jud Süß - Film ohne Gewissen“. Dabei ist Roehlers Film lediglich der Versuch, eine Vorstellung von der Perfidie von „Jud Süß“ zu vermitteln. Mehr Von Michael Althen

12.03.2010, 07:00 Uhr | Feuilleton

Berlinale Des Teufels Schauspieler: Jud Süß - Film ohne Gewissen

Das Publikum reagierte mit Buhrufen auf die Vorführung von Oskar Roehlers Wettbewerbsfilm Jud Süß - Film ohne Gewissen. Doch, auch wenn der Regisseur wahrscheinlich einen Skandal begrüßen würde - der Film über einen von Joseph Goebbels gebrochenen Schauspieler hat ihn nicht verdient. Mehr Von Michael Althen

19.02.2010, 11:28 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Regisseure im Gespräch Punkig und rock'n'rollig, im Studio?

Drei deutsche Regisseure auf der Berlinale: Im Interview streiten Angela Schanelec, Benjamin Heisenberg und Oskar Roehler über das Gute bei Til Schweiger, Handwerk und Show-Effekt, zwanzig Kameras und tausend andere Probleme. Mehr

12.02.2010, 11:28 Uhr | Feuilleton
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