Oskar Pastior: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Herta Müller über Europa Sie ersticken die Grundrechte

„Ja, man kriegt Angst“: Ein Gespräch mit Herta Müller – über den Größenwahn der Nationalisten, die Verrohung der Sprache und die Zerstörung der Demokratie in Europa. Mehr

27.05.2019, 16:57 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Oskar Pastior

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Frankfurter Anthologie Welimir Chlebnikow: „Ich bin gestorben und in Lachen ausgebrochen“

Welimir Chlebnikow ist ein Sonderling der Weltpoesie. In diesem Gedicht, das von einem zweifachen Tod berichtet, erprobt der russische Dichter die Grenzen der Lyrik. Mehr Von Ralph Dutli

05.08.2018, 18:18 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Ernest Wichner: „Desperates Berlin der Zeit 1920“

Dieses Gedicht beruht auf dem Fund eines Zettels. Ernest Wichner war elektrisiert, als er ihm in die Hände fiel. Er brach nur lyrisch die Zeilen – und barg eine anrührende Geschichte. Mehr

16.01.2015, 19:36 Uhr | Feuilleton

Oskar Pastior und die Securitate Schluchten des Argwohns

Die Wogen schlugen hoch, als herauskam, dass Oskar Pastior einst Zuträger der Securitate war. Ein Forschungsvorhaben soll nun aufklären, was der verstorbene Büchner-Preisträger getan hat - und was nicht. Mehr Von Regina Mönch

25.06.2012, 21:15 Uhr | Feuilleton

Herta Müller und Ruth Klüger Im Schlamassel der Erinnerung

Erinnerungskultur kann eine Form der Verdrängung sein und darf nicht zur Unterhaltung werden: Herta Müller und Ruth Klüger diskutieren in Frankfurt über Formen des Gedenkens. Mehr Von Sandra Kegel

16.11.2011, 18:00 Uhr | Feuilleton

Michael Lentz: Textleben Bergbesteigung ohne Seil und Eispickel

Tooooor! Mit seinen Aufsätzen und Reden zielt Michael Lentz in die Schnittstellen von Text und Welt und zeigt uns schreibend, wie Literatur Leben verändert, wenn man sie lässt. Mehr Von Friedmar Apel

05.10.2011, 21:32 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel Minze Minze flaumiran Schpektrum ist ein rettendes Kraut

Vom liebenden Umgang mit Worten als Form der Selbstbehauptung: Die Nobelpreisträgerin Herta Müller gibt in ihren Essays Auskunft über die Bedeutung des Schreibens, erzählt von ihrer Kindheit im Banat und den Verfolgungen durch die Securitate. Mehr Von Friedmar Apel

18.03.2011, 17:08 Uhr | Feuilleton

Im Securitate-Archiv in Bukarest Nie wurde Poesie ernster genommen

Das balkanische Kapitel der deutschen Literaturgeschichte ist noch lange nicht abgeschlossen: Auch im Studienzentrum des Securitate-Archivs in Bukarest sind Täter und Opfer nicht leicht zu unterscheiden. Mehr Von Dirk Schümer, Bukarest

23.01.2011, 14:11 Uhr | Feuilleton

Bericht eines Securitate-Mitarbeiters Schwester Lüge, Bruder Schmerz

Wie ich IM Moga wurde und mich diese Erfahrung bis heute verfolgt: Aufgewühlt von der Debatte um Oskar Pastior, erinnert sich der Journalist Claus Stephani an seine eigene Tätigkeit für den rumänischen Geheimdienst Securitate. Mehr Von Claus Stephani

20.11.2010, 12:55 Uhr | Feuilleton

Herta Müller zu den Spitzelberichten Der doppelte Pastior

Sie war ihm persönlich eng verbunden, nun sieht sich die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Dichterfreund Oskar Pastior substantielle Spitzelberichte schrieb. Mehr

18.11.2010, 18:19 Uhr | Feuilleton

IM-Affäre Oskar Pastior Spitzel und Bespitzelter

Das ist Dichtung und nicht die Wahrheit: Dieter Schlesaks Enthüllungen über die Spitzeltätigkeit des Schriftsteller Oskar Pastiors vertrauen Gerüchten und nicht Belegen. Eine Stellungnahme des Schriftstellers Ernest Wichner. Mehr Von Ernest Wichner

18.11.2010, 15:16 Uhr | Feuilleton

Interview mit dem Historiker Stefan Sienerth Der Mensch Pastior muss neu bewertet werden

In der Securitate-Akte des Schriftstellers Dieter Schlesak sind Spitzelberichte von Oskar Pastior aufgetaucht. Ein Gespräch mit dem Münchner Historiker Stefan Sienerth, der die IM-Tätigkeit des späteren Büchnerpreisträgers aufgedeckt hat. Mehr

17.11.2010, 11:30 Uhr | Feuilleton

Oskar Pastiors Spitzelberichte Die Schule der Schizophrenie

Der Dichter Oskar Pastior war Mitarbeiter der rumänischen Securitate. Und mein Freund. Nun sind Spitzelberichte von IM „Stein Otto“ aufgetaucht - in meiner Akte. Sie zerstören meine Erinnerung. Mehr Von Dieter Schlesak

16.11.2010, 12:15 Uhr | Feuilleton

Securitate-Tagung in Jena Die Angst war der wichtigste Rohstoff

Erst raubt die Diktatur den Opfern ihre Zukunft, dann die Vergangenheit: In Jena wurde über die Verbrechen der Securitate und Oscar Pastiors Enttarnung diskutiert. Es gab ein explosives Aufeinandertreffen von Wissenschaftlern und Zeitzeugen. Mehr Von Hubert Spiegel

29.09.2010, 22:33 Uhr | Feuilleton

Oskar Pastior und die Securitate Die späte Entdeckung des IM Otto Stein

Büchner-Preisträger Oskar Pastior hat in den sechziger Jahren für den rumänischen Geheimdienst gearbeitet. Ernest Wichner, sein langjähriger Freund und bester Kenner seines Werks, hat Pastiors Securitate-Akte für uns gelesen. Mehr Von Ernest Wichner

18.09.2010, 12:10 Uhr | Feuilleton

Michael Krüger: Er bleibt mein Freund Oskar Ein zarter, trauriger Mensch

Erst nach und nach erzählte Oskar Pastior seinem Freund Michael Krüger von seinem Leben, von seiner Angst vor der Securitate, von entsetzlichen Verhören. Dass Pastior selbst jemals einen Kollegen ans Messer geliefert haben könnte, kann Krüger sich nicht vorstellen. Mehr Von Michael Krüger

17.09.2010, 16:57 Uhr | Feuilleton

Nobelpreisträgerin Herta Müller im Interview Die Akte zeigt Oskar Pastior umzingelt

Das Leben des Dichters Oskar Pastior hat Herta Müller zu ihrem viel gerühmten Roman Atemschaukel inspiriert. Im Interview mit der F.A.Z. erzählt sie, wie sich durch die Enthüllungen von Pastiors Spitzeltätigkeit ihre Sicht auf den Freund und Büchner-Preisträger verändert hat. Mehr

17.09.2010, 16:49 Uhr | Feuilleton

Spionage Der Dichter Oskar Pastior war IM der Securitate

Ein neuer Aktenfund entlarvt den Dichter Oskar Pastior als Informant des rumänischen Geheimdienstes Securitate. Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die mit Pastior eng befreundet war, zeigt sich bestürzt. Mehr

16.09.2010, 23:25 Uhr | Feuilleton

Herta Müllers Nobelvorlesung Jedes Wort weiß etwas vom Teufelskreis

Ich wünsche mir, ich könnte einen Satz sagen für alle, denen man in Diktaturen alle Tage, bis heute, die Würde nimmt: Vor der Verleihung des Literaturnobelpreises am Donnerstag hält die deutsche Autorin Herta Müller in Stockholm eine berührende Vorlesung. Wir dokumentieren die Rede in ungekürzter Fassung. Mehr Von Herta Müller

07.12.2009, 21:56 Uhr | Feuilleton

Herta Müller im Gespräch Als Lachen und Weinen ununterscheidbar waren

Apfelkuchen vom Nachbarn, Berge von Blumensträußen und eine Preisträgerin, die ihre Wut nicht verloren hat: Ein Besuch bei Herta Müller in Berlin-Friedenau, nachdem ihr der Literaturnobelpreis zuerkannt worden ist. Mehr Von Wolfgang Schneider

12.10.2009, 18:18 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis für Herta Müller Mit der Tinte die Schatten vertreiben

Die Auszeichnung von Herta Müller ist eine künstlerisch überzeugende Wahl - was ihre politische Signalwirkung nicht mindert. Diese Entscheidung ist eine der einleuchtendsten, die die Schwedische Akademie seit langem getroffen hat. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

11.10.2009, 12:51 Uhr | Feuilleton

Herta Müller im F.A.Z.-Gespräch Im Erzählen seinen Halt finden

In ihrem neuen Roman, „Atemschaukel“, der auch für den Deutschen Buchpreis nominiert ist, beschreibt Herta Müller die finstere Zeit der Diktatur in ihrem Geburtsland Rumänien. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt sie, welche Bedeutung das Thema für ihr Werk und ihre Biographie besitzt. Mehr

09.10.2009, 09:55 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Atemschaukel Wo Sprache die letzte Nahrung ist

Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt sich doch nicht mehr: Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ über die Schrecken eines stalinistischen Arbeitslagers ist ein Manifest der Erinnerung, geprägt von beispielloser Intensität und Präsenz. Mehr Von Michael Lentz

04.09.2009, 16:11 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Atemschaukel Wo Sprache die letzte Nahrung ist

Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt sich doch nicht mehr: Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ über die Schrecken eines stalinistischen Arbeitslagers ist ein Manifest der Erinnerung, geprägt von beispielloser Intensität und Präsenz. Mehr Von Michael Lentz

04.09.2009, 16:11 Uhr | Feuilleton

None Hände an Schriftstellerköpfen

Fotografien von Isolde Ohlbaum erkennt man daran, dass sie farblos sind, blass, aussagelos, meistens ist ein Schriftsteller darauf, und Hände spielen eine große Rolle. Sie ist wahrscheinlich eine der berühmtesten Schriftstellerporträtistinnen, die es gibt, und sie ist das wohl vor allem deshalb, weil sie die berühmtesten Schriftsteller vor ihrer Kamera hatte. Mehr

12.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton
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