Nobelpreis für Literatur: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Nobelpreis für Literatur

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Literaturnobelpreis 2009 Ein nobles Quiz

Ihr Einsatz bitte: Die Verkündung des Literaturnobelpreises an diesem Donnerstag beschäftigt Büchermenschen und Buchmacher gleichermaßen. Bei britischen Wettbüros gilt Amos Oz als Favorit, aber auch einige deutschsprachige Autoren werden als Kandidaten gehandelt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

06.10.2009, 21:16 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Dazu kann ich nur sagen: Ich weiß es nicht

Seine Kolumne beginnt Marcel Reich-Ranicki diesmal mit Fragen, die er nicht beantworten kann. Ein gewisser H. Karasek aus Hamburg aber bekommt eine Auskunft. Er will wissen, ob der Kritiker eine Hermann-Hesse-Phase gehabt habe. Mehr

08.06.2009, 12:18 Uhr | Feuilleton

Hesses Steppenwolf Heulen, bis der Arzt kommt

Thomas Mann fand das Buch experimentell gewagt, Generationen junger Menschen haben es verschlungen. Dabei erinnert Hermann Hesses Steppenwolf an eine langatmige Therapiesitzung - und zählt zu den humorlosesten Büchern der Literaturgeschichte. Mehr Von Julia Encke

07.03.2009, 17:08 Uhr | Feuilleton

None Russische Provinz als Lebenselixier

Im Nachhinein scheint es wie eine Fügung, was mit Iwan Bunin geschehen ist: Als kleines Kind musste er, als sein Vater den Rest des Vermögens einer einst angesehenen Familie verschleudert hatte, aus der Stadt aufs Land in die tiefste russische Provinz ziehen. Doch das, was wie Verbannung wirkte, ... Mehr

29.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod John Updikes Das Gleichnis vom Talent

Der amerikanische Schriftsteller John Updike ist tot. Der Pulitzer-Preisträger wurde 76 Jahre alt. Er galt immer wieder als aussichtsreicher Anwärter für den Literaturnobelpreis. Der unendlich phantasievolle Erneuerer des realistischen Romans hätte den Preis verdient gehabt. Mehr Von Patrick Bahners

28.01.2009, 11:40 Uhr | Feuilleton

Peter Englund Verkünder des Nobelpreises

Horace Engdahl stand für Egozentrik und Provokation, von seinem Nachfolger wird eine mäßigende Wirkung erwartet: Peter Englund, der neue Ständige Sekretär der Literaturnobelpreis-Jury, ist ein vielseitiger, angesehener Historiker, dessen Blick über die Grenzen von Akademien hinausgeht. Mehr Von Robert von Lucius

22.12.2008, 17:58 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis Jury-Vorsitzender Engdahl tritt zurück

Der Ständige Sekretär der Literaturnobelpreis-Jury, Horace Engdahl, ist zurückgetreten. Sein Nachfolger wird der Historiker Peter Englund. Engdahl war in diesem Jahr unter anderem wegen seiner pauschalen Verurteilung der amerikanischen Gegenwartsliteratur in die Kritik geraten. Mehr

21.12.2008, 12:27 Uhr | Feuilleton

Le Clézios Nobelpreisrede Warum ich schreibe

Wäre Hitler an die Macht gekommen, wenn es das Internet schon gegeben hätte? Jean-Marie Gustave Le Clézio hat in Stockholm seine Dankesrede für den Nobelpreis gehalten. Den Ursprung seines Schreibens sieht er in der Erfahrung des Krieges. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

08.12.2008, 20:38 Uhr | Feuilleton

Laufschuh Air Pegasus Der geflügelte Dauerläufer

Ein echter Volksschuh: Den Pegasus gibt es seit 25 Jahren, er ist der meistverkaufte Nike-Laufschuh. Technisch auf der Höhe der Zeit, besonders rationell gefertigt und nicht zu deutlich auf einen bestimmten Läufertyp ausgerichtet. Mehr Von Hans-Heinrich Pardey

26.11.2008, 19:08 Uhr | Technik-Motor

Literaturnobelpreis an Le Clézio Der Jäger der verlorenen Träume

In seinem Werk mischt sich Zivilisationskritik mit den Traumresten des untergegangenen französischen Kolonialreiches: Dafür erhält Jean-Marie Gustave Le Clézio den Nobelpreis für Literatur. Mehr Von Joseph Hanimann

10.10.2008, 19:10 Uhr | Feuilleton

Reaktionen auf den Nobelpreis Perfekte Wahl, faule Wette

Frankreich nimmt den Nobelpreis an Jean-Marie Le Clézio als Bestätigung für die ungebrochene Ausstrahlung seiner nationalen Literatur. Die politische Lesart möchte man lieber ausblenden. Derweil sucht die schwedische Akademie nach undichten Stellen in den Reihen ihrer Mitglieder. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

10.10.2008, 15:04 Uhr | Feuilleton

Nobelpreispolitik Doppelschlag gegen Amerika

Mit ihrer Polemik gegen die amerikanische Literatur hatte das Nobelpreiskomitee die Vergabe schon im Vorfeld politisiert. Mit dem Franzosen Le Clézio traf es dann ausgerechnet den Angehörigen einer Nation, die den Antiamerikanismus am stärksten pflegt. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

09.10.2008, 20:17 Uhr | Feuilleton

Letzte Ausfahrt Nobelpreis

Ich bin sicher, dass ich ihn nicht bekommen werde", antwortete Roberto Bolaño im Juli 2003 einer mexikanischen "Playboy"-Redakteurin auf die Frage nach dem Literaturnobelpreis. Und fügte hinzu: "Genauso wie ich sicher bin, dass irgendein Strolch aus meiner Generation ihn garantiert bekommt und mich ... Mehr

07.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Nobelpreiskomitee kritisiert amerikanische Literatur Crash an der Literaturbörse

Horace Engdahl, der Sekretär der Schwedischen Nobelpreisakademie, hat der amerikanischen Literatur pauschal den Rang abgesprochen. Witterte er nur einen günstigen Zeitpunkt für Anti-Amerikanismus oder will er damit auch einen amerikanischen Nobelpreisträger verhindern? Mehr Von Hubert Spiegel

02.10.2008, 11:36 Uhr | Feuilleton

Der mächtigste Literaturagent der Welt im F.A.Z.-Gespräch Wie gierig muss ein Schriftsteller sein, Mister Wylie?

In der Bücherwelt ist Andrew Wylie unter dem Namen „der Schakal“ bekannt - und gefürchtet. Der mächtigste Literaturagent der Welt im F.A.Z.-Gespräch über das Umwerben von Autoren, den richtigen Preis für E-Books und das Telefon von Philip Roth. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

05.09.2008, 17:10 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Sven Regener Wieso kann man Romane nicht singen?

Er war schon ein erfolgreicher Musiker, bevor er den Erfolgsroman Herr Lehmann veröffentlichte. Musik und Literatur sind für Sven Regener jedoch zwei ganz verschiedene Themen. Und sein Privatleben - das ist tabu. Ein nicht ganz leichtes Treffen in Berlin. Mehr

23.08.2008, 20:46 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Alexander Solschenizyn Der Prophet im Rad der Geschichte

In seinem Dokumentarwerk „Archipel Gulag“ hat Alexander Solschenizyn den Opfern des Stalin-Terrors ein Denkmal gesetzt. Der unerbittliche Streiter für Menschenrechte, höchst umstrittene Denker und große Repräsentant der russischen Literatur ist in Moskau gestorben. FAZ.NET-Spezial. Mehr Von Ralph Dutli

04.08.2008, 14:43 Uhr | Feuilleton

None Der Kampf geht weiter

Wer in der frühen Dämmerung aufbricht, hat einen weiten Weg vor sich und rüstet sich zu langer Reise. Der Imperativ, den Wole Soyinka aus einem seiner Gedichte der sechziger Jahre borgt, um ihn dem neuesten Band seiner Memoiren als Titel voranzustellen, zeigt bereits, dass dies ein Leben voller Aufbrüche und Reisen ist, eine ständige Bewährungsprobe in der Unbeständigkeit. Mehr

26.06.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gotteskrieger unter sich

Ein gutes halbes Jahrhundert bevor er den Nobelpreis für Literatur erhält, entschließt sich Winston Churchill, am Feldzug des britischen Empire gegen den Mahdi teilzunehmen. Der junge Buchautor, ein glänzendes, vor Brillanz und Ehrgeiz vibrierendes journalistisches Temperament, dem politische Ambitionen nachgesagt werden, ist soeben aus Indien nach England zurückgekehrt. Mehr

16.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None NEUES REISEBUCH

Für den Tisch Sechs korinthische Säulen überragen die schmale Straße und tragen einen prachtvollen Giebel. Davor kauern Straßenhändler auf dem Boden, ihre Ware nur notdürftig durch eine Plastikplane geschützt. Passanten eilen vorbei, ohne der Fassade Beachtung zu schenken. Was wie ein griechischer Tempel wirkt, ist eine riesige Stadtvilla im indischen Kalkutta. Mehr

04.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None NEUES REISEBUCH

Für den Tisch Sechs korinthische Säulen überragen die schmale Straße und tragen einen prachtvollen Giebel. Davor kauern Straßenhändler auf dem Boden, ihre Ware nur notdürftig durch eine Plastikplane geschützt. Passanten eilen vorbei, ohne der Fassade Beachtung zu schenken. Was wie ein griechischer Tempel wirkt, ist eine riesige Stadtvilla im indischen Kalkutta. Mehr

04.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None NEUES REISEBUCH

Für den Tisch Sechs korinthische Säulen überragen die schmale Straße und tragen einen prachtvollen Giebel. Davor kauern Straßenhändler auf dem Boden, ihre Ware nur notdürftig durch eine Plastikplane geschützt. Passanten eilen vorbei, ohne der Fassade Beachtung zu schenken. Was wie ein griechischer Tempel wirkt, ist eine riesige Stadtvilla im indischen Kalkutta. Mehr

04.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Schule der Verrohung

Um es an einem Beispiel zu erklären: Während der Schulzeit hatte ich einen Freund, dessen Großeltern den Holocaust überlebten. Sie wohnten nach 1945 in Frankfurt, sprachen Jiddisch, Polnisch und Russisch. Als Wislawa Szymborska viel später, wir hatten bereits Abitur, den Literaturnobelpreis erhielt, las uns die Großmutter meines Freundes die Gedichte auf Polnisch vor. Mehr

12.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Philip Roth Hält Schreiben jung, Mr. Roth?

Immer wieder wird Philip Roth als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt. Im Interview spricht er über sein neues Werk, seine Biographie, Sex als literarisches Thema und die Revolution der Frauen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

03.02.2008, 13:56 Uhr | Feuilleton

Auf den Schlachtfeldern von Lust und Alter

NEW YORK, 31. OktoberWenn Philip Roth im Dezember wieder einmal nicht zur Verleihung des Literaturnobelpreises nach Stockholm reisen wird, bekommen amerikanische Kritiker die Gelegenheit, noch einmal zu rekapitulieren, was einige von ihnen schon vor der Bekanntgabe der Preisträgerin zu wissen glaubten. Mehr

01.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton
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