Niklas Luhmann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Niklas Luhmann

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None Wie es ist, wenn ein Buch immer dicker wird

Durkheim. Durkheim auf Parsons. Der zurück auf Weber. Dewey steht völlig frei, aber kommt nicht ins Spiel. Jetzt Habermas, immer anspielbereit. Habermas müßte abgeben, bleibt an Foucault hängen. Habermas kämpft, erobert das Leder zurück, nimmt Parsons und Mead mit und schickt steil auf . . . Nassehi!Es ... Mehr

26.06.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Kollision der Spruchkörper

Das Buch der Rechtswissenschaftler Andreas Fischer-Lescano und Gunther Teubner, hervorgegangen aus einem vor zwei Jahren im "Michigan Journal of International Law" veröffentlichten vieldiskutierten Aufsatz, bündelt Beobachtungen und Analysen globaler Ausdifferenzierungen des Rechts. Das sind Fragen, ... Mehr

19.06.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Schreibt, Journalisten, bevor es die Dichter tun!

Obwohl wir allen Grund haben, den Medien zu mißtrauen, besonders dem Fernsehen, wissen wir, was wir wissen, im wesentlichen durch die Medien. Woher sonst? Wir haben keine Alternative. Der Peinlichkeit dieser Situation entziehen wir uns, indem wir der Selbstdarstellung der Medien kaum widersprechen, ... Mehr

12.06.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Immer nur kochen

Es scheint gar nicht so einfach zu sein, sich zu lieben. Um Liebe auszudrücken, um Liebe in anderen Personen anzuregen oder in Krisen zu erhalten, empfiehlt sich ein Formelvorrat. Niklas Luhmann überraschte vor fünfundzwanzig Jahren mit der Entdeckung, daß die Liebe einen Code braucht und daß der Vorrat an Wendungen und Floskeln nicht selten die Liebe erzeugt. Mehr

03.06.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Mit den Pathosformeln kommen wir nicht weiter

Neue Blicke auf die Welt verdanken sich oft den seltsamsten Quellen. Der Historiker Marc Bloch und der Künstler Oskar Schlemmer waren im Ersten Weltkrieg als Feldvermesser tätig und werteten in dieser Funktion die Fotografien der Aufklärungsflugzeuge aus. Der Effekt dieser Luftaufnahmen auf das Auge des Künstlers ist nicht zu überschätzen. Mehr

15.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Mit den Pathosformeln kommen wir nicht weiter

Neue Blicke auf die Welt verdanken sich oft den seltsamsten Quellen. Der Historiker Marc Bloch und der Künstler Oskar Schlemmer waren im Ersten Weltkrieg als Feldvermesser tätig und werteten in dieser Funktion die Fotografien der Aufklärungsflugzeuge aus. Der Effekt dieser Luftaufnahmen auf das Auge des Künstlers ist nicht zu überschätzen. Mehr

15.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Bildungspolitik Der Menschenrechts-Revisor kommt

Deutschland im Visier der UN: Ein Sonderberichterstatter soll jetzt die in den Pisa-Studien festgestellte Ungleichheit untersuchen. Dabei geht es nicht um Verletzungen der Menschenrechte, sondern um bildungspolitische Dummheiten. Mehr Von Jürgen Kaube

07.02.2006, 16:34 Uhr | Feuilleton

None Achtet auf die Sauberkeit

Fünf Beiträge dieses Buches stammen von Kritischen Kriminologen. Die anderen vier kann man lesen, ohne sich ärgern zu müssen. Kriminologie befaßt sich mit Ursachen und Erscheinungsformen und mit der Verhinderung, Aufklärung und Bekämpfung von Verbrechen. Was ein Verbrechen ist, bestimmt von Verfassungs wegen das staatliche Gesetz. Mehr

20.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rhetorik der Stimmungen Goldenes Zeitalter: Die Novellen der María de Zayas

Nicht die feministische Lektüre entschlüsselt die „Exemplarischen Novellen“ einer Schriftstellerin des spanischen „Goldenen Zeitalters“, sondern die Aufmerksamkeit für die rhetorisch-luxurierenden Intensitäten der Texte. Mehr Von Hans Ulrich Gumbrecht

21.12.2005, 00:00 Uhr | Feuilleton

Reformer des Jahres 2005 Der Titel geht an Udo Di Fabio

Die Sonntagszeitung hat zusammen mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihre Leser zur Wahl des Reformers des Jahres aufgerufen. Nach zwei Steuerreformern wurde in diesem Jahr überraschenderweise ein Soziologe und Jurist gewählt: Der Verfassungsrichter Udo Di Fabio. Mehr Von Rainer Hank

28.11.2005, 08:04 Uhr | Wirtschaft

None Seid fruchtbar und belehret euch

Die Klagen gegen die Auflösung des Bundestages werden im Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts auf dem Tisch des Richters Udo Di Fabio landen. Am morgigen Dienstag erscheint Di Fabios Buch "Die Kultur der Freiheit". Enthält es ein Indiz dafür, wie der Berichterstatter die Freiheiten betrachten ... Mehr

25.07.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Das zerbrochene Individuum

Im Jahre 1992 hielt Niklas Luhmann einen berühmt gewordenen Vortrag mit dem Titel: "Gibt es in unserer Gesellschaft noch unverzichtbare Normen?". Nach gutem Juristengebrauch eröffnete Luhmann seine Darlegungen mit einem Fall. Er forderte seine Zuhörer auf, sich vorzustellen, sie seien höhere Polizeioffiziere, ... Mehr

13.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Wenn niemand sorgte

Stephan Märkt: Ordnung in einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Reichweite und Grenzen von akteurszentrierten Ordnungstheorien. Metropolis-Verlag, Marburg 2004, 258 Seiten, 36,80 Euro.Der Soziologe Peter Berger, der die Soziologie einmal eine "heitere Wissenschaft" genannt hat, konnte bei aller Heiterkeit ... Mehr

06.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Wo neue Ganzheiten ökumenisch wallen, will man nicht stören

Von der Säkularisierung mag schon niemand mehr reden, stellt Detlef Pollack einleitend fest. Gerade die nicht, die noch vor zwanzig, dreißig, vierzig Jahren Max Webers Lehre von der unweigerlichen Entzauberung religiöser Weltbilder in der Moderne kündeten oder ihre spätmarxistischen Anschlußtheoreme ... Mehr

06.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Also sehr monoman auch im Theoriebasteln

Ein schmales Bändchen veröffentlicht "letzte Gespräche" mit dem 1998 verstorbenen Niklas Luhmann. Die beiläufig-trockene Art, mit der er im Interview mit Alexander Kluge über Kollegen spricht, läßt jedesmal etwas Wesentliches aufblitzen. Zugleich kommt das Paradies als die andere Seite der Luhmannschen Systemtheorie ... Mehr

19.07.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Lauter zerkratzte Gesichter

Titel und Untertitel des Bandes täuschen ein wenig. Das Erziehungssystem ist keineswegs durch Niklas Luhmann irritiert, das wäre von beiden auch zuviel verlangt. Und es handelt sich auch nicht um die pädagogischen Wirkungen des Werks dieses Soziologen, die hier beschrieben werden. Vielmehr geht es um den Eindruck, den er auf Erziehungswissenschaftler macht. Mehr

09.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Codewort Liebe

Wenn laut Systemtheorie die Liebe kein Gefühl ist, sondern ein Kommunikationscode, dann gilt wohl auch für die Wissenschaft, daß sie nichts mit Wissen zu tun hat, sondern nur mit der Performanz von Begriffen. Niklas Luhmann hat dies eindrucksvoll bestätigt, wenigstens soweit nicht die Soziologie, sondern ... Mehr

28.11.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Aber was tut Gott?

Es war nicht das einzige, nicht das stachligste, nicht mal das älteste sprachphilosophische Rätsel, über das sich Nietzsche geärgert hat, aber auch keine Kleinigkeit ... Mehr

22.11.2003, 12:00 Uhr | Aktuell

Hohmann-Affäre Vielleicht muß man das Buch erst mal lesen

Die Bielefelder Universitätsbibliothek rückt als Quelle der dunklen Hohmann-Rede in den Blick: Ihr Angestellter Johannes Rogalla von Bieberstein hat das von Hohmann zitierte Buch über den Jüdischen Bolschewismus verfaßt. Mehr Von Andreas Rosenfelder

20.11.2003, 18:51 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Alles käut wieder, und alle käuen mit

Im Fernsehen tobt der Retrowahn. Nach dem Osten ist nun wieder der Westen dran. In drei halbstündigen Roadmovies blickt das ZDF zurück auf die siebziger, achtziger und neunziger Jahre: Alles kommt wieder. Mehr Von Frank Kaspar

25.08.2003, 19:15 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Alle vergreifen sich an Heeresgut

Friedrich Kittler übersetzt das cartesianische Cogito ungewöhnlich, aber auf Heideggersche Art zutreffend: "Ich bin, weil ich vorstellen kann, was auch immer sich mir vorstellt." Dieses "ich" muß man ernst nehmen, denn genauso handelt Kittler. Und als medienversierter Mann weiß er natürlich auch, ... Mehr

03.12.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Der Lehrer stört den Unterricht

Herausgeberstolz mag es so sehen, aber die "summa seiner systemtheoretischen Reflexionen zum Erziehungssystem", wie Dieter Lenzen formuliert, enthält das soeben aus dem Nachlaß Niklas Luhmanns publizierte Manuskript ("Das Erziehungssystem der Gesellschaft". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002. 236 S., 21 Abb., geb., 24,90 [Euro]) gerade nicht. Mehr

10.06.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Lucretia und die wilde 12

Unsere Studenten singen nicht mehr! Cicero war empört. Als er jung war, hatte man das Zwölftafelgesetz noch auswendig gelernt "wie ein unentbehrliches Lied". Nun lernte es niemand mehr. Eine Rückkehr zu den Quellen konnte diese Bildungskatastrophe nicht beheben. Das Original der zwölf Tafeln war untergegangen vor Jahrhunderten, zerstört oder geraubt, als die Gallier Rom in Brand gesteckt hatten. Mehr

19.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Lucretia und die wilde 12

Unsere Studenten singen nicht mehr! Cicero war empört. Als er jung war, hatte man das Zwölftafelgesetz noch auswendig gelernt "wie ein unentbehrliches Lied". Nun lernte es niemand mehr. Eine Rückkehr zu den Quellen konnte diese Bildungskatastrophe nicht beheben. Das Original der zwölf Tafeln war untergegangen vor Jahrhunderten, zerstört oder geraubt, als die Gallier Rom in Brand gesteckt hatten. Mehr

19.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Gekoppelte Ressourcenverzehrer

Edwin Czerwick: Bürokratie und Demokratie. Grundlegung und theoretische Neustrukturierung der Vereinbarkeit von öffentlicher Verwaltung und demokratischem System. Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2001. 493 Seiten, 89,- Euro.Die vorliegende Schrift befaßt sich strukturtheoretisch mit dem Verhältnis ... Mehr

15.02.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton
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