Michel Foucault: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Buch über Michel Foucault Likör, Musik und Wüstennacht

Mit einem berühmten Pariser Philosophen, vorbereiteten Dosen LSD und Stockhausen aus dem Kassettenrecorder im Death Valley: Simeon Wades Bericht über Tage mit Foucault im Frühsommer 1975 in Kalifornien. Mehr

03.07.2019, 21:35 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Michel Foucault

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Postmoderne und „Fake News“ Die Dialektik von Lüge und Wahrheit

Haben die Nihilisten der Postmoderne Trump und die Lügenpolitik der „Fake News“ erst möglich gemacht? Während rechte Denker neuerdings Derrida lesen, verteufeln linke ihn. Eine dringend nötige Begriffsklärung. Mehr Von Harald Staun

07.05.2019, 11:37 Uhr | Feuilleton

40 Jahre Islamische Revolution So hätte es nicht enden sollen

Die Freiheit und das Trauma: Eine iranisch-deutsche Schriftstellerin berichtet, wie vor vierzig Jahren die iranische zur Islamischen Revolution wurde – und warum der Anfang vom Ende weiblich ist. Mehr Von Nava Ebrahimi

06.04.2019, 15:53 Uhr | Feuilleton

Politischer Aschermittwoch Mit Dreitagekampfbart auf Europakurs

Mit Polemik gegen Europa konnte die CSU beim politischen Aschermittwoch in der Vergangenheit öfter punkten. Doch jetzt soll mit Manfred Weber einer der Ihren EU-Kommissionspräsident werden – und so zielen die Attacken auf AfD und Grüne. Mehr Von Timo Frasch, Passau

06.03.2019, 15:29 Uhr | Politik

Michel Foucaults Vortrag „Was ist ein Autor?“

Erst durch die Entkoppelung vom romantischen Ideal der Individualität wurde ein Begriff vom Schöpfer eines Textes möglich. Die Theoriefähigkeit des Autors lässt sich datieren – und einem Autor zuschreiben. Mehr Von Andreas Kablitz

03.03.2019, 09:55 Uhr | Feuilleton

„Digital Imaginaries“ im ZKM Magie des Elektroschrotts

In der Ausstellung „Digital Imaginaries“ im ZKM deuten afrikanische Künstler mit subversiven Gesten die Kultur der Mächtigen um. Mehr Von Ursula Scheer

16.02.2019, 19:29 Uhr | Feuilleton

Oper in Lyon Die Straflager liegen vor unseren Städten

Die Oper in Lyon zeigt „Aus einem Totenhaus“ von Leoš Janáček in der drastischen Regie von Krzysztof Warlikowski, großartig dirigiert von Alejo Pérez. Mehr Von Jürgen Kesting, Lyon

24.01.2019, 19:38 Uhr | Feuilleton

Wissenschaftsintellektuelle Warum nicht das Schlimmste verhindern?

Mit steilen Thesen in die Zukunft oder mit kühlem Blick auf Reformkurs: Der Wissenschaftsintellektuelle ist wieder als Deuter der Gegenwart gefragt. Doch in der Politik stößt kluger Rat auf taube Ohren. Mehr Von Caspar Hirschi

09.01.2019, 14:42 Uhr | Feuilleton

Weder Krankheit noch Problem Weshalb Cellulite kein Makel ist

Cellulite gilt als Makel. Dabei ist das Thema nur ein Symptom des Schönheitswahns. Man kann sich also locker machen. Mehr Von Barbara Russ

23.12.2018, 08:40 Uhr | Stil

Soziale Überwachung Wieso lieben die Chinesen ihr Punktesystem so sehr?

Schon jetzt stehen Millionen Chinesen wegen unbezahlter Rechnungen auf schwarzen Listen. Dennoch glauben sie an die Stärkung der Marktwirtschaft und der Moral. Das könnte für den Westen zur Herausforderung werden. Mehr Von Mark Siemons

06.08.2018, 06:37 Uhr | Feuilleton

Denker Zu wenig und zu viel

Wer gehört dazu? Die Frage ist schon im Alltag schwer zu beantworten. Und erst recht in einem Buch wie diesem. Mehr Von Günther Nonnenmacher

30.07.2018, 10:13 Uhr | Politik

Einflussreiche Frau Tennis mit König Faisal Bin Hussein

Als Gelehrten-Verwalter stellten sie im 19. Jahrhundert ihr Wissen in den Dienst der europäischen Kolonialmächte. Die meisten waren Männer. Doch ohne Gertrude Bell sähe die nahöstliche Landkarte heute wohl anders aus. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Professor Dr. Benedikt Stuchtey

09.07.2018, 21:19 Uhr | Politik

Psychiatrie-Film „12 Jours“ Härteste Ermessensgrenzen

Dokumentalität des Seelenleidens: Für „12 Jours“ hat Raymond Depardon Psychiatriepatienten begleitet, die auf das Urteil über ihre Entlassung warten. Er zeigt Menschen, die auf eine schmerzhafte Weise sie selbst sind. Mehr Von Bert Rebhandl

16.06.2018, 11:53 Uhr | Feuilleton

„Sexualität und Wahrheit“ Vom Sex war immer die Rede

Im Handgemenge mit den Lüsten: Mehr als drei Jahrzehnte nach Michel Foucaults Tod erscheint doch noch der vierte und letzte Band seiner „Geschichte der Sexualität“. Mehr Von Helmut Mayer

13.02.2018, 22:05 Uhr | Feuilleton

Zum Tode von Jean d’Ormesson Ein sehr französischer Autor

Wie kein anderer verkörperte er die Institution des französischen Autors: Jean d’Ormesson wurde und wird als „aristokratischer Volksschriftsteller“ verehrt. Ein Nachruf. Mehr Von Jürg Altwegg

07.12.2017, 15:40 Uhr | Feuilleton

Frankreichs Geschichte Die große Nation vergisst Jeanne d’Arc

Ein Geschichtswerk ohne Helden wird in Frankreich zum Bestseller – und spaltet das lesende Publikum. Mehr Von Paul Ingendaay, Paris

06.05.2017, 15:06 Uhr | Feuilleton

Änderung des Hochschulgesetzes Orbáns Ethnisierung des Bildungswesens

Die Central European University in Budapest gehört zu den erfolgreichsten in Europa. Jetzt will die Regierung von Viktor Orbán diesem Leuchtturm das Licht ausknipsen. Mehr Von Martin Schulze Wessel

05.04.2017, 20:19 Uhr | Feuilleton

Antritt am Collège de France Geschichtsstunde

Die Geschichte als Weg, die Gegenwart zu verstehen und die Welt von morgen zu denken: Patrick Boucheron hält eine vielbeachtete Antrittsvorlesung am Collège de France. Das Land versteht seine Ausführungen als Bruch mit dem Pessimismus der Historiker. Mehr Von Jürg Altwegg

22.12.2015, 17:51 Uhr | Feuilleton

Neoliberalismus Das Gespenst der totalen Durchökonomisierung

Das Perfide am Neoliberalismus ist, dass er oft im Gewand der wirtschaftlichen Vernunft auftritt. Doch längst hat er alle Lebensbereiche durchdrungen. Was bleibt von unserer Freiheit übrig, wenn man sie dem Markt überlässt? Mehr Von Harald Staun

26.10.2015, 11:06 Uhr | Feuilleton

Lese-Orte in Frankfurt Die schönsten Wege zu den spannendsten Büchern

Nach der Büchermesse hat man wieder genügend Lesestoff für die kürzer werdenden Tage. Wir verraten unsere Lieblingsplätze zum Schmökern, aber auch zum Entspannen und Genießen. Mehr

19.10.2015, 19:00 Uhr | Rhein-Main

Wilhelm Schmid Die innige Liebe zu jedem einzelnen Wort

Er spricht mit Taxifahrern über Sex und mit Kranken über den Tod. Seine Bücher über das Glück oder die Gelassenheit sind allesamt Bestseller. Ein Besuch bei Wilhelm Schmid. Mehr Von Peter Lückemeier

01.09.2015, 12:38 Uhr | Gesellschaft

Soziale Systeme Wie soll man sich da noch schämen?

Die öffentliche Thematisierung von Sexualität ist ein sich selbst verstärkender Prozess. Die Gründe dafür sind in unserem Schamgefühl zu suchen: Nacktheit beschämt weniger, wenn sie in der Gruppe zelebriert wird. Mehr Von Jürgen Kaube

04.08.2015, 12:13 Uhr | Wissen

Ratgeber Sexout Eng ist ein dehnbarer Begriff

Was bedeutet es für die Liebe, wenn es im Bett nicht mehr klappt? Der Auflagenmillionär Wilhelm Schmid offeriert mit Sexout Auswege. Mehr Von Hannes Hintermeier

19.07.2015, 12:51 Uhr | Feuilleton

Macht der Internetkonzerne Amerika ist abgebrannt, wir leben jetzt in Google-Land

Zu träge, zu teuer, zu innovationsfeindlich: Hat der Staat im Digitalzeitalter ausgedient? Und was passiert, wenn ein Internetkonzern sich zum Gesetzgeber und Ordnungshüter aufschwingt? Mehr Von Adrian Lobe

09.06.2015, 22:06 Uhr | Feuilleton

Gefühlte Sicherheit Wer über den Normalzustand regiert

Frédéric Gros untersucht das Sicherheitsdenken in vier Phasen: von der Antike über das Mittelalter und die frühe Neuzeit bis in die Gegenwart des aufgeweichten Staates. Mehr Von Herfried Münkler

29.05.2015, 16:47 Uhr | Feuilleton
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