Michael Jürgs: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Michael Jürgs’ letztes Buch Wer tot ist, muss sehen, wo er bleibt

Eine Seele wirft keinen Schatten: Der Journalist Michael Jürgs hat zwei Wochen vor seinem Ableben sein letztes Buch beendet. In „Post mortem“ surft er durchs Jenseits und trifft dort höchst lebendige Tote. Mehr

16.09.2019, 11:53 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Michael Jürgs

1 2
   
Sortieren nach

Ehemaliger „Stern“-Chef Journalist Michael Jürgs gestorben

Sein Leben war Journalismus pur: Michael Jürgs hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt und war einst Chefredakteur beim Magazin „Stern“. Nun ist der Publizist im Alter von 74 Jahren gestorben. Mehr

05.07.2019, 11:30 Uhr | Feuilleton

Interview mit Emily Atef „Mich reizen existenzielle Geschichten“

Von Emily Atef gibt es gerade zwei scheinbar ganz unterschiedliche Filme zu sehen: Im Kino steht Romy Schneider im Zentrum, im Fernsehen ein junger Islamist. Für die Regisseurin geht es jeweils ums Ganze. Mehr Von Ursula Scheer

11.04.2018, 19:13 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Verhör am Rande des Abgrunds

Trinken und reden: Emily Atefs „3 Tage in Quiberon“ zeigt Romy Schneider weder überlebensgroß noch zu klein und wahrt das Geheimnis der Schauspielerin. Doch der Film hat ein Fiktionsproblem. Mehr Von Andreas Kilb

11.04.2018, 12:14 Uhr | Feuilleton

Film über Romy Schneider Kann ich diesen Schmerz zeigen?

Mit Romy Schneider ist Marie Bäumer oft verglichen worden. Nun spielt sie die Filmlegende in „3 Tage in Quiberon“, ein großes Wagnis für die Schauspielerin. Wie nähert man sich einer Kino-Ikone an? Mehr Von Anke Schipp

03.04.2018, 11:35 Uhr | Gesellschaft

Fiilm über Leo Kirch Die Blöße des Löwen

Als wär’s ein Stück von Shakespeare: Die ZDF-Dokumentation „Der große Zampano – Wer war Leo Kirch?“ zeigt den verstorbenen Medien-Tycoon als tragischen Helden. Mehr Von Oliver Jungen

12.12.2017, 21:38 Uhr | Feuilleton

Michael Jürgs über seine Zeit Als man noch an Liebesheiraten glaubte

Was waren das für Zeiten: Michael Jürgs besichtigt als Autobiograph seine Epoche. Er will ihr eine Liebeserklärung machen und landet doch automatisch bei der Zivilisationskritik Mehr Von Michael Rutschky

09.07.2017, 23:06 Uhr | Feuilleton

TV-Doku „Europas Neue Rechte“ Ritter des Kokolores

Identitär verrannt und mit seltsamen Masken vorm Gesicht: Arte zeigt eine erhellende Dokumentation über die Neue Rechte in Europa. Dabei gelingt dem Reporter ein echter Scoop. Mehr Von Oliver Jungen

30.05.2017, 21:00 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik „Hart aber fair“ Was geht in den Köpfen der Ostdeutschen vor?

Nirgendwo in Europa werden mehr fremdenfeindliche Straftaten verübt als in Deutschland. Der Westen zeigt dabei gerne auf den Osten. Doch so einfach ist es nicht. Mehr Von Frank Lübberding

11.10.2016, 07:04 Uhr | Feuilleton

Michael Jürgs zum Siebzigsten Der Ruhelose

Michael Jürgs war schon alles. Er war Reporter, Redakteur, Kolumnist, Feuilletonchef und Chefredakteur. Und in allen seinen Jobs ging es ihm um eines: um Geschichte und Geschichten. Jetzt wird der Journalist siebzig. Mehr Von Michael Hanfeld

04.05.2015, 13:26 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: Beckmann Sklaverei als Geschäftsmodell

„Beckmann“ begann erst kurz vor Mitternacht. Leider. Denn die Zuschauer konnten in der Sendung unbequeme Wahrheiten über unsere gesellschaftlichen Verhältnisse erfahren.  Mehr Von Frank Lübberding

28.03.2014, 09:07 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET Frühkritik: Günther Jauch Von der Kartoffel- zur Gulaschsuppe

Die Polit-Talkshow als Probierküche: Günther Jauch beschäftigt sich abermals mit dem Weg zur Regierungsbildung in Berlin. Er vermittelt ungeahnte historische Einsichten. Mehr Von Frank Lübberding

07.10.2013, 08:41 Uhr | Feuilleton

Fraktur - Die Sprachglosse Klare Kante

Auch wer gerne Klartext spricht, sollte immer schön die Kantenance wahren, auf dass dem Haifisch nicht die Tränen kommen. Mehr Von Timo Frasch

21.06.2013, 12:34 Uhr | Politik

Michael Jürgs über Nancy Wake Fünf Millionen für den Kopf der Weißen Maus

Schön wie ein Star, frei wie ein Straßenköter und mutig genug, ihr Leben im Kampf gegen die Nazis zu riskieren: Michael Jürgs erzählt die atemraubende Geschichte der Agentin Nancy Wake. Mehr

11.10.2012, 10:43 Uhr | Feuilleton

Marlene Dietrich Ein Mythos ruft an

In ihren letzten Jahren verschanzte sich Marlene Dietrich in ihrer Wohnung in Paris. Nur mit ein paar Freunden telefonierte sie – und mit unserem Autor. Ihre Nachrichten auf seinem Anrufbeantworter hat er aufgehoben. Mehr Von Peter Bermbach

11.05.2012, 17:50 Uhr | Aktuell

Urheberrechtsdebatte Künstler, Ihr seid nicht systemrelevant!

Der „Aufruf gegen den Diebstahl im Internet“ findet immer breitere Zustimmung. Fast 4000 Künstler und Intellektuelle haben ihn bereits unterzeichnet. Die Reaktionen der Gegner radikalisieren sich und ein Gegenaufruf wurde gestartet. Mehr

10.05.2012, 08:01 Uhr | Feuilleton

Rezensionen: Bücher über Springer Das Vermächtnis eines Zerrissenen

Vor hundert Jahren wurde Axel Cäsar Springer geboren. Drei Bücher arbeiten sich jetzt an seiner Person ab - der erfolgreiche Zeitungsverleger polarisiert noch immer. Mehr Von Michael Hanfeld

03.05.2012, 13:19 Uhr | Feuilleton

Dokumentation über Axel Springer Es ging ihm ans Herz

Verleger, Feindbild, Lebemann: Er war alles zugleich und damit erfolgreich. Zum hundertsten Geburtstags Axel Springers zeigt Arte die Drei Leben der Jahrhundertfigur. Mehr Von Michael Hanfeld

30.04.2012, 20:31 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Michael Jürgs Bitte mit Vorratsdatenspeicherung!

Michael Jürgs erhielt für ein Buch als erster Autor Zugang zum Inneren des Bundeskriminalamtes. Im Lichte seiner Erkenntnisse sagt er: Wir müssen der Polizei mehr Chancen geben, Kriminelle zu fassen. Mehr

10.05.2011, 11:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehkritik Zu viel Information tötet die Information

Beim Themenabend Journalismus auf Abwegen im Fernsehsender Arte dürfen Frankreichs Meinungsmacher auspacken und ihrem Unmut über den Niedergang des seriösen Journalismus freien Lauf lassen. Sie sprachen über Verschwörungstheorien im Internet und Anrufe eines brüskierten Staatspräsidenten. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

10.02.2010, 10:41 Uhr | Feuilleton

Michael Graeter: Extrablatt Wer reinkommt, ist drin

Alles wird immer seichter, auch der Klatsch. Michael Graeter, der Chronist einer glitzernden Prominentenwelt, sucht Anschluss an die große Zeit. In seinen Memoiren rekapituliert er die Geheimnisse der Hasenjagd. Mehr Von Hannes Hintermeier

14.10.2009, 02:51 Uhr | Feuilleton

Drei Bücher zur Kultur der medialen Verdummung Wer nur zuschaut, will nicht schimpfen

Von Blödmachern und gläubigen Digitalisten: Susanne Gaschke, Michael Jürgs und Alexander Kissler erblicken ein verdummendes Volk und machen als Schuldige die Massenmedien aus. Ihre Bestandsaufnahmen sind scharfzüngig, im Urteil allerdings unausgewogen. Mehr Von Jörg Thomann

03.09.2009, 12:11 Uhr | Feuilleton

Günter Grass' Tagebuch Der Hut der Geschichte

Nahezu jede Prognose haut daneben: Günter Grass' Tagebuch des Jahres 1990 dokumentiert seinen Ein-Mann-Ausflug gegen die Währungsunion und die Wiedervereinigung. Und so manche Passage liest man im Wissen um die so lange verschwiegene SS-Mitgliedschaft anders. Mehr Von Nils Minkmar

02.02.2009, 13:13 Uhr | Feuilleton

None Der Hut der Geschichte

Günter Grass' Tagebuch des Jahres 1990 erscheint unter dem Titel "Unterwegs von Deutschland nach Deutschland", beginnt und endet aber in Portugal, wo der Dichter ein Ferienhaus hat. Das Buch kommt zur rechten Zeit. Die Schulden für die Einheit sind abbezahlt, der Bund kann darangehen, frische Schulden ... Mehr

01.02.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Ypsilanti bei Beckmann Die Hessen müssen sie einfach lieben

Bei Reinhold Beckmann erklärte Andrea Ypsilanti, warum eine Lüge keine Lüge ist, sondern zur politischen Macht und also zur Wahrheit führt und vielleicht zu einer richtigen Koalition mit der Linken. Der einstige Stern-Chef Michael Jürgs ließ das nicht gelten. Das sei eine Verarschung der Wähler, nichts sonst. Es war ein bunter Abend bei Beckmann. Mehr Von Michael Hanfeld

07.10.2008, 10:25 Uhr | Feuilleton

Literatur Grass klagt wegen SS-Passage in Biografie

Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat beim Landgericht Berlin eine Unterlassungsklage wegen einer Waffen-SS-Passage in einer Grass-Biografie von Michael Jürgs eingereicht. Mehr

23.11.2007, 20:08 Uhr | Feuilleton

Eine berührbare Frau

Eva Hesse ist schon lange tot, aber sie ist nicht vergessen. Noch im letzten Jahr gab es in ihrer Wahlheimat New York zwei Ausstellungen ihrer Werke. Was war das für ein Leben, das diese Frau führte, die in der amerikanischen Kunstszene der sechziger Jahre zur Schlüsselfigur wurde und einer unorthodoxen Konzeptkunst den Weg bereitete? Es war kurz und schmerzhaft. Mehr

21.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Eine berührbare Frau

Eva Hesse ist schon lange tot, aber sie ist nicht vergessen. Noch im letzten Jahr gab es in ihrer Wahlheimat New York zwei Ausstellungen ihrer Werke. Was war das für ein Leben, das diese Frau führte, die in der amerikanischen Kunstszene der sechziger Jahre zur Schlüsselfigur wurde und einer unorthodoxen Konzeptkunst den Weg bereitete? Es war kurz und schmerzhaft. Mehr

21.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Eine berührbare Frau

Eva Hesse ist schon lange tot, aber sie ist nicht vergessen. Noch im letzten Jahr gab es in ihrer Wahlheimat New York zwei Ausstellungen ihrer Werke. Was war das für ein Leben, das diese Frau führte, die in der amerikanischen Kunstszene der sechziger Jahre zur Schlüsselfigur wurde und einer unorthodoxen Konzeptkunst den Weg bereitete? Es war kurz und schmerzhaft. Mehr

21.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Versorgung von Demenzkranken Satt und sauber reicht nicht

Vieles liegt bei der Versorgung von Demenzkranken im argen. Sie werden in Pflegeheimen unzureichend betreut, was ihre Symptomatik noch verstärkt. Dabei kommen alte Menschen mit nachlassendem Gedächtnis am besten in ihrem vertrauten Umfeld zurecht. Mehr Von Inka Wahl

21.11.2006, 16:25 Uhr | Wissen

Grass-Memoiren Da liegt der Gammelhund begraben

Günter Grass erzählt in „Beim Häuten der Zwiebel“, er habe in Düsseldorf mit Louis Armstrong gejazzt. Der Mann am Banjo, Günther Scholl, den Grass in seinem Roman „Scholle“ nennt, erzählt die wahre Geschichte. Mehr Von Michael Gassmann, Casesi

08.09.2006, 13:09 Uhr | Feuilleton

Reaktionen auf Grass Ein globaler Schock

Fassungslos, irritiert, aber auch mit Verständnis reagieren Kollegen und Medien auf das Geständnis des Schriftstellers Günter Grass, in der Waffen-SS gewesen zu sein. FAZ.NET faßt die wichtigsten Reaktionen zusammen. Mehr

13.08.2006, 11:54 Uhr | Feuilleton

Medien In guter Gesellschaft

Am 7. Juni startet Gruner + Jahr ein neues Magazin: „Park Avenue“. Die Zeitschrift strebe eine Leserschaft von höchstem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Status an und orientiere sich „am Interesse der wirtschaftlich-sozialen Eliten“. Mehr Von Michael Hanfeld

17.05.2005, 08:02 Uhr | Feuilleton

Fernsehkritik Hau den Kritiker

Was weiß die Medienkritik schon vom Programm? Es ist wie überall: Auch in der Medienbranche ist das Fell der Kritisierten nicht dick genug Mehr Von Franz Solms-Laubach

29.04.2004, 16:05 Uhr | Feuilleton

None Springen kann die Schnecke nun mal nicht

Größte Effizienz, das ist seit je sein Markenzeichen. Reinhard Lettau, dessen eigene Produktion eher spärlich blieb, spottete einmal darüber, wie Grass einen Schweinekopf kauft, ihn zuerst malt, dann kocht und ißt, dann die Reste zeichnet und noch ein Gedicht über den Vorgang schreibt, das möglicherweise ... Mehr

08.07.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton
1 2
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z