Martin Mosebach: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

„Frankfurt liest ein Buch“ Schrecken und Schöffen

In der Deutschen Nationalbibliothek eröffnen prominente Vorleser das Festival „Frankfurt liest ein Buch“. Sie lesen aus dem Roman „Westend“, der nach 27 Jahren wieder Leben eingehaucht bekommt. Mehr

08.05.2019, 20:34 Uhr | Rhein-Main

Alle Artikel zu: Martin Mosebach

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Roman „Westend“ Echter Erfolg kann warten

Als Martin Mosebachs Roman „Westend“ im Jahr 1992 erschien, lag er wie Blei in den Regalen und wurde von der Kritik als „altfränkisch“ geschmäht. Heute sieht das ganz anders aus. Mehr Von Hannes Hintermeier

08.05.2019, 14:01 Uhr | Feuilleton

„Frankfurt liest ein Buch“ Zierrat und Entrümpelung

Der Schriftsteller Martin Mosebach hat das Buch zur Stadt geschrieben. Deshalb wird im Mai dem Roman „Westend“ das Festival „Frankfurt liest ein Buch“ gewidmet. Es stellt die Fragen von heute. Mehr Von Florian Balke

11.04.2019, 13:01 Uhr | Rhein-Main

Kritik an Papst-Vergleich Fixiert auf den Mann in Weiß

Der Büchner-Preisträger Martin Mosebach hat etwas über päpstliche Masseninszenierungen und totalitäre Sprache gesagt, und die Empörung ist groß. Aber die Schäbigkeit der Kritiker beweist ihre Verblendung. Mehr Von Patrick Bahners

10.04.2019, 11:44 Uhr | Feuilleton

Franziskus’ Selbstinszenierung Autor Mosebach vergleicht Papst-Auftritte mit Hitler und Stalin

Ein Vergleich Martin Mosebachs sorgt für scharfe Kritik in katholischen Kreisen. In einem Interview hatte er die öffentlichen Auftritte von Papst Franziskus in die Nähe derer von Hitler und Stalin gerückt. Mehr

08.04.2019, 15:37 Uhr | Feuilleton

„Stimmen einer Stadt“ Frankfurter Panorama

Drei Perspektiven und geheime Lebensläufe: Die zweite Staffel des Auftragswerks „Stimmen einer Stadt“ am Schauspiel Frankfurt wird an diesem Samstag erstmals gegeben. Mehr Von Claudia Schülke

06.04.2019, 13:49 Uhr | Rhein-Main

Zum Tode von Robert Spaemann Individualist aus dem Unterholz

Als öffentlicher Intellektueller verschaffte er christlichen Positionen Resonanz, weil er keinen amtskirchlichen Jargon verwendete. Eine Kindheitserinnerung erschließt sein Denken: Zum Tode des Philosophen Robert Spaemann. Mehr Von Patrick Bahners

12.12.2018, 06:30 Uhr | Feuilleton

Der ARD-Radio-Tatort Warte nur, es kommt noch dicker

Zwei Sekretärinnen erzählen von einem Kommissar aus dem Dezernat Wirtschaftskriminalität, der eine Aktentasche sucht: Martin Mosebach hat einen eher subtilen „Radio-Tatort“ für den HR geschrieben. Mehr Von Axel Weidemann

14.11.2018, 16:05 Uhr | Feuilleton

Rowohlt-Kontroverse Zum Kennenlernen

Der schwatzhafte Literaturbetrieb begreift den Wert der Diskretion nicht. Oder wie sonst soll man den penetrant angemeldeten Redebedarf verstehen, den die Rowohlt-Autoren so öffentlich formulieren? Mehr Von Edo Reents

02.10.2018, 15:19 Uhr | Feuilleton

Zwischen Dom und Römer Wie alt kann Aktuelles sein?

Nächste Woche wird die neue Frankfurter Altstadt eröffnet. Das Deutsche Architekturmuseum zeigt, dass das Gelände zwischen Dom und Römer schon lange ein Kampfplatz der Ideologien ist. Mehr Von Hannes Hintermeier

22.09.2018, 08:24 Uhr | Feuilleton

Peter Hacks über Kommunismus Alle 25 Jahre ein Faschismus

Ein Kommunist sollte mindestens einmal im Leben ein Buch über den Kommunismus schreiben: Peter Hacks hinterließ mit „Marxistische Hinsichten“ sogar ein politisches Testament. Mehr Von Dietmar Dath

10.06.2018, 22:36 Uhr | Feuilleton

Enthauptungsvideo des „IS“ Eine Feindschaft ist Bild geworden

Vor zwei Jahren veröffentlichte die Terrororganisation „Islamischer Staat“ ein Video, das die Enthauptung koptischer Christen zeigt. Es gehört jetzt zum kollektiven Bilderschatz. Eine Rekonstruktion. Mehr Von Martin Mosebach

18.02.2018, 14:36 Uhr | Feuilleton

Die „Neue Rechte“ Auf dem Rittergut macht das Lesen Wut

Die „Neue Rechte“ soll im Konzept der kulturellen Hegemonie des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci wurzeln. Solche antibürgerlichen Personen stoßen in dem charakterisierten Milieu auf Sympathie, wohl selbst bei Thomas Wagner. Heftig attackiert er die Politik der als „neoliberal“ geltenden SPD. Mehr Von Eckhard Jesse

16.10.2017, 09:57 Uhr | Politik

Identitätsdiebstahl An Mosebach

Lieber verehrter Herr Mosebach, Sie wurden beraubt, und zwar ihrer eigenen Persönlichkeit oder zumindest Person! Falls Sie sie nirgends mehr finden – sie befindet sich gerade auf Facebook. Mehr Von Edo Reents

19.04.2017, 15:06 Uhr | Feuilleton

TV-Doku aus Nordkorea Die Tränen der Revolution

Er sollte nach einem Drehbuch des Regimes arbeiten, doch das tat er nicht: Vitalij Manskijs Dokumentarfilm über das gute, schöne, nicht ganz so wahre Leben in Nordkorea ist eine kleine Sensation. Mehr Von Oliver Jungen

19.10.2016, 23:28 Uhr | Feuilleton

Deutscher Buchpreis 2016 Gute, weil gewagte Wahl

Die sechs Finalisten im Rennen um den Deutschen Buchpreis 2016 stehen fest. Pikant dabei: Drei davon sind im klassischen Verständnis gar kein Roman. Mehr Von Andreas Platthaus

20.09.2016, 12:17 Uhr | Feuilleton

Roman von Martin Mosebach Geld, Macht und Mystik

Für Martin Mosebach existiert das Sichtbare im Augenblick: In seinem neuen Roman „Mogador“ schickt er einen Düsseldorfer Finanzjongleur in die phantastisch-unheimliche Szenerie Marokkos. Mehr Von Friedmar Apel

08.09.2016, 14:10 Uhr | Feuilleton

Deutscher Buchpreis 2016 Fünf Mal Fischer auf der Buchpreis-Longlist

Die Nominierungen für die Longlist des Deutschen Buchpreises bieten alte Bekannte, aber auch ein paar höchst erfreuliche Überraschungen. Erstaunlich ist, welche Autoren und Verlage diesmal fehlen. Mehr Von Andreas Platthaus

23.08.2016, 12:48 Uhr | Feuilleton

Festival Literaturm Lies mich, ich erklär dir die Welt

Je mehr Bücher, desto besser: Zum achten Mal veranstaltet die Stadt Frankfurt im Juni das Festival Literaturm. Mehr Von Florian Balke, Frankfurt

26.05.2016, 14:59 Uhr | Rhein-Main

Theologisches Streitgespräch Sind wir Christen noch bei Trost?

Der eine sagt, eigentlich müssten wir das ganze Jahr über Weihnachten feiern, weil es immer um die Menschwerdung Gottes gehe. Der andere sagt, man dürfe nicht blind glauben. Ein konfessionelles Streitgespräch zwischen Martin Mosebach und Friedrich Wilhelm Graf. Mehr Von Patrick Bahners und Edo Reents

25.12.2015, 12:13 Uhr | Feuilleton

Schreibszene Frankfurt Autor wird man nicht nur in Berlin

Das Graduiertenkolleg „Schreibszene Frankfurt“ schlägt eine Brücke zwischen einsamer Schreibarbeit und Literaturbetrieb. Am Ende soll ein Modell stehen, dass für alle Städte gilt. Mehr Von Marcella Melien

30.10.2015, 16:00 Uhr | Feuilleton

Umweltenzyklika des Papstes Jesus würde Car-Sharing mögen

Die Umweltenzyklika „Laudato Si“ vertritt eine Theologie der Schöpfung in franziskanischem Geist. Mit seinem Aufruf zur Rettung der Erde trifft der Papst jedoch nicht überall auf Zustimmung. Mehr Von Patrick Bahners

19.06.2015, 16:24 Uhr | Feuilleton

Bernhard Schlink zum Siebzigsten Vergangenheit, Schuld und Sühne

Doppelbegabung: Der Vorleser wurde ein Weltbestseller und Grundrechte ein Klassiker. Ihr Verfasser verbindet die literarische und die juristische Laufbahn mit Eleganz und größter Selbstverständlichkeit: Bernhard Schlink zum Siebzigsten. Mehr Von Sandra Kegel

06.07.2014, 02:01 Uhr | Feuilleton

Leipziger Buchpreis Das Dorf erzählt

Der Leipziger Buchpreis erlebt Triumphe bei stärkster Konkurrenz: Saša Stanišić wird für seinen Roman „Vor dem Fest“ ausgezeichnet. Der Sachbuchpreis geht an Helmut Lethen. Und Robin Detje wird als Übersetzer geehrt. Mehr Von Andreas Platthaus

13.03.2014, 16:42 Uhr | Feuilleton

Preis der Leipziger Buchmesse Zwei Debütanten nominiert

Martin Mosebach, Katja Petrowskaja und Saša Stanišić, aber auch die Debütanten Fabian Hischmann und Per Leo können mit ihren Romanen den Preis der Leipziger Buchmesse gewinnen. Mehr

06.02.2014, 13:04 Uhr | Feuilleton
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