Martin Heidegger: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Martin Heidegger

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None Sprung ins Abkühlbecken

Am 29. Dezember 1935 schrieb ein berühmter Philosoph: "So gerät denn das Wollen auf den einzigen Ausweg, nach Kräften das Mögliche vorzubereiten, bereitzustellen - und zu warten . . . Die Zeichen sind schwer zu deuten. Um so mehr müssen wir auf unserem unscheinbaren Posten bleiben - auch wenn es ... Mehr

28.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Gesellschaft Und wann haben Sie Ihre erste Milliarde?

Wohlstand und Erfüllung, das waren einmal die bürgerlichen Lebensziele. Wer heute aber jung ist, gut ausgebildet und ehrgeizig, hat die Chance, richtig reich zu werden, superreich sogar. Was kein Glück sein muss. Von Nils Minkmar. Mehr Von Nils Minkmar

05.08.2007, 18:28 Uhr | Feuilleton

Gründung vor 550 Jahren Der Mehrwert der Freiburger Schule

Die Albert-Ludwigs-Universität feiert ihre Gründung vor 550 Jahren. Heute ist sie mehr als eine geisteswissenschaftliche Hochburg: Auch Informatiker und Mikrosystemtechniker werden hier ausgebildet. Mehr Von Rüdiger Soldt

17.07.2007, 18:00 Uhr | Beruf-Chance

Stimmungen in der Literatur Strom ohne Ursprung

"Theorie" war in den vergangenen Jahrzehnten oft eine Camouflage von Emanzipationswünschen. Heute kommt der schlichte Leser wieder zu seinem Recht. Mehr

01.07.2007, 12:06 Uhr | Feuilleton

None Das wirklich wahre Leben

Was für ein Roman! "Deckname Otto" liest sich wie ein Thriller von Dan Brown, aber im Gegensatz zu den niederen Instinkten, an die dieser und andere Bestsellerautoren appellieren, geht es Lisa St Aubin nicht um todesmutige Agenten im Kampf gegen sadistische Killer, die im Auftrag satanischer Mächte nach ... Mehr

23.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Das war die alte Universität

Peter Wapnewski ist ein sehr höflicher Autobiograph. Wo immer sich die Gelegenheit ergibt, und das ist im zweiten Teil seiner Erinnerungen häufig genug, spart er nicht mit Reverenzen, Freundlichkeiten und Danksagungen. Das Buch durchzieht geradezu ein Fluidum des Wohlwollens - kein Wunder, ist es doch über weite Strecken ein Buch der Freunde und der Erfolge. Mehr

02.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Lauter Erregungszustände

Wer das deutsche zwanzigste Jahrhundert in einer Nußschale zeigen will, dem bieten sich Heidegger und Hannah Arendt an. In dem Wechsel-Kurs, der ihre Lebenslinien verbindet und trennt, ist Musik drin. Es treten auf: eine achtzehnjährige Studentin als Geliebte eines Familienvaters, die "neckische Waldnymphe" ... Mehr

18.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Aufstand des Gewissens

"Alle Juden werden beurlaubt oder aus dem Staatsdienst entlassen. Überall Mißhandlungen. Diese Sünde, die das deutsche Volk begeht, indem es wehrlose Menschen seelisch und körperlich mißhandelt, wird sich an ihm furchtbar rächen. Gott ist auch ein rächender Gott." Diese so hellsichtigen wie bewegend bitteren Worte finden sich in einem Tagebucheintrag von Walter Eucken vom 21. Mehr

18.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Autographen Irren verwirrt

Ein Bittbrief von Goya, Noten von Gustav Mahler und eine Portätfotografie von Caruso : Das werden nicht die einzigen Schmankerln sein, wenn am 21. und 22. November die Autographen-Auktion von J.A. Stargardt im Berliner Opernpalais stattfindet. Mehr Von Wiebke Hüster

20.11.2006, 16:45 Uhr | Feuilleton

None Wandel unseres Daseins

Die zweistündige Vorlesung, die Heidegger für das Sommersemester 1934 an der Universität Freiburg angekündigt hatte, sollte "Der Staat und die Wissenschaft" heißen. Nach Berichten von Augenzeugen war der Hörsaal voll auch von SA-Funktionären. Mehr

09.11.2006, 13:10 Uhr | Feuilleton

Iran Heideggers Stunde hat geschlagen

Gedankenfreiheit? Fehlanzeige. In Iran werden kritische Stimmen zum Schweigen gebracht. Immer öfter werden Medien gleichgeschaltet und liberale Professoren aus den Universitäten verbannt. Die neue Kulturrevolution ist in vollem Gange. Mehr Von Ahmad Taheri

02.10.2006, 17:27 Uhr | Politik

Ausstellung Nichts Eine Kartoffelen, zwei Kartoffelen

Was ist das Nichts? Wie schaut es aus? Kann das Nichts überhaupt nach nichts aussehen? Mit diversen Betrachtungen des Nichts beschäftigt sich jetzt die gleichnamige nihilistische Schau in der Frankfurter Schirn - und versucht, Antworten zu finden. Mehr Von Swantje Karich

09.08.2006, 12:53 Uhr | Feuilleton

None Je unmöglicher, desto lieber

Rainer Marten, der in Freiburg Philosophie lehrt, ist aus dem engsten Kreis um Martin Heidegger hervorgegangen und amtiert heute als sein wohl kompetentester Kritiker. Martens Buch "Die Möglichkeit des Unmöglichen" ist eine Streitschrift gegen eindimensionales Denken. Die Lust am utopischen Denken ... Mehr

28.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Karl Kardinal Lehmann Ein Denker wird 70

Kardinal Lehmann wird an diesem Dienstag 70 Jahre alt. Mit Journalisten sprach der belesene Theologe über sein Leben, Philosophie, die Kirche und den Papst, den er seit mehr als 40 Jahren kennt. Mehr Von Stefan Toepfer

16.05.2006, 13:36 Uhr | Rhein-Main

None Was Homer den Zigeunern sagt

Wer von diesem Buch Friedrich Kittlers die ersten dreißig Seiten gelesen hat, mag dabei wohl des öfteren die Neigung verspürt haben, es umstandslos aus der Hand zu legen und einem ungewissen Schicksal in entlegenen Regalen zu überlassen. Er wird sich dann auf Seite hundert oder zweihundert etwas erstaunt fragen, warum er immer noch darin liest. Mehr

15.05.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Einheitliche Logik

Wie kommt ein Ökonom auf die Idee, die Schriften des Philosophen Martin Heidegger und anderer gewöhnungsbedürftiger Autoren zu durchforsten? Und weshalb sollten ordnungspolitisch Interessierte das Buch lesen, das daraus entstand? Die Mühe, die es zweifellos macht, Chrysostomos Mantzavinos auf dem Weg durch das Dickicht der Hermeneutik zu folgen, lohnt sich. Mehr

20.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Stimmungen Erinnerung an Herkünfte

Vor hundert Jahren erschien Das Erlebnis und die Dichtung von Wilhelm Dilthey. Die Literaturwissenschaft erklärte sich für unzuständig für Stimmungen. Heute warten diese auf ihre Wiederentdeckung: eine F.A.Z.-Serie. Mehr Von Hans Ulrich Gumbrecht

17.01.2006, 11:31 Uhr | Feuilleton

None Im Hauptseminar Schamanismus

Nachdem die Ethnologie umfangreiches Material und zahlreiche Erkenntnisse in der Ferne gesammelt und nach Europa gebracht hatte, begann hier leider nicht das, was man eine "Indianisierung" westlichen Denkens nennen könnte. Die Autorin zeigt, warum sich die Denker stur stellten und sich in ihren angestammten Ansichten über die Vernunft überboten. Mehr

30.12.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Keine Entlastung durch Kunst nach Feierabend!

Im Winter 1936 beginnt Martin Heidegger in Freiburg mit "Übungen für Anfänger" zu Friedrich Schillers "Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen". Ein autorisiertes Manuskript dieser Lehrveranstaltung ist nicht erhalten, weshalb sie im Rahmen der Gesamtausgabe Heideggers unberücksichtigt bleibt. Mehr

12.12.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Kapital, Kultur, Heidegger Schönes Scheitern

Peter Sloterdijk erzählt die kurze rabiate Geschichte der Globalisierung des Kapitals, Martin Heidegger schrieb Briefe an die Gattin, die Avantgarde sah sich als Speerspitze des Fortschritts. Mehr

25.11.2005, 15:14 Uhr | Feuilleton

None Steine zum Klingen bringen

Die Zeit liegt noch nicht allzulange zurück, da war der Schwarzwald kein Naturpark, sondern eine eher düstere Gegend. Die Alemannen galten als ein abweisender, tief grüblerischer Menschenschlag, finster in ihrer Monotonie schlummerten die Douglasienwälder, unheimlich waren die Fasnachtsbräuche, und für ... Mehr

29.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Sein verbindet

Im Mai 1950 erhält Martin Heidegger einen Brief seiner Frau Elfride, auf den er so antwortet: "Ich verstehe sehr wohl, was Du meinst: Echte, gewachsene Überlieferung hat in sich die Kraft, das Bleibende auszulesen u. in stets erneuerbarer Gestalt der Zukunft darzubieten. Aber Überlieferung wird nicht durch Historie gemacht, durch diese höchstens verstellt u. Mehr

12.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Denkende Pferde, denkt an die Leser!

Die Stoffe für ein echtes deutsches Heimattheater liegen auf der Straße, es hebt sie bloß niemand auf. Zum Beispiel war nur Stadtrat Füßinger dagegen, aber alle anderen waren dafür. Stadtrat Knittel seinerseits teilte der Versammlung mit, Dr. Martin Heidegger fühle sich geehrt und überwältigt. Stadtrat ... Mehr

08.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Das Meßkircher Heimatbuch

Dieses Buch ist Ausdruck einer Verlegenheit. Die Figur, um deretwillen es veröffentlicht wurde, ist Martin Heidegger. Aber die Bühne, die hier für seinen Auftritt zurechtgezimmert wird, hat einen anderen Helden: Fritz Heidegger, ein Bankangestellter aus dem beiden Brüdern gemeinsamen Geburtsort Meßkirch, ... Mehr

16.02.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Rechtzeitig erspähen, wann die Bühne wechselt

Wie stand der Seins-Ausleger Heidegger zum Seins-Vergesser Jünger? "Lieber Herr Jünger! Bei unserer letzten Begegnung in München - während der Vorträge über ,Die Künste im technischen Zeitalter' erwachte in mir der Wunsch, Sie und Heisenberg und ich möchten zu einer guten Stunde in ein Gespräch kommen. Worüber? - werden Sie fragen. Mehr

24.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton
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