Mario Vargas Llosa: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Mario Vargas Llosa

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None Der Zoll ist die Mutter des Kartells

Detmar Doering (Herausgeber): Kleines Lesebuch über den Freihandel. Academia Verlag, St. Augustin 2003, 136 Seiten, 14,50 Euro.Daß zwischen Poesie und Prosa so viel Wahrheit liegen kann, wer hätte das gedacht? Detmar Doering hat es wohl erahnt und hat zwischen Kurt Tucholsky und Mario Vargas ... Mehr

10.02.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Laut: Eruptionen in den Anden

Wenn berühmte Autoren Texte für Bildbände schreiben, ist das nicht immer ein gutes Zeichen. Oft genug geben sie nur gegen viel Geld ihren Namen her, um lustlos ein paar Alibi-Zeilen zu schreiben.Mario Vargas Llosa ist sehr berühmt und schreibt sehr viel Beiläufiges. Doch hier verdient er Respekt, nicht Argwohn. Mehr

05.09.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Reich-Ranicki: Der Kritiker von Monte Christo

Der Kritiker von Monte Christo: Wie der Schriftsteller Mario Vargas Llosa den Spaniern das Phänomen Reich-Ranicki erklärt. Mehr

23.07.2002, 20:13 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Kistenweise Dosenbier

Daß über schlimme Diktaturen nicht mit Witz geschrieben werden dürfe und in Lateinamerika auch nicht geschrieben werde, ist ein frommes Vorurteil. Neuerdings scheint ihm auch Mario Vargas Llosa aufgesessen: Den großartigen "Herbst des Patriarchen" von Gabriel García Márquez hat er unlängst in einem Interview als Karikatur abqualifiziert. Mehr

15.11.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton

Terroranschläge Vargas Llosa: Die Diktaturen bekämpfen

Stimmen von Schriftstellern und Geisteswissenschaftlern zu den Terroranschlägen und möglichen Reaktionen. Mehr

17.09.2001, 13:08 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Die Treffen der Neffen in der Hölle

Der Mann, der die zwanziger Jahre erfand: Vargas Llosa huldigt Grosz / Von Ralf Konersmann Mehr

12.12.2000, 13:00 Uhr | Feuilleton

Buchrezension Nobelpreisträger Llosas grausamer Ziegenbock

Mario Vargas Llosa legt in Das Fest des Ziegenbocks einen meisterhaften Diktatorenroman vor. Auch wenn die offizielle Zeit der Diktatoren vorbei ist, zerrt Llosa damit Scheindemokratien ins Rampenlicht. Mehr Von Walter Haubrich

15.05.2000, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Bebend im Nebenbett

Vom Schlag getroffen und das Treffen glücklich geschlagen: Robert McCrums Begegnung mit dem eigenen Untergang / Von Michael Allmaier Mehr

03.11.1998, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Balsamduft und Zuckerrohr

Fröhlich anspruchslos: Angeles Mastrettas Roman "Emilia" Mehr

23.05.1998, 14:00 Uhr | Feuilleton

Peru - Lima Nicholas Shakespeare: Der Obrist und die Tänzerin

Durch Lima bis in das Bergland Perus: Oberst Rejas verfolgt jenen Mann, der sich selbst den Presidente Ezequiel nennt, den Anführer einer ihm ergebenen Armee. Mehr

24.03.1998, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Gutmensch in der Mitte

Achtbar: Nicholas Shakespeare mimt den Lateinamerikaner Mehr

18.02.1998, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Reich, gebildet, ziemlich lange Nase

Mario Vargas Llosa als Verführer / Von Hans-Ulrich Gumbrecht Mehr

14.10.1997, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Alle meine Schwächen

Juan Carlos Onettis Roman "Wenn es nicht mehr wichtig ist" / Von Elias Torra Mehr

02.04.1996, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Du sollst nicht töten

Mario Vargas Llosa und der Gott Dionysos · Von Gustav Seibt Mehr

09.03.1996, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Entenhals und Silberfisch

Himmel schon auf Erden: Ernesto Cardenals lyrisches Hauptwerk Mehr

24.02.1996, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Kunstschreiber auf Strecken der Mühsal

Mario Vargas Llosa kämpft mit eigenen Gespenstern und geht doppelt ins Exil / Von Jens Jessen Mehr

10.10.1995, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der argentinische Dichter besucht die Bundesrepublik Borges, der blinde Seher

Mit dreiundachtzig Jahren ist Jorge Luis Borges wieder einmal für einige Tage nach Deutschland gekommen. Denn er liebt dieses Land, weil er die deutsche Literatur liebt und weil er die deutsche Philosophie bewundert. Im Oktober 1982 berichtet Marcel Reich-Ranicki von einer Begegnung mit dem großen Argentinier. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

28.10.1982, 18:56 Uhr | Feuilleton
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