Mario Vargas Llosa: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Mario Vargas Llosa

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Nobelpreisverlag Suhrkamp Da waren’s nur noch vier

Suhrkamp im Nobelpreisglück und in Nöten: Nur vier Bücher vom Hausautor und neuen Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa waren am Stand nach der Verkündigung aufzutreiben - in der Taschenbuchausgabe. Bestellt wurde anschließend ein Vielfaches. Mehr Von Oliver Jungen

07.10.2010, 23:42 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosa Lob des Lügners

Vargas Llosas Vielfältigkeit sprengt jede Übersicht und Beschreibung. Von unerträglicher Brutalität bis hin zum Kannibalismus als Schlusspointe - sein Detailreichtum überfordert jeden zartbesaiteten Leser. Mehr Von Daniel Kehlmann

07.10.2010, 22:34 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosa Ein leuchtender Aufklärer

Die richtige, die überfällige Entscheidung: Mario Vargas Llosa erhält den Nobelpreis für Literatur. Seine Romane und Essays sind ein Votum gegen Machtmissbrauch und Korruption. Mehr Von Paul Ingendaay

07.10.2010, 21:32 Uhr | Feuilleton

Nobelpreis für Literatur Reich-Ranicki: Vargas Llosa eine sehr gute Entscheidung

Der peruanische Autor, Politiker und engagierte Weltbürger Mario Vargas Llosa erhält den diesjährigen Nobelpreis für Literatur. Vargas Llosa habe sehr gerührt und begeistert auf die Zuerkennung des Preises reagiert, berichtete der Chef der schwedischen Nobel-Jury. Mehr

07.10.2010, 17:19 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosa Der Alleskönner wird 70

Mario Vargas Llosa ist Geschichtenerzähler, Politiker, engagierter Schriftsteller: In seinen Romanen versucht er Gegensätze zu vermitteln, an denen er als peruanischer Präsidentschaftskandidat letztlich scheiterte. Mehr Von Walter Haubrich

07.10.2010, 13:50 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Mario Vargas-Llosa Das System Chávez ähnelt dem Kuba Castros

Der peruanische Schriftsteller und Politiker Mario Vargas Llosa über die anstehenden Wahlen in Venezuela, die unglückselige Regentschaft Hugo Chávez' und die derzeitige politische Lage seines Kontinents. Mehr

19.09.2010, 16:04 Uhr | Feuilleton

Suhrkamp feiert Geburtstag Die Botschaft des 28. August

Suhrkamp feiert am Berliner Wannsee seinen sechzigsten Geburtstag - ohne die großen alten Apostel der Literatur. Die Jahrgänge zwischen 1961 und 1982 sollen den Verlag nun zu neuen Ufern führen. Mehr Von Sandra Kegel

29.08.2010, 22:26 Uhr | Feuilleton

Ceausescus Sturz vor 20 Jahren Der kurze Weg von der Anklage bis zur Hinrichtung

Ganz entwirren lassen sich die Ereignisse in Rumänien im Dezember 1989 immer noch nicht. Und auch zwanzig Jahre nach dem Ende der Ceausescu-Diktatur bleibt Rumänien ein unberechenbares, nicht einzuschätzendes Land am Rande Europas. Mehr Von Ernest Wichner

25.12.2009, 20:12 Uhr | Feuilleton

E-Book-Agentin Aber das Buch stirbt nie

Sie ist die berühmteste literarische Agentin der Welt und Vertreterin des Werks von vier Nobelpreisträgern. Jetzt hat Carmen Balcells, Jahrgang 1930, eines ihrer seltenen Interviews gegeben. Um von ihrer Leidenschaft für das elektronische Buch zu erzählen. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

29.08.2009, 20:10 Uhr | Feuilleton

Onettis früher Roman, erstmals übersetzt Als letzter Fluchtweg bleibt der Traum

Juan Carlos Onetti, der heute vor hundert Jahren in Montevideo geboren wurde, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein früher Roman Für diese Nacht wurde nun erstmals ins Deutsche übersetzt. Mehr Von Richard Kämmerlings

01.07.2009, 13:55 Uhr | Feuilleton

Chávez-TV Der große Präsident als kleiner Feigling

Vier Tage sollte der Fernsehmarathon des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez dauern, doch sein Atem reichte nur für zwei. Vor dem Schriftsteller Mario Vargas Llosa flüchtete Chávez sogar ganz. Mehr Von Josef Oehrlein, Buenos Aires

02.06.2009, 18:17 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Einige seiner Romane sind geradezu unvergesslich

Was er von den südamerikanischen Schriftstellern Gabriel García Márquez und Mario Vargas Llosa halte, wird der Kritiker von einem Leser gefragt. Und auch um die Schlichtung eines Ehestreits wird er gebeten. Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

28.03.2009, 20:41 Uhr | Feuilleton

Freiheitspreis Der Bekenner: Frankfurt feiert Mario Vargas Llosa

Gut für die Literatur, dass dieser Mann nicht Präsident geworden ist: Mario Vargas Llosa hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für sein standhaftes Bekenntnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft erhalten. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

09.11.2008, 19:09 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Doppelgänger in Heines Haus

Was er von Jorge Luis Borges halte, wird Marcel Reich-Ranicki von einem Leser gefragt. In seiner Antwort erinnert sich der Literaturkritiker an ein Treffen mit Borges in Deutschland, bei dem eine blaue Krawatte eine bestimmte Rolle spielte. Mehr

22.11.2007, 15:58 Uhr | Feuilleton

None Das beste Buch der Welt

Bei Cervantes, gleich zu Beginn des "Don Quijote", wird nach dessen erster Ausfahrt die Büchervernichtung geschildert, die, während Don Quijote im Schlafe liegt, der Pfarrer und der Barbier des Orts, in dem der Held zu Hause ist, vornehmen, weil sie in seinen vielen Ritterbüchern den Grund der Zerrüttung des Edelmannes sehen. Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Neuer Roman von Mario Vargas Llosa Schmerzensmenschen

Mario Vargas Llosa folgt in seinem neuen Roman „Das Paradies ist anderswo“ den Spuren der historischen Figuren Flora Tristan und Gauguin. Leider verkommen die Protagonisten häufig zu Stichwortlieferanten. Mehr Von Martin Halter

07.10.2007, 13:42 Uhr | Feuilleton

None Wie macht sich mein Chronist im Bett?

In seinem Spätwerk geht der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa noch einmal auf imaginäre Reise an die Schauplätze seiner Biographie. Die politischen Passionen erscheinen gedämpft, die Triebe nicht. Böse Mädchen kommen bekanntlich überall hin. Auch die Titelheldin von Mario Vargas Llosas ... Mehr

04.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosa: Das böse Mädchen Wie macht sich mein Chronist im Bett?

Böse Mädchen kommen bekanntlich überall hin. Die Titelheldin von Mario Vargas Llosas neuem Roman kommt vor allem ins Buch - als überzeitliche Kunstfigur aus femme fatale, Lolita und Nadja, Emma Bovary und weiblichem Felix Krull. Mehr Von Friedmar Apel

03.10.2006, 15:05 Uhr | Feuilleton

Pflügers Literaturkritik Auf den Spuren von Oriana Fallaci

Friedbert Pflüger will Regierender Bürgermeister von Berlin werden. In der Stadt leben rund 210.000 Muslime. Eine Rezension aus der Feder des CDU-Politikers zeigt eigenwillige Vorstellungen vom Zusammenleben der Religionen. Mehr Von Christian Schwägerl

23.01.2006, 23:12 Uhr | Feuilleton

None Klassisches Dreieck

Dieser psychologische Roman ist nahezu perfekt: hart, klar und trocken erzählt, auch gerade deshalb so intensiv; weltläufig, kultiviert - aber ohne Insistenz und Pedanterie; leicht bei aller Härte, sogar etwas reißerisch, spannend auf jeden Fall. Er ist nicht unbedingt, wie Mario Vargas Llosa urteilt, "sehr komisch", aber seiner Härte fehlt das Komische nicht. Mehr

02.07.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Wirtschaftsbücher: Neu auf dem Markt

Jim Peron (Herausgeber): The Liberal Tide. From Tyranny to Liberty. Institute for Liberal Values, Auckland 2003, 176 Seiten, 14,95 Dollar."Liberalismus ist kein Dogma", schreibt der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa in dem Sammelband, der mit einer Vielzahl von klassischen und modernen ... Mehr

02.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Männerbund Fidel und Gabo: Freunde bis zum Grab

In der Freundschaft von Fidel Castro und Gabriel García Márquez spiegelt sich Kubas Geschichte. Zugleich ist sie heute wohl das krasseste Beispiel für die Beeindruckbarkeit eines Künstlers durch die Macht. Mehr Von Paul Ingendaay, Havanna

09.03.2004, 15:04 Uhr | Feuilleton

None Zwischen Theorie und Tat

Drei Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer sagte der spanische Schriftsteller Jorge Semprún bei den Römerberggesprächen in Frankfurt: "Die Wiedervereinigung Deutschlands muß Ergebnis eines entscheidenden Fortschritts der Demokratie in Europa sein. In allen Europas - dem westlichen, dem südlichen, dem östlichen. Mehr

08.03.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Spanische Werkausgabe für Julio Cortázar

Julio Cortázar, der argentinische Schriftsteller, ist vor ziemlich genau zwanzig Jahren in Paris gestorben, das ist noch keine sehr lange Zeit, aber lang genug, um zu empfinden, daß er uns tatsächlich fehlt, nun ja: daß er einigen fehlt. Mehr Von Paul Ingendaay

21.01.2004, 18:30 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosa Tiefstes Mittelalter im Irak

Soeben ist Mario Vargas Llosa aus dem Irak zurückgekehrt. Dort traf der Schriftsteller auf eine überwiegend feindselige Bevölkerung und auf einen Geistlichen mit der undurchdringlichen Fassade des Politikers. Mehr

13.08.2003, 10:11 Uhr | Feuilleton
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