Mario Vargas Llosa: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Wie man einen Roman schreibt Der erste Satz kam mir im Traum

Geht es wirklich nicht ohne Einsamkeit, Askese und Akribie? Ein Schriftsteller erklärt, warum das Schreiben so viel mit Zufall zu tun hat und auf die Inspiration das zähe Feilen folgt. Mehr

06.04.2019, 10:08 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Mario Vargas Llosa

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Katalonien-Konfllikt Lügen und Verleumdungen

Das internationale Pen-Zentrum erhebt Anschuldigungen gegen den Rechtsstaat - und Mario Vargas Llosa verlässt es. Die Schriftstellerorganisation hat sich weit auf politisch vermintes Gelände vorgewagt. Mehr Von Hans-Christian Rössler

25.01.2019, 17:35 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosa über Aramburu Im Land der Schweigenden

Der Roman „Patria“ hat mich innerlich – als Mörder und eines von vielen Opfern – die blutigen Jahre des Schreckens erleben lassen, die Spanien durch den Eta-Terror erlitten hat. Mehr Von Mario Vargas Llosa

21.01.2018, 08:18 Uhr | Feuilleton

Katalonien-Krise Hunderttausende demonstrieren in Barcelona gegen Unabhängigkeit

In Barcelona haben sich 350.000 Menschen an einer Kundgebung für die Einheit Spaniens beteiligt. Ministerpräsident Rajoy schließt derweil nicht aus, die katalanischen Regionalregierung abzusetzen. Mehr Von Helene Bubrowski und Hans-Christian Rößler, Barcelona

08.10.2017, 19:18 Uhr | Politik

Designierter Präsident Trump droht Kuba mit Ende des Tauwetters

Die wirtschaftliche Öffnung Kubas könnte bald Geschichte sein. Denn der designierte amerikanische Präsident Trump droht der Führung in Havanna. Er fordert „eine bessere Vereinbarung“ mit der Insel. Mehr Von Anna-Lena Ripperger

28.11.2016, 21:06 Uhr | Politik

Mario Vargas Llosa Männerphantasien in der Luxusblase

Der neue Roman des Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa „Die Enthüllung“ verarbeitet zwei autobiographische Blessuren und versucht sich an einem peruanischen Sittenstück. Das geht schief. Mehr Von Sandra Kegel

29.10.2016, 22:39 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Joseph Brodsky: „Eine Postkarte aus Rio“

Alle Städte, die Joseph Brodsky liebte, waren ein Abbild seiner Geburtsstadt Petersburg, aus der er 1972 verbannt wurde. Das zeigt auch dieses Gedicht. In Rio hätte er beinahe seine Identität verloren. Mehr Von Hans Christoph Buch

06.08.2016, 13:25 Uhr | Feuilleton

José Mujica im Interview Die Linke hat nicht verloren

José Mujica war Blumenzüchter, Guerrillero, Gefangener und Präsident Uruguays. Inzwischen ist er 81 und eine politische Kultfigur. Ein Gespräch über die lateinamerikanische Linke, Marihuana und das Leben. Mehr Von David Klaubert

29.06.2016, 12:58 Uhr | Politik

Menschik illustriert Llosa Freiheit und Eros

Ein bibliophiles Geschenk zum achtzigsten Geburtstag: Mario Vargas Llosas Erzählung Sonntag erscheint wunderschön illustriert in der Insel-Bücherei. Mehr Von Paul Ingendaay

28.03.2016, 14:55 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosa spielt Theater Herzog Ugulino und die zwei Nonnen

Ein Theaterstück von Mario Vargas Llosa wird zur Zeit in Madrid aufgeführt. und der Maestro gibt sich selbst die Ehre. Mehr Von Paul Ingendaay

30.01.2015, 14:08 Uhr | Feuilleton

Valencia und seine Küche Hütet ihr den heiligen Gral?

Zweimal im Jahr feiern drei Dutzend Restaurants in Valencia das kulinarische Festival „Cuina oberta“, die offene Küche. Dann kann man für wenig Geld fabelhaft essen - und letzte Wahrheiten der Mittelmeerkochkunst ergründen. Mehr Von Jakob Strobel y Serra

23.09.2014, 14:00 Uhr | Reise

Welt-Aidskonferenz Russische Drogenpolitik führt zu mehr Aidskranken

Die Vereinten Nationen kritisieren die russische Drogen-Politik. Wladimir Putin sei Schuld daran, dass mehr als die Hälfte aller europäischen HIV-Neuinfektionen in Russland verzeichnet werden. Dabei gäbe es einfache Lösungen für das Problem. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt, Melbourne

22.07.2014, 16:48 Uhr | Gesellschaft

Mexiko Der aztekische Tiger

Beim Besuch des amerikanischen Präsidenten Obama an diesem Donnerstag in Mexiko steht der Drogenschmuggel im Fokus. Sein mexikanischer Amtskollege Nieto kommt im Kampf gegen die Kartelle nur mühsam voran. Mehr Von Matthias Rüb, Mexiko-Stadt

02.05.2013, 11:36 Uhr | Politik

Mario Vargas Llosa Wider die Herrschaft der Rampensäue

Unterhaltung und Zerstreuungslust: Mario Vargas Llosa beklagt in seinem neuen Buch vehement den Amüsierbetrieb der gegenwärtigen Kultur - und findet dafür nicht nur Beifall. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

24.05.2012, 16:50 Uhr | Feuilleton

Carlos Fuentes Mexikos Universalschriftsteller ist tot

Die spanischsprachige Welt trauert um den größten Vertreter der zeitgenössischen mexikanischen Literatur: Carlos Fuentes ist im Alter von 83 Jahren in Mexiko-Stadt gestorben. Mehr Von Paul Ingendaay

15.05.2012, 23:50 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosa und die Religion Ungläubig glauben

Ein Ungläubiger heißt den Papst nachträglich willkommen. Doch Mario Vargas Llosas Notizen nach dem Weltjugendtag in Madrid dürften weder den Frommen noch den Unfrommen so richtig gefallen. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

29.08.2011, 20:20 Uhr | Gesellschaft

Tom Wolfe zum Achtzigsten Nietzsche ist heute Amerikaner

Seit fünf Jahrzehnten trägt er weiß: Der amerikanische Schriftsteller Tom Wolfe schuf mit dem New Journalism einen Reportagestil, der bis heute nachwirkt. Am heutigen Mittwoch wird er achtzig. Mehr Von Lorenz Jäger

02.03.2011, 08:05 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Einladung zur Peepshow auf dem Planeten Antiterra

Während sich in Ken Folletts „Sturz der Titanen“ Unterhaltung und Geschichtsunterricht perfekt ergänzen, ist Vladimir Nabokovs „Ada oder Das Verlangen“ größtenteils überladen und kaum zumutbar. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche. Mehr Von Markus Gasser

19.12.2010, 14:14 Uhr | Feuilleton

Vladimir Nabokov: Ada oder Das Verlangen Einladung zur Peepshow auf dem Planeten Antiterra

„Ada oder Das Verlangen“ ist überladen, hektisch, schräg und eigentlich kaum zumutbar. Doch dann leuchtet auch aus diesem kostbar edierten Roman Vladimir Nabokovs das luziferische Licht. Mehr Von Markus Gasser

17.12.2010, 13:35 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosas Nobelpreisrede „Die Literatur schafft Brüderlichkeit“

Mario Vargas Llosa feiert die Literatur als unerlässlich für das Fortbestehen der Zivilisation. Die Rede des peruanisch-spanischen Schriftstellers aus Anlass der Verleihung des Nobelpreises für Literatur mischt Autobiographie, politisches Bekenntnis und Lob des Erzählens. Mehr Von Paul Ingendaay

08.12.2010, 07:36 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosa und die spanische Zensur Der Geschmack der Bürokraten

Autoritarismus, Verdruckstheit und Eiertanz, überstrahlt von einigen hellsichtigen Urteilen: Was sich zu den frühen Romanen des Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa in den Akten der spanischen Zensurbehörde findet. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

30.11.2010, 23:42 Uhr | Feuilleton

Mario Vargas Llosas neuer Roman Europa war die Wiege des Bösen

Mario Vargas Llosa stellt in Madrid seinen neuen Roman Der Traum des Kelten vor. Er handelt von den europäischen Verbrechen der Kolonialzeit. Und er erscheint in Deutschland überraschenderweise nicht bei Suhrkamp, sondern bei Rowohlt. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

04.11.2010, 16:02 Uhr | Feuilleton

Vargas Llosa über die Nobelpreisnachricht Vierzehn Minuten der Besinnung

Gedanken nach einem Anruf in den frühen Morgenstunden: Mario Vargas Llosa über die kurze Zeit, die ihm blieb, sich in seiner New Yorker Wohnung auf den Literaturnobelpreis einzustellen. Mehr Von Mario Vargas Llosa

15.10.2010, 13:56 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreis für Vargas Llosa Die Verteidigung der Freiheit

In Mario Vargas Lllosa verbinden sich glücklich ein ästhetischer und ein politischer Geist. Die ideologischen Verirrungen seiner Heimat machten ihn zu einem glühenden Verteidiger individueller Freiheit, der die ganze Weite liberalen Denkens durchmisst. Aus einer Laudatio von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

08.10.2010, 11:09 Uhr | Feuilleton

Nobelpreisverlag Suhrkamp Da waren’s nur noch vier

Suhrkamp im Nobelpreisglück und in Nöten: Nur vier Bücher vom Hausautor und neuen Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa waren am Stand nach der Verkündigung aufzutreiben - in der Taschenbuchausgabe. Bestellt wurde anschließend ein Vielfaches. Mehr Von Oliver Jungen

07.10.2010, 23:42 Uhr | Feuilleton
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