Marcel Proust: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Marcel Proust

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Normandie Liebliche Landschaft, menschliche Abgründe

Die Normandie inspirierte nicht nur die Impressionisten. Gustave Flaubert machte Rouen und Umgebung zum Schauplatz seiner Madame Bovary. Mehr Von Stefanie Bisping

28.03.2012, 16:16 Uhr | Reise

Das Ende der „Seite-1-Girls“ „Bild“ und die Verbannung der Nacktheit

Die „Bild“ hat nach dem Weltfrauentag die nackten Mädchen von Seite 1 verbannt. War dieser Bildersturm womöglich ein Rückschritt? Eine tiefgreifende Analyse mit Statistik. Mehr Von Reinhard Bingener und Timo Frasch

09.03.2012, 17:42 Uhr | Gesellschaft

Martin Walser Über Rechtfertigung, eine Versuchung

Die Universität Harvard hat Martin Walser eingeladen, eine Rede zum 9. November zu halten. Die Ansprache des Schriftstellers zielt ins Zentrum seines Selbstverständnisses. Mehr Von Martin Walser

10.11.2011, 07:24 Uhr | Feuilleton

Eckhard Henscheid zum Siebzigsten Amberg und Frankfurt, Welt und Ewigkeit

Eckard Henscheids unverwechselbares Werk steht mit seinen absurden Prosawirbeln in großer literarischer Tradition. Heute wird er siebzig. Mehr

14.09.2011, 10:36 Uhr | Feuilleton

Lorenza Foschini: Prousts Mantel Wo ist der Mantel von Marcel Proust?

Lorenza Foschini sucht nach letzten Dingen. Er schickt seinen Helden auf die Spur der von Proust hinterlassenen Manuskripte, Briefe, Bücher und Schlafzimmermöbel. Mehr Von Henning Ritter

02.09.2011, 15:17 Uhr | Feuilleton

Anita Albus: Im Licht der Finsternis Auf der Suche nach der höchsten Wahrheit

Der Natur die Kunst einschreiben: Anita Albus hat mit Im Licht der Finsternis eines der erstaunlichsten Bücher über Marcel Proust vorgelegt. Übersät mit Neuigkeiten, stellt es eine Vielzahl bisher unbemerkter Bezüge her. Mehr Von Joachim Kalka

18.03.2011, 17:07 Uhr | Feuilleton

Buchmesseschwerpunkt Serbien Entdecken wir einen balkanischen Proust

Serbische Literatur ist in Deutschland kaum bekannt. Höchste Zeit, dass sich das ändert. Der Buchmesseschwerpunkt in Leipzig könnte helfen, denn Autoren von Weltformat brauchen ein Publikum. Mehr Von Michael Martens, Belgrad

16.03.2011, 12:19 Uhr | Feuilleton

None 6. Eine Farbe namens Tiepolo

Tiepolorosa. Gibt es in keinem Fachgeschäft der Welt. Dafür aber bei Marcel Proust. In der "Suche nach der verlorenen Zeit" wird einer von Odettes Morgenröcken so beschrieben: "Rose Tiepolo". Als müsste man dann schon wissen, was gemeint ist. In Würzburg, auf Tiepolos Treppenhausfresko, hat der Himmel stellenweise ein so unglaubliches Rosa, dass man meint, es sei Odettes Morgenrock. Mehr

28.11.2010, 13:00 Uhr | Feuilleton

Jonah Lehrer: Prousts Madeleine Auch der Koch ist ein Seher

Wo die Hirnforschung ist, war die Literatur doch schon lange: Jonah Lehrer spannt Kunst und Wissenschaft beherzt zusammen und wirbt für die Maximen einer vierten Kultur. Mehr Von Friederike Reents

03.08.2010, 14:21 Uhr | Feuilleton

Fußball im Radio Da kommt der Ball auf Müller

Der letzte Spieltag dieser packenden Bundesligasaison steht bevor. Besonders begeisternd kann man das im Radio miterleben, denn die Fußballreportage im Hörfunk ist eine Kunstform. Hier rennt die Zeit oder sie steht still. Es müssen nur die Richtigen am Mikrofon sein. Mehr Von Patric Seibel

08.05.2010, 14:50 Uhr | Sport

Jean-Henri Fabre: Erinnerungen eines Insektenforschers Welch feiner Chirurg die Grabwespe ist!

Ganz nah am fliegenden und krabbelnden Leben, doch auch mit kühler Methode: Der erste Band einer vollständigen Ausgabe von Jean-Henri Fabres Erinnerungen eines Insektenforschers liegt vor. Mehr Von Helmut Mayer

23.04.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Alan Pauls: Die Vergangenheit Die Suche nach der verlorenen Zeit führt in Argentiniens blutige Geschichte

Von Proust zur Prostata: In seinem fulminanten Roman „Die Vergangenheit“ spielt Alan Pauls Versteck mit der verdrängten Zeit und lockt die Leser meisterlich in die Falle. Mehr Von Florian Borchmeyer

12.02.2010, 15:55 Uhr | Feuilleton

Luzius Keller (Hg.): Marcel Proust Enzyklopädie Tante Léonies rätselhafte Wirbel

Eine Schatzhöhle voller Proustiana: Die von Luzius Keller bearbeitete Proust-Enzyklopädie ist eine ebenso elegante wie immer wieder überraschende Summe der literaturwissenschaftlichen Forschung. Mehr Von Helmut Mayer

11.12.2009, 17:13 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Gespräch Ist unser Gehirn in Gefahr, Mrs. Wolf?

Irgendwann bemerkte die Bildungsforscherin Maryanne Wolf, dass sie nicht mehr so lesen konnte wie früher. Und machte sich den Erhalt der vertieften Lesefähigkeit zur Mission. Eine Gespräch über praktische Wege dorthin. Mehr Von Thomas Thiel

18.10.2009, 13:35 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Leseprobe: Folge 1 Wie uns das Lesen verändert

Das Lesen eröffnet den Weg zu ungekannten Denkweisen. Beim Lesenlernen formt sich das Gehirn neu und bildet Verknüpfungen zwischen bisher getrennten Hirnprozessen. Die Geschichte des Lesens, wie sie die Hirnforscherin Maryanne Wolf erzählt, ist deshalb auch die Geschichte unserer geistigen Evolution. Mehr Von Maryanne Wolf

23.09.2009, 11:19 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Ferdinand von Schirach Verbrechen und andere Kleinigkeiten

Der Berliner Strafverteidiger Ferdinand von Schirach ist unter die Schriftsteller gegangen und hat seinen ersten Kurzgeschichtenband veröffentlicht. Ein Gespräch über die Abgründe der menschlichen Natur und die empirischen Vorteile schreibender Anwälte. Mehr

18.08.2009, 08:54 Uhr | Feuilleton

Festivalsommer Was hör' ich draußen?

Die Festivalsaison beginnt. Dass man in alle Welt fährt, um Musik zu erleben, setzt die Hoffnung voraus, es gebe den wunderbaren Zusammenklang von Ton und Ort. Es gibt ihn auch: in Bergen zum Beispiel. In Salzburg indes muss man ihn suchen. Mehr Von Jan Brachmann

25.07.2009, 15:23 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Hat die deutsche Literatur den Realismus verpasst?

Woran erkennt man einen Klassiker? Lohnt es sich, Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit zu lesen? Was hat Deutschland zu europäischen Realismus beigetragen? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

15.06.2009, 12:17 Uhr | Feuilleton

Station Samt und Seide bei Fortuny

Die Erste, die ein Kleid von Fortuny getragen hat, war die Göttin Pallas Athene. Nein? Dann war es wohl andersherum: Mariano Fortuny nahm sich dreitausend Jahre später Athenes gerafftes Chiton zum Vorbild, um Göttinen von Film und Bühne darin zu kleiden. Mehr Von Elsemarie Maletzke

18.04.2009, 09:55 Uhr | Reise

Proust in München Briefe aus dem Papierkorb

Er war einer der fleißigsten Briefeschreiber des 20. Jahrhunderts. Jetzt liegt seine Korrespondenz überreich im Münchner Literaturhaus aus und die Objekte werden wie Reliquien der literarischen Moderne präsentiert. Dabei hatte Proust selbst einmal behauptet, er werfe alle Briefe in den Papierkorb. Mehr Von Andreas Platthaus

26.03.2009, 18:05 Uhr | Feuilleton

None Von kleinem Gebäck und großen Gedanken

Anfang 1922 bietet der Autographensammler Jacques Doucet Proust 7000 Francs für die Fahnen und das ursprüngliche Manuskript des zweiten Teils von "Sodom und Gomorrha". Proust ist unschlüssig, ob er sich auf dieses Angebot einlassen soll, nicht wegen des geringen Betrages, sondern weil ihn die Vorstellung schreckt, seine Manuskripte eines Tages in einer öffentlichen Bibliothek zu sehen. Mehr

21.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Saint Laurent-Lebensgefährte Pierre Bergé „Mein Leben ist leer seit dem Tod von Yves“

Er war Geliebter, Mäzen und Komplize: 50 Jahre seines Lebens verbrachte Pierre Bergé an der Seite von Yves Saint Laurent. In der gemeinsam gesammelten Kunstsammlung steckt ein halbes Jahrhundert Leidenschaft - doch nach dem Tod seines Partners lässt Bergé die Sammlung nun versteigern. Mehr Von Peter Bermbach

19.12.2008, 08:48 Uhr | Stil

Es werde Proust

Das hätte Albert Flament sich nicht träumen lassen. Als er am 5. Januar 1905 von seinem Freund Lucien Daudet zu einem Diner bei Marcel Proust mitgenommen wurde, beschrieb er den Gastgeber als einen "der Männer, die das Französische am besten sprechen, doch nur ganz selten bereit sind, einen schriftlichen Beweis dafür zu liefern". Mehr

06.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Paderborn Auf dem Abstellgleis

Das Bahnhofsgebäude in Paderborn gehört nicht zu den schönsten. Die Stadt würde das gerne ändern. Aber der Eigentümer Deutsche Bahn macht Schwierigkeiten. Mehr Von Thomas Jansen

13.11.2008, 20:23 Uhr | Politik

None Dichterfreuden der Pinselei

Was fängt man bloß an, wenn man nicht zum Schreiben aufgelegt ist? Für viele Schriftsteller lautet die Lieblingsantwort: Malen! Am Mischen von Farben scheinen viele Autoren eine geradezu kindlich ungetrübte Freude gehabt zu haben, wie Donald Friedmans prachtvoller Bildband über malende Dichter vorführt. Hermann Hesse befand, das Malen mache "zufriedener und geduldig. Mehr

01.11.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton
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