Lyrik: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Lyrik

   
Sortieren nach

Foto-Ausstellung Schreibend auf der Welt sein

30 Jahre lang hat der Fotograf Stefan Moses die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger begleitet. Eine Foto-Ausstellung im Holzhausenschlößchen zeigt nun den Lebensweg der Autorin. Mehr Von Claudia Schülke

11.05.2007, 18:23 Uhr | Rhein-Main

None Das muss man laut lesen

Die beste Einführung zu Anja Utlers Dichtung gibt Herder: "Was also ist der Schall anders als die Stimme aller bewegten Körper, aus ihrem Innern hervor? Ihr Leiden, ihren Widerstand, ihre erregten Kräfte andern harmonischen Wesen laut oder leise verkündend?" Utlers Gedichte zeigen, wie sich mit dem Körper und gegen seinen Widerstand Atem in Stimme verwandelt. Mehr

10.05.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Lesen und Tee trinken

Yasushi Inoue ist ein Literat der Kargheit und ästhetischen Kälte, ein Reduktionskünstler und Meister der nihilistisch-fatalistisch grundierten Erzählprosa. Werke wie "Die Eiswand" oder "Schwarze Flut" spiegeln sein von einer langjährigen Tätigkeit als Journalist geprägtes, sich nüchtern vorantastendes, an gesellschaftlichen Abgründen entlanghangelndes Schreiben wider. Mehr

04.05.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Dreißig Bände „Frankfurter Anthologie“ Freie Bahn für gute Verse

Man feierte den dreißigsten Bands der „Frankfurter Anthologie“, man feierte Hans-Ulrich Treichel und die Lyrik in all ihrer Zartheit und Hartnäckigkeit. Die Marcel Reich-Ranicki fast zweimal an diesem einen Morgen überwältigt hätte. Mehr Von Richard Kämmerlings

30.04.2007, 17:28 Uhr | Feuilleton

None Die Panzerschlacht in der Manege

Wiederinszenierung eines Traumas: Der tschechische Schriftsteller Jáchym Topol führt die Niederschlagung des Prager Frühlings als Provinzposse auf - das Geschichtsdrama als absurdes Theater.Von Peter Demetz Der tschechische Schriftsteller Jáchym Topol, heute fünfundvierzig Jahre alt, wuchs in ... Mehr

28.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

SWR-Intendant Voß geht Der Hof ist bestellt

Das Büro ist ausgeräumt. Besenrein für den Nachfolger. Peter Voß macht die letzten Termine; die Dinge sind geordnet. Am Montag wird er als Intendant des Südwestrundfunks verabschiedet. Am darauffolgenden Tag der Arbeit beginnt für ihn ein neues Leben. Mehr Von Michael Hanfeld

27.04.2007, 17:59 Uhr | Feuilleton

Autographen und Bücher Meyers Meriten

Der Verleger Alfred Richard Meyer verlegte nicht nur bedeutende expressionistische Literaten, er gewann für die Illustration ihrer Werke auch kaum weniger bedeutende Künstler. Meyers wohlillustrierte Editionen zählen zu den knapp 4000 Losen, die Bassenge vom 25. bis zum 28. April versteigert. Mehr Von Camilla Blechen

23.04.2007, 16:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Wer hat Angst vor Emily Dickinson?

Dichtung verschreckt sogar Literaturfans, sagt Maria Gazzetti. Kommende Woche soll sich das ändern: Bei den 1. Frankfurter Lyriktagen „Main Poesia“ im Literaturhaus. Mehr Von Florian Balke

21.04.2007, 10:21 Uhr | Rhein-Main

Oliver Pocher Ich bin dann mal da

Oliver Pocher wurde als erster Comedystar durch Werbespots und Fernsehauftritte gleichermaßen bekannt. Nun versucht er, eine neue Stufe zu erreichen und einen ganzen Film zu tragen. Vollidiot ist ganz und gar Pochers Film. Mehr Von Nils Minkmar

16.04.2007, 00:22 Uhr | Feuilleton

Literatur Wilde Nächte

Ludwig Fels liest aus seiner „Reise zum Mittelpunkt des Herzens“, Jean-Philippe Toussaint liefert mit „Fliehen“ die Vorgeschichte zu seinem Bestseller „Sich lieben“ und Rumänien steht im Mittelpunkt der „Neues aus Europa“-Reihe: die Frühjahrslesungen. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

12.04.2007, 20:15 Uhr | Rhein-Main

None London in der Lyrik

So facettenreich die Stadt, so facettenreich sind auch die Zugänge zu ihr. Ja, geht man davon aus, dass alle London-Bücher nur Antworten auf London Bücher sind, so setzt sich dieses ohne Mühe an die Spitze solcher Subjektivität: Die Konstanzer Anglistin Silvia Mergenthal stellt einen Kranz von achtundzwanzig London-Gedichten ... Mehr

12.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der Muff von vierzig Jahren

Gut gesammelt, aber akademisch "hirnvernagelt" fand Rolf Dieter Brinkmann 1971, was ein Germanist gerade über ihn und seinesgleichen unter dem Titel "Pop International" geschrieben hatte - gleichwohl empfahl er das Buch von Jost Hermand einem Freund, der ebenfalls über Popliteratur zu arbeiten gedachte. Selten ... Mehr

12.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein wunderbarer poetischer Zeitkritiker

Gibt es Gründe, den unglücklichen Dichter Theodor Kramer neu zu entdecken? Marcel Reich-Ranicki gibt die Antwort. Außerdem: Wie hält es der Kritiker mit Fantasy und Science-Fiction? Mehr

03.04.2007, 14:53 Uhr | Feuilleton

Literatur Genie und Wahnsinn

Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander: Mit dem Thema „Idioten?“ lud das Schauspiel Frankfurt nun zum „Langen Tag der Bücher“. Abweichendes Verhalten jedoch blieb erfreulicherweise aus. Mehr Von Erik Zyber

02.04.2007, 20:00 Uhr | Rhein-Main

None Opferlyrik?

Die seit mehr als einem Vierteljahrhundert andauernde Auseinandersetzung des Pariser Philologen Jean Bollack mit der Lyrik Paul Celans zeugt von der immensen Faszination eines Werks auf seinen Interpreten; sie ist auch Dokument der Freundschaft. Der von Werner Wögerbauer herausgegebene Band "Dichtung wider Dichtung. Mehr

02.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wissenschaftsministerium „Vor dem wichtigsten Umbruch seit Humboldt“

Ralph Alexander Lorz hat die Seiten gewechselt: Der Juraprofessor wurde Stellvertreter und Staatssekretär von Hessens Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU). Dabei ist der Grenzgänger seit jeher auch ein Homo politicus. Mehr Von Ralf Euler

01.04.2007, 20:49 Uhr | Rhein-Main

Fernsehkritik Letzte Hoffnung Tokio Hotel

Deutsch kann sexy sein: Als Maischberger-Vertretung versuchte Wolf von Lojewski gestern abend, unsere Sprache zu retten. Marcel Reich-Ranicki, Reinhard Mey und andere halfen wortgewaltig mit. Die Fernsehkritik von Jörg Thomann. Mehr Von Jörg Thomann

21.03.2007, 10:50 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Elementarereignis

Für den jungen Marcel Reich-Ranicki war König Lear eine Enttäuschung. Inzwischen bewundert er Shakespeares große Tragödie. Der Literaturkritiker über Werke, für die der Leser reifen muss. Mehr

13.03.2007, 16:30 Uhr | Feuilleton

Berliner Literaturfestival Was wird aus dem Lesefest?

Den Begriff Hauptstadtkultur gibt es schon eine Weile, mit der Realität dahinter tun sich die Kulturförderer noch schwer. Jüngstes Beispiel: das Berliner Literaturfestival. Es steht auf der Kippe. Mehr Von Andreas Kilb

28.02.2007, 17:33 Uhr | Feuilleton

Genesis Gebt endlich auf

Wir dürfen bald wieder I Can't Dance hören: Genesis geht auf Tournee. Eine echte Wiedervereinigung ist es natürlich nicht, denn Peter Gabriel fehlt. Der Schriftsteller Andreas Maier über sein Leiden an einer Popgruppe. Mehr Von Andreas Maier

28.02.2007, 11:03 Uhr | Feuilleton

None Humus der Begeisterung

Unter den großen arabischen Lyrikern der Aufbruchgeneration - hierzulande kennt man vor allem Adonis oder den ein wenig jüngeren Mahmud Darwish - nimmt der 1930 geborene Libanese Fuad Rifka eine Sonderstellung ein. Während sich Adonis nach Frankreich, andere, wie die Iraker Badr Shakir As-Sayyab ... Mehr

26.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Der neue Mann aus Apulien

Man fragt sich immer, ob es in Italien eigentlich etwas anderes gibt als "Anti-Mafia-Staatsanwälte". Aber das Etikett ist eben auch ein Marketinginstrument, zumal wenn man eine Laufbahn als Schriftsteller einschlägt, wie es der 1961 in Bari geborene und auch heute dort lebende Gianrico Carofiglio erfolgreich getan hat. Mehr

23.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Bitte nicht tauchen

Vor wenigen Jahren tummelten sich zahlreiche junge Autoren am Pool: "www.ampool.de" hieß eine Website, auf der sich Andreas Neumeister, Moritz von Uslar und andere mit ihren autobiographischen Momentaufnahmen verewigten, die Ausdrucksmöglichkeiten des Netzes testeten und mit ihrem spontanen Schreiben manchen Kritiker zur Weißglut brachten. Mehr

14.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Expeditionen ins Vaterland

Für die Studentin aus Riga ist die Frage nach den Vätern ohne Bedeutung. "Pater semper incertus est", habe schließlich schon das römische Recht konstatiert, und in der Gegenwart gelte diese Unsicherheit erst recht. "Väter, betonte sie, hinterließen überall Kinder als Spuren, in Vietnam, im Kongo, im Kosovo. Mehr

13.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Don Juans Braut ist die Poesie

Alexander Puschkin wurde Russlands Nationaldichter durch eher unrussische Qualitäten. Puschkin schenkte seinem Land die moderne Literatursprache und eine Perlenkette aus Lyrik, Versdramen, gereimten und Prosaerzählungen, die Anmut und Ernst, Klassizität und Freiheit scheinbar mühelos vereinen. Zumindest ... Mehr

09.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z