Lyrik: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Lyrik

   
Sortieren nach

Frühe Polizeifotografie So schaut uns das Verbrechen an

Sozialgeschichte in Bildern: Es ist ein ungewöhnlicher Zugang zur Nachkriegszeit, den eine Mannheimer Ausstellung von Polizeifotos über Unfälle und Verbrechen bietet. Mehr Von Milos Vec

09.10.2007, 14:42 Uhr | Feuilleton

Gastland Katalonien Die Stimmen des Meeres und der Flüsse

Wenn die Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die katalanische Kultur als Gast begrüßt, ist damit eine äußerst vitale Region und nicht etwa eine Verwaltungseinheit gemeint. Ein Streifzug durch die katalanische Literatur und ihre den historischen Umständen abgetrotzte Vielfalt. Mehr Von Joan Ramon Resina

08.10.2007, 18:43 Uhr | Feuilleton

None Meine Schwester, die Sonntagsbeilage

Ach, die bösen Zungen. Martin Kippenberger, der naturgemäß selbst eine war, kennt sie nur zu gut. Was er wohl dazu gesagt hätte, dass sich in den letzten Jahren so viele an seine Sprüche und seine perfekt imperfekte Kunst gehängt haben? Selbst Auktionshäuser werben ja mittlerweile mit dem "Kippenberger-Effekt", um die junge milde Malerei historisch nachzuwürzen. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Meine Schwester, die Sonntagsbeilage

Ach, die bösen Zungen. Martin Kippenberger, der naturgemäß selbst eine war, kennt sie nur zu gut. Was er wohl dazu gesagt hätte, dass sich in den letzten Jahren so viele an seine Sprüche und seine perfekt imperfekte Kunst gehängt haben? Selbst Auktionshäuser werben ja mittlerweile mit dem "Kippenberger-Effekt", um die junge milde Malerei historisch nachzuwürzen. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Meine Schwester, die Sonntagsbeilage

Ach, die bösen Zungen. Martin Kippenberger, der naturgemäß selbst eine war, kennt sie nur zu gut. Was er wohl dazu gesagt hätte, dass sich in den letzten Jahren so viele an seine Sprüche und seine perfekt imperfekte Kunst gehängt haben? Selbst Auktionshäuser werben ja mittlerweile mit dem "Kippenberger-Effekt", um die junge milde Malerei historisch nachzuwürzen. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wenn einem so viel Schönes wird beschert

Der Dichter Peter Rühmkorf stellte einmal die maliziöse rhetorische Frage, ob und wenn: welche Durs-Grünbein-Gedichte denn ein moderner Bildungsbürger auswendig könne. Antwort: keine. Ganz so düster sieht es mit dem meistgelobten deutschen Lyriker, der im Alter von 33 Jahren schon den ehrenvollsten Literaturpreis, den Büchnerpreis, zugesprochen bekam, dann doch nicht aus. Mehr

07.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Was bleibet aber, machen die Dichter ein

Die Moderne schüchtert uns nicht mehr ein, und die Postmoderne ist so alltäglich geworden, dass sich niemand mehr nach ihr umdreht. Vielleicht werden wieder die alten Möbel und jungen Nervositäten aktuell. An die Wünschbarkeit von Manieren hat uns unlängst ein äthiopischer Prinz erinnert. Aufs Fressen folgt nicht mehr zwanghaft die Moral, sondern ein erneuerter Geist der Kochkunst. Mehr

29.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Das neue Album der „Babyshambles“ Als ich mein Handy im Paradies verlor

Nur für den Fall, dass man es vor lauter Skandalgeschichten vergessen haben sollte: Pete Doherty ist Rockmusiker und zwar ein ziemlich guter. Mit dem neuen Album seiner Band „Babyshambles“ stellt er es unter Beweis. Mehr Von Eric Pfeil

28.09.2007, 16:03 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Bewundert und nie ganz ernst genommen

Es wäre unsinnig, ihn mit Benn und Brecht, Huchel, Eich, Celan, Jandl oder der Bachmann auf eine Stufe zu stellen. Aber: Er wurde unterschätzt. So wie sein Vorgänger, Erich Kästner. Marcel Reich-Ranicki über Robert Gernhardt. Mehr

26.09.2007, 12:43 Uhr | Feuilleton

Rumänien - Cetate Eginald Schlattner: Der geköpfte Hahn

Es war eine Begegnung an der Grenze, am südlichen Rand Rumäniens, tief unten an der Donau in Cetate. Mehrmals bereits hatte uns Mircea Dinescu dahin eingeladen. Eine rumänische Begegnung mit den Schriftstellern Dinescu und Eginald Schlattner. Mehr

14.09.2007, 16:59 Uhr | Feuilleton

James Blunt Warme Hits, kurz vor Ladenschluss

Der freundliche Engländer James Blunt hat von seiner ersten Platte mehr als zwölf Millionen Stück verkauft - und mit You're Beautiful einen Hit geliefert, der längst unhörbar ist. Nun hat er sein zweites Album vorgestellt. Edo Reents war dabei. Mehr Von Edo Reents

12.09.2007, 13:44 Uhr | Feuilleton

Verlagsprogramme Der Herbst kommt

Zweimal im Jahr sichten F.A.Z.-Redakteure die neuen Programme der Verlage, die weit mehr als sechzigtausend neue Titel allein auf dem deutschsprachigen Büchermarkt anbieten. Ihre Auswahlliste ist online abrufbar. Mehr

12.09.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die neue Pop-Unübersichtlichkeit In Helsinki hört man jetzt Alaska-Pop

Die Poplandschaft ist in Zeiten von Myspace, Youtube und personalisierten Internet-Radios so unübersichtlich wie noch nie geworden. Warum entsteht ausgerechnet in der Popmusik der Eindruck von grenzenlosem Überfluss? Mehr Von Richard Kämmerlings

10.09.2007, 11:31 Uhr | Feuilleton

Berliner Literaturfestival Buchwache im Mafialand

Wole Soyinka, Michael Ondaatje, Wolf Biermann und Jane Birkin: Große Namen schmücken das Literaturfestival Berlin, das nun begonnen hat. Spannendster Gast aber ist ein junger Italiener, der sich mit der Mafia angelegt hat. Mehr Von Andreas Kilb

07.09.2007, 12:38 Uhr | Feuilleton

None Flieger, grüß ihr die Sonne

Den "armen B.B.", Bertolt Brecht, trug die Mutter "aus den schwarzen Wäldern ... / in die Städte hinein". "Und die Kälte der Wälder", fährt der Dreiundzwanzigjährige fort, "wird in mir bis zum Absterben sein." Von der Selbstverständlichkeit, "mit der die Wälder des Slawischen in mir liegen", spricht am Anfang ihres neuen Prosabandes "Sterne erben. Mehr

31.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Tausche Marx gegen Windeln

Wo sind eigentlich die leuchtend rot gerahmten Rowohlt Literaturmagazine geblieben? Sie standen doch so viele Jahre im Bücherregal. Das Heft über "Literatur als Utopie" beispielsweise von 1975, das über "Nachkriegsliteratur", das über "Vorbilder" (1979) oder das mit dem noch immer nachdenklich machenden Titel "Schreiben oder Literatur" (1979). Mehr

25.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Schüler mögen kurze Texte

Von einem Deutschlehrer wird Marcel Reich-Ranicki nach geeigneter Schullektüre für die 10. Klasse gefragt. Die Antwort fällt dem Literaturkritiker leicht: Er empfiehlt vor allem kurze Texte und hat noch einige weitere praktische Tipps parat. Mehr

23.08.2007, 17:15 Uhr | Feuilleton

Debatte Die deutsche Frage der Literatur: Was war die DDR?

Der aufgefundene Schießbefehl hat eine neue Debatte über die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit losgetreten. Der Schriftsteller Uwe Tellkamp über ein merkwürdiges Staatsgebilde, das in seinen vielen Facetten noch lange nicht erfasst ist. Mehr Von Uwe Tellkamp

16.08.2007, 14:17 Uhr | Feuilleton

None Noch 'n Gedicht

"Die Beurteilung zeitgenössischer Lyrik begeht fast durchweg den Fehler, nur auf das jeweilige Land und auf die letzten zwanzig oder dreißig Jahre zu achten", schrieb Hugo Friedrich 1956 im Vorwort zu seinem Klassiker "Die Struktur der modernen Lyrik". Zumindest einen dieser zwei Fehler macht Steffen Jacobs, ... Mehr

10.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Eine literarische Sensation Das Geheimnis des Stefan George

Ein Stück deutsche Geistesgeschichte, das sich liest wie ein Thriller: Die erste Biographie Stefan Georges erzählt von dem geheimnisumwitterten Dichter, aus dessen Dasein Claus Graf Schenk von Stauffenberg die Kraft für das Attentat auf Hitler bezog. Mehr Von Frank Schirrmacher

03.08.2007, 21:27 Uhr | Feuilleton

Portrait Karate-Peters poetische Ader

Peter Müller hat im Leben viele Umleitungen genommen. Er hat mit Drogen gehandelt, als Zuhälter, Karate-Lehrer und Bodyguard gearbeitet und im Gefängnis gesessen. Mit Reimen hat er sich aus dem Zwielicht befreit. Mehr Von Rainer Schulze

02.08.2007, 16:18 Uhr | Rhein-Main

Fragen Sie Reich-Ranicki Warnung vor dem Steinwurf

Niemand sollte erwarten, dass ein Dichter den Lesern entgegenkommt. Niemand einen kritisieren, der für die Werbung arbeitet. Und niemand behaupten, unsere Nachkriegsliteratur sei langweilig. Neue Antworten des großen Literaturkritikers. Mehr

26.07.2007, 12:45 Uhr | Feuilleton

Ludwig Harig zum Achtzigsten Wohl dem, der aus der Reihe tanzt

Von der experimentellen Lyrik, die Ludwig Harig einst bei der Gruppe 47 las, hat er nichts gehalten. Vom späteren erzählerischen Werk umso mehr. Marcel Reich-Ranicki würdigt den Dichter zum achtzigsten Geburtstag. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

18.07.2007, 13:43 Uhr | Feuilleton

None Zehn aus vierundzwanzig

Wer Gedichte schreibt und sie im reputierlichen "Jahrbuch der Lyrik" veröffentlicht sehen möchte, sollte Rückporto bereithalten: Bis zu 95 Prozent aller lyrischen Einsendungen (66,2 Kilogramm waren es 2004) müssen aus Qualitätsgründen zurückgewiesen werden. Dieser Rigorismus hat das Jahrbuch der Lyrik ... Mehr

17.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Ian McEwan im Gespräch Wo liegen die Tore zum Paradies, Mr McEwan?

Mit Büchern wie „Amsterdam“, „Abbitte“ und „Saturday“ ist Ian Russell McEwan berühmter und erfolgreicher geworden als alle anderen britischen Schriftsteller seiner Generation. Julika Griem hat ihn in seinem Haus im Westlondoner Stadtteil Fitzrovia getroffen. Mehr Von Julika Griem

14.07.2007, 15:09 Uhr | Feuilleton
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z