Lyrik: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Lyrik

   
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None Sprache hat das erste Wort

Träume werden in Miodrag Pavlovics neuen Gedichten nicht nur erzählt, sie sind auch Handelnde, werden zu Personen. Bilder, Versatzstücke der Wirklichkeit sind hier die Vorsteher der Traumwelt. In surrealer Beschwingtheit dreht sich immer wieder alles um eine Tiefe, in der "Sterne oder Frauen" erscheinen ... Mehr

07.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Aaron in der Frankfurter Brotfabrik Leise statt laut

Wenn schon Erfolg, dann bitte schön über die Grenzen Frankreichs hinaus. Das trotzige Selbstbewusstsein künstlerischen Nachwuchses links vom Rhein verblüfft. Als Erste wagten Noir Desir und Daft Punk sich zaghaft an internationale Pop-Standards anzugleichen. Mehr Von Michael Köhler

06.02.2008, 13:03 Uhr | Rhein-Main

None Schöner Jüngling im Pelzmantel

Wir sehen einen jungen Mann mit modischer Kopfbedeckung im Dreiviertelprofil, prachtvoll gekleidet in einen luxuriösen Mantel mit Pelzbesatz. Aber er sieht uns nicht, denn sein Blick ist traumverloren-sehnsuchtsvoll nach innen gerichtet. Er scheint in unbestimmter Weise beseelt, in ambivalente Gefühle ... Mehr

01.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Schöner Jüngling im Pelzmantel

Wir sehen einen jungen Mann mit modischer Kopfbedeckung im Dreiviertelprofil, prachtvoll gekleidet in einen luxuriösen Mantel mit Pelzbesatz. Aber er sieht uns nicht, denn sein Blick ist traumverloren-sehnsuchtsvoll nach innen gerichtet. Er scheint in unbestimmter Weise beseelt, in ambivalente Gefühle ... Mehr

01.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Schöner Jüngling im Pelzmantel

Wir sehen einen jungen Mann mit modischer Kopfbedeckung im Dreiviertelprofil, prachtvoll gekleidet in einen luxuriösen Mantel mit Pelzbesatz. Aber er sieht uns nicht, denn sein Blick ist traumverloren-sehnsuchtsvoll nach innen gerichtet. Er scheint in unbestimmter Weise beseelt, in ambivalente Gefühle ... Mehr

01.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Frühreif

"Alles Fertige, Vollkommene wird angestaunt, alles Werdende unterschätzt." Dieses Nietzsche-Zitat geht einer Anthologie der ersten und oft mit Recht unveröffentlichten Schreibversuche bekannter deutscher Schriftsteller voran. Auf Nietzsches Spuren bewegt sich das Projekt auch noch dort, wo es seine Unterhaltungsabsicht und ein "Quentchen philologischer Unbekümmertheit" eingesteht. Mehr

28.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wozu wollen Sie sich quälen?

Sollte man immer wieder versuchen, ein Buch von Jean Paul zu lesen, auch wenn man über fünfzig Seiten nicht hinauskommt? Und war der Schriftsteller Gustav Freytag antisemitisch? Marcel Reich-Ranicki antwortet. Mehr

24.01.2008, 16:21 Uhr | Feuilleton

None Das ist Sache der Hände

Dass der Kritiker und Essayist Harald Hartung, dessen Essaybuch "Masken und Stimmen" und dessen Sammlung "Luftfracht" exzellente Kompendien der modernen Weltpoesie präsentierten, selbst eines der eigenständigsten lyrischen OEuvres der deutschen Gegenwartsdichtung vorgelegt hat, das ist vielen Lesern ... Mehr

24.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Auf Dauer kein Verlass

Er sei kein Lyriker. Mit dieser Bemerkung hat Peter Handke eine Sammlung seiner Gedichte zunächst abgelehnt, dann aber dem Drängen seiner Verlegerin nachgegeben. Nun also gibt es sie, die gesammelten Gedichte, und der Dichter hat an Auswahl und Gliederung selbst mitgewirkt. "Leben ohne Poesie" umfasst ... Mehr

22.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Platons Erbe

In der Edition Lyrik Kabinett des Hanser Verlages sind die Gedichte von Haris Vlavianos erschienen. Der optisch wie haptisch reizvoll gestaltete Band enthält eine Zusammenstellung aus den bisher zum Großteil nur auf Griechisch publizierten Gedichtbüchern des 1957 in Rom geborenen Lyrikers und Universitätsprofessors. Mehr

21.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - New Orleans Paula Fox: Der Gott der Alpträume

Ihr Vater war Drehbuchautor in Hollywood, ein Mann also, der sich im Schreiben von Szenen und Dialogen auskannte. Im Hause eines Mannes der Zunft aufzuwachsen - was hätte sich eine künftige Schriftstellerin Besseres wünschen können? Mehr

21.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Ein Film wie keiner „Southland Tales“: Schnee des Vergessens

Solange es Science-Fiction gibt wie Richard Kellys „Soutland Tales“ können wir von der Zukunft träumen. Das wird dem Zuschauer aber nicht leicht gemacht, der Film hat nach seiner Cannes-Premiere eine lange Odyssee voller Missverständnisse hinter sich. Mehr Von Dietmar Dath

03.01.2008, 13:22 Uhr | Feuilleton

None Kloses Lyrik

Er kann's nicht lassen: Er dichtet, und was er gedichtet hat, das publiziert er auch. Nun tritt er schon - nach "Charade" (1997) und "Charade zwei" (2001) - zum dritten Mal als veritabler Lyriker auf den Plan. Gehört es sich für einen ernstzunehmenden Politiker, sich mit Gedichten einzulassen? Die leichte ... Mehr

31.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Hörbücher Wer fühlen will, muss hören

Es darf gerühmt werden: Der deutsche Hörbuchmarkt wächst weiter, auch qualitativ. Nicht nur Harry Potter zieht, sondern auch Samuel Beckett, Peter Kurzeck und Peter Weiss verkaufen sich. Gehört wird gerne und mit Ausdauer. Mehr Von Christian Deutschmann

29.12.2007, 13:04 Uhr | Feuilleton

Das ausgetrickste Aschenputtel

Die letzte hinterlassene Arbeit entstand 1960, drei Jahre bevor sie sich umbrachte. Es ist eine Collage, der lächelnde Präsident Eisenhower im Vordergrund, dahinter Vizepräsident Nixon und in der linken oberen Ecke zwei eigentlich viel zu alte Männer, die wie Teenager mit ferngesteuerten Autos spielen: ... Mehr

21.12.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Märchen Als Blaubart noch erblaute

Die Gattung Märchen, hoffnungslos romantisch, aber nicht ganz aufklärungsresistent, sollte zur Vertretung, ja zum Asyl der Poesie werden, die es seinerzeit nicht leichthatte: Peter Rühmkorfs Märchen aus poesiefeindlicher Zeit. Mehr Von Hans-Jürgen Schings

17.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Robert Gernhardts letzte Zeichnungen Wer hat hier mehr Erfindungen gemacht?

Robert Gernhardt, der Maler, Zeichner, Dichter und Satiriker, wäre heute siebzig Jahre alt geworden. Eine überaus sehenswerte Frankfurter Ausstellung zeigt Zeichnungen des hellwachen und bissigen Melancholikers. Mehr Von Hubert Spiegel

13.12.2007, 16:25 Uhr | Feuilleton

None Kücheneinsamkeit

Poesie hat nicht nur versöhnende Kraft. Sie kann Ungleiches miteinander verbinden, aber auch in einer allgemeinen Beziehungslosigkeit erstarren lassen. Esther Dischereits neuer Gedichtband "Im Toaster steckt eine Scheibe Brot" enthält lakonische Fragmente einer so banalen wie unlösbaren Alltagseinsamkeit. Das ... Mehr

13.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Schlechte Zeiten für Lyrik

In den sechsundzwanzig Jahren, seit "Gorki Park", der erste Band mit dem Ermittler Arkadi Renko, erschienen ist, hat sich Martin Cruz Smith zu einem ernsthaften Chronisten der russischen Gegenwart gemausert. Für einen amerikanischen Journalisten, der kein Russisch spricht, keine üble Leistung; zumal ... Mehr

12.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Oskar Goldberg (I) Von Berlin-Lichterfelde nach New York

An Oskar Goldberg lässt sich exemplarisch studieren, wie nach der Aufklärung eine religiöse Neustiftung aussehen kann. Das macht die Aktualität des Kreises aus, der sich um ihn bildete. Mehr

12.12.2007, 12:11 Uhr | Feuilleton

None Lehrreich

Über den Dramatiker wie über den Lyriker ist eigentlich alles gesagt. Und doch wird, wer Brechts in einem mehr als sechzehnhundert dünne Seiten dicken Band versammelte Gedichte zur Hand nimmt, gern darin herumblättern, und sei es auch nur, um auf etwas "Aktuelles" und damit ja doch zeitlos Gültiges ... Mehr

10.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Bei uns daheim im Puschkinhaus

Die russische Literatur des neunzehnten Jahrhunderts zählt zu den großen Einlagerungen, ohne die Weltkultur nicht denkbar wäre. Zwar wird dem des Russischen Unkundigen die Lyrik von Puschkin bis Marina Zwetajewa letztlich verschlossen bleiben - anders als die Romanliteratur, wiewohl auch hier die Übersetzungsprobleme nicht zu unterschätzen sind. Mehr

10.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Fundstellen

Aphorismen, Epigramme, Xenien oder dichterische Unmutsäußerungen, wie sie Goethe selbst im Liebes- und Weisheitsbuch des "Diwan" nicht verschmähte - all diese literarischen Scherze sind ein wenig aus der Mode gekommen, sie scheinen verbraucht. Nicht so, wenn sich ein Kopf wie der nun sechzigjährige Ulrich Erckenbrecht daranmacht. Mehr

07.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Smiths-Sänger Morrissey Verachtung eines Unpolitischen

Ist Steven Patrick Morrissey, Sänger der Band „The Smiths“, ein Rassist? Die englische Presse reanimiert eine fünfzehn Jahre alte Debatte - Auslöser ist ein Interview im „NME“. Dabei ist schon die Idee, mit Morrissey die politische Lage erörtern zu wollen, bizarr. Mehr Von Harald Staun

06.12.2007, 11:01 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wie ihr der Schnabel gewachsen ist

Nach dem Besonderen der Gedichte Mascha Kalékos gefragt, holt Marcel Reich-Ranicki aus: Sie machten es den Kritikern eben schwer und den Lesern immer leicht. Auf die Frage nach der Aktualität Balzacs jedoch antwortet der Literaturkritiker mit zwei Sätzen. Mehr

05.12.2007, 14:51 Uhr | Feuilleton
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