Lyrik: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Lyrik

   
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Literaturwettbewerb Gäste aus der Hauptstadt

Gewonnen haben sie in Berlin, aber sie wohnen, arbeiten und schreiben in Leipzig und im Emsland. Johann Strupp, Tina Ilse Gintrowski und Judith Zander sind beim 15. „open mike“ ausgezeichnet worden. Nun kommen sie nach Frankfurt. Mehr Von Florian Balke

06.11.2007, 22:29 Uhr | Rhein-Main

None Das bemalte Fenster als Tor zur Welt

Es beginnt mit einem philologischen Paukenschlag: Ruth Klüger korrigiert Goethe: "Eigentlich sollte es ,bemalte', nicht ,gemalte' Fensterscheiben heißen", sagt sie forsch, um allerdings sogleich kleinlaut hinzuzufügen: "Aber wer wagt es schon, gegen Goethes gönnerhaft-väterliche Altherrenstimme pedantisch ... Mehr

01.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Siebziger verweht

Nach "Ein Stück Malheur" und "Der Junior" schließt Jörg W. Gronius nun mit "Plötzlich ging alles ganz schnell" seine autobiographische Romantrilogie ab. Der Ich-Erzähler hat seine Berliner Kindheit und die Pubertät voller Pop und Politik hinter sich und ist in den siebziger Jahren angekommen. Er ... Mehr

01.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Der Bachelor im Test (1): Germanistik Die totale Bürokratisierung des Studiums

Was ist eigentlich ein Bachelor? Was können Absolventen damit anfangen? Wie studiert es sich in Zeiten nach dem guten alten Diplom? Tilmann Lahme hat einen Selbstversuch gestartet und sich noch einmal in den Hörsaal gesetzt. Erste Folge einer FAZ.NET-Serie zu den neuen Studienbedingungen. Mehr Von Tilmann Lahme

30.10.2007, 11:58 Uhr | Feuilleton

None Tromtata!

Philosophiestudent und Schauspielschüler, Begleiter des Expressionismus in München und Berlin, nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs Pazifist und Emigrant mit anarchistischen Neigungen, Varietékünstler, Mitbegründer des Cabaret Voltaire in Zürich und Dadaist der ersten Stunde, schließlich strenger ... Mehr

27.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Bildung Sprach-Akademie: Viele Grundschüler können kein Deutsch

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung warnt davor, Kinder zu früh mit Fremdsprachenunterricht zu überfordern. Die Akademie erreichen ständig Klagen, dass Grundschüler nicht mehr des Deutschen mächtig seien, wie es heißt. Mehr

26.10.2007, 15:02 Uhr | Rhein-Main

Vor dem Parteitag Die SPD will ihre sozialen Wurzeln wieder wässern

Die SPD gibt sich am Wochenende nicht nur ein neues Programm. Sie beschließt auch konkrete Handlungsaufträge für die Regierungsarbeit. Die Grundsatz-Lyrik klingt modern, doch fällt die Partei oft in alte Denkmuster zurück. FAZ.NET zeigt die Ziele der SPD in 15 Bildern. Mehr

25.10.2007, 12:54 Uhr | Wirtschaft

Kino Auf der Suche nach der verlorenen Sprache

Francis Ford Coppola stellt in Rom seinen ersten Film seit zehn Jahren vor: Youth Without Youth zeigt vor allem einen wirklich unabhängigen Regisseur des amerikanischen Kinos. Mehr Von Verena Lueken, Rom

22.10.2007, 13:57 Uhr | Feuilleton

None Denn auch der übersetzte Vers will Ewigkeit

Ralph Dutli ist ein reicher Mann. Der Schweizer Lyriker und Lyrikübersetzer aus dem Russischen, Französischen, Englischen, Altprovenzalischen und Lateinischen weiß, wie ein Paradox, die Umarmung eines Reims, eine Lautassoziation die Gefängnismauern von Diktaturen, die Grenzen der Vereinsamung oder soziale Zwänge überwinden und durchdringen können. Mehr

20.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Poesie mit Maggi-Würze

1896 meldete sich im satirischen Münchener "Simplicissimus" eine neue und auffallend freche Stimme zu Wort. Sie schrieb sich einem gewissen Hieronymus Jobs(ius) zu, aber bald wusste man, dass sich hinter diesem Pseudonym der zweiunddreißigjährige Frank Wedekind verbarg. Dieser hatte sich zwar als Verfasser ... Mehr

19.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Und die Samba starb einen grausigen Tod

Zu den unauslöschlichen Bildern im Archiv des Fußballolymps gehört das strahlende Lachen Pelés beim Gewinn seines dritten Weltmeistertitels im Jahr 1970. Einen Ball am Fuß, die Fahne in der Hand, so tanzte auch der brasilianische Staatspräsident durch den Garten seines Palasts. Dass Trommeln und ... Mehr

18.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der graue Engel

Der österreichische Schriftsteller Karl Lubomirski, in dessen brüchiger Lyrik mit unbestechlicher Beobachtungsgabe die Geschichtsdurchdringung der Gegenwart zum Leitmotiv wird, geht in episodenhaften Reiseberichten den postsowjetischen und postkolonialen Zuständen in Russland und Usbekistan, Rajasthan und Sri Lanka nach. Mehr

18.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Konzert Philosophischer Poet der Magie

Schon lange gilt David Sylvian als enigmatischer Intellektueller des Pop, dessen Musik die Grenzen des Genres hinter sich gelassen hat. Jetzt brillierte er vielleicht ein letztes Mal live im Offenbacher Capitol. Mehr Von Norbert Krampf

15.10.2007, 20:15 Uhr | Rhein-Main

None Verwandle dich, du bist so schön

Wer weiß, was Gedichte sind, hat es schwer mit Gedichten. Besonders mit Gedichten von heute. Denn nur selten bestätigen sie, was man über Gedichte schon weiß. Und wenn sie es tun, dann sind sie meist misslungen. Seit alle herkömmlichen Erkennungszeichen für Gedichte ihre Verbindlichkeit verloren ... Mehr

15.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Tristesse und Glorie der Straße

Ich mochte Amerika sofort", hat Charles Simic einmal bekannt: "Es war schrecklich hässlich und schön auf einmal." Das war offenbar die Initiation des sechzehnjährigen Immigranten, der eine Belgrader Kriegskindheit hinter sich hatte und vor sich die Verheißung einer Neuen Welt, in der alles möglich ... Mehr

13.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Auf den Trümmern der Avantgarde

Liebhaber katalanischer Lyrik gelten in Deutschland als Exoten. Lange bevor der Buchmessenschwerpunkt in Frankfurt Abhilfe leistet, unternahm der Münchener Lyriker und Übersetzer Axel Sanjosé im vergangenen Jahr das Wagnis, vier katalanische Gegenwartsdichter zu einer Lesung in seine Heimatstadt zu holen. Nun liegen die Texte zweisprachig als deutsch-katalanische Anthologie vor. Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Stern über dem zwanzigsten Jahrhundert

Die darstellerischen Kräfte, die dieses Leben einem Biographen abverlangt, sind enorm. Seine schiere Dauer von mehr als einem Jahrhundert - lässt sie sich auf eine Formel bringen, vielleicht auf die der stets wiederholten Grenzüberschreitung? Der Länder- und der Wahrnehmungsgrenzen, der des gesitteten bürgerlichen ... Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Nein, Fuchs, nein

Dass sich im steten Kommen und Gehen der Atem der Welt offenbart, hat uns die Lyrik immer wieder bewiesen. Nun ist die Erkenntnis auch im Kinderbuch angekommen. In Kate Banks' Geschichte eines jungen Fuchses, der es nicht abwarten kann, auf eigenen Pfoten zu stehen, heißt es: "Und der Regen kommt ... Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Frühe Polizeifotografie So schaut uns das Verbrechen an

Sozialgeschichte in Bildern: Es ist ein ungewöhnlicher Zugang zur Nachkriegszeit, den eine Mannheimer Ausstellung von Polizeifotos über Unfälle und Verbrechen bietet. Mehr Von Milos Vec

09.10.2007, 14:42 Uhr | Feuilleton

Gastland Katalonien Die Stimmen des Meeres und der Flüsse

Wenn die Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die katalanische Kultur als Gast begrüßt, ist damit eine äußerst vitale Region und nicht etwa eine Verwaltungseinheit gemeint. Ein Streifzug durch die katalanische Literatur und ihre den historischen Umständen abgetrotzte Vielfalt. Mehr Von Joan Ramon Resina

08.10.2007, 18:43 Uhr | Feuilleton

None Meine Schwester, die Sonntagsbeilage

Ach, die bösen Zungen. Martin Kippenberger, der naturgemäß selbst eine war, kennt sie nur zu gut. Was er wohl dazu gesagt hätte, dass sich in den letzten Jahren so viele an seine Sprüche und seine perfekt imperfekte Kunst gehängt haben? Selbst Auktionshäuser werben ja mittlerweile mit dem "Kippenberger-Effekt", um die junge milde Malerei historisch nachzuwürzen. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Meine Schwester, die Sonntagsbeilage

Ach, die bösen Zungen. Martin Kippenberger, der naturgemäß selbst eine war, kennt sie nur zu gut. Was er wohl dazu gesagt hätte, dass sich in den letzten Jahren so viele an seine Sprüche und seine perfekt imperfekte Kunst gehängt haben? Selbst Auktionshäuser werben ja mittlerweile mit dem "Kippenberger-Effekt", um die junge milde Malerei historisch nachzuwürzen. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Meine Schwester, die Sonntagsbeilage

Ach, die bösen Zungen. Martin Kippenberger, der naturgemäß selbst eine war, kennt sie nur zu gut. Was er wohl dazu gesagt hätte, dass sich in den letzten Jahren so viele an seine Sprüche und seine perfekt imperfekte Kunst gehängt haben? Selbst Auktionshäuser werben ja mittlerweile mit dem "Kippenberger-Effekt", um die junge milde Malerei historisch nachzuwürzen. Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wenn einem so viel Schönes wird beschert

Der Dichter Peter Rühmkorf stellte einmal die maliziöse rhetorische Frage, ob und wenn: welche Durs-Grünbein-Gedichte denn ein moderner Bildungsbürger auswendig könne. Antwort: keine. Ganz so düster sieht es mit dem meistgelobten deutschen Lyriker, der im Alter von 33 Jahren schon den ehrenvollsten Literaturpreis, den Büchnerpreis, zugesprochen bekam, dann doch nicht aus. Mehr

07.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Was bleibet aber, machen die Dichter ein

Die Moderne schüchtert uns nicht mehr ein, und die Postmoderne ist so alltäglich geworden, dass sich niemand mehr nach ihr umdreht. Vielleicht werden wieder die alten Möbel und jungen Nervositäten aktuell. An die Wünschbarkeit von Manieren hat uns unlängst ein äthiopischer Prinz erinnert. Aufs Fressen folgt nicht mehr zwanghaft die Moral, sondern ein erneuerter Geist der Kochkunst. Mehr

29.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton
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