Liu Xiaobo: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Liu Xiaobo

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Menschenrechte China schließt seine Tore

In einer Woche wird der Friedensnobelpreis verliehen. Der Preisträger Liu Xiaobo wird nicht dabei sein können. Die chinesischen Behörden schotten ihn und andere Dissidenten von der Außenwelt ab. Mehr Von Till Fähnders, Peking

04.12.2010, 10:39 Uhr | Politik

Nobelpreisverleihung China verweigert Kritikern die Ausreise

Eine Woche vor der Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo hat China sein Vorgehen gegen Unterstützer des inhaftierten Preisträgers Liu Xiaobo verstärkt: Peking untersagte dem Künstler Ai Weiwei und dem Ökonomen Mao Yushi Reisen ins Ausland. Mehr

03.12.2010, 13:07 Uhr | Politik

Kritik an China Wer fürchtet einen Liu-Xiaobo-Effekt?

China droht vor der Vergabe des Friedensnobelpreises mit Konsequenzen für alle Staaten, die Vertreter zu der Zeremonie entsenden. Neben China haben auch Russland, Kasachstan, Kuba, Marokko und der Irak die Teilnahme an der Zeremonie am 10. Dezember abgesagt. Mehr Von Till Fähnders, Peking

19.11.2010, 18:58 Uhr | Politik

China Ai Weiwei unter Hausarrest

Der chinesische Künstler und Aktivist Ai Weiwei ist in Peking nach eigenen Angaben unter Hausarrest gestellt worden. Die Polizei habe ihn aufgefordert, sein Haus am Wochenende nicht zu verlassen, sagte er am Telefon der F.A.Z.. Sie wolle verhindern, dass er zu einem von ihm geplanten Fest nach Schanghai reise. Mehr Von Till Fähnders, Peking

05.11.2010, 20:38 Uhr | Politik

Chinas Geschichtsdeutung Rauhe Winde wehen von Westen

Der Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo hat China verunsichert. Dünnhäutig reagiert man auf kleinste feindliche Signale. Ausgerechnet jetzt dreht Hollywood einen Film über die chinesische Invasion und bestätigt schlimmste Befürchtungen westlichen Hegemoniestrebens. Mehr Von Mark Siemons, Peking

27.10.2010, 14:26 Uhr | Feuilleton

Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo Chinesische Intellektuelle fordern Freilassung

In einem offenen Brief an die Regierung haben mehr als 100 kritische chinesische Intellektuelle, Aktivisten und Anwälte die Freilassung des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo gefordert. In dem Appell loben sie die Entscheidung des Nobelkomitees als „weise“ und „zeitgerecht“. Mehr Von Till Fähnders, Peking

15.10.2010, 15:06 Uhr | Politik

Ai Weiwei Jeder Kern trägt eine Botschaft

Der chinesische Künstler Ai Weiwei hat in der Tate Modern Millionen von Sonnenblumenkernen ausgestreut - eine Geste mit politischem Hintersinn, die durch den Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo besondere Aktualität gewinnt. Mehr Von Gina Thomas, London

14.10.2010, 23:02 Uhr | Feuilleton

China Ein aufreibender Herbst

Nicht nur der Nobelpreis treibt die Führung Chinas um. Auch Personalfragen versprechen Spannung: Der Kronprinz Hu Jintaos, Xi Jinping, könnte nun in die mächtige Militärkommission aufsteigen. Einige Kräfte in China nutzen den Zeitpunkt, um vorsichtig zu politischen Reformen aufzurufen. Mehr Von Till Fähnders, Peking

14.10.2010, 18:04 Uhr | Politik

Friedensnobelpreis Das ist mein guter Freund Liu Xiaobo

Der neue Friedensnobelpreisträger ist eigenwillig und mutig: Das macht ihn unter uns chinesischen Intellektuellen so wertvoll. Der chinesische Schriftsteller Bei Ling über seinen Freund und Mitstreiter Liu Xiaobo. Mehr Von Bei Ling

12.10.2010, 16:55 Uhr | Feuilleton

Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo „Für die Seelen der Getöteten des 4. Juni“

Der inhaftierte Bürgerrechtler Liu Xiaobo hat seinen Friedensnobelpreis den Opfern des Tiananmen-Massakers von 1989 gewidmet. Dies lässt seine Ehefrau Liu Xia über den Internetdienst Twitter verbreiten. Sie selbst steht in Peking unter Hausarrest. Mehr Von Till Fähnders, Peking

11.10.2010, 17:26 Uhr | Politik

Friedensnobelpreis Kritik an Pekings Reaktionen

Nachdem die Frau des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, Liu Xia, offenbar unter Hausarrest gestellt worden ist, hat der Dalai Lama die Reaktion Pekings auf die Preisvergabe kritisiert. Ein für Mittwoch anberaumtes Treffen zwischen Norwegen und China auf Ministerebene wurde abgesagt. Mehr

11.10.2010, 08:38 Uhr | Wissen

Friedensnobelpreis Frau von Liu Xiaobo wohl unter Hausarrest

Die Frau des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo wird offenbar in ihrer Pekinger Wohnung festgehalten. Liu Xia stehe faktisch unter Hausarrest, teilte die amerikanische Menschenrechtsorganisation Freedom Now mit. Mehr

10.10.2010, 23:02 Uhr | Wissen

Liu Xiaobo Nobelpreisträger trifft seine Ehefrau

Die Ehefrau des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo hat ihren inhaftierten Mann besucht - begleitet von der Polizei. Das berichtet das Hongkonger Informationszentrum für Demokratie und Menschenrechte. Zuvor hatten Liu Xias Anwälte mitgeteilt, die 50 Jahre alte Frau sei „verschwunden“. Mehr Von Till Fähnders, Peking

10.10.2010, 15:49 Uhr | Politik

Nobelpreis für Liu Xiaobo Chinas beschämte Führung

Der Friedensnobelpreis für den inhaftierten Autor Liu Xiaobo ist für Chinas Führung nicht der erhoffte Quell nationaler Ehre. Die Partei wird aufpassen, dass sie dem Preisträger nicht noch mehr Ehre zuteil werden lässt. Diesen Märtyrer hat sie sich selbst geschaffen. Mehr Von Till Fähnders

09.10.2010, 17:28 Uhr | Politik

Friedensnobelpreis Liu Xia muss Peking verlassen

Einen Tag nach der Vergabe des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo ist seine Frau Liu Xia von der chinesischen Polizei zur Abreise aus Peking gezwungen worden. Die über die Entscheidung des Nobelkomitees erboste chinesische Regierung ließ Dutzende Dissidenten festnehmen. Mehr

09.10.2010, 14:13 Uhr | Politik

Manifest chinesischer Dissidenten Die Charta 08

Am 9. Dezember 2008 veröffentlichten 303 in China wohlbekannte Erstunterzeichner ein Reformprogramm zur Beendigung der Parteidiktatur. Der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo gehörte dazu. Hier finden Sie das Dokument in chinesischer und deutscher Sprache in voller Länge Mehr

08.10.2010, 20:11 Uhr | Politik

Friedensnobelpreis für Liu Der Tag des Bluthochdrucks in China

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an den inhaftierten Demokratieverfechter Liu Xiaobo hat das offizielle China erschüttert. Die Intellektuellen aber feiern die Entscheidung als Meilenstein für ihr Land. Mehr Von Mark Siemons, Peking

08.10.2010, 20:04 Uhr | Feuilleton

Peking: „Auszeichnung eines Kriminellen“ Liu Xiaobo erhält Friedensnobelpreis

Der inhaftierte Autor werde für seinen „langen und gewaltlosen Kampf für Menschenrechte“ in China geehrt, teilte das Nobel-Komitee in Oslo mit. Mit Liu Xiaobo wird zum ersten Mal seit Carl von Ossietzky vor 75 Jahren ein Inhaftierter ausgezeichnet. Peking reagiert empört und spricht von einem „Affront“. Mehr

08.10.2010, 18:54 Uhr | Feuilleton

Nobelpreisträger Liu Xiaobo Was das Wirken des Friedensaktivisten ausmacht

Rechtzeitig zu den Studentenprotesten auf dem Platz des Himmlischen Friedens kehrte der promovierte Literaturwissenschaftler Liu Xiaobo nach China zurück. Sein Gefängnisaufenthalt derzeit ist nicht der erste. Mehr

08.10.2010, 16:11 Uhr | Feuilleton

Liu Xiaobo Ein „chinesischer Havel“

Der einstige Bürgerrechtler und ehemalige tschechische Präsident Vaclav Havel hatte sich vorab dafür stark gemacht, Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis zu verleihen. Die Entscheidung in Oslo ist ein eindeutiges Plädoyer an die Machthaber in Peking für Meinungsfreiheit. Mehr Von Till Fähnders, Peking

08.10.2010, 13:36 Uhr | Politik

Friedensnobelpreis-Anwärter Der chinesische Anti-Revolutionär

Provozierende Freundlichkeit: Am Freitag wird der Friedensnobelpreis verliehen, und als heißer Favorit gilt der inhaftierte Autor Liu Xiaobo. Friedlichkeit ist ein großer Teil seiner Überzeugung. Mehr Von Mark Siemons, Peking

07.10.2010, 21:56 Uhr | Feuilleton

Gegen den Konsens

Sie stellen die Legitimität der Kommunistischen Partei in Frage und entwerfen Zukunftsmodelle eines China, das ohne diese "Avantgarde" auskommt. Damit erfüllen sie am ehesten die westliche Vorstellung von Dissidententum. Mehr

15.03.2010, 15:55 Uhr | Feuilleton

China Urteil gegen Liu Xiaobo bestätigt

Ein Pekinger Gericht hat das Urteil gegen den Dissidenten Liu Xiaobo in zweiter Instanz bestätigt. Die Richter warfen ihm „Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt“ vor. Xiaobo forderte in einem Manifest die Achtung der Menschenrechte. Mehr Von Till Fähnders, Peking

11.02.2010, 15:43 Uhr | Politik

China Bleierne Zeiten

Im Jahr 2012 soll in China eine neue Führungsgeneration die Macht übernehmen. Aber Kandidaten mit gemäßigten Ansichten haben wohl keine Chance. In unsicheren Zeiten traut sich in dem Land keiner mehr aus der Deckung, der liberalere Ideen vertritt. Mehr Von Till Fähnders, Peking

11.02.2010, 11:20 Uhr | Politik

China Ein Tornado gegen die Anwälte der Mafia

Im Südwesten Chinas tobt der Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Aber nicht nur den Tätern wird der Prozess gemacht - auch ihre Anwälte kommen plötzlich vor Gericht. Fachleute fürchten nun, dass die eifrige Justiz die Gesetze beugt. Mehr Von Till Fähnders, Peking

08.01.2010, 21:21 Uhr | Politik
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