Literaturfestival: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Norwegische Literatur Mit Wagemut nach Frankfurt

Die norwegische Literatur soll sich derzeit in einem Goldzeitalter befinden. Nun ist sie auf der Buchmesse Ehrengast. Wird sich für deutsche Leser die hohe Erwartung erfüllen? Mehr

15.10.2019, 20:37 Uhr | Feuilleton

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Alle Artikel zu: Literaturfestival

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Literaturfestival Berlin Zwei Kerle für Ronja

Wenn die Podien immer politischer werden, wird die Literatur an den Rand gedrängt: Beim Berliner Literaturfestival gab es dennoch Lohnendes zu entdecken. Mehr Von Andreas Kilb

19.09.2019, 15:03 Uhr | Feuilleton

Literaturfestival in Berlin Möge der Herrscher in sich gehen

Fürbitte statt politischer Analyse: Petina Gappah aus Zimbabwe eröffnete das Internationale Literaturfestival Berlin, schwieg aber von ihrer Arbeit für das Regime von General Mnangagwa. Mehr Von Paul Ingendaay

13.09.2019, 09:09 Uhr | Feuilleton

Nobelpreisträgerin Undset Die nächtliche Flucht in die Kopfwelten

In Lillehammer verbrachte die norwegische Autorin Sigrid Undset fast drei Jahrzehnte ihres Lebens. Hier schrieb sie „Kristin Lavranstochter“ – und bekam dafür 1928 den Nobelpreis. Ein Hausbesuch. Mehr Von Matthias Hannemann

08.06.2019, 09:40 Uhr | Feuilleton

Literaturfestival lit.Cologne Da brettern die Herzen blind aufeinander zu

Amor vincit omnia: Auf dem Literaturfestival lit.Cologne zeigt sich, dass die Briten auf dem Festland immer noch geliebt werden. Mehr Von Oliver Jungen

01.04.2019, 12:36 Uhr | Feuilleton

Literaturfestival lit.Cologne Die Grenze haben sie einfach mitgenommen

Persönlich eingefärbte literarische Wortmeldung gegen den Bedeutungszuwachs, den Mauern, Zäune und Identitätsabgrenzungen gegenwärtig erfahren: In Köln hegen sieben Autoren den Grenzbegriff ein. Mehr Von Oliver Jungen

29.03.2019, 15:14 Uhr | Feuilleton

Westen und Meinungsfreiheit Die freie Welt legt sich selbst einen Maulkorb an

Nicht nur in autoritären Regimen, auch im Westen steht die Grundlage der Aufklärung, die Meinungsfreiheit, unter Beschuss. Allenthalben setzen sich Konformismus und Herdendenken durch. Ein Gastbeitrag. Mehr Von James Kirchick

14.03.2019, 14:27 Uhr | Politik

Gemeinsame Tour Der Schriftsteller und der Chansonsänger

Stephan Eicher schreibt Chansons, Martin Suter Bestseller. Jetzt gehen sie mit einem Gemeinschaftswerk auf Tour: dem „Song Book“. Mehr Von Christian Riethmüller

30.08.2018, 13:29 Uhr | Stil

Londoner Buchmesse Bücher, die uns formten

1600 Aussteller, 25.000 Besucher und die Unsicherheit, wo es mit der Buchbranche hingehen wird: Auf der Londoner Buchmesse werden Identitätsfragen gestellt. Mehr Von Hannes Hintermeier

14.04.2018, 15:57 Uhr | Feuilleton

Literaturfestival in Ascona Wandernde Bäume auf dem Berg der Wahrheit

Es raunt so schön, wenn man den Untergang beschwört: Das Festival des Monte Verità widmet sich der „Utopie der Natur“. Ein Besuch auf einer besonderen Literaturveranstaltung. Mehr Von Jan Wiele, Ascona

27.03.2018, 22:20 Uhr | Feuilleton

Eine Lesereise durch Indien Hero Hitler in Love

In Indien ist der Name des Massenmörders eine beliebte Marke: Was ein Schriftsteller erlebte, als er dort sein Buch über die Drogensucht der Nazis vorstellte. Mehr Von Norman Ohler

20.03.2018, 11:25 Uhr | Feuilleton

Nobelpreisträgerin in Belgrad Proteststurm gegen Herta Müller

„Die Serben haben sich selbst Leid angetan, und damit müssen sie jetzt leben“: Als Ehrengast der Belgrader Buchmesse verteidigt Herta Müller die Bombardierung Jugoslawiens und erntet Empörung. Mehr Von Michael Martens

28.10.2017, 14:31 Uhr | Feuilleton

Zukunft der Literaturbranche Die Lust der Deutschen am Vorlesen

Die Literaturbegeisterung ist ungebrochen, aber sie sucht sich neue Wege: Man liest nicht mehr, man lässt lesen. Die Buchmesse merkt das. Mehr Von Andreas Platthaus

11.10.2017, 13:14 Uhr | Feuilleton

Berliner Literaturfestival Schaudern statt Plaudern

Bei Elena Ferrante fehlte die Autorin, bei Laurie Penny fast der Text. Donna Leon liest wie vor einer Schulklasse, und Maaza Mengiste sieht ihre Heimat überall: Eindrücke vom Berliner Literaturfestival. Mehr Von Andreas Kilb

15.09.2017, 13:34 Uhr | Feuilleton

Litcologne Die Erinnerung des Künstlers ist die Tür zum Allgemeinen

Knappe Zukunft, geschenkte Zeit: Die siebzehnte Litcologne feiert die Törichten und setzt dem Zeitgeist der Renationalisierung den Eigensinn der Literatur entgegen. Mehr Von Oliver Jungen

20.03.2017, 10:25 Uhr | Feuilleton

Literaturfestival in Odessa Die ausgeschlagenen Zähne sind noch zu heilen

Flüchtlinge und Fluchtkapital in der Ukraine: Auf dem internationalen Literaturfestival in Odessa bekämpfen Autoren und Architekten die herrschende Gesetzlosigkeit. Mehr Von Kerstin Holm, Odessa

08.10.2016, 23:11 Uhr | Feuilleton

Brief aus Istanbul Was uns eint und was uns trennt, ist mehr als ein Fluss

Seit den Gezi-Protesten zerreißt Feindschaft die Türkei. Jeder hat offene Rechnungen. Es ist an der Zeit, sie zu begleichen und neu zusammenfinden: Erster Teil einer Briefserie aus einem Land im Ausnahmezustand. Mehr Von Bülent Mumay

27.07.2016, 12:13 Uhr | Feuilleton

Lyrik von Marion Poschmann Wir sollen ein Volk von Parkbesuchern werden

Marion Poschmann reist in ihrem Gedichtband Geliehene Landschaften von Helsinki über Berlin bis nach Kyoto. Ihre Landschaftspoesie versetzt den Leser in einen wunderbaren Zustand der Schwerelosigkeit. Mehr Von Patrick Bahners

15.03.2016, 23:30 Uhr | Feuilleton

Fehlende Sachlichkeit Der Feminismus steckt in der Subjektivitätskrise

Über den Feminismus redet man am liebsten nur dann, wenn man gar nicht mehr dran vorbeischauen kann. So wie jetzt. Doch der derzeitigen Debatte fehlt es an elementaren Dingen. Mehr Von Katharina Teutsch

19.01.2016, 21:38 Uhr | Feuilleton

Literaturfest in Indonesien Nur nicht über die Massaker reden!

Die Zensur hatte das Erinnern an die Opfer der Massenmorde von 1965 verboten. Doch das größte indonesische Literaturfestival findet trotzdem Mittel zum Meinungsaustausch. Mehr Von Marco Stahlhut

04.11.2015, 19:14 Uhr | Feuilleton

Die neuen Literatur-Klassiker Später Ruhm für vergessene Schätze

Der Roman „Stoner“ von 1965 wurde erst durch seine Neuauflage von 2006 zum großen Literaturerfolg. Ein EU-Projekt fördert die Wiederentdeckung solcher vergessener Klassiker und lässt Kritiker nach den Perlen der Literatur suchen. Mehr Von Katharina Teutsch

13.06.2015, 14:01 Uhr | Feuilleton

Gedenken Weltweite Lesung zu Massakern an Armeniern

Schriftsteller, Künstler und Kulturschaffende erinnern am Dienstag in einer weltweiten Lesung an den Beginn der Massaker gegen Armenier vor 100 Jahren. Mehr

21.04.2015, 12:06 Uhr | Feuilleton

„Open Books“ in Frankfurt Bücher für alle

„Open Books“: Das ist Frankfurts Lesefest zur Buchmesse. Es lesen unter anderem Kolumnist Harald Martenstein und der Musiker Peter Licht. Mehr

24.09.2014, 20:11 Uhr | Rhein-Main

Schriftsteller mit globalen Biographien Wir müssen uns alle neu erfinden

Antiwestliche Aufstände erschüttern die Welt. Wie kann ein neues, utopisches Konzept aussehen? Vier Schriftsteller mit globalen Biographien denken die Zukunft. Ein Gespräch. Mehr

22.09.2014, 07:34 Uhr | Feuilleton

Frankfurt liest ein Buch Zwischen Liebeswahn und Kneipenbesuch

Eckhard Henscheids 1973 erschienener Debütroman ist ein Buch über die zeitlosen Gesetze der komischen Literatur. Das muss genauer untersucht werden. Die F.A.Z. beteiligt sich daher mit einer Veranstaltung an Frankfurt liest ein Buch. Mehr Von Florian Balke

08.04.2014, 20:43 Uhr | Rhein-Main
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