Konstantinopel: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Konstantinopel

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None Die Mode unter den Haremsdamen

Die englische Schriftstellerin Mary Wortley Montagu (1689-1762) reiste 1716 an der Seite ihres zum Botschafter von Konstantinopel berufenen Ehemannes mit zwanzig Bediensteten per Kutsche in das mythenumwobene, aber auch kriegsgeschüttelte Osmanische Reich. Die insgesamt zweiundfünfzig Briefe, die sie ... Mehr

29.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Seht diese Barbaren!

Nicht zufällig war es die Zeit der Aufklärung, als Edward Gibbon sein Meisterwerk über den Niedergang und Sturz des Römischen Kaiserreichs schrieb. Zwar führte er die Erzählung bis zur türkischen Eroberung Konstantinopels, doch rechtliche oder historische Kontinuitäts- und Translationskonstruktionen interessierten ihn wenig. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Tirant lo blanc Wenn der Tölpel grunzend über den Laufsteg rennt

Seit Jahrzehnten wird ein grausames Mittelalter mit Rittern präsentiert, die im Blut waten und im Winter in ihren Burgen frösteln. Und Calixto Bieitos Dramatisierung eines Ritterromans ist im Schauspiel Frankfurt lediglich eine Revue mit Modenschau. Mehr Von Tilman Spreckelsen

08.10.2007, 13:37 Uhr | Rhein-Main

None Wie der überflüssige Mensch seine gültige Form fand

"Ein Held unserer Zeit" von Michail Lermontow ist ein Meisterwerk der russischen Literatur. Peter Urbans kommentierte Neuausgabe schärft den Blick für überraschende Vorbilder.Von Martin Mosebach Die Entstehung der russischen Literatur im frühen neunzehnten Jahrhundert erscheint wie ein Wunder, vergleichbar der Entstehung der "sakral-realistischen" Ölmalerei der Brüder van Eyck. Mehr

05.05.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fotografie Wie hingetupft

Vor dreißig Jahren musste Rudolf Kicken seinen Sportwagen verkaufen, damit er in Aachen seine Galerie eröffnen konnte. Inzwischen ist sein Name eng mit der Geschichte des deutschen Fotomarkts verknüpft. Das wird nun mit einer Jubiläumsausstellung gefeiert. Mehr Von Freddy Langer

05.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Desaster

Im April 1914 unternimmt Andre Gide eine Reise in die Türkei. Auch diesmal führt der reisefreudige Schriftsteller ein Tagebuch. Doch anders als bei seinen Reisen nach Nordafrika will sich der Zauber des Exotischen nicht einstellen. Mehr

18.01.2007, 09:59 Uhr | Feuilleton

Papst in der Türkei Benedikt und Bartholomaios einträchtig

Papst Benedikt XVI. und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios, haben dazu aufgerufen, die Spaltung der orthodoxen und katholischen Kirchen zu überwinden. Mehr Von Heinz-Joachim Fischer, Istanbul

30.11.2006, 17:47 Uhr | Politik

Papst-Reise Petrus bei Andreas

Andreas war der Ältere und der erstberufene Apostel. In Byzanz, dem späteren Konstantinopel, gründete er einen Bischofssitz. In Rom wurde Petrus, sein jüngerer Bruder, der erste Bischof. Am Mittwoch besuchte der Nachfolger Petri den Nachfolger des Andreas. Mehr Von Rainer Hermann

29.11.2006, 18:25 Uhr | Politik

Religion im 21. Jahrhundert Konstantinopel - vor und nach dem Fall

Bei seinem Besuch in der Türkei trifft der Papst nicht nur auf den aktuellen Islam, sondern auch auf Reminiszenzen an das christliche Reich der Byzantiner und frühe Stätten der Christenheit. Wolfgang Günter Lerch über eine Geschichte, die noch lange nicht zu Ende ist. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

28.11.2006, 13:43 Uhr | Politik

Die Türkeireise des Papstes Empfang zweiter Klasse

Wenn der Papst die Türkei besucht, wird am Flughafen keine Nationalhymne erklingen, es wird keine Kanonenböller geben, auch kein Abendessen. Und das alles, weil der Papst in Istanbul ausschließlich die Wagen des Ökumenischen Patriarchen benutzen will. Mehr Von Rainer Hermann, Istanbul

28.11.2006, 09:40 Uhr | Politik

Besuch von Benedikt XVI. Der Papst kommt - die Türken maulen

An diesem Dienstag reist Benedikt XVI. in die Türkei. Der interreligiöse Dialog ist schwierig. In Istanbul protestierten Zehntausende gegen den Papst und seine Islam-Äußerungen. Gestritten wird auch über den Besuch der Hagia Sophia. Mehr Von Susanne Güsten, Istanbul

27.11.2006, 16:08 Uhr | Politik

Kurienkardinal Walter Kasper „Die Globalisierung zwingt uns zum Zusammenrücken“

Benedikt XVI. und der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. wollen die gespaltene Christenheit im Westen und im Osten Europas wieder vereinen. Ein F.A.Z.-Gespräch mit dem deutschen Kurienkardinal Walter Kasper, der den Papst auf seiner Reise in die Türkei begleitet. Mehr

26.11.2006, 16:45 Uhr | Politik

None Die Türkei-Tour als Reise in den ganz großen Traum

Das Osmanische Reich galt im späten neunzehnten Jahrhundert als der "kranke Mann am Bosporus". Die europäischen Mächte, allen voran Frankreich und Großbritannien, versuchten, sich in dieser Region einen großen politischen Einfluß zu verschaffen, betrieben dem Reich gegenüber aber eine Politik des Status ... Mehr

17.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die versunkene Metropole

Die Frage, welchen Nutzen die Leser aus Autobiographien ziehen, führt auf das sprichwörtliche weite Feld. Sie tauchen in ein anderes Leben ein und mögen ganz darin aufgehen. Aber dabei kann es auch zu überraschenden Selbstbegegnungen im anderen Leben kommen, in aller Naivität und mit dem Ausruf: ... Mehr

12.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Das Bode-Museum kehrt zurück

Istanbul war Konstantinopel war Byzanz: So verworren wie die Namens- und Kulturgeschichte der Stadt am Goldenen Horn ist unser Verhältnis zu der Kultur, der sie den Namen gab. Die byzantinische Architektur, Skulptur und Malerei ist, obwohl sie das Bindeglied darstellt zwischen der antiken Kunst und der des Mittelalters und der Neuzeit in Europa, für die heutige Wahrnehmung terra incognita. Mehr

14.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Das Bode-Museum kehrt zurück

Istanbul war Konstantinopel war Byzanz: So verworren wie die Namens- und Kulturgeschichte der Stadt am Goldenen Horn ist unser Verhältnis zu der Kultur, der sie den Namen gab. Die byzantinische Architektur, Skulptur und Malerei ist, obwohl sie das Bindeglied darstellt zwischen der antiken Kunst und der des Mittelalters und der Neuzeit in Europa, für die heutige Wahrnehmung terra incognita. Mehr

14.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede

Kunstgeschichte wirkt zuweilen wie eine Unterabteilung der Kriminalistik. Bei unbekannter Provenienz muß für Kunstwerke der Täter ermittelt werden; die Motive liegen meist im dunkeln, ebenso die Auftraggeber. Seit Jahrtausenden gibt es Fälscher und Räuber, deren Verbrechen aufgedeckt gehören. War ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede

Kunstgeschichte wirkt zuweilen wie eine Unterabteilung der Kriminalistik. Bei unbekannter Provenienz muß für Kunstwerke der Täter ermittelt werden; die Motive liegen meist im dunkeln, ebenso die Auftraggeber. Seit Jahrtausenden gibt es Fälscher und Räuber, deren Verbrechen aufgedeckt gehören. War ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das ist jetzt keine abendländisch-antitürkische Ruckrede

Kunstgeschichte wirkt zuweilen wie eine Unterabteilung der Kriminalistik. Bei unbekannter Provenienz muß für Kunstwerke der Täter ermittelt werden; die Motive liegen meist im dunkeln, ebenso die Auftraggeber. Seit Jahrtausenden gibt es Fälscher und Räuber, deren Verbrechen aufgedeckt gehören. War ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Glaube zwischen "Seele" und "Gesetz"

Ein kleines Zitat aus einem spätbyzantinischen Werk, das Papst Benedikt XVI. unlängst in seine Vorlesung in Regensburg einbaute, war in der Lage, den sogenannten "Kampf der Kulturen" wieder anzuheizen, jedenfalls was die muslimische Seite betrifft. Was ist das für ein Buch? Es heißt im griechischen Original ... Mehr

26.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Buchvorstellung Glaube zwischen Seele und Gesetz

Mit einem kleinen Zitat aus einem spätbyzantinischen Werk hat Papst Benedikt XVI. in der islamischen Welt große Aufregung erregt; im Buch Dialogos gibt Kaiser Manuel II. Palaiologos ein Gespräch über die drei abrahamitischen Religionen wieder. Mehr Von Wolfgang Günter Lerch

25.09.2006, 18:43 Uhr | Politik

Interview „Das Zitat trifft nur auf eine Minderheit der Muslime zu“

Eine byzantinische Quellenedition in französischer Sprache, die 1966 erschienen ist, sorgt für Aufregung in aller Welt: Der emeritierte Theologe Adel-Théodore Khoury, aus dessen Buch der Papst zitierte, im Interview. Mehr

17.09.2006, 13:43 Uhr | Feuilleton

Umstrittene Papst-Zitate Die letzten Herrscher des Byzantinischen Reiches

Papst Benedikt XVI. hat mit dem Zitieren des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos bei Muslimen Empörung hervorgerufen. Die als Beleidigung des Propheten Mohammed empfundenen Worte stammen aus einer Zeit großer Kriege. Mehr

15.09.2006, 21:17 Uhr | Feuilleton

None Das bin ich nicht, das ist nicht Käbi

Um Liebes- und Leibesszenen hat sich Ingmar Bergman im Kino nie herumgedrückt. Sein "Monika" (in Österreich hieß er "Rausch der Liebe") war einer der freizügigsten Filme der verkrampften fünfziger Jahre, und die Sex- und Nacktszenen in "Das Schweigen" trugen Bergman in christlichen Milieus den Ruf eines Pornographen ein. Mehr

07.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Wende zur Sichtbarkeit

"Alles war aus Silber; und es gab keine Säule, die nicht aus Jaspis oder Porphyr oder aus edlem Stein gewesen wäre. Der Boden der Kapelle war aus weißem Marmor, so glänzend und klar, daß man glaubte, er sei aus Kristall. Mehr

06.06.2006, 15:08 Uhr | Feuilleton
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