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Satiriker, Autor, Sänger Wiglaf Droste im Alter von 57 Jahren gestorben

Studiert hat er fünf Wochen lang, dann machte er sich als Satiriker und Kommentator einen Namen – und Feinde. Jetzt ist der Autor und Sänger Wiglaf Droste im Alter von 57 Jahren gestorben. Mehr

16.05.2019, 12:39 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Junge Welt

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Wahlkampf in Hessen AfD-Helfer zieht Waffe

Der Wahlkampf in Hessen wird auch gewalttätig geführt. Ein AfD-Helfer soll einen Mann mit der Waffe bedroht haben. Doch der sieht sich im Fall als das eigentliche Opfer. Mehr Von Alexander Davydov

23.10.2018, 18:59 Uhr | Rhein-Main

AfD und Pegida Raus aus der Bunkermentalität

Streit ist der bessere Weg: Thomas Wagner plädiert für einen unverkrampften Umgang mit den „Neuen Rechten“. Mehr Von Stefan Locke

04.09.2017, 14:00 Uhr | Feuilleton

„Gefährlicher Populismus“ Irmer wieder hart kritisiert

Der CDU-Abgeordnete Irmer ist für seine Ausfälle gegen Ausländer, den Islam oder Homosexuelle bekannt. Nach einem aktuellen Interview zu Flüchtlingen kritisieren auch die mitregierenden Grünen den Oberstudienrat. Mehr

29.09.2015, 20:10 Uhr | Rhein-Main

Kinderbuch aus der DDR Kann man Achtjährigen den Holocaust zumuten?

1987 erschien in der DDR die Erzählung Markus und der Golem über die Deportation jüdischer Kinder. Das jetzt neu aufgelegte Buch wendet sich an sehr junge Leser. Können sie es begreifen? Mehr Von Regina Mönch

26.08.2014, 00:23 Uhr | Feuilleton

Ukraine Linkspartei: Parteinahme des Westens half Faschisten an die Macht

Die innenpolitische Sprecherin der Linkspartei, Ulla Jelpke, hat Russlands Sicht auf die Vorgänge in Kiew verteidigt. Die Unterstützung der ukrainischen Opposition durch den Westen habe zu der Tragödie geführt, sagte Jelpke. Doch sie kritisierte auch die eigene Partei. Mehr

10.03.2014, 14:59 Uhr | Politik

FAZ.NET-Frühkritik: Maybrit Illner Kommunismus oder Naturalwirtschaft?

Bei Maybrit Illner war am Donnerstagabend mit David Graeber ein Anarchist zu Gast. Etwas Besseres konnte der Sendung nicht passieren. Mehr Von Frank Lübberding

25.05.2012, 10:02 Uhr | Feuilleton

Comics in der DDR Die Kobolde und ihr Pionier

Mit „Mosaik“ trat Hannes Hegen 1955 an, als der Comic in Ostdeutschland als Teufelswerk des Klassenfeinds galt. Eine Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zeigt, wie das ging. Mehr Von Andreas Platthaus

22.02.2012, 17:50 Uhr | Feuilleton

Neues von den Honeckers Ein Leben im Rückwärts

Ein Berliner Verleger veröffentlicht Erich Honeckers Letzte Aufzeichnungen - und ein Werk von Margot Zur Volksbildung. Die Bücher wirken wie Klopfzeichen aus einer Vergangenheit, die Gott sei Dank vorbei ist. Mehr Von Stefan Locke

18.02.2012, 20:25 Uhr | Gesellschaft

Gysis Doktorarbeit Nicht für den Klassenfeind geeignet

Von wegen seit jeher aufmüpfig: Gregor Gysi zeigte sich 1975 in seiner Dissertation als durchaus beflissener Diener des SED-Staates, der selbst die größten Verirrungen des sozialistischen Rechts verteidigt. Mehr Von Martin Eich

03.03.2011, 22:14 Uhr | Feuilleton

Hans-Georg Aschenbach Ich hier, und im Westfernsehen lief Miami Vice

Er war erst Olympiasieger, dann DDR-Sportarzt. Und er wollte den Dopingplan nicht umsetzen. 23 Jahre nach seiner Flucht aus der DDR ist Dr. Hans-Georg Aschenbach zurück in seiner Heimat Suhl. Als Verräter, Lügner, verlorener Sohn? Mehr Von Christoph Becker, Suhl

26.02.2011, 12:03 Uhr | Sport

Kommunismus in der Linken Gysi bittet um Solidarität mit Gesine Lötzsch

Gregor Gysi hat die Linken-Parteivorsitzende Gesine Lötzsch gegen Kritik verteidigt. Zugleich beklagte er die durch ihre umstrittenen Kommunismus-Äußerungen angestoßene Personaldebatte zur Unzeit. Mehr Von Mechthild Küpper

11.01.2011, 12:49 Uhr | Politik

Linkspartei Lötzsch verteidigt sich gegen Kommunismus-Vorwurf

Die Linkspartei-Vorsitzende Gesine Lötzsch hat sich am Mittwoch in scharfer Form gegen Kritik an ihrem Zeitungsbeitrag Wege zum Kommunismus verteidigt. Auch andere Politiker der Linkspartei äußerten Unterstützung für Lötzsch, die in dem Text den Kommunismus zum Ziel erklärt hatte. Mehr

05.01.2011, 18:35 Uhr | Politik

Linkspartei Gesine Lötzsch verteidigt Kommunismus

In einem Beitrag für die links ausgerichtete Zeitung „Junge Welt“ hat die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, den Kommunismus als Ziel ihrer Partei dargestellt. Die Parteispitze hatte sich bisher von diesem Begriff distanziert. Die CDU reagierte mit Empörung. Mehr

05.01.2011, 17:33 Uhr | Politik

Sargzwang Wo die Vorfahren begraben liegen

Die meisten Muslime, die in Berlin sterben, werden zur Beerdigung in ihre Heimatländer überführt. Nun hat der Berliner Senat einen Entwurf für ein Integrationsgesetz vorgelegt. Darin ist vorgesehen, Bestattungen auch ohne Sarg zuzulassen. Mehr Von Mechthild Küpper, Berlin

06.08.2010, 18:39 Uhr | Politik

Olympia-Boykott 1984 Risse im Bündnis

Die DDR musste sich vor 25 Jahren, im Mai 1984, wie der größte Teil des Ostblocks dem Olympiaboykott der Sowjetunion anschließen. Ihr Selbstbewusstsein war herausgefordert. Fünf Jahre danach barst der Ostblock. Mehr Von Michael Reinsch

12.05.2009, 15:31 Uhr | Sport

Auf dem linken Fuß

Im Sommer führten alle Wege - fußballbedingt - nach Wien. Gemeinsam mit Fans und Mannschaften haben sich siebzehn Autoren auf selbigen gemacht, zwar nicht körperlich, aber doch im Geiste. Ihre Mission: für die linke Tageszeitung "Junge Welt" die passenden Texte zu Nationalteams und Spielen zu verfassen. Gesammelt ... Mehr

16.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rummelsnuff, der Muskelmusiker In deiner Badewanne bin ich Kapitän

Auf einmal ist er überall. Aber wer ist eigentlich dieser Rummelsnuff? Ein umwerfend sympathischer Typ. Mit einer großartigen Platte, voller Wärme, Wucht und Pflaumenbrand aus Bruderland. Zur Erfolgsgeschichte des Muskelmusikers Roger Baptist. Mehr Von Peter Richter

13.04.2008, 14:50 Uhr | Feuilleton

Schleyer-Entführung Empörung über früheren RAF-Terroristen Wagner

30 Jahre nach der Ermordung des Arbeitgeber-Präsidenten Schleyer durch die RAF schockiert der frühere Terrorist Rolf Clemens Wagner mit einer Rechtfertigung der Entführung. Nun prüft die Berliner Staatsanwaltschaft, ob sie ein Ermittlungsverfahren einleiten wird. Mehr

18.10.2007, 15:58 Uhr | Politik

Leipziger Korruptionsskandal Was nicht passt, wird weggelassen

Das Bordell Jasmin und der Prozess gegen dessen Betreiber W. spielen in dem Korruptionsskandal von sächsischen Staatsbediensteten eine wichtige Rolle. Frühere Stasi-Kader strickten maßgeblich an der Geschichte vom Sachsen-Sumpf mit. Von Reiner Burger. Mehr Von Reiner Burger

28.09.2007, 09:00 Uhr | Politik

Sie nennen es Kunst Fröhliches Scheitern und Machen

Beim Festival über die Zukunft der Arbeit gibt es statt Eintopf und Käsebrötchen Bionade und Nackenmassagen. Digitale Bohème? Das Publikum der Zentralen Intelligenz Agentur in Berlin saß einem Missverständnis auf. Mehr Von Thomas Thiel

29.08.2007, 17:00 Uhr | Feuilleton

Linksextremismus Klars Botschaft Motiv für Anschlag in Berlin

Eine linksextremistische Gruppierung bezichtigt sich, Mitte März einen Brandanschlag auf ein Bürogebäude in Berlin verübt zu haben. In einem Flugblatt bezieht sich die Gruppe nach F.A.Z-Informationen ausdrücklich auf die jüngste Kapitalismus-Kritik des früheren RAF-Terroristen Christian Klar. Mehr

28.03.2007, 20:43 Uhr | Politik

Von Oscar bis Ullrich Deutsche Wochenschau

Es sind seltsame Zeiten: Ein Adliger holt den Oscar, Jan Ullrich redet wirres Zeug, und Christian Klar wettert gegen das Kapital. Auf den ersten Blick hat dies nicht viel miteinander zu tun. Und doch erzählen all diese Geschichten auf ihre eigene Art etwas über uns Deutsche. Mehr Von Sascha Lehnartz

04.03.2007, 23:33 Uhr | Gesellschaft

RAF-Debatte Klar bezeichnet seine Kritiker als Meinungsblockwarte

Der frühere RAF-Terrorist Christian Klar hat sich zu seinem umstrittenen Grußwort geäußert und seine Kritiker kritisiert. In der Debatte warf Bayerns Innenminister Beckstein dem Grünen-Politiker Ströbele vor, die Ideologie der Täter zu bagatellisieren. Ströbele: Übler Populismus. Mehr

02.03.2007, 22:39 Uhr | Politik

None Immer nur reden . . .

Jens König: Gregor Gysi. Eine Biographie. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2005. 252 Seiten, 19,90 [Euro].Gregor Gysi müsse erst noch zeigen, ob er "wirklich mehr kann, als aus einer totalitären eine demokratische Partei zu machen". Das schreibt jetzt sein offenbar unbescheidener Biograph Jens König. Mehr

12.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton
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