Julian Barnes: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Roman von Julian Barnes Reifeprüfung auf englischem Rasen

Das Ende einer Liebesgeschichte: Der britische Schriftsteller Julian Barnes erzählt in seinem neuen Roman von einer großen, zerstörerischen Leidenschaft. Mehr

24.03.2019, 22:22 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Julian Barnes

1 2
   
Sortieren nach

Autoren sind Kassengift Männer abgehängt

Früher gaben sich Autorinnen männliche Pseudonyme, um im harten Markt zu bestehen. Heute dominieren Frauen die Bestseller-Liste. Mehr Von Andrea Diener

19.01.2018, 11:57 Uhr | Feuilleton

Dirigent Andris Nelsons In der Musik ist alles da

Andris Nelsons ist Chefdirigent in Boston und bald auch beim Gewandhausorchester in Leipzig. Ein Gespräch über Schostakowitsch, Stalin und eine Jugend zur Endzeit der Sowjetunion. Mehr Von Patrick Bahners

16.09.2016, 01:32 Uhr | Feuilleton

Literarische Auszeichnung Siegfried-Lenz-Preis an Julian Barnes

Er ist der vielseitigste und eleganteste Romancier, den England heute hat. Und ein Mann des Kontinents. Nun bekommt Julian Barnes den zum zweiten Mal verliehenen Siegfried-Lenz-Preis. Mehr Von Andreas Platthaus

29.06.2016, 15:21 Uhr | Feuilleton

Literarische Brexit-Stimmung Die Sturheit dieser Figuren ist unübersehbar

Großbritanniens Ausscheren bedeutet einen Schock für Anglophile, aber ganz überraschend ist die Exzentrik der Inselbewohner auch wieder nicht: Gedanken beim Abschreiten der literarischen Ahnengalerie. Mehr Von Paul Ingendaay

27.06.2016, 19:44 Uhr | Feuilleton

Offener Brief zum Olympia-Auftakt Schriftsteller fordern Aufhebung repressiver Gesetze in Russland

„Eine gesunde Demokratie muss die unabhängigen Stimmen aller ihrer Bürger hören“: Über zweihundert Schriftsteller, unter ihnen Elfriede Jelinek, Orhan Pamuk und Salman Rushdie, beklagen die repressiven Gesetze Russlands. Mehr

06.02.2014, 10:17 Uhr | Feuilleton

Granta-Liste veröffentlicht Die besten englischen Jungautoren

Die Zeitschrift „Granta“ gibt alle zehn Jahre eine Liste mit den besten englischen Jungautoren heraus. Gerade ist die vierte Ausgabe mit den neusten Nennungen erschienen. Mehr Von Gina Thomas, London

21.04.2013, 17:18 Uhr | Feuilleton

Margaret Thatchers geistiges Erbe Die Köpfe voller Messer

Zwischen Hasstiraden, Anerkennung und Dankbarkeit: Großbritanniens Künstler und Intellektuelle durchleben gerade noch einmal den Streit um das Erbe der verstorbenen Margaret Thatcher. Mehr Von Gina Thomas, London

11.04.2013, 17:30 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Yasmina Reza Der Text fliegt vorbei

Die Zeit ist einfach nicht aufzuhalten: Die Autorin von „Der Gott des Gemetzels“, Yasmina Reza, über das Verhältnis von Kritikern und Autoren, von Angela Merkel und Sarkozy und von Theater und Literatur. Mehr

19.08.2012, 09:11 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Warum nur können die Engländer nicht ernsthaft ernst sein?

Julian Barnes bittet um weniger britischen Humor, Stefan Zweig empfiehlt Abstinenz, Sarah Kuttner wird einfach nicht erwachsen: Die F.A.Z.-Romane der Woche. Mehr

02.12.2011, 18:06 Uhr | Feuilleton

Booker-Preis 2011 Das Gespür eines Endes, das ein Anfang ist

Vier Mal bereits war er nominiert, jetzt ist der englische Schriftsteller Julian Barnes für seine Novelle The Sense of an Ending endlich mit dem Booker-Preis ausgezeichnet worden. Mehr Von Gina Thomas, London

19.10.2011, 19:00 Uhr | Feuilleton

None Es ist später, als ihr denkt

Zastrow: Haben Sie mitbekommen, wie Christoph Schlingensief, möge er in Frieden ruhen und wir insoweit auch, sein Krebs- und Sterbereden über das Schlagwort Autonomie ordnete? Ich habe eher den Eindruck, dass Krebs und Tod sich nicht um andrer Leute Autonomie kümmern. Mehr

10.11.2010, 18:47 Uhr | Politik

Autorenproteste Hier wurde Sherlock Holmes wiederbelebt

Das Anwesen Arthur Conan Doyles verfällt. Wo einst der Erfinder des berühmtesten Detektivs der Literaturgeschichte lebte, sollen jetzt trotz heftiger Proteste Wohnungen eingezogen und Reihenhäuser angebaut werden. Mehr Von Gina Thomas

22.07.2010, 16:55 Uhr | Feuilleton

Julian Barnes: Nichts, was man fürchten müsste Die Geschichte des Todes in zehneinhalb Kapiteln

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wenn, wird man sich dort Geld wechseln lassen können? Der englische Schriftsteller Julian Barnes hat mit leichter Hand ein Buch über das schwerste Thema überhaupt geschrieben. Mehr Von Tobias Rüther

03.04.2010, 14:12 Uhr | Feuilleton

Georg Diez: Der Tod meiner Mutter Schreiben, um sich nicht zu verlieren

Der Journalist Georg Diez hat ein Buch über den Tod seiner Mutter geschrieben. Es erzählt vom Sterben, das wir besser begreifen, wenn wir darüber reden. Trotz zuweilen pathetischer Lakonik sind die banalen Gedanken dem Gegenstand angemessen. Mehr Von Tobias Rüther

04.09.2009, 15:59 Uhr | Feuilleton

Neuer Roman von Julian Barnes Die glitzernden Augen im Dschungel

Jedes neue Buch von Julian Barnes ist ein Ereignis. Dieses aber ist ein Erdbeben: Nothing to be frightened of, Julian Barnes' gewaltiges Buch über den Tod, ist soeben in Großbritannien erschienen. Eine passionierte Lektüre von Michael Maar. Mehr Von Michael Maar

02.08.2008, 16:15 Uhr | Feuilleton

None Die glitzernden Augen im Dschungel

Die Königspinguine sind ein possierliches Volk. Wie sie im Schneesturm zusammenrücken und einander beschützen, wie die Paare in Treue zusammenhalten und sich abwechselnd um ihr kostbares Ei kümmern, wie sie in ihren zu knappen Fräcken über kilometerlange Eisschollen watscheln, um zum Meer zu gelangen, ihrem ... Mehr

02.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Das ist meine Affäre!

Die letzte Instanz des Realismus: Julian Barnes erzählt, wie der berühmte Sherlock-Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle einen Justizskandal aufrollte.Von Oliver Jungen In den Fluten der zeitgenössischen Literatur wirkt ein Autor wie Julian Barnes wie ein Fels. Er durchschaut - wie man wohl immer ... Mehr

28.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Liebe, das ist Ansichtssache

Ganz am Ende eines Nachmittags vor dem leise lodernden Kamin in einer stillen Seitenstraße von Camden zeigte Julian Barnes auf einen gerahmten Cartoon in seinem Hausflur. Darauf war Sherlock Holmes zu sehen, der einen Zeugen über einen neuen Roman vernimmt. "Kommt im Buch Frankreich vor?", fragt Holmes. Mehr

11.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Geschmacksunsicherheit vor dem Kaviar

Jeffrey Steingarten ist ein Großmeister dessen, was man am besten mit "Kulinarische Kollisions-Literatur" bezeichnet. Während sich einerseits von Brillat-Savarin und anderen bis in die Gegenwart (zum Beispiel Franz Herre: "Der vollkommene Feinschmecker") eine Art gastrosophische Begleitung der Kochkunst erhalten ... Mehr

18.08.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Was einst eine Tragödie war, wird Gesundheit und Freude

Im Jahre 1929 erschien Italo Svevos "Novelle vom guten alten Herrn und dem schönen Mädchen". Mit diesem Text greift Svevo ein uraltes literarisches Motiv auf, den verzweifelten Widerstand des alten Mannes gegen das Versiegen des Liebesglücks. Auch Svevos betagtem Helden wird kein Erfolg zuteil, ihm ... Mehr

27.01.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Kritisierte kritisieren Kritiker

Jahrelang haben sie geschrieben und gefeilt. Und dann der Moment der Hilflosigkeit: Ein müder Literaturkritiker faßt kurz die Fehler zusammen. Nun, vor der Buchmesse, läßt die F.A.S. die Schriftsteller zurückschlagen. Mehr Von Volker Weidermann

15.10.2005, 17:05 Uhr | Feuilleton

Literatur John Banville bekommt den Booker Prize

Der Ire John Banville hat für seinen Roman The Sea eine der wichtigsten englischsprachigen Literaturauszeichnungen, den Man Booker Prize, erhalten. Er setzte sich gegen fünf andere Finalisten durch. Mehr

11.10.2005, 12:35 Uhr | Feuilleton

None Süßer Vogel Rente

Wann genau beginnt eigentlich das Alter, und woran stellen wir es fest? Als Ludwig XIV. eine neue Ehe schloß, nannte Madame de Sévigné ihn einen Greis - da war der Sonnenkönig 47 Jahre alt. In "Der Obstbaumkäfig" von Julian Barnes macht der Erzähler die Entdeckung, daß sein einundachtzigjähriger Vater seit langem eine Beziehung zu einer sechzehn Jahre jüngeren Frau pflegt. Mehr

20.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Saint Etienne Musik für eine schönere Welt

Sie wollten einfach nicht noch mehr Songs übers Tanzen und Küssen aufnehmen. Dennoch gibt es unter den Tales from Turnpike House von Saint Etienne eine so unverschämte Diskohymne, daß man doppelt traurig ist um Kylie Minogue. Mehr Von Tobias Rüther

23.06.2005, 13:44 Uhr | Feuilleton
1 2
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z