Julia Jentsch: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Julia Jentsch im Gespräch „Vielleicht versteht man die eigene Mutter erst, wenn man selbst Mutter ist“

In „Frau Mutter Tier“ spielt Julia Jentsch eine Mutter, die sich hauptberuflich um ihre Kinder kümmert – im wahren Leben hält sie es anders. Ein Gespräch über das Mutter-sein, Rollenmodelle, antiautoritäre Erziehung – und Schlafmangel. Mehr

14.03.2019, 12:32 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Julia Jentsch

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Sky-Serie „Der Pass“ Panorama der Angst

Die Serie „Der Pass“ geht an die Grenze: Julia Jentsch und Nicholas Ofczarek sind als deutsch-österreichisches Ermittlerpaar einem Serienmörder auf der Spur. Ein Thriller mit Weitblick. Mehr Von Ursula Scheer

25.01.2019, 17:49 Uhr | Feuilleton

Deutscher Fernsehpreis Kida Khodr Ramadan ist der beste Schauspieler

Bei der Gala zum Deutschen Fernsehpreis in Köln wird Kida Khodr Ramadan für seine Rolle in „4 Blocks“ ausgezeichnet. Das Drama „Eine unerhörte Frau“ schnappt sich die Trophäe in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“. Mehr

26.01.2018, 22:45 Uhr | Feuilleton

ARD-Serie „Das Verschwinden“ Es ist alles zum Verzweifeln

In der ARD-Miniserie „Das Verschwinden“ zeigt sich das deutsche Fernsehen von seiner schwermütigsten Seite. Es geht um Crystal Meth, kaputte Familien und eine Vermisste. Das ist harte Trauerarbeit. Mehr Von Ursula Scheer

22.10.2017, 14:37 Uhr | Feuilleton

Styling für Berlinale Daraus wird ein Look

Einige der besten deutschen Schauspielerinnen haben es verstanden: Für die Karriere ist der eigene Auftritt wichtig. Sie lassen sich von Leena Zimmermann inszenieren. So sehen die Berlinale-Vorbereitungen mit einer professionellen Stylistin aus. Mehr Von Jennifer Wiebking

13.02.2017, 21:03 Uhr | Stil

Berlinale-Jury Die Entscheider stehen fest

Die Berliner Filmfestspiele haben die Jury-Mitglieder bekannt gegeben. Mit dabei sind die deutsche Schauspielerin Julia Jentsch und der in Berlin lebende Künstler Olafur Eliasson. Mehr

31.01.2017, 12:13 Uhr | Feuilleton

Pränataldiagnostik In Mutters Blut

Wie neue Tests die Pränataldiagnostik und die Beratung herausfordern. Mehr Von Sonja Kastilan

06.10.2016, 11:13 Uhr | Wissen

Video-Filmkritik Intimität zwischen Geburt und Tod

Die Moral kann hier nicht mithalten: Anne Zohra Berracheds Kino-Drama „24 Wochen“ über eine Spätabtreibung lehrt etwas Seltenes – Demut vor dem Leben, wie es gerade kommt. Mehr Von Verena Lueken

21.09.2016, 12:39 Uhr | Feuilleton

Was bleibt von der Berlinale 2016? Die Geburt einer Nation

Eine gutgelaunte Lektion von Michael Moore, ein Lebenszeichen von Spike Lee, starke moralische Reibungshitze und ein Achtstundentag mit Lav Diaz – vier Blicke auf das, was von der Berlinale bleibt. Mehr

21.02.2016, 10:28 Uhr | Feuilleton

Berlinale Auf der Suche

Stars wie Julianne Moore und George Clooney sorgen für Glanz, und im Wettbewerb läuft der längste Film der Festivalgeschichte. Die 66. Berlinale startet aber erstmals auch einen Spendenaufruf. Mehr

03.02.2016, 17:37 Uhr | Feuilleton

Berlinale-Programm Nur ein deutscher Film im Wettbewerb

Julia Jentsch und Bjarne Mädel werden mit dem Film „24 Wochen“ Deutschland im Berlinale-Wettbewerb vertreten. Kino-Prominenz wie die Coen-Brüder und George Clooney wird vor allem „außer Konkurrenz“ zu sehen sein. Mehr

20.01.2016, 17:05 Uhr | Feuilleton

Julia Jentsch im Interview In welcher Gestalt kommt das Böse?

In dem Film „Die Auserwählten“ spielt Julia Jentsch eine Lehrerin, die auf den sexuellen Missbrauch an der Schule aufmerksam wird. Doch zur Heldin wird sie nicht. Was hält die Schauspielerin von dieser Rolle? Mehr

01.10.2014, 20:59 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: Die Auserwählten Unter Kinderschändern

Zwei Paar Schuhe vor der Duschkabine: Der Spielfilm Die Auserwählten vermittelt das Grauen des Missbrauchs, ohne ihn direkt zu zeigen - eine Fiktionalisierung mit Tiefe und Wucht. Mehr Von Melanie Mühl

01.10.2014, 14:28 Uhr | Feuilleton

Fernsehfilm Die vielen Gesichter des Missbrauchs

Der WDR hat einen Spielfilm über den Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule gedreht. Die Premiere auf dem Münchner Filmfest gerät zur beklemmenden Lektion. Mehr Von Constanze Ehrhardt

05.07.2014, 16:40 Uhr | Feuilleton

Dokumentation über Odenwaldschule Man hätte das Verbrechen sehen können

Der WDR dreht einen Film über den sexuellen Missbrauch von Kindern an der Odenwaldschule. Die Beteiligten sind sich bewusst, wie heikel ihr Unterfangen ist. Sie erzählen die Geschichte der Opfer. Mehr Von Constanze Ehrhardt

15.09.2013, 22:06 Uhr | Feuilleton

Katharina Schüttler Unter jeder Schwäche liegt eine Stärke

Verletzlich und doch irgendwie unantastbar: Keine andere Schauspielerin verkörpert diesen Widerspruch so sehr wie Katharina Schüttler. Der Spross einer Kölner Theaterfamilie steht seit dem elften Lebensjahr vor der Kamera. Mehr Von Jan Freitag

19.08.2010, 18:26 Uhr | Gesellschaft

Schriftsteller Peter Schneider wird 70 Der Gegenhauptdarsteller

Er ist das Gewissen der 68er-Bewegung und eine Instanz - weil er sich anders als viele seiner Weggefährten nie gescheut hat, Irrtümer einzuräumen. Heute wird der Schriftsteller Peter Schneider siebzig Jahre alt. Mehr Von Oliver Jungen

21.04.2010, 10:08 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Halbherzige Horror-Anleihen: „Tannöd“

Andrea Maria Schenkels ungewöhnlicher Bestseller „Tannöd“ ist nach dem Theater nun auch im Kino angekommen. Doch die Verfilmung verwandelt das Buch in gediegene Konfektionsware, die von dem Grauen nur ein Surrogat übrig lässt. Mehr Von Peter Körte

19.11.2009, 10:14 Uhr | Feuilleton

Deutschlands neue Kinofrauen Die Nymphen sind verschwunden

Das Lachen klingt härter, die Romantik wirkt weniger süßlich, das Spiel wird aggressiver - aus Dulderinnen sind Kämpferinnen geworden. Ein Blick auf die neue Generation von Schauspielerinnen im deutschen Film. Mehr Von Andreas Kilb

13.07.2009, 07:58 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Finanzkrise, Flirts und moderne Klassiker

In Tom Tykwers Thriller „The International“ geraten Naomi Watts und Clive Owen in den Strudel der Finanzkrise. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Scarlett Johansson, Jennifer Aniston und Drew Barrymoore als verzweifelte Singlefrauen, ein österreichischer Oscarkandidat und Julia Jentsch als Effi Briest. Mehr

10.02.2009, 15:12 Uhr | Feuilleton

Berlinale Volle Kraft zurück

Bei internationalen Filmfestspielen wie der Berlinale geht es natürlich hauptsächlich um die Filme. Doch die Bezeichnung „Festspiel“ sagt es bereits - auch Feste sind ein wichtiger Teil dieser Veranstaltung. Anders in diesem Jahr: Viele Unternehmen lassen ihre Berlinale-Partys ausfallen. Mehr Von Till Krause

06.02.2009, 12:26 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Mörderinnen, Maler und Heiratskuppler

In „So viele Jahre liebe ich dich“ spielt Kristin Scott Thomas eine Frau, die für Mord an ihrem Sohn im Gefängnis saß. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Caroline Links neuer Film mit Karoline Herfurth, Uma Thurman heiratet zufällig und Julia Jentsch spielt eine junge Frau auf Identitätssuche. Mehr

11.11.2008, 14:44 Uhr | Feuilleton

Europäischer Filmpreis Lasst dies Herz alleine haben

Zum zwanzigsten Mal wurde der europäische Filmpreis verliehen. Doch die Gala war langweilig. Das illustrierte ein durch die Reihe der Ehrengäste stolpernder Jan-Josef Liefers als Ko-Moderator. Da half auch die schöne Emmanuelle Béart nicht. Mehr Von Andreas Kilb

02.12.2007, 20:06 Uhr | Feuilleton

Jessica Schwarz Wir ernten dafür lieber die Lorbeeren

Es ist ein Werbefeldzug für gutes Fernsehen: Jessica Schwarz über ihre Titelrolle im Theaterfilm Lulu, die Bedeutung von Quoten ohne Nacktheit und das Spielen ohne Gage. Ein Interview. Mehr

27.03.2006, 19:10 Uhr | Feuilleton

Kinokritik Die Himmelfahrt der Michaela

Es ist der vielleicht beste deutsche Film des Jahres. Hans-Christian Schmids „Requiem“ zeigt die Innenansicht der siebziger Jahre: Disco, Tübingen, Heilserwartung und das aufregendste Debüt seit Julia Jentschs Sophie Scholl. Mehr Von Andreas Kilb

03.03.2006, 14:17 Uhr | Feuilleton

Kino Berlinale-Entdeckung Sandra Hüller: Die Spielwütige

Drei deutsche Darsteller wurden bei der Berlinale geehrt: Moritz Bleibtreu, Jürgen Vogel und - Sandra Hüller. Wie eine fast unbekannte Schauspielerin in ihrem ersten Film überhaupt den Sprung ins Rampenlicht schaffte. Mehr Von Andreas Kilb

20.02.2006, 09:20 Uhr | Feuilleton

Europäischer Filmpreis Die Nacht der Offenbarung

Eine müde Party ohne Glamourfaktor - braucht man ihn wirklich, den Europäischen Filmpreis? Immerhin: Michael Hanekes Psychodrama Hidden gewann fünf europäische Oscars und Sophie-Scholl-Darstellerin Julia Jentsch wurde zur besten Schauspielerin gekürt. Mehr

04.12.2005, 13:19 Uhr | Feuilleton

Deutscher Filmpreis 2005 Deutschlands Kino feiert sich selbst

Dani Levys Komödie „Alles auf Zucker“ ist der große Gewinner der Gala des Deutschen Filmpreises am Freitag abend in Berlin. Ausgezeichnet wurden auch die Schauspieler Julia Jentsch, Henry Hübchen und Katja Riemann. Mehr

09.07.2005, 12:24 Uhr | Feuilleton

Protest Die andere Sophie

Gegen was soll man heute sein? Die junge Schauspielerin Julia Jentsch (Sophie Scholl) hat gleich mehrere Heldinnen des Widerstands gespielt, rein privat aber nie aufbegehrt. Wie schmerzfrei ist ihre Generation? Mehr Von Christian Geyer

28.02.2005, 22:24 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik „Sophie Scholl“ - Der Film der Julia Jentsch

Daß „Sophie Scholl“ nicht vom Kammer- ins Jammerspiel kippt, verdankt der Film seiner Hauptdarstellerin Julia Jentsch. Ihr Spiel, auf der Berlinale ausgezeichnet, ist ein Stück visuelle Erkenntnis, wie man sie im Kino selten findet. Mehr Von Andreas Kilb

24.02.2005, 10:43 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET Spezial: Berlinale 2005 Das Verschwinden der Bilder

War das die Berlinale? Ein Goldener Bär für „U-Carmen eKhayelitsha“, eine Adaption von Bizets Oper in den Townships von Südafrika, zwei Silberne für „Sophie Scholl“ - und mehr gute Absichten als gute Filme. Mehr Von Peter Körte

21.02.2005, 03:22 Uhr | Feuilleton

Berlinale 2005 Silberne Bären für „Sophie Scholl“ - Gold für Carmen-Verfilmung

Der südafrikanische Film „Carmen in Khayelitsha“ hat bei der Berlinale überraschend den Golden Bären gewonnen. Zwei Silberne Bären gingen an den deutschen Beitrag „Sophie Scholl - Die letzten Tage“. Mehr

19.02.2005, 17:14 Uhr | Feuilleton

Berlinale 2005 Die Wettbewerbsfilme kurz belichtet

Beides kennt der Berlinale-Rummel: viel Lärm um nichts und heimliche Gewinner. FAZ.NET begleitet den Wettbewerb mit Kurzbewertungen der Filmkritiker von F.A.Z. und Sonntagszeitung. Mehr

15.02.2005, 21:07 Uhr | Feuilleton

Berlinale Rose, o reiner Widerspruch

Deutsches im Wettbewerb: Marc Rothemunds „Sophie Scholl“ ist der Film der jungen Schauspielerin Julia Jentsch. Hannes Stöhrs „One Day in Europe“ ist ein Episodenfilm mit hübschem Einfall, aber ohne Konzept. Mehr Von Andreas Kilb

14.02.2005, 11:49 Uhr | Feuilleton

Filmfestspiele 16 Weltpremieren auf der Berlinale

Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale ist komplett. 21 Filme, darunter 16 Weltpremieren, konkurrieren Mitte Februar um die Goldenen und Silbernen Bären, die die Jury unter Vorsitz von Roland Emmerich vergibt. Mehr

20.01.2005, 16:44 Uhr | Feuilleton
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