Judith Hermann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Judith Hermann

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None Reiten für Suhrkamp

Neulich ist Post von Zorro gekommen. Es war ein Brief, mit der Hand geschrieben, etwas schnörkelig die Schrift, aber insgesamt ganz gut zu lesen. "Damas y Caballeros", so fing er an, der Mann aus Alta California, schrieb dann aber weiter in einem Deutsch, das fehlerfrei und nur ein bißchen gestelzt ... Mehr

19.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wir sind Helden Die Nacht, als wir nach Essen fuhren

Wir sind Helden haben eine neue Platte. Was man alles erfährt, wenn man sie zu den ersten Konzerten begleitet. Ein Erlebnisbericht in 13 Kapiteln. Mehr Von Johanna Adorján

04.04.2005, 09:58 Uhr | Feuilleton

Literatur Fräulein-Plunder

Immer mehr junge Frauen langweilen sich, haben Sex und schreiben darüber. Auch die Reichen Mädchen, von denen Silke Scheuermann erzählt, sind lebensarm und bleich - und Sex ist ihre eine, große Möglichkeit. Mehr Von Volker Weidermann

14.02.2005, 16:02 Uhr | Feuilleton

None Fräulein-Plunder

Aaaaaargh! Es passiert schon wieder nichts! Graue Wände, Zigaretten, Warten, Hoffen, Langeweile, und am Schluß die Liebe für einen Augenblick. Was ist das? Die ausführliche Inhaltsangabe des ersten Erzählungsbandes der meisten jungen deutschen Autorinnen.Nein, man kann Judith Hermann daraus keinen Vorwurf machen. Mehr

13.02.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Kein Schlaf, Champagner

Die junge deutsche Literatur wird im März im Rhein-Main-Gebiet wieder gebührend gewürdigt. Unter anderem lesen Kathrin Röggla und Silke Scheuermann. Und Peter Heusch setzt seine Proust-Tradition fort. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

10.03.2004, 19:12 Uhr | Rhein-Main

None Weltempfänger am Ohr

Manche Geschichten lesen sich wie Kapitel eines Romans. Zwar sind die Figuren nicht identisch, aber Milieu, Personal und vor allem das Lebensgefühl besitzen großen Wiedererkennungswert, was den Lektüregenuß maßgeblich erhöht. Raymond Carver oder Judith Hermann schreiben so, aber nicht der 1975 in ... Mehr

25.11.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Reich-Ranickis Kanon Wer soll das alles lesen und warum?

Marcel Reich-Ranicki erklärt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wie die insgesamt 180 Erzählungen in seinen neuen Literaturkanon kamen. Und wer leider draußen bleiben muß. Mehr

02.11.2003, 16:09 Uhr | Feuilleton

None Frankfurter Gesichter: Maria Gazzetti

Auf der gerade zu Ende gegangenen Frankfurter Buchmesse war der Trend deutlich erkennbar: Die Verlage verkaufen Spitzentitel sehr gut, doch etwas unbekanntere Bücher lassen sich schwer unterbringen. Ein ... Mehr

24.10.2003, 20:47 Uhr | Rhein-Main

None Mit armen Rittern im Flattersatz

Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit: Morphologisch ließe sich die Trikolore der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts so erfassen: drei Generationen, drei Missionen. Sieht man in der Klassischen Moderne zunächst die literarischen Freiheiten verwirklicht, in der sozial engagierten Nachkriegsmoderne ... Mehr

07.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Buchmesse Von einer Krise wollen die Verlage nichts wissen

Wenn es die Krise jemals gab, ist sie im Buchhandel offenbar Vergangenheit. Vor der Frankfurter Buchmesse schauen die meisten Verlage jedenfalls optimistisch in ihre geschäftliche Zukunft. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

23.09.2003, 19:02 Uhr | Feuilleton

Gesellschaft Kennwort Y

Ein Schriftsteller attackiert die Frauen und beklagt das neue Matriarchat in der Kultur. Dabei liegt das Problem bei den Männern selbst, die am Peter-Pan-Syndrom leiden: Sie weigern sich, erwachsen zu werden. Mehr Von Frank Schirrmacher

21.07.2003, 15:10 Uhr | Feuilleton

None Ich will mich nehmen, wie ich bin

Drei Jahre bevor Judith Hermanns Erzählungsband "Sommerhaus, später" erscheint, steht ein junger Mann bei Fisch-Gosch in List auf Sylt und trinkt ein Jever aus der Flasche. Weil es ein bißchen kalt ist und der Westwind weht, trägt er eine gefütterte Wachstuchjacke englischen Fabrikats, die damals zu einer Art Erkennnungszeichen unter Gleichgesinnten avanciert war. Mehr

01.02.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Judith Hermann Ich bin doch eine handfeste Person

Judith Hermann erzählt im Gespräch mit FAZ.NET über ihre zweites Buch, existenzielle Augenblicke und die Kunstfigur Judith Hermann. Mehr Von Fridtjof Küchemann

29.01.2003, 17:50 Uhr | Feuilleton

Judith Hermann Meine Generation - was ist das eigentlich?

In einem Interview gibt die Schriftstellerin Judith Hermann erstmals Auskunft über ihr langes Schweigen und ihr neues Buch Nichts als Gespenster. Mehr

20.01.2003, 12:09 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Judith Hermann: Sommerhaus, später

Von Judith Hermanns Geschichten geht eine ganz eigenartige Stimmung aus. Sie scheinen aus der Zeit gefallen, nirgendwo hinzuwollen, ruhig beginnen sie, ruhig enden sie wieder, und dazwischen geschieht etwas, oft gar nichts Großes, ein Armband zerreißt, eine junge Frau taucht auf und verschwindet wieder, ... Mehr

17.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Hindernis im Abfahrtslauf

Schön, unaufdringlich, leise. Eine vergleichbare poetische Eindringlichkeit und sprachliche Intensität wie etwa bei Jenny Erpenbeck, Judith Hermann oder Antje Rávic Strubel gab es schon lange nicht mehr. Mit relativ schlichten Mitteln schaffen sie und ihresgleichen Welten, in denen wenig geredet, dafür aber sehr genau und vielfältig wahrgenommen wird. Mehr

01.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Niedriger Eifersuchtsfaktor

Das Buchcover ist jedenfalls ein Amuse-gueule. Appetitlich angerichtet liegen neun grellbunte Marzipanteilchen säuberlich drapiert auf knitterigem blaßblauen Papier. Ein roter Kußmund, ein ebenso knalligfarbiges Herz, aber auch vier kleine knubbelige Fliegenpilze mit fetten weißen Zuckerstreuseln; dazwischen ... Mehr

02.02.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Medienschau Alle meine Kleider

Der Zusammenbruch ist ausgeblieben. Die Zeitungen finden nach dem Grünen-Parteitag in Rostock Grund zu Lob, Spott und Klage. Mehr

26.11.2001, 12:04 Uhr | Politik

Auszeichnung Judith Hermann: Kleist-Preis eine Verunsicherung

Bei der Verleihung des Kleist-Preises übte sich Judith Hermann in Bescheidenheit. Und Michael Naumann wurde kulturpolitisch. Mehr

25.11.2001, 13:01 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Hartes Brötchen eines traurigen Bäckers

Raymond Carvers Geschichten über zerstörte Gewißheiten / Von Stephan Wackwitz Mehr

20.03.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton

Buchmarkt Junge deutsche Literatur kämpft mit alten französischen Vorurteilen

Auf dem französischen Buchmarkt muss sich junge deutsche Literatur gegen verbreitete Klischees behaupten. Mehr

12.03.2001, 01:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Gierig nach Abenteuern

Eine Aufsatzsammlung über die Bücher der neunziger Jahre Mehr

10.08.2000, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Sei lieb zu deiner Zukunft

Philip Henshers Berlin schreckt vor keiner Besudelung zurück Mehr

10.11.1999, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Vom interplanetarischen Wesen überwältigt

Nackte Helden pflegen keine Körperkontakte mehr Mehr

12.05.1999, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Geburt, Tod und Fallobst

Beflügelt: Anne-Karin Palms Roman "Die Töchter des Malers" Mehr

27.02.1999, 13:00 Uhr | Feuilleton
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