Jens Harzer: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Iffland-Ring für Jens Harzer Nun ist er der „Würdigste“ unter allen Schauspielern

In Wien wird Jens Harzer der Iffland-Ring übergeben. Er gilt als höchste Auszeichnung der Schauspielerei. Der verstorbene Bruno Ganz hatte Harzer als Ring-Träger ausgewählt. Die Zeremonie in Wien war bewegend. Mehr

16.06.2019, 14:19 Uhr | Feuilleton

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Haußmann inszeniert Kleist Zum Teufelsrätsel wird das nicht

Das doppelte Gottchen: Leander Haußmann inszeniert Heinrich von Kleists „Amphitryon“ am Hamburger Thalia Theater mit Jens Harzer. Die Aufführung gerät so leblos wie oberflächlich. Mehr Von Simon Strauß

14.05.2019, 18:54 Uhr | Feuilleton

Schauspieler Jens Harzer Ein Traumtyp eigener Art

Jens Harzer ist der neue Träger des Iffland-Rings. Die vererbbare Ehrung wird als unzeitgemäß kritisiert. Wer ist der „würdigste Schauspieler unserer Zeit“? Mehr Von Simon Strauß

30.03.2019, 20:27 Uhr | Feuilleton

Schauspieler-Auszeichnung Jens Harzer bekommt den Iffland-Ring

Der Iffland-Ring gebürt dem „Würdigsten“ unter den deutschsprachigen Schauspielern. Bruno Ganz trug ihn 20 Jahre lang. Dass er Jens Harzer testamentarisch zu seinem Nachfolger bestimmt hat, ist verständlich. Mehr Von Simon Strauß

22.03.2019, 11:50 Uhr | Feuilleton

„Penthesilea“ in Salzburg Und jeder Busen ist, der fühlt, ein Rätsel

Bei den Salzburger Festspielen gelingt Johan Simons mit Kleists „Penthesilea“ ein großer Wurf. Die Dramaturgie wird reduziert auf das pure, schmucklose Unglück des Liebesdramas. Mehr Von Simon Strauß, Salzburg

31.07.2018, 06:47 Uhr | Feuilleton

„Tatort“ aus Berlin Und fertig ist die Liebe

Im Berliner „Tatort. Amour Fou“ haben es die zänkischen Kommissare Robert Karow und Nina Rubin mit Zuneigung und Hass im Übermaß zu tun. Wo bleibt da die im Titel erwähnte Liebe? Mehr Von Axel Weidemann

05.06.2017, 17:48 Uhr | Feuilleton

Wenders verfilmt Handke Eine doppelte Abrechnung

Kino der Freundschaft, Theater der Liebe: Wim Wenders hat ein Zweipersonenstück von Peter Handke verfilmt. Doch „Die schönen Tage von Aranjuez“ setzt auf eine Idee von Nähe, die nur bedingt funktioniert. Mehr Von Andreas Kilb

28.01.2017, 10:22 Uhr | Feuilleton

FAZ.NET-Tatortsicherung Und wer beseitigt jetzt die Unordnung?

Ein irrer Apotheker will im neuen „Tatort“ die Menschen von ihren Qualen befreien - und bringt sie dafür um. Mit Kommissar Murot treibt er ein sonderbares Psycho-Spiel. Wie stimmig ist das alles? Mehr Von Adrian Schulz

20.11.2016, 21:45 Uhr | Feuilleton

„Tatort“ aus Wiesbaden Diese grelle Müdigkeit

Er ist schön, er ist mutig, doch leidet der Wiesbadener „Tatort. Es lebe der Tod“ unter der Überlebensgröße seiner Gesten. Ob sich Ulrich Tukur von seinem Kommissar Murot schon verabschiedet? Mehr Von Axel Weidemann

20.11.2016, 18:23 Uhr | Feuilleton

Cecilia Bartoli, Regentin in Salzburg Die Perücke der Liz Taylor kleidet sie gut

Herzhafte Blicke ins Blut-und-Sperma-Theater: Cecilia Bartoli geht mit Händels „Giulio Cesare“ in ihre erste Saison als singende Prinzipalin der Salzburger Pfingstfestspiele. Mehr Von Christian Wildhagen, Salzburg

28.05.2012, 17:00 Uhr | Feuilleton

Handkes „Sturm“ im Staatstheater Karlsruhe Immer noch Wurm

Matratzenlager für die Ahnen: Peter Handkes Stück „Immer noch Sturm“ kann in der Karlsruher Inszenierung trotz des starken Hauptdarstellers seine Poetik nicht entfalten. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

25.01.2012, 08:25 Uhr | Feuilleton

Neues Handke-Stück in Salzburg Vorfahrtsregelung für Vorfahren

„Immer noch Sturm“ von Peter Handke ist voller Wunder und ein großes dramatisches Gedicht über seine slowenischen Ahnen. Dimiter Gotscheff macht daraus bei den Salzburger Festspielen nur einen Familienschnipselgottesdienst. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

16.08.2011, 10:30 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele Der Erlös des Bösen

Zum Auftakt der Salzburger Festspiele inszeniert Andrea Breth Dostojewskis „Verbrechen und Strafe“ als ein großartiges Albtraumspiel. Der Mörder Raskolinkow, der aus Verzweiflung an der Unmöglichkeit einer großen Tat ziellos mordet, erscheint dabei als ein Anti-Held unserer Tage. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

27.07.2008, 15:02 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Vertreter, Maßschneider und Mafiosi

In „The Departed“ läßt Scorsese Jack Nicholson von Leonardo DiCaprio und den wiederum von Matt Damon bespitzeln. Außerdem von Donnerstag an im Kino: ein Lebensversicherer auf der Autobahn und Isabella Rossellini im Radio. Mehr

05.12.2006, 10:40 Uhr | Feuilleton

Theater Zwei alte Tanten tanzen Botho

Ein grandioser Megärenball: „Die eine und die andere“ ist das luftigste und witzzarteste Stück von Botho Strauß. In München hat sich Dieter Dorn einen großen, heiteren Spaß damit gemacht. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

28.01.2005, 16:15 Uhr | Feuilleton

Theater Brennessel an Revoltenrahmsuppe

Genets Märchenspiel "Die Wände" aus dem Jahr 1959 zeigen die Revolte des Individuums, das sich von nichts und niemandem vereinnahmen läßt: Familie Brennessel will weiter brennen. Bei Dieter Dorn im Münchner Residenztheater wird daraus eine Kolonialoperette. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

30.05.2003, 15:03 Uhr | Feuilleton
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