Jean Paul: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Jean Paul

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Gedicht, Interpretation, Lesung „Gekämpft hat meine Barke“ von Elisabeth Kulmann

Worte können eine Mutter nicht über den Tod ihres Kindes hinweg trösten. Doch Elisabeth Kulmanns Gedicht „Gekämpft hat meine Barke“ nimmt diesem Grauen seinen Schrecken. Mehr Von Marie Luise Knott

04.04.2013, 17:47 Uhr | Feuilleton

Zum 250. Geburtstag von Jean Paul Der Meister der allerschönsten Aufunddavonschweifungen

Verspielt und buchverrückt, ein Dauerexperiment: Vor zweihundertfünfzig Jahren kam Jean Paul zur Welt, der wundervollste aller deutschen Klassiker. Er verdient heute mehr als das Interesse der Gelehrten. Mehr Von Jürgen Kaube

21.03.2013, 13:48 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Jungs im kleinen, exklusiven Kreis

Nach fünfzehn Jahren Arbeit ist nun das Handbuch Stefan George und sein Kreis erschienen: Es hält die Balance zwischen dem Kult, der um den Dichter getrieben wurde, und seinem Werk. Mehr Von Thomas Karlauf

26.10.2012, 14:26 Uhr | Feuilleton

Demenzarchitektur Zeit hat hier keine Bedeutung mehr

Das Gefühl von Geborgenheit hilft besser als Medikamente: Einige Architekten haben sich auf die Entwicklung von Demenz-Häusern spezialisiert. Es ist eine Herausforderung für Designer und Innengestalter. Mehr Von Laura Gispert und Benjamin Grau

13.05.2012, 09:01 Uhr | Feuilleton

Wider den Terror des Tiefsinns Ist Ernstsein wirklich alles?

Mit Tiepolo gegen den Terror der Tiefsinnigkeit: Zehn Jahre Ironiekrise sind genug, zehn Jahre Ende der Spaßgesellschaft machen Lust auf einen neuen Anfang Mehr Von Peter Richter

01.04.2012, 19:07 Uhr | Feuilleton

Klaus Peter Dencker: Optische Poesie Was alles nicht von unserer Gegenwart erfunden werden musste

Diese Pionierarbeit hilft bei der Entrümpelung der Phantasie: Klaus Peter Denckers Bestandsaufnahme zur Optischen Poesie verbindet Kreativität und Wissenschaft auf angenehme Weise. Mehr Von Michael Lentz

26.03.2012, 18:40 Uhr | Feuilleton

Designer-ABC Gaultier, Jean Paul

Schon in der Schule zeichnete Jean Paul Gaultier Frauenbeine in Netzstrümpfen, später verhalf ihm Madonna im goldenen Korsett mit Strapsen zum Durchbruch. Den Ruf des Enfant terrible der französischen Modeszene hat er sich bis heute erhalten. Mehr Von Simone Kaiser

01.01.2012, 21:00 Uhr | Stil

Martin Walser in Harvard Auch ich brauche Stimmen, die mich wecken

Der Schriftsteller Martin Walser hat an der Universität Harvard eine Rede zum 9. November gehalten. Darin zieht er die Summe seines Lebens und Werks. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

10.11.2011, 08:58 Uhr | Feuilleton

Martin Walser Über Rechtfertigung, eine Versuchung

Die Universität Harvard hat Martin Walser eingeladen, eine Rede zum 9. November zu halten. Die Ansprache des Schriftstellers zielt ins Zentrum seines Selbstverständnisses. Mehr Von Martin Walser

10.11.2011, 07:24 Uhr | Feuilleton

Michael Buselmeier: Wunsiedel Die wunderbare Zeit der gelbroten Früchte

Nicht jede schlechte Erfahrung ist für irgendetwas gut: In seinem Theaterroman Wunsiedel wirft Michael Buselmeier einen ungeschönten Blick zurück im Zorn. Mehr Von Jan Wiele

23.09.2011, 18:35 Uhr | Feuilleton

Heß-Grab wird eingeebnet Das Ende einer Belagerung

Im oberfränkischen Wunsiedel ist das Grab von Rudolf Heß eingeebnet worden. Nun kann sich die Stadt wieder ihrem wahren Erbe widmen. Die Heimsuchung rechtsradikaler Fanatiker hatte sie nie verdient. Mehr Von Albert Schäffer

21.07.2011, 21:43 Uhr | Politik

F.A.Z.-Romane der Woche Landschaften blühen hier nicht

Walter Kempowski zeigt Größe, John Updike folgt der Maserung eines großen, menschenfreundlichen Lebenswerks und Kathrin Schmidt zeigt Lakonie und Sprachkraft. Mehr

15.05.2011, 22:09 Uhr | Feuilleton

Gottfried Benns Silvestereinschnitte Die Welt erwartet die Ankunft des Höllenbreughels

Der Jahreswechsel von 1910 auf 1911 steht im Leben von Gottfried Benn für den Aufbruch zum Lyriker. Bald sollte er die Erfahrungen machen, aus denen die Morgue-Gedichte entstanden. Mehr Von Friederike Reents

02.01.2011, 14:59 Uhr | Feuilleton

Arbeitsmarkt Es gibt ganz schön was zu tun

Die Deutschen haben sich die falschen Sorgen gemacht: Nicht die Arbeit geht uns demnächst aus. Dafür werden uns bald die Arbeiter fehlen. Warum glauben aber - wider den statistischen Befund - dennoch so viele Menschen, dass langfristig die Jobs verschwinden? Mehr Von Rainer Hank

24.10.2010, 15:43 Uhr | Wirtschaft

Bücher, Schweizer Kunst und Moderne Welten aus Papier, Welten aus Farbe

Gute Ergebnisse und eine Sensation bei Koller in Zürich: Die legendäre Bibliothek des Schweizer Autors Emanuel Stickelberger mit einem Brief Hebels an Jean Paul übertraf deutlich die Schätzungen. Ein Gemälde Albert Ankers brachte sogar einen Auktionsrekord. Mehr Von Tilo Richter

04.08.2010, 16:21 Uhr | Feuilleton

Heide Helwig: Johann Peter Hebel. Biographie Das Genie aus dem Abseits

Wie aus dem Vorsatz, Geschichten für das einfache Volk zu schreiben, Weltliteratur hervorging: Zum 250. Geburtstag von Johann Peter Hebel gibt es gleich zwei neue Biographien des Dichters. Mehr Von Michael Stolleis

07.05.2010, 13:31 Uhr | Feuilleton

Jean Pauls Hesperus Den Stoff des Romans liefert Kapitel für Kapitel ein Spitz

Neu im Ehrentempel der Philologie: Mit dem heute kaum noch bekannten Hesperus beginnt Jean Pauls neue Werkausgabe. Der Roman, der in insgesamt drei Fassungen vorliegt, war zu Lebzeiten der größte Bucherfolg des Schriftstellers. Mehr Von Thomas Meissner

03.04.2010, 14:08 Uhr | Feuilleton

Henze-Uraufführung in Rom Das Hündlein im Himmel

Schon vor langem hatte Hans Werner Henze ein Auge auf Franz Werfels Gedicht Das Opfer geworfen, in dem Mensch und Tier so wilhelm-busch-mäßig brutal aufeinanderprallen. Jetzt ist ein Dramolett daraus geworden, das in Rom Uraufführung feierte. Mehr Von Eleonore Büning, Rom

13.01.2010, 11:43 Uhr | Feuilleton

Paul Celans Briefwechsel mit Klaus und Nani Demus Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens

Dem unruhigen Dichter bis zuletzt die Treue gehalten: Der eindringliche Briefwechsel zwischen Paul Celan und dem Ehepaar Klaus und Nani Demus, sorgsam kommentiert und mit einem aufschlussreichen Nachwort. Mehr Von Beate Tröger

04.12.2009, 16:49 Uhr | Feuilleton

Graphik Ein Meer aus Köpfen

Phantastischer Realist: Der Künstler Stephan Klenner-Otto lebt in der Provinz und beschäftigt sich dort mit Literatur. Den Autoren hat er in unzähligen Porträts ein Denkmal gesetzt. Mehr Von Alexander Kosenina

23.10.2009, 19:04 Uhr | Feuilleton

None Vollzugslust

Es werden nicht mehr so viele Liebesbriefe geschrieben. Jedenfalls nicht mehr in der früheren Menge und Form. Die Jugend zieht seit kurzem E-Mail und seit langem schon endlose Telefonate vor, jetzt auch das "Skypen" (irgend so eine Mischung aus Telefonieren, Fernsehen und Brief) oder den Austausch über Internet-Plattformen. Mehr

27.05.2009, 14:00 Uhr | Wissen

Thomas Brasch Ich stehe nur für mich

Sein Vater war hoher Funktionär im Kulturministerium der DDR, Thomas Brasch wurde Schriftsteller, legte sich mit seinem Staat an und ergriff die Flucht. Der Interviewband, der jetzt mit dem hochbegabten Autor erschienen ist, gehört zum Besten, was derzeit zu zwanzig Jahren Mauerfall zu lesen ist. Mehr Von Julia Encke

16.03.2009, 16:24 Uhr | Feuilleton

Satiremagazin Der gerechte Humor

Leo Fischer ist einer der jüngsten Chefredakteure hierzulande. Seit kurzem leitet er das Satiremagazin Titanic. Er kam über das Internet, versteht sich jedoch qualitätskonservativ. Sein Ziel ist, für die unverblödeten Räume dieser Welt zu kämpfen. Mehr Von Tobias Rüther

03.03.2009, 14:50 Uhr | Feuilleton

Geschichte erzählt Zugriff und schneller Befehl

Wolfgang Will kommentiert Leben, Sterben und Wirken Caesars und ergründet die Raffinessen der virtuosen Selbstdarstellung des Imperators. Dabei saugt er Spannung aus den denkbaren Varianten der etablierten Geschichtsschreibung. Mehr Von Patrick Bahners

17.12.2008, 12:29 Uhr | Feuilleton

None Zugriff und schneller Befehl

Wolfgang Will hat ein Buch über Caesar geschrieben, das seinem Gegenstand kongenial ist. Es kommt schnell zur Sache. Man hat es nach zwei Stunden ausgelesen. Nicht in Eilmärschen allerdings durchmisst man es wie manche breit angelegte, unübersichtliche Darstellung, die zugewuchert ist mit Tatsachen ... Mehr

15.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton
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