Jane Austen: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Jane Austen

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None Nur kein Gegacker beim Tee

Die Pumpe wurde gestohlen. Sie war das Letzte. Immer stand sie im Weg. Wenn der Bauer die Wiese mähte, musste er mit dem Traktor drum herum fahren. Jetzt ist sie weg, hängt vermutlich an der Wand eines ruchlosen Romanlesers. Mehr

06.05.2009, 18:05 Uhr | Reise

None "I just called to say I love you"

Eines der großen Ärgernisse der modernen Technik ist der Umstand, dass ich mich über jede neue Entwicklung, die mein Leben spürbar und auf immer neue Weise beeinträchtigt, nur ein, zwei Jahre lang aufregen kann, bis mir von allen ... Mehr

13.02.2009, 14:35 Uhr | Aktuell

Evolutionstheorie der Literatur Gibt es eine DNA der Literatur, Herr Moretti?

Romane essen einander nicht auf, aber sie konkurrieren um die Zeit ihrer Leser: Der Literaturwissenschaftler Franco Moretti untersucht Literatur mit den Mitteln der Evolutionstheorie. Im Gespräch erklärt er, welche äußeren Kräfte auf die Entwicklung literarischer Formen einwirken. Mehr

15.12.2008, 10:00 Uhr | Wissen

None Helden mieten keine Kutschen

Romane brauchen Helden. Der Verzicht darauf hat sich nicht bewährt. Romane brauchen aber auch Leser. Doch Leser sind zumeist keine Helden. Das schränkt ihre Möglichkeiten ein, sich mit den Helden zu identifizieren. So kam das Epos aus der Mode. Denn wie weit kann man mitfiebern beim Schicksal katholischer Pferdebesitzer ... Mehr

15.10.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Miniaturen in London So klein und doch so kostbar

Zierliche Miniaturen waren in England einst höchst beliebt. Eine ganze Sammlung dieser Kleinode kommt jetzt bei Sotheby's in London zum Aufruf. Jedem der Porträtierten, sei es ein Herrscher oder ein Kleinkind, setzen die feinen Medaillons ein Denkmal. Mehr Von Swantje Karich

06.04.2008, 11:55 Uhr | Feuilleton

Großbritannien - Chawton Jane Austen: Sinn und Sinnlichkeit

Mit Ausnahme der knarrenden Tür kann man Jane Austens Haus in Chawton als ein Cottage gehobenen Niveaus bezeichnen. Für acht Jahre lebte sie hier unter anderem mit ihrer Mutter. Auf Austens Spuren in England. Mehr

27.03.2008, 19:43 Uhr | Feuilleton

None Maughams Liste

Ein wenig absurd kam es William Somerset Maugham selbst vor, "Jane Austen gleichsam unter das Kinn zu fassen, Goethe über den Kopf zu streichen und Dostojewski freundlich zuzunicken". Gut, dass er es dennoch tat: 1940 veröffentlichte Maugham eine Empfehlung, welche Werke der Weltliteratur man lesen solle, und sparte auch nicht mit Kritik an den großen Kollegen. Mehr

28.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Wir glauben an Trollope wie an unsere Rechnungen

Gleich in der ersten Szene dieses Romans, in der sich die schöne Julia Brabazon im Park eines Landgutes endgültig von ihrem Freund Harry Clavering trennt, weil sie beschlossen hat, den reichen, deutlich älteren Lord Ongar zu heiraten, fällt ein Schlüsselsatz für das Gesamtwerk des englischen Schriftstellers ... Mehr

30.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Wenig Lust, viel Vorsicht: „Gefahr und Begierde“

China im Zweiten Weltkrieg: Eine Studentin soll den Geheimdienstchef verführen und so die Gelegenheit für ein Attentat schaffen. Ang Lees mit dem Goldenen Löwen ausgezeichneter Film heißt „Gefahr und Begierde“. Ein wenig mehr von beidem hätte nichts geschadet. Mehr Von Peter Körte

18.10.2007, 10:16 Uhr | Feuilleton

None Gefühl mit Verstand

Jane Austen ist neben J. K. Rowling die erfolgreichste Schriftstellerin der Welt: Ihre Romane sind Lieblingslektüren und werden ständig neu verfilmt. Nun ist die unverheiratet gebliebene Regency-Autorin sogar selbst Gegenstand eines Kinofilms - Anlass für Felicitas von Lovenberg, Leben und Nachruhm ... Mehr

13.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Gourmetratten, Kannibalen und Orgasmusgaranten

Die Ratte Remy schafft in Ratatouille eine Karriere zum Sternekoch. Außerdem im Kino zu sehen: Herbert Knaup als Callboy, Quentin Tarantino unter Menschenfressern, Jane Austens Liebesleid und Beat-Musiker mit Mönchsglatzen. Mehr

02.10.2007, 14:25 Uhr | Feuilleton

Therapeutischer Blick aufs Ich Die Kernfrage des Selbst

Über die "Zukunft des Charakters" diskutierte man am Potsdamer Einstein-Forum. Mehr

16.06.2007, 18:38 Uhr | Feuilleton

None Englische Liebschaften

Jane Austen ist neben J. K. Rowling die meistgelesene englische Autorin. Mit Romanen wie "Stolz und Vorurteil", "Verstand und Gefühl" oder "Emma" ist sie zu einer bis heute filmreifen Ratgeberin in Liebesdingen geworden. Felicitas von Lovenberg hat nun die schönsten Liebespassagen aus Austens Werk zusammengestellt. Mehr

08.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Essay Zadie Smith: Besser scheitern

Was ist ein guter Schriftsteller? Ist Schreiben Ausdruck der eigenen Persönlichkeit oder Flucht vor dem Ich? Warum gibt es so wenig große Romane? Die englische Schriftstellerin Zadie Smith plädiert für eine Poetik des Scheiterns. Mehr Von Zadie Smith

28.01.2007, 17:16 Uhr | Feuilleton

Interview Eine Tante ist wie ein Festtag

Die Bibel, die alten Griechen, Shakespeare - sie alle zeigen an Tanten wenig Interesse. Anders Rupert Christiansen: Er hat ihnen sogar ein Buch gewidmet. Ein Gespräch über die unterschätztesten Verwandten, Lennons Glück und die Simpsons. Mehr

13.01.2007, 20:32 Uhr | Gesellschaft

None Mein Gebiß an deinem Hals

Nach sieben Staffeln der Fernsehserie "Buffy - Im Bann der Dämonen" war eigentlich zu erwarten, daß es an amerikanischen Highschools keine Vampire mehr gibt. Aber für Stephenie Meyers Debütroman "Bis(s) zum Morgengrauen" hat die Vampirjägerin aus Kalifornien wohl doch noch ein paar Opfer übriggelassen. Mehr

23.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Theater Powerspiel

In seinem Clavigo verfaßte Goethe das Spiel vom Zaudern des zur Liebe und zur Karriere begabten Mannes. Cornelia Crombholz inszeniert es am Staatstheater Mainz. Mehr Von Florian Balke

19.09.2006, 23:09 Uhr | Rhein-Main

Chapeau claques Zylinder für die Welt

„Aleisa“ im badischen Achern ist einer der drei letzten Hersteller von Chapeaux claques weltweit. Zu den Kunden zählten bereits Winston Churchill, Marlene Dietrich und Harald Juhnke sowie jede Menge Schornsteinfeger, Bestatter und Butler. Mehr Von Simone Kaiser

13.12.2005, 17:12 Uhr | Stil

SMS-Literatur 2b? Nt2b?

Britische Klassiker werden neuerdings für Mobiltelefonkunden auf die Länge einer Textnachricht komprimiert. Bis April sollen Shakespeares gesammelte Werke abrufbar sein. Mehr

07.12.2005, 11:37 Uhr | Feuilleton

Kino Küssen oder nicht küssen?

Wieviel Körperkontakt darf sein? Am Ende von „Stolz und Vorurteil“ küssen sich die Hauptdarsteller - aber nur in der amerikanischen Kinoversion. Nun fordern auch Zuschauer in Europa einen Kuß. Mehr Von Michael Althen

17.11.2005, 09:59 Uhr | Feuilleton

Kino Im Spinnennetz der Liebe: „Stolz und Vorurteil“

Die Ballade von den gekauften Herzen: Joe Wrights Jane-Austen-Verfilmung „Stolz und Vorurteil“ mit Keira Knightley ist kein steifer Kostümfilm, sondern ein Wunder an Geschmack und Gefühl. Mehr Von Andreas Kilb

20.10.2005, 13:04 Uhr | Feuilleton

None Sätze, vor denen sich die Mullahs fürchten

Der vor einigen Jahren verstorbene iranische Schriftsteller Huschang Golschiri klagte einmal darüber, wie schwierig es sei, den Mullahs klarzumachen, daß ein in der Literatur, in einem Roman oder einer Erzählung dargestellter Ehebruch kein wirklicher Ehebruch sei und auch nicht "für diesen werbe oder ihn entschuldige". Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Hochzeiten und Todesfälle

Bräute aus Bollywood, ein Hochzeitsvideo ohne Happy End, Kinder aus Kambodscha, Jagdszenen in Niederbayern und Hexenwerk hinter New Orleans: In den neuen Kinofilmen dieser Woche ist Turbulenz Trumpf. Mehr

16.08.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Romane schreiben, wie der Schuster Schuhe macht

Wenn es einem gelingt, sich das Schreiben von Romanen ausnahmsweise wie das Atmen, Essen oder Zähneputzen vorzustellen, wie etwas Natürliches, das jeden Tag getan werden muß, unabhängig von Launen, Terminen, bösen Träumen oder Verdauungsbeschwerden ... Mehr Von Paul Ingendaay

09.04.2005, 01:29 Uhr | Feuilleton

Patrick Bahners Mein Lieblingsbuch: Überredung

Jane Austens Romane sind ein perfektes Vergnügen, weil sie unsere weniger attraktiven Grundbedürfnisse befriedigen, unserer Eitelkeit schmeicheln und unsere Schadenfreude füttern. Mehr

05.08.2004, 19:49 Uhr | Feuilleton
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