Inszenierung: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Inszenierung

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Brandauers Dreigroschenoper Die Tonart darf man schon gern treffen

Die Erwartungen an die Berliner Premiere der Dreigroschenoper und an Campino als Mackie Messer waren niedrig genug. Klaus Maria Brandauers Inszenierung hat sie allerdings noch unterboten. Mehr

13.08.2006, 14:45 Uhr | Feuilleton

Salzburger Festspiele Müllers Esel, Müllers Schmuh

Regisseur Dimiter Gotschef zeigt bei seiner Salzburger Inszenierung von Molières „Tartuffe“ nicht die Zerstörung, von der das Stück handelt, sondern zerstört das Stück selbst und macht einen Heiner Müller daraus. Eine Kritik von Gerhard Stadelmaier. Mehr Von Gerhard Stadelmaier, Salzburg

31.07.2006, 13:29 Uhr | Feuilleton

Bayreuther Walküre Wonnemond weicht Winterstürmen

Tankred Dorsts Walküre hat Bayreuth den neuen Ring noch nicht beschert. Man harrt noch der zwingenden Bilder für Ahnungen, Ängste, Hoffnungen. Immerhin erschien der zweite Auszug musikalisch besser ausgearbeitet. Mehr Von Julia Spinola

28.07.2006, 21:34 Uhr | Feuilleton

Theater Tragischer Kern der Satire

In der Inszenierung von „Dulcinea“ von Comedia Mundi gewinnt der Ritter von der traurigen Gestalt Kontur durch Zeugnisse aus zweiter oder dritter Hand. Sein zum Irrsinn entgleister Idealismus wird zurechtgerückt durch die pragmatische Wahrnehmung des vermeintlich dummen Dieners. Mehr Von Jürgen Richter

28.07.2006, 18:41 Uhr | Rhein-Main

FAZ.NET-Bilderchronik Weißt du, wie das war? Bayreuth 1951-2005

Die Bayreuther Festpiele 2006 werden am Montag eröffnet. Seit 1951 Wieland Wagner mit der Entrümpelung begann, hat sich das Festival vielfach gewandelt. In einer FAZ.NET-Bilderchronik dokumentieren wir die spektakulärsten Inszenierungen der letzten Jahrzehnte. Mehr

25.07.2006, 20:55 Uhr | Feuilleton

Bayreuth 1960 Eine Senta mit neunzehn Jahren

Wieland Wagners Inszenierung des Fliegenden Holländers von 1959 wartete im folgenden Jahr mit einer kleinen Sensation auf: die Partie der traumwandlerischen Senta sang die damals erst neunzehn Jahre alte Anja Silja. Mehr

25.07.2006, 19:47 Uhr | Feuilleton

Bad Hersfelder Festspiele Faust im selbstgebauten Käfig

Eine neue Intendantin in Bad Hersfeld, aber trotz kleiner Änderungen keine Abkehr vom Bewährten: Goethes Faust hatte in Torsten Fischers Inszenierung Premiere. Mehr Von Hans Riebsamen

12.06.2006, 22:43 Uhr | Rhein-Main

Gegenwartskunst Save the weekend: Vierundzwanzig Berliner Galerien haben ein treffliches Kunstwochenende inszeniert

Zwar sind die Gastgeber - von A wie Arndt & Partner bis W wie Jan Winkelmann - keine unbekannten jungen Leute. Aber die Phalanx der Galeristen hat es mit der Inszenierung wieder verstanden, die Erwartungen an die Marke Berlin aufs schönste zu erfüllen. Mehr Von Wiebke Hüster

09.05.2006, 02:00 Uhr | Feuilleton

Oper Tod eines Lehrjungen

Mag Gottfried Pilz' Inszenierung von Brittens Peter Grimes auch einige Fragen offen lassen - am Staatstheater Mainz obsiegt die Musik, dirigiert von Catherine Rückwardt. Mehr Von Benedikt Stegemann

03.04.2006, 13:00 Uhr | Rhein-Main

Oper „Don Giovanni“ wieder in Frankfurt

Es bedarf keines Mozart-Jubiläums, um eine Wiederaufnahme der numehr fast zwölf Jahre alten Inszenierung Peter Mussbachs zu begründen. Höhepunkte des Abends: die beiden Arien „Mi tradi“ und „Non mi dir“. Mehr

27.03.2006, 20:18 Uhr | Rhein-Main

Musical in Seoul Les Miserables von Nordkorea

Ein nordkoreanischer Flüchtling bringt in Seoul die Leiden politischer Gefangener unter dem Regime Kim Jong-ils auf die Bühne. Mit der Inszenierung von Menschenrechtsverletzungen als Musical stößt er damit noch vor der Premiere auf Widerstand. Mehr Von Anne Schneppen, Seoul

06.03.2006, 21:42 Uhr | Politik

Fall Mladic Lauter letzte Fristen

Ist der meistgesuchte Mann Serbiens nur gefunden oder schon verhaftet? Oder sind all die Meldungen, Dementis und Gerüchte um Ratko Mladic nur eine geschickte Inszenierung der serbischen Regierung? Michael Martens berichtet aus Belgrad. Mehr Von Michael Martens, Belgrad

23.02.2006, 10:19 Uhr | Politik

Einzelhandel Karstadt-Quelle: 5.700

Karstadt-Quelle ist vor einem Jahr nur knapp der Insolvenz entgangen. Seit Beginn der Sanierung wurden in dem angeschlagenen Handelskonzern mehr als 25.000 von 93.000 Arbeitsplätzen abgebaut. Mehr

27.12.2005, 19:25 Uhr | Wirtschaft

Porträt Merkels Forscher

Er ist ein angesehener Mann, den man nur selten in der Öffentlichkeit sieht. Dabei ist Joachim Sauer, der Mann der künftigen Kanzlerin, durchaus nicht schüchtern. Er mag nur nicht den öffentlichen Auftritt und die damit verbundene Inszenierung. Mehr

21.11.2005, 20:37 Uhr | Politik

None Ahoi, du Schöner, dem Meer zugewandt

Von allen Gedichten das liebste ist mir "The Song of the Master and Boatswain" von W. H. Auden. Auch sonst stehen Motive aus dem maritimen Milieu hoch in meiner Gunst: J. M. W. Turners Gemälde, der Schicksalsvogel Albatros (Monty Python: "It's a bloody seabird!"), "Moby-Dick", "Die Jagd nach dem Schnark", ... Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Verdis „Macbeth“ in Dresden Grau ist der Alltag der Macht

Verdis Oper „Macbeth“ an der Semperoper in Dresden ist ein musikalischer Erfolg. Die Inszenierung von Philipp Himmelmann allerdings ist wenig mehr als kostümbetontes Ausstattungstheater. Mehr Von Jörn Peter Hiekel

05.10.2005, 17:55 Uhr | Feuilleton

Wahlkampf Merkels Aschenputtel-Strategie

Im Wahlkampf differenzieren sich die Charaktere aus wie Akteure in einem Hollywood-Film: Spin-Doctor Klaus Kocks über das Schauspielgenie Schröder, Merkels Wandlung und einen Spitzenpolitiker, der seinen Wählern peinlich ist. Mehr

12.07.2005, 14:54 Uhr | Feuilleton

Klassik In der Oper: Tristan & Isolde à la Nels

Wer die letzte Chance in dieser Saison nutzen möchte, um in der Oper Frankfurt Christof Nels Inszenierung des großen Musikdramas Tristan und Isolde von Richard Wagner zu sehen, der kann das am Sonntag mit einem guten Zweck verbinden. Mehr

11.07.2005, 12:14 Uhr | Rhein-Main

Nationalmannschaft Eine neue Antwort auf eine alte Frage: Hildebrand

Die Nationalelf wird ihr Gruppenspiel beim Confederations Cup gegen Argentinien überraschend mit Timo Hildebrand im Tor bestreiten. Jens Lehmann soll im Halbfinale, Oliver Kahn in einem möglichen Finale im Tor stehen. Mehr Von Michael Horeni

20.06.2005, 19:54 Uhr | Sport

Castor-Transport Protestrituale des harten Kerns

Der erste von drei Castor-Transporten aus dem sächsischen Rossendorf hat Ahaus erreicht. Nach etwa sechzehn Stunden und sechshundert Kilometern ist der Transport ans Ziel gekommen. Der Protest und die Räumungsaktion wurden zur Inszenierung, zu einem Ritual. Mehr Von Peter Schilder

31.05.2005, 22:20 Uhr | Politik

Thalia Theater Hamburg Erbarmen mit den Toten

Gespensterschlacht und das kleine Wunder der Saison: Michael Thalheimer kann ja auch lieben. Dies zeigt er in seiner Inszenierung von O'Neills Eines langen Tages Reise in die Nacht im Hamburger Thalia Theater. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

25.04.2005, 13:32 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Ich sende nicht für Voyeure

Keine Inszenierung, keine gecasteten Gäste und vor allem keine Tabus: Seit zehn Jahren hat Nacht-Talker Domian für alles Verständnis. Das einzigartige Format hat sich trotz aller Kritik durchgesetzt. Mehr Von Katharina Iskandar

22.04.2005, 11:25 Uhr | Feuilleton

None Theater als Spiegel der Moderne

Zum Beitrag von Gerhard Stadelmaier "Schiller spielen" (F.A.Z.-Feuilleton der vom 21. März): In allem ist dem Theaterkritiker Stadelmaier zuzustimmen, und seine Geißelung der medialisierten Inszenierungen unserer Gegenwartsbühnen ... Mehr

13.04.2005, 19:18 Uhr | Politik

Staatstheater Mainz Triumph des Bilderbogens: Herzog inszeniert Mendelssohns Elias

Der Monotheismus hatte es immer schon schwer. Die Geschichte des Propheten Elias ist ein Beispiel mit historischen Wurzeln. Bei seiner Inszenierung des Oratoriums "Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy am Staatstheater Mainz katapultiert Jens-Daniel Herzog sie rigoros ins Hier und Jetzt. Mehr

03.04.2005, 20:12 Uhr | Rhein-Main

None Drei Augen sind besser als zwei

Wer Stücke schreibt, tut gut daran, sich eine Art drittes Auge der poetischen Wahrheit zuzulegen: um nämlich eine Dimension der eigenen Texte erschauen zu können, die sich ins Räumliche erstreckt. Das hat mit den konkreten Inszenierungen nichts zu tun, wohl aber mit der Besonderheit des Genres. Denn die ... Mehr

16.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton
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