Ingo Schulze: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Ingo Schulze

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Literatur 21 Romane für Deutschen Buchpreis nominiert

Große Namen wie Martin Walser, Felicitas Hoppe und Ingo Schulze, aber auch unbekanntere Autoren zählen zu den Nominierten für den Deutschen Buchpreis. Ebenfalls auf der Liste: Feridun Zaimoglus umstrittene Leyla. Mehr

18.08.2006, 13:54 Uhr | Feuilleton

Buchmesse Leipzig liest und liefert

Die Leipziger Buchmesse meldet neue Bestmarken bei den Ausstellerzahlen und der Börsenverein gute Stimmung. Flankiert wird der Branchentreff vom größten Lesefestival Europas. Amazon könnte in Leipzig ein großes Lager beziehen. Mehr

15.03.2006, 11:50 Uhr | Feuilleton

Hanuschek, Timm, Schulze Erzählte Leben

Sven Hanuschek erzählt die Lebensgeschichte von Elias Canetti, Ingo Schulze und Uwe Timm nähern sich auf Umwegen den entscheidenden Phasen ihres eigenen Lebens. Mehr

25.11.2005, 13:37 Uhr | Feuilleton

None Erzählte Leben

DIE ERFAHRUNG mit einem Menschen genügt für hundert Jahre. Man wird auch dann nicht mit ihr fertig", notierte Elias Canetti, dessen Affekt gegen Biographien notorisch war. Sven Hanuschek hat erstmals große Teile des Nachlasses für seine umfassende Lebensgeschichte des Schriftstellers auswerten und ... Mehr

25.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Neue deutsche Literatur Die Geschichten des Erfolgs

Nirgendwo in der deutschen Bücherbranche herrscht zur Zeit so gute Stimmung wie in den Lizenzabteilungen der großen Verlagshäuser: Auf dem internationalen Markt ist neue deutsche Literatur gefragt wie lange nicht. Mehr Von Volker Weidermann

13.11.2005, 18:12 Uhr | Feuilleton

None Enrico Türmers unternehmerische Sendung

Es war vorauszusehen, daß es das neue Buch von Ingo Schulze schwer haben würde. Schon die lange, umwegige, und vom Autor selbst freimütig als mühsam und krisenhaft geschilderte Entstehungsgeschichte ließ wenig Gutes ahnen. Viel war schon davon zu hören und lesen, jahrelang und bis zuletzt wurde daran herumlektoriert, ... Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik Was vom Tage übrigbleibt

Der Buchmesseherbst ist die Erntezeit für den Leser. Von Daniel Kehlmann über Kazuo Ishiguro bis zu Uwe Timm: Die schöne Literatur in diesem Herbst. Mehr Von Hubert Spiegel

17.10.2005, 16:01 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmann Was vom Tage übrigbleibt

Carl Friedrich Gauß ist acht Jahre alt, als sein mathematisches Genie von einem Dorfschullehrer entdeckt wird. Daniel Kehlmann, selbst kaum dreißigjährig, beschreibt den Jungen in seinem neuen Roman "Die Vermessung der Welt" (Rowohlt) als seufzenden Melancholiker mit triefender Nase, der auf den Vorwurf, es gehöre sich nicht, daß ein Kind immer traurig sei, Erstaunliches zur Antwort gibt. Mehr

17.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Lehrjahre des Kapitals

Endlich ist Schluß mit dem Gerücht, Schluß mit dem Geraune, den Andeutungen und den Rätseleien. In dieser Woche erscheint der neue Roman von Ingo Schulze. Der Roman, aus dem schon vor mehr als vier Jahren erste Abschnitte in Zeitungen veröffentlicht wurden, der Roman, bei dem das Leiden des Autors ... Mehr

09.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Tomaten und Gedichte

Mit der Veröffentlichung seines ersten Gedichtbandes "Sarmatische Zeit" im Mauerbau-Jahr 1961 begann der kometenhafte Aufstieg Johannes Bobrowskis in Ost und West. Hier wie dort bemühte man sich, ihn für die jeweils eigene Seite zu reklamieren, und überhäufte den Dichter, der einen bis dahin ungehörten hymnisch-elegischen, ... Mehr

27.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Ingo Schulze Türmer in der Wendezeit

In Berlin las Ingo Schulze erstmals aus seinem im Oktober erscheinenden Briefroman, dem Nachfolgewerk der vor sieben Jahren erschienenen Simple Storys. Mehr Von Wolfgang Schneider

26.04.2005, 16:38 Uhr | Feuilleton

None Türmer in der Wendezeit

Sieben Jahre ist es her, daß die "Simple Storys" erschienen und sogleich zu einem Klassiker der Gegenwartsliteratur avancierten. Auf dem Autor Ingo Schulze lastete fortan sehr viel Hoffnung. Aber nicht einmal ein paar Erzählungen oder eine Novelle legte er vor, um den Erwartungshunger zu besänftigen. Mehr

26.04.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Die Freiheit in diesem Augenblick

Vielleicht ist es der größte Satz, den man einem Schriftsteller sagen kann. Der Satz, den der ukrainische Essayist und Schriftsteller Juri Andruchowitsch dem ungarischen Schriftsteller Péter Zilahy geschrieben hat, im Angesicht der revolutionären Ereignisse in der Ukraine: "They are living your book now", hat er ihm geschrieben: "Sie leben gerade dein Buch." Sie leben dein Buch. Mehr

12.12.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Revolution Die Freiheit in diesem Augenblick

Der Ungar Peter Zilahy hat eine Anleitung für Revolutionen geschrieben - in der Ukraine wurde es Buch des Jahres und mehr, denn die Ukrainer leben das Buch. Mehr Von Volker Weidermann

11.12.2004, 16:30 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Für Augenmenschen

Manche Bücher sind schon durch Schrifttype und Satz wahre Augenweiden, andere durch ihre Graphiken oder Photodrucke, durch Manuskript-Faksimiles oder die bibliophile Ausstattung. Mehr

08.12.2004, 16:40 Uhr | Feuilleton

Literatur Trautes Werkstattgespräch

Selten, daß eine Literaturgeschichte das Vergessen ihres Gegenstandes, der Werke, der Dichter, die sie vorstellt, schon mit eingeplant hätte! Auf nicht mehr als zwanzig Jahre kalkuliert Helmut Böttiger das Haltbarkeitsdatum der Autoren, die er in seine "Geschichte der Gegenwartsliteratur" aufgenommen ... Mehr

30.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fotographie Schwebend gelassene Atmosphäre: Künstlerporträts von Barbara Klemm

"Auf Photos von anderen Photographen schaue ich mir manchmal als meine eigene Karikatur entgegen, verkrampft, falsch gesehen, nicht-ich" schreibt der Komponist Wolfgang Rihm im Juni 2003 an Barbara Klemm. Mehr

28.11.2004, 21:35 Uhr | Rhein-Main

Literaturfestival Rosenmontagszug, Fronleichnamsprozession, lit.Cologne

Es gibt viele Gründe und dennoch bleibt er schwer erklärlich: Der Triumph der lit.Cologne. Das Literaturspektakel lockte Zehntausende von Interessierten zu Veranstaltungen unterschiedlichster Art. Mehr Von Andreas Rossmann

22.03.2004, 17:42 Uhr | Feuilleton

Literatur Kein Schlaf, Champagner

Die junge deutsche Literatur wird im März im Rhein-Main-Gebiet wieder gebührend gewürdigt. Unter anderem lesen Kathrin Röggla und Silke Scheuermann. Und Peter Heusch setzt seine Proust-Tradition fort. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

10.03.2004, 19:12 Uhr | Rhein-Main

Reich-Ranickis Kanon Wer soll das alles lesen und warum?

Marcel Reich-Ranicki erklärt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wie die insgesamt 180 Erzählungen in seinen neuen Literaturkanon kamen. Und wer leider draußen bleiben muß. Mehr

02.11.2003, 16:09 Uhr | Feuilleton

Gegenstimme György Konrád: Warum ich für den Irak-Krieg bin

Der ungarische Schriftsteller György Konrád spricht sich für einen Militärschlag gegen Saddam Hussein aus. Seine Haltung begründet er mit seinen Erfahrungen als Dissident in der kommunistischen Diktatur. Mehr

26.02.2003, 17:29 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Stilleben in Bewegung

Noch in den neunziger Jahren schrieben viele Autoren aus den "neuen Bundesländern" noch deutlich von DDR-Gesinnung gesättigte Literatur. Jüngere wie Thomas Brussig und Ingo Schulze hatten großen Erfolg mit Büchern, die frei von dieser spezifischen Gesinnung waren, aber entschieden geprägt von den Erfahrungen der DDR und dem Übergang zum vereinigten Deutschland. Mehr

12.10.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wende & Lektüre Von Zonenkindern und Narben am Todesstreifen

Zum Tag der Deutschen Einheit stellt FAZ.NET stellt drei Romane und drei Sachbücher zur inneren Wiedervereinigung vor. Mehr

03.10.2002, 13:22 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Ingo Schulze: Simple Storys

Die Deutschen sind anders. Sie warten nicht auf den Frühling, die Sonne oder das Glück, nein, sie warten auf Bücher: auf Den Großen Gegenwartsroman etwa oder auf Den Wenderoman. Und wenn sie ihn endlich haben, dann wundern sie sich nicht mal mehr, daß der Mann, der ihn gebracht hat, aussieht wie ein Sozialkundelehrer ... Mehr

17.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Sorge und Erleichterung: Zum Ende des Literarischen Quartetts

Vor der letzten Sendung des "Literarischen Quartetts" zeigen sich die Buchhändler besorgt - und die Schriftsteller erleichtert. Mehr Von Fridtjof Küchemann

14.12.2001, 16:22 Uhr | Feuilleton
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