Ingeborg Bachmann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Ingeborg Bachmann

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Fragen Sie Reich-Ranicki Bewundert und nie ganz ernst genommen

Es wäre unsinnig, ihn mit Benn und Brecht, Huchel, Eich, Celan, Jandl oder der Bachmann auf eine Stufe zu stellen. Aber: Er wurde unterschätzt. So wie sein Vorgänger, Erich Kästner. Marcel Reich-Ranicki über Robert Gernhardt. Mehr

26.09.2007, 12:43 Uhr | Feuilleton

Dreißig Bände „Frankfurter Anthologie“ Freie Bahn für gute Verse

Man feierte den dreißigsten Bands der „Frankfurter Anthologie“, man feierte Hans-Ulrich Treichel und die Lyrik in all ihrer Zartheit und Hartnäckigkeit. Die Marcel Reich-Ranicki fast zweimal an diesem einen Morgen überwältigt hätte. Mehr Von Richard Kämmerlings

30.04.2007, 17:28 Uhr | Feuilleton

None Wie es euch gefällt

Theater ist immer Gegenwart. Man spielt nicht rückwärts. Natur- und kunstgemäß. Wenn der Vorhang fällt, ist alles vorbei. Theaterbücher dagegen schreiben sozusagen rückwärts. Wenn der Buchdeckel sich hebt, wird Unwiederbringliches als Bringliches geliefert. Und der Lieferservice trägt den Firmennamen "Rekonstruktion" (Gesellschaft mit sehr beschränkter Haftung). Mehr

23.02.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None In den Endlosschleifen des Leids

Nicht einmal in dem New Yorker Buchladen zwei Straßen weiter, wo Joan Didions neuestes Buch gleich stapelweise im Schaufenster liegt, weiß der Verkäufer, daß die Autorin ganz in der Nähe wohnt: an der Upper East Side zwischen Central Park und Yves Saint Laurent, hinter einer Tür mit geschliffenem Glaseinsatz, die zwei Portiers in silbergrauer Uniform bewachen. Mehr

17.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Härten und Spannungen

Die deutsche Literatur ist reich an Übersetzungen, die um der sprachschöpferischen und dichterischen Leistung des Übersetzers und nicht primär um des übersetzten Werkes willen gelesen werden. Wer Goethes Benvenuto Cellini, Humboldts Aischylos, Georges Baudelaire oder Borchardts Dante liest, tut dies nicht, ... Mehr

03.08.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Bachmann-Wettbewerb Die andere Liga

Dient das Wettlesen am Wörthersee der Literatur oder dem Fernsehen? Die Aufmerksamkeit, die Klagenfurt erzeugt, ist für Schriftsteller und Buchmarkt Fluch und Segen zugleich. Der Bachmann-Wettbewerb im heiklen dreißigsten Jahr. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

21.06.2006, 13:35 Uhr | Feuilleton

Literatur Dichterinnen in Gefahr

Depressionen, Selbstmorde, Überarbeitung - der Blick in die Literatur läßt nur einen Schluß zu: Frauen, die schreiben, leben gefährlich. Warum verzweifeln gerade die schöpferischsten Frauen so häufig? Ein Essay von Elke Heidenreich. Mehr Von Elke Heidenreich

16.03.2006, 17:53 Uhr | Feuilleton

Literatur Zeilensprung: Wo sind die jungen Dichter?

Eine neue Generation deutscher Dichter meldet sich zu Wort - doch in den Programmen der großen Verlage spielt die junge Lyrik keine nennenswerte Rolle. Es droht der Bedeutungsverlust einer ganzen Gattung. Mehr Von Richard Kämmerlings

28.02.2006, 18:37 Uhr | Feuilleton

None Niemandem gefügig

Damals, in den sechziger Jahren, war der Schweizer Walter Gross eine der Hoffnungen der deutschsprachigen Lyrik. Mit dem Band "Botschaften noch im Staub" (1957) hatte er auf sich aufmerksam gemacht, Werner Weber druckte ihn regelmäßig in der "Neuen Zürcher Zeitung", die "Akzente" publizierten seine ... Mehr

21.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Joachim Kaiser im Interview Ich habe nichts gegen Dackel

Ein Gespräch mit dem Kritiker Joachim Kaiser über Genie und Eitelkeit, Klavierspielen und Fahrradfahren, Adorno und Moshammer, die Macht der Kritiker und über München. Von Frank Schirrmacher. Mehr

24.10.2005, 13:04 Uhr | Feuilleton

None Talent zum Unglück

Bei "Kippe aus, Stift raus", dem Schreibwettbewerb der Barmer Krankenkasse, hätten die jungen deutschen Autorinnen keine Chance. Zum Schrecken aller Krankenkassen und Drogenbeauftragten wird nirgends mehr so hemmungslos gequalmt wie in der Prosa von Judith Hermann, Ricarda Junge oder Susanne Heinrich. Zigaretten ... Mehr

24.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Laudatio auf Michael Lentz Das alphabetisierende Alpha-Tier

Sprache, Gedanken und Gefühle in Höchstform. Für Michael Lentz ist die Literatur in erster Linie eine Übersprunghandlung angesichts der Verlegenheit, am Leben zu sein: Eine Laudatio auf den Schriftsteller aus Anlass des Preises der Literaturhäuser. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

25.06.2005, 18:49 Uhr | Feuilleton

Thomas Kling Poetische Archäologie

Die "Auswertung der Flugdaten" - der Titel des letzten Buches - ist nun Sache seiner Leser. Thomas Kling, der Dichter, Sprach-Archäologe und -Installateur, ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Mehr Von Harald Hartung

03.04.2005, 19:06 Uhr | Feuilleton

None Der gebildete Schrecken von Rom

Der Abend, an dem Max Frisch den Essayisten und Rom-Korrespondenten Gustav René Hocke fast umgebracht hätte, begann mit einem mißlungenen Essen in Frischs Wohnung auf dem Parioli-Hügel in Rom. Ingeborg Bachmann kam eine Stunde zu spät, das Essen war verkocht, man betrank sich um so mehr, und als ... Mehr

16.03.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Hungrig nach Schönheit

Sie könne, so hat Ingeborg Bachmann im Juni 1973, wenige Monate vor ihrem Tod, gesagt, ohne Musik nicht leben: "Für mich ist Musik größer als alles, was es gibt an Ausdruck. Dort haben die Menschen das erreicht, was wir durch Worte und durch Bilder nicht erreichen können." Deshalb sei die Begegnung ... Mehr

19.02.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Kurz ist der Lebenszipfel

Die Zeit drängt. Die Bibel sagt vom Teufel, er sei überzeugt, er habe nur wenig Zeit zur Erreichung seiner Ziele. Das war klar, solange der nahe Weltuntergang erwartet wurde. Heute erwartet fast niemand mehr das baldige Weltende, aber keiner hat mehr Zeit. Wir sind heute alle in der Situation des Teufels in der Apokalypse. Mehr

06.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Frauen im Bombengürtel

Dieser Tage fühlen sich die Deutschen fast genauso bedroht wie auf dem Höhepunkt der RAF-Krise im Herbst 1977 (siehe F.A.Z. vom 15. September 2004). Der neue Feind heißt Islamismus. Seine stärkste Waffe sind Selbstmörder - Männer, Frauen, halbwüchsige Kinder, die sich selbst ins Jenseits bomben und dabei ... Mehr

06.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gegen die Dummheit der Welt

Auf einer Tagung der Gruppe 47 lernten sie sich kennen: Ingeborg Bachmann, die berühmte Frau in der Schriftstellerrunde, und der Komponist Hans Werner Henze. 1952 war das, beide waren 26 Jahre alt. Sie mochten sich wohl auf Anhieb. Schon die ersten Briefe zeugen von Respekt und Zuneigung. "Ich fühle ... Mehr

12.09.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Nilüberschwemmungen und Touristenströme

Dieses Lesebuch stellt der ätherischen Götterwelt der Ägypter den prosaischen Lebensalltag der Menschen gegenüber. Die Anthologie umfaßt neben Kurzgeschichten und Romanauszügen Gedichte, Götterhymnen, Briefe, Reisetagebücher, Aida-Libretti und archäologische Reportagen. Der Nil schlängelt sich dabei ... Mehr

09.09.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Kafkas berüchtigte Tante

Er ist einer der letzten seiner Art: Ein Verleger, der seinem Verlag ein persönliches Profil gibt. Der seine Bücher aus Überzeugung und Leidenschaft macht. Der die Bilanzen zum Teufel wünscht und doch rechnen kann - seine erste Anschaffung war eine italienische Rechenmaschine. Die Rede ist von Klaus Wagenbach. Mehr

28.06.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Flammende Lesezeichen

Heute wird es ein rauschendes Fest geben in der Münchner Georgenstraße Hausnummer vier. Gefeiert wird der Umstand, daß vor genau hundert Jahren die Herren Reinhard Piper und sein stiller Teilhaber Georg Müller den R. Piper & Co. Verlag ins Münchner Handelsregister haben eintragen lassen. Da sich ... Mehr

19.05.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Nur keine falschen Vertrautheiten

Manchmal erkennt man die Qualitäten eines Übersetzers schon daran, auf welche Texte er verzichtet. "M'illumino / d'immenso", dieses kürzeste und berühmteste Gedicht, mit dem Giuseppe Ungaretti 1917 unter der Überschrift "Mattina" einen Höhepunkt an minimalistischer Hermetik erreichte, hat der in Italien lebende österreichische Dichter C.W. Mehr

25.09.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der rote Faden ist die Zündschnur

Ein knappes Jahr nach seinem Debütroman "Himmelssturz" (F.A.Z. vom 15. Juni 2002) legt der in Ohio als Germanistikprofessor lebende Kölner Gregor Hens einen Erzählband vor. Der Verdacht, es könnte sich um eine schnell nachgeschickte Sammlung von Schubladentexten handeln, verflüchtigt sich bald, auch wenn die kleinen, unscheinbaren Geschichten rhetorisch keineswegs um Leser buhlen. Mehr

18.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Legenden Die Blutsuppe der Dichterinnen

Damenabend in Berlin: Im Deutschen Theater treffen in einem Jelinek-Stück Sylvia Plath und Ingeborg Bachmann auf Jacqueline Kennedy. Mehr

25.11.2002, 12:58 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Man hatte viel, und doch war an allem etwas zuwenig

Die Schlachten sind geschlagen - und die Rolling Stones haben sie allesamt gewonnen. Die wievielte Welttournee ist es eigentlich, die sie vor gut vier Wochen in Boston begonnen haben und die bis weit ins kommende Jahr hineinreichen wird? Die fünfte, die zehnte? Die wievielte Tour überhaupt? Die dreißigste, ... Mehr

08.10.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton
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