Ingeborg Bachmann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Ingeborg Bachmann

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Ein Brief von Walter Boehlich an Ingeborg Bachmann Es ging nicht mehr mit Unseld und mir

Im Dezember 1968, nachdem die Schlacht um Suhrkamp geschlagen ist, schreibt Walter Boehlich Ingeborg Bachmann diesen - bislang unveröffentlichten - Brief. Darin legt der unterlegene Cheflektor der Schriftstellerin seine Sicht der zurückliegenden Tage dar. Der Brief ist das bewegende Zeugnis eines brillanten Kopfes und gehört zweifellos ebenso in die Suhrkamp-Geschichte wie die anderen Dokumente der Suhrkamp-Chronik. Mehr

20.10.2010, 13:21 Uhr | Feuilleton

Klaus Wagenbach: Die Freiheit des Verlegers Der hat sich eingeschlichen

Klaus Wagenbach hat Literatur- und Kulturgeschichte geschrieben. Zu seinem achtzigsten Geburtstag blickt der selbsternannte Verleger für wilde Leser zurück. Mehr Von Sandra Kegel

09.07.2010, 15:35 Uhr | Feuilleton

Brigitta Eisenreich: Celans Kreidestern Sprich, Schublade, sprich

Brigitta Eisenreich war viele Jahre die Geliebte von Paul Celan. Dass der Dichter der „Todesfuge“ im Leben wie in der Literatur ein großer Liebender war, das zeigt überzeugend der Bericht „Celans Kreidestern“. Mehr Von Wolfgang Schneider

21.05.2010, 18:08 Uhr | Feuilleton

Deutscher Geist in Übersee Wir haben noch einen Koffer für Amerika

Eine transatlantische Wechselwirkung: Das Marbacher Literaturmuseum zeigt einen mobilen Kanon deutscher Geistesgeschichte. Nicht nur Henry Kissinger dürfte dessen Export nach Übersee begrüßen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

07.05.2010, 23:56 Uhr | Feuilleton

Ingeborg Bachmann: Kriegstagebuch. Mit Briefen von Jack Hamesh an Ingeborg Bachmann Der schönste Sommer meines Lebens

Das Kriegsende hat die Achtzehnjährige nicht als Katastrophe erlebt, sondern als Befreiung: Erstmals liegen Ingeborg Bachmanns „Kriegstagebuch“ und Jack Hameshs Briefe an sie als Buch vor. Mehr Von Walter Hinck

23.04.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Paul Celans Briefwechsel mit Klaus und Nani Demus Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens

Dem unruhigen Dichter bis zuletzt die Treue gehalten: Der eindringliche Briefwechsel zwischen Paul Celan und dem Ehepaar Klaus und Nani Demus, sorgsam kommentiert und mit einem aufschlussreichen Nachwort. Mehr Von Beate Tröger

04.12.2009, 16:49 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Poetikvorlesung Willkommen in der Eissporthalle

Seit fünfzig Jahren sprechen in Frankfurt Dichter als Dozenten: Zum Geburtstag gibt es im neuen Riesenhörsaal der Universität eine großartig bündige Vorlesung von Durs Grünbein. Patrick Bahners hat sie sich angehört und in einem Trugbild die Wahrheit entdeckt. Mehr Von Patrick Bahners

03.12.2009, 14:36 Uhr | Feuilleton

20 Jahre nach Herrhausen-Attentat Eine Explosion, die das Idyll zerstörte

Vielleicht ist es der Kontrast des schönen Wetters zur Explosionswolke, der sich den Zeitzeugen eingeprägt hat. Ebenso wie der Gegensatz zwischen der idyllischen Kurstadt und dem Terror, der um 8.34 Uhr mit einem lauten Knall die Menschen im Taunus heimsucht. Mehr Von Bernhard Biener

30.11.2009, 14:09 Uhr | Rhein-Main

Amos Oz im Interview Meine bösen deutschen Nächte

Amos Oz kommt nicht zur Buchmesse. Wir haben ihn trotzdem in Frankfurt erwischt. Thomas David sprach mit ihm über die Schatten der Geschichte, die Überraschung Herta Müller und die Erotik des Schreibens. Mehr

15.10.2009, 22:10 Uhr | Feuilleton

Walter Helmut Fritz: Werke in drei Bänden Immer einfacher, immer schwieriger

Konzentration auf das Grundsätzliche im Beiläufigen: Das Werk von Walter Helmut Fritz erscheint zum achtzigsten Geburtstag in einer dreibändigen Ausgabe. Sie offenbart eine vor allem lyrische Schatzkammer - leider mit editorischen Mängeln. Mehr Von Wulf Segebrecht

26.08.2009, 10:16 Uhr | Feuilleton

Klagenfurter Wettlesen Jens Petersen gewinnt Bachmann-Preis

Der deutsche Autor Jens Petersen erhält den Bachmann-Preis 2009. Er hat aus einem noch unveröffentlichten Roman in Klagenfurt gelesen, in dem es um Euthanasie und versuchten Selbstmord im Rahmen einer Liebesbeziehung geht. Mehr

28.06.2009, 13:48 Uhr | Feuilleton

Wutausbruch in Klagenfurt Tod eines Schülers

Clash der Kulturen, made in Austria: Zum Auftakt des Bachmann-Wettbewerbs schockiert der Büchner-Preisträger Josef Winkler die Klagenfurter Lokalprominenz mit einer fulminanten Attacke gegen die Mächtigen Kärntens. Mehr Von Sandra Kegel, Klagenfurt

26.06.2009, 19:46 Uhr | Feuilleton

Max Frisch Das Krokodil und das Mädchen

Wer war der Mann, der sich und das Leben seiner Nächsten in seinen Romanen so radikal enthüllte wie kaum ein anderer Schriftsteller? Die Tochter von Max Frisch erinnert sich an ihren Vater und die Schrecken eines Lebens als literarisches Material. Mehr Von Volker Weidermann

06.06.2009, 14:02 Uhr | Feuilleton

Leipziger Buchmesse Sprich Russisch mit mir

Der Lautsprecher wird ganz leise: Zum Auftakt der Buchmesse liest Herbert Grönemeyer Gedichte von Frauen. Etwas leierkastenartig und übermotiviert zwar, doch ohne Peinlichkeit und Übertreibung. Seine Maß findet der Rockstar in der Selbstbeschränkung. Mehr Von Richard Kämmerlings

12.03.2009, 17:15 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Hans Werner Henze Was macht uns so anbetungswürdig, Herr Henze?

Er zählt zu den bedeutendsten Komponisten der Gegenwart und arbeitet mit 82 Jahren an einer Oper für und mit Jugendlichen. Ein Gespräch mit Hans Werner Henze über das Alter, die Jugend und die Musik. Mehr Von Holger Noltze

03.01.2009, 15:22 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Man muss sehr viel erlebt haben

Wie alt muss man sein, um einen Roman zu schreiben, wird Marcel Reich-Ranicki von einem Leser gefragt. Der Kritiker verweist auf einen Gattungsvertreter, den manche für den besten deutschen halten und der von einem ganz jungen Mann geschrieben wurde. Mehr

19.11.2008, 17:24 Uhr | Feuilleton

Jean Améry 1978 – das Jahr der Verluste

In den sechziger Jahren war er das moralische Gewissen der Bundesrepublik. Berühmt machte ihn sein Selbstmordbericht Hand an sich legen. Dreißig Jahre nach seinem Tod entdeckt Europa Jean Améry, den die Bild einst einen Selbstmorddichter nannte, neu. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

23.10.2008, 00:35 Uhr | Feuilleton

None Du willst das Opfer sein, aber es liegt an dir, es nicht zu sein

Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg treffen sich ein junger Mann und ein junges Mädchen auf einer Abendgesellschaft in Wien. Er: ein staatenloser Jude aus der Bukowina, fünfundzwanzig Jahre alt, die Eltern von den Nazis ermordet. Sie: eine einundzwanzigjährige Studentin der Philosophie, Tochter eines Klagenfurter Lehrers, ehemaliger Offizier, früh eingetreten in die NSDAP. Mehr

30.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Interview Ich sehe jetzt die Überlegenheit Bachmanns stärker

Hat sich Ingeborg Bachmann ihrem Geliebten Paul Celan unterworfen? Wie verbinden sich das kreative und das erotische Moment in der Beziehung der beiden Schriftsteller? Ein Interview mit dem französischen Philosophen und Celan-Forscher Jean Bollack. Mehr

14.08.2008, 15:58 Uhr | Feuilleton

Briefwechsel Celan - Bachmann Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?

Atemloser und verzweifelter haben zwei Liebende kaum je um Worte gerungen: Im erstmals zugänglichen Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird das Private politisch und literaturhistorisch bedeutsam. Mehr Von Andrea Stoll

10.08.2008, 16:03 Uhr | Feuilleton

None Worte unter Trümmern

"Es muss etwas geschehen Ich kann nicht länger warten Ruf bitte an P", stand in dem Telegramm, das der Schriftsteller Paul Celan am 2. Dezember 1960 um halb drei Uhr nachts von Paris aus an Ingeborg Bachmann nach Zürich abschickte. Paul Celan wusste nicht mehr weiter. Er hatte den Eindruck, dass man ihn vernichten wollte, traute kaum noch jemanden. Mehr

10.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?

Es beginnt fast nebenbei, leicht und frühsommerlich. Ein Tag im Mai 1948. Die einundzwanzigjährige Dichterin und Philosophiestudentin ist eine umschwärmte junge Frau, als ihr im Wiener Haus des Malers Edgar Jené ein junger Mann vorgestellt wird: Paul Celan. Blicke fliegen hin und her, erste Worte ... Mehr

09.08.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Briefwechsel Max Frisch-Paul Celan Ich finde Ihre Entgegnung auch nicht gut

Im Jahr 1959 wendet sich der Dichter Paul Celan an den Schriftsteller Max Frisch. Er ist verzweifelt. Der Suhrkamp Verlag hat diesen Briefwechsel jetzt veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte einer tragischen Verstrickung. Einige Auszüge. Mehr

07.08.2008, 16:26 Uhr | Feuilleton

Anselm Kiefer im Gespräch Künstler, um zu überleben

In diesem Herbst erhält der Maler Anselm Kiefer den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Das erste große Interview nach Bekanntgabe der Entscheidung - über Kunst, Politik und die Eifersucht der Urzeitwesen. Mehr

12.07.2008, 18:33 Uhr | Feuilleton

Literatur Tilman Rammstedt gewinnt Bachmann-Preis 2008

Der in Berlin lebende Autor Tilman Rammstedt erhält den 32. Ingeborg-Bachmann-Preis für einen Auszug aus seiner Familiengeschichte Der Kaiser von China. Die Jury lobte den Text in Klagenfurt als hochkomisch wie traurig und brillant. Mehr

29.06.2008, 11:52 Uhr | Feuilleton
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