Ingeborg Bachmann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Ingeborg Bachmann

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Daniel Kehlmanns Antrittsvorlesung So fröhlich, dass einem bange wird

Daniel Kehlmann, der meistübersetzte deutsche Gegenwartsautor, lädt zu einer gespenstischen Poetikdozentur: Was hatte Ingeborg Bachmann mit Peter Alexander zu schaffen? Mehr Von Sandra Kegel

05.06.2014, 16:52 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmann in Frankfurt Gespenster

Daniel Kehlmann ist in seiner Frankfurter Poetikvorlesung durch die deutsche Vergangenheit gestreift. Es war die erste von insgesamt fünf Vorlesungen, die er an der Universität halten wird. Mehr Von Florian Balke, Frankfurt

04.06.2014, 16:00 Uhr | Rhein-Main

Michael Krüger (Hg.): Erschließung des Lichts Welch ein Glück, welch ein Gemetzel

Nichts ist sicher, also schreib! Michael Krüger und Federico Italiano sichten die Strömungen und Tendenzen der italienischen Lyrik der Gegenwart. Mehr Von Marie Luise Knott

15.01.2014, 17:58 Uhr | Feuilleton

Willy Brandt zum 100. Geburtstag Torquato Tasso trifft Willy Brandt

Rückblick auf die Zeit, als die Bundesrepublik noch glücklich und das Theater noch wichtig war: Erinnerung an die Regierungsjahre der Emotion unter der Herrschaft einer seltsamen Lichtgestalt. Mehr Von Gerhard Stadelmaier

11.12.2013, 11:28 Uhr | Feuilleton

Neue Biographie der Dichterin Die vielen Gesichter der Ingeborg Bachmann

Vierzig Jahre nach dem Tod von Ingeborg Bachmann legt Andrea Stoll eine vielstimmige Biographie über die österreichische Dichterin vor. Material aus dem Familienarchiv zeigt deren Werdegang in einem ganz neuen Licht. Mehr Von Sandra Kegel

08.09.2013, 22:05 Uhr | Feuilleton

Christine Koschel: Bis das Gedächtnis grünet Was das für Zeiten sind

Die Lyrikerin Christine Koschel setzt in ihrem neuen Gedichtband auf bewährte Themen. Das Beharren darauf setzt sich auch in ihrer hochpoetischen Sprache fort und ist eine große Freude für jeden Leser. Mehr Von Harald Hartung

16.08.2013, 18:56 Uhr | Feuilleton

Franz Müntefering „Ich wünsche mir, dass ich sehenden Auges dahingehe“

Vor wenigen Tagen saß Franz Müntefering zum letzten Mal im Deutschen Bundestag. Ein Gespräch über das Sterben, den Tod seiner Frau Ankepetra und das Gefühl, mit 73 noch jung zu sein. Mehr

06.07.2013, 19:21 Uhr | Politik

Andres Veiels Himbeerreich Kettensägensätze

Mit einer Betonung hier und einer kleinen Geste da machen großartige Schauspieler hochkomplizierte Sätze aus der Finanzwelt plötzlich verständlich. Trotzdem geht Andres Veiels Wirtschaftsdrama Himbeerreich schließlich pleite. Mehr Von Franz Dobler

13.01.2013, 09:39 Uhr | Feuilleton

Poetikvorlesung von Michael Lentz Lob der Recycling-Ästhetik

Ein Literat bekennt sich zur Rhetorik: In seiner ersten Frankfurter Vorlesung spricht Michael Lentz über die Sehnsucht nach Regelpoetik in Zeiten der Einflussangst. Mehr Von Jan Wiele

09.01.2013, 17:40 Uhr | Feuilleton

Helmut Böttiger: Die Gruppe 47 und Hans Werner Richter: Mittendrin Große Nachricht aus der Welt von gestern

Vor fünfundsechzig Jahren gründete Hans Werner Richter die Gruppe 47. Jetzt erscheint sein Tagebuch. Und Helmut Böttiger deutet fast alles gut. Mehr Von Jochen Hieber

07.12.2012, 17:21 Uhr | Feuilleton

Zum Tod Hans Werner Henzes Er suchte die Schönheit und den Glanz der Wahrheit

Ein unangepasster Einzelgänger, ein scheuer, bockig-schillernder Regent in seinem eigenen Reich: Hans Werner Henze isolierte sich vom Rest der Avantgarde, weil er nie aufgegeben hat, um das allgemein Verständliche zu ringen. Mehr Von Eleonore Büning

29.10.2012, 10:14 Uhr | Feuilleton

Cristiane Collorio und andere: Erzählerstimmen Nicht Papier und Zeichen, dafür Atem und Körperlichkeit

Wider das Verschwinden der Stimme in der Schrift: Die Edition Erzählerstimmen versammelt Originaltöne von mehr als hundertachtzig deutschsprachigen Erzählern aus den vergangenen hundert Jahren. Mehr Von Wolfgang Schneider

03.10.2012, 14:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Botschaften aus Wolkenkuckucksheim

Olga Martynovas Gedichte tasten nach dem Sinn von Worten, Ivo Andric untersucht das Bosnien der Türkenzeit und Chris Adrian schreibt Shakespeares Sommernachtstraum fort. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche. Mehr

13.07.2012, 16:29 Uhr | Feuilleton

Bachmann-Wettbewerb Im Backshop stimmt die Chemie nicht mehr

Klagenfurter Dichterrennen: Ein schwacher Jahrgang stellte sich in diesem Jahr der Jury und acht von vierzehn Texten behandelten das Familienleben. Die höchste Auszeichnung bekam darum Olga Martynova für ihre elegante Künstlererzählung. Mehr Von Jan Wiele, Klagenfurt

08.07.2012, 18:58 Uhr | Feuilleton

Schreibstilanalyse Ja, wie schreiben Sie denn bloß?

Ich schreibe wie...”: Auf dieser Homepage gibt es ein unbestechliches Programm, mit dem man seinen Schreibstil analysieren und mit dem Stil bekannter Schriftsteller vergleichen lassen kann. Ein Selbstversuch. Mehr Von Thomas Glavinic

17.08.2011, 14:15 Uhr | Feuilleton

None Seit ich das Land verlassen hab

Es war wohl nicht einmal bittere Ironie, dass in den achtziger Jahren eine Leipziger Buchhandlung mit dem Slogan "Mit Büchern die Welt kennenlernen" warb, sondern bitterer sozialistischer Ernst. Das zumindest vermutet Kathrin Aehnlich, der bis zum Fall der Mauer nichts anderes übrigblieb, als auf literarische Augenzeugen zu vertrauen. Mehr

07.07.2011, 14:00 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Die wahren und guten Dinge

Zum fünfzigsten Todestag erscheint Ernest Hemingways Paris - Ein Fest fürs Leben erstmals in glänzend übersetzter Urfassung. Außerdem in den Romanen der Woche: Ingeborg Bachmanns satirische Hörfunkporträts und Martin Suters Kriminalfall im gehobenen Milieu. Mehr

02.07.2011, 12:27 Uhr | Feuilleton

Ingeborg Bachmann: Die Radiofamilie Das Faustische in Onkel Guido

Ironie der Literaturgeschichte und Kunst der Philologie: In den fünfziger Jahren hat Ingeborg Bachmann für den Hörfunk das satirische Porträt einer Wiener Sippe entworfen. Nun liegt Die Radiofamilie in kommentierter Ausgabe vor. Mehr Von Friedmar Apel

30.06.2011, 17:14 Uhr | Feuilleton

Büchner-Preis für F. C. Delius Kein Jubel, keine Buhrufe

Friedrich Christian Delius erhält den Büchner-Preis, die wichtigste deutsche Literaturauszeichnung. Begeisterung will dabei nicht aufkommen. Erweist die Darmstädter Akademie sich und uns einen Gefallen mit ihrer Entscheidung? Mehr Von Felicitas von Lovenberg

19.05.2011, 10:02 Uhr | Feuilleton

Max Frisch zum Hundertsten Der Schrecken der Vollkommenheit

Heute vor hundert Jahren wurde Max Frisch geboren. Der Schweizer Schriftsteller machte sein Werk zum Erlebnis einer Entfesselung. In all seinen Figuren steckte er selbst. Mehr Von Peter von Matt

15.05.2011, 14:57 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Der Dichter und sein Stethoskop

Warum sollte Marcuse nicht vergessen werden? Weshalb wirkte Ingeborg Bachmann so stark auf Männer? Und warum gibt es heute so wenig schreibende Ärzte? Nach Antworten sucht Marcel Reich-Ranicki. Mehr

22.02.2011, 13:17 Uhr | Feuilleton

Suhrkamp 1968 Nacht der langen Messer

Wie der Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld während der Unruhen von 1968 eine Lektoren-Revolte im eigenen Haus überstand. Und wie seine Gegner heute noch um Deutungshoheit ringen. Die Chronik eines wegweisenden internen Konflikts im Hause Suhrkamp. Mehr Von Sandra Kegel

20.10.2010, 18:54 Uhr | Feuilleton

Ein Brief von Walter Boehlich an Ingeborg Bachmann Es ging nicht mehr mit Unseld und mir

Im Dezember 1968, nachdem die Schlacht um Suhrkamp geschlagen ist, schreibt Walter Boehlich Ingeborg Bachmann diesen - bislang unveröffentlichten - Brief. Darin legt der unterlegene Cheflektor der Schriftstellerin seine Sicht der zurückliegenden Tage dar. Der Brief ist das bewegende Zeugnis eines brillanten Kopfes und gehört zweifellos ebenso in die Suhrkamp-Geschichte wie die anderen Dokumente der Suhrkamp-Chronik. Mehr

20.10.2010, 15:21 Uhr | Feuilleton

Klaus Wagenbach: Die Freiheit des Verlegers Der hat sich eingeschlichen

Klaus Wagenbach hat Literatur- und Kulturgeschichte geschrieben. Zu seinem achtzigsten Geburtstag blickt der selbsternannte Verleger für wilde Leser zurück. Mehr Von Sandra Kegel

09.07.2010, 15:35 Uhr | Feuilleton

Brigitta Eisenreich: Celans Kreidestern Sprich, Schublade, sprich

Brigitta Eisenreich war viele Jahre die Geliebte von Paul Celan. Dass der Dichter der „Todesfuge“ im Leben wie in der Literatur ein großer Liebender war, das zeigt überzeugend der Bericht „Celans Kreidestern“. Mehr Von Wolfgang Schneider

21.05.2010, 18:08 Uhr | Feuilleton
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