Ilse Aichinger: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Zum Tod von Ilse Aichinger Schamanin, Heilerin, Dichterin

Ein schmales, schönes Werk auch der großen Ungeheuerlichkeiten: Eine Erinnerung des Verlegers und Schriftstellers Michael Krüger an seine verstorbene Freundin Ilse Aichinger. Mehr

12.11.2016, 14:34 Uhr | Feuilleton

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Ilse Aichinger gestorben Dichterin der leisen Töne

Ilse Aichinger haderte stets mit ihrer Existenz. Ihre geheimnisvolle Sprache machte die Österreicherin zu einer der wichtigsten Stimmen der Nachkriegsliteratur. Nun ist die Wienerin gestorben. Mehr

11.11.2016, 18:40 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Anthologie Ilse Aichinger: „Heu“

Ilse Aichinger, die in der kommenden Woche 95 Jahre alt wird, liebt die Vorsilbe „ver-“. In ihrem Gedicht übers „Heu“, eine Hymne auf die Kargheit, spielt sie eine besondere Rolle. Mehr Von Susanne Stephan

28.10.2016, 17:00 Uhr | Feuilleton

Neue Biographie der Dichterin Die vielen Gesichter der Ingeborg Bachmann

Vierzig Jahre nach dem Tod von Ingeborg Bachmann legt Andrea Stoll eine vielstimmige Biographie über die österreichische Dichterin vor. Material aus dem Familienarchiv zeigt deren Werdegang in einem ganz neuen Licht. Mehr Von Sandra Kegel

08.09.2013, 22:05 Uhr | Feuilleton

Helmut Böttiger: Die Gruppe 47 und Hans Werner Richter: Mittendrin Große Nachricht aus der Welt von gestern

Vor fünfundsechzig Jahren gründete Hans Werner Richter die Gruppe 47. Jetzt erscheint sein Tagebuch. Und Helmut Böttiger deutet fast alles gut. Mehr Von Jochen Hieber

07.12.2012, 17:21 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Weit mehr als eine Traditionalistin

Tradition und Konvention darf man nicht verwechseln. Die Dichterin Marie Luise Kaschnitz bekannte sich zur Tradition, Gefälligkeiten sind in ihrem Werk aber nicht zu finden.. Mehr

24.03.2012, 20:21 Uhr | Feuilleton

None Verlorener Sohn

Bewundernswert ist, wie sich dieser Autor gegen den doppelten Erwartungsdruck behauptet hat, dem sich der Sohn des Schriftsteller-Ehepaars Ilse Aichinger/Günter Eich ausgesetzt sah, zumal, nachdem er 1979 vom Beruf des Schauspielers zu dem des freien Schriftstellers gewechselt war. Am 22. Februar 1998 ... Mehr

22.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Stadtluft macht frei

"Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren", versprach einmal Ilse Aichinger in "Kleist, Moos, Fasane". Der Germanistikdozent in Niels Brunses Roman "Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus" beginnt an die Echtheit eines Reiseberichts aus dem achtzehnten Jahrhundert zu glauben. Und nach ... Mehr

07.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Grüße an den Großmeister

Sirenenklänge waren es, die der junge Martin Walser 1953 an den noch nicht gar so alten Arno Schmidt aussandte: Ob der verehrte Kollege nicht doch einmal die Tagung der Gruppe 47 besuchen wolle? "Es sind ein paar Menschen da, mit denen man nicht ohne Gewinn spricht", schreibt Walser, "ich denke da ... Mehr

10.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Verteidigung der Jungwölfe

Sein erstes Buch wiederzulesen, bekennt Burkhard Spinnen, das sei, als träfe man seine erste Freundin. Man weiß nicht, was schlimmer ist: die Begegnung mit einem frühen, später niemals mehr so erlebten Glück - oder die jähe Erkenntnis seiner Peinlichkeit: "Das also war, wofür ich so gebrannt, woran ... Mehr

28.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Foto-Ausstellung Schreibend auf der Welt sein

30 Jahre lang hat der Fotograf Stefan Moses die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger begleitet. Eine Foto-Ausstellung im Holzhausenschlößchen zeigt nun den Lebensweg der Autorin. Mehr Von Claudia Schülke

11.05.2007, 18:23 Uhr | Rhein-Main

None Keine Verharmlosungen

Im Grunde genommen müßte man sofort, besser heute vormittag als heute nachmittag, nach Wien fahren - um ihr nachträglich zum Geburtstag zu gratulieren: Am 1. November ist die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger fünfundachtzig Jahre alt geworden. Vor allem aber sollte man hinfahren, um sie einmal (oder wieder) zu sehen. Mehr

02.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Keine Verharmlosungen

Im Grunde genommen müßte man sofort, besser heute vormittag als heute nachmittag, nach Wien fahren - um ihr nachträglich zum Geburtstag zu gratulieren: Am 1. November ist die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger fünfundachtzig Jahre alt geworden. Vor allem aber sollte man hinfahren, um sie einmal (oder wieder) zu sehen. Mehr

02.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Letzte Nachrichten aus dem Kaffeehaus

Als Ilse Aichinger Ende der fünfziger Jahre auf einer Tagung der "Gruppe 47" den Schriftsteller Günter Grass kennenlernte, hatte sie den Eindruck, einem verletzlichen, ängstlichen Mann zu begegnen. Einer, der "verlassen werden könnte". Ein Einsamer. Auf einer späteren Tagung kam jener Einsame zu ihr. Mehr

19.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None »KLEIST, MOOS, FASANE«

Im Werk von Ilse Aichinger gibt es eine Bewegung zum Spiel und eine Bewegung zur Ich-Flucht. Beide Tendenzen hängen zusammen, vermutlich begründen sie sich gegenseitig. Für derlei spekulative Aufhellungen interessiert sich Ilse Aichinger freilich nicht. Im Gegenteil, sie hält sich an ihr Programm, ... Mehr

14.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Mein Lieblingsbuch: Kleist, Moos, Fasane

In "Kleist, Moos, Fasane" vermeidet Ilse Aichinger jegliche Verhüllung durch Kunst. In keinem neueren Buch (nach Kafka) wird die Entblößung des modernen Ichs rückhaltloser eingestanden als hier. Mehr

13.08.2004, 20:50 Uhr | Feuilleton

None Dichtung und Wahrheit

Walter Hinck, langjähriger Mitarbeiter im Literaturblatt dieser Zeitung und letztjähriger Träger des Preises der "Frankfurter Anthologie", hat seinen zahlreichen Publikationen ein neues Buch hinzugefügt, das einem seiner zentralen Interessengebiete gilt. Unter dem Titel "Selbstannäherungen: Autobiographien im 20. Mehr

26.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Mit Laufbildern gegen das Verschwinden

Einer der poetischen Grundsätze Ilse Aichingers lautet: Keine Zusammenhänge herstellen, wenn es sich vermeiden läßt! Eine wenig nützliche Maxime für herkömmliches autobiographisches Schreiben. Aber die kontinuierlich erzählte Lebensgeschichte ist ohnehin Ilse Aichingers Sache nicht. Schon in ihrem Band "Kleist, ... Mehr

04.12.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehwoche, 29.10.-4.11. Verbotene Liebe, vertagtes Halloween

Ob verborgen, verboten oder gerade erwacht - die Fernsehwoche liefert zu jeder Liebes-Variante einen Filmbeitrag. Mehr

28.10.2001, 07:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Europa

"Aufzeichungen aus Georgien" von Clemens Eich. S. Fischer Verlag, Frankfurt 1999. 127 Seiten, eine Karte. Gebunden, 32 Mark. ISBN 3-10-017007-5.Clemens Eich, 1954 als Sohn von Ilse Aichinger... Mehr

04.03.1999, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Kammerspiel im Randbezirk

Clemens Eich kann im Salzburger Land auch gut melancholisch sein Mehr

25.11.1995, 13:00 Uhr | Feuilleton
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