Ilija Trojanow: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Denk ich an Sport (14) „Der Zauber geht verloren“

Ilija Trojanow betrieb für sein Buch „Meine Olympiade“ 80 Disziplinen. Hier schreibt der Schriftsteller über die verlorene Poesie der Bewegung, die Oligarchen der Fußballverbände – und warum sich Diktaturen gern im Sport bedienen. Mehr

10.09.2019, 21:29 Uhr | Sport

Alle Artikel zu: Ilija Trojanow

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Bücher zur Fußball-WM Spiel der Zahlen

Die Fifa und ihre Repräsentanten sind ein Inbegriff der Korruption und des Nepotismus. Trotzdem fiebern wir der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland entgegen. Warum eigentlich? Vielleicht verraten uns das neue WM-Bücher. Mehr Von Peter Körte

07.05.2018, 20:11 Uhr | Feuilleton

Dankesrede zum Böll-Preis Verteidigung des Gutmenschen

Es ist leicht, als Zyniker durchs Leben zu gehen, aber es hilft niemandem weiter. Sein Hass auf den Gutmenschen hat einen Grund: Apologie eines verfemten Engagements. Mehr Von Ilija Trojanow

25.11.2017, 17:03 Uhr | Feuilleton

„Nach der Flucht“ von Trojanow Poesie ist Widerstand

Was bedeutet Heimat? Wie erleben wir Fremdheit? Mit seinem neuen Buch „Nach der Flucht“ gibt Ilija Trojanow Anlass, über die politische Wirkungsmacht von Literatur nachzudenken. Eine Lesung mit Autorengespräch in Frankfurt. Mehr Von Hannah Bethke, Frankfurt

14.07.2017, 16:41 Uhr | Rhein-Main

Schöner werfen Speere, Bälle, Blumen

Wenn zum 1. Mai Steine hageln, gibt es an einem solchen Gewaltakt nichts zu beschönigen. Gerade weil der Mensch so gut im Werfen ist. Mehr Von Sonja Kastilan

01.05.2017, 08:20 Uhr | Wissen

Sufismus Der größte Feind des islamischen Extremismus

Undogmatisch, friedfertig, künstlerisch: Der Sufismus ist ein Gegenmittel zu Gewalt und Engstirnigkeit der Orthodoxie. Warum der Westen die noch vielerorts lebhaften Traditionen unterstützen und fördern sollte. Mehr Von Ilija Trojanow

19.08.2016, 13:22 Uhr | Feuilleton

Ilija Trojanows Selbstversuch Die Schönheit des Sports wird der Rendite geopfert

Sein Parcours durch achtzig olympische Disziplinen weckt sportliche Erinnerungen aus vergangenen Zeiten: Der Schriftsteller Ilija Trojanow stellt einen literarischen Selbstversuch an. Mehr Von Christoph Becker

26.05.2016, 22:58 Uhr | Feuilleton

Literatur in Rhein-Main Häuser für Leser

Vom Lesezirkel bis zum Vollprogramm in der historistischen Villa: Literarische Veranstaltungen sind an Rhein und Main in vielerlei Formen zu haben. Erst recht nach der Weihnachtspause. Mehr Von Florian Balke

10.01.2016, 20:03 Uhr | Rhein-Main

Zum Abschluss der Buchmesse 2015 Seid politisch!

Die vergangenen zehn Tage mit seinen bedeutenden Literaturpreisen und großen Reden von Schriftstellern haben es eindrucksvoll gezeigt: Literatur kann immer noch die Welt verbessern. Mehr Von Andreas Platthaus

19.10.2015, 12:17 Uhr | Feuilleton

Neues Literarisches Quartett Vorhang zu, alle Fragen offen

Teils vehement, teils einstudiert: Im ZDF streitet von diesem Freitag an das neue Literarische Quartett. Aber worum geht es hier eigentlich: um Kritiker oder um Bücher? Mehr Von Michael Hanfeld

02.10.2015, 18:47 Uhr | Feuilleton

Flüchtlinge in Deutschland Grass fordert notfalls Zwangseinquartierungen

Schnapsidee oder genialer Einfall? Günter Grass kann sich vorstellen, dass deutsche Bürger zur Aufnahme von Flüchtlingen in den eigenen Wänden verpflichtet werden. Ein Kommentar.  Mehr Von Edo Reents

27.11.2014, 18:58 Uhr | Feuilleton

Hansers E-Book-Programm Eine Wunderschachtel

Hanser stellt das Programm vor, mit dem sein neuer E-Book-Verlag am 1. Oktober starten wird. Erfolgreich werden soll er mit literarisch Bewährtem. Und hoher Schlagzahl. Mehr Von Andreas Platthaus

22.09.2014, 11:25 Uhr | Feuilleton

Gaucks Rede im Wortlaut „Zu diesem Deutschland sagen Sie ,ja’“

Bundespräsident Gauck lobt die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts – und mahnt zur Geduld auf Seiten der Einwanderer wie der Einwanderungsgesellschaft. Eine Rede zur Integration und zu dem Land, dessen Grundgesetz morgen 65. Jahre alt wird. Es gilt das gesprochene Wort. Mehr

22.05.2014, 10:58 Uhr | Politik

Eröffnung der Leipziger Buchmesse Ein Festakt als Kulturinvasion

Die Leipziger Buchmesse beginnt mit einem großen Festakt samt Preisverleihung im Gewandhaus. Dabei werden etliche Fragen geklärt – und ein neues Rätsel wird aufgegeben. Mehr Von Andreas Platthaus

13.03.2014, 10:35 Uhr | Feuilleton

Leipziger Buchmesse 2014 Vorwärts in die Lücke

Die Leipziger Buchmesse etabliert sich weiter als Publikumsfestival. Geschäftlich wird sie Frankfurt nicht das Wasser reichen können, aber als die sympathischere der beiden Messen gilt sie längst. Mehr Von Andreas Platthaus

12.03.2014, 10:20 Uhr | Feuilleton

Offener Brief zum Olympia-Auftakt Schriftsteller fordern Aufhebung repressiver Gesetze in Russland

„Eine gesunde Demokratie muss die unabhängigen Stimmen aller ihrer Bürger hören“: Über zweihundert Schriftsteller, unter ihnen Elfriede Jelinek, Orhan Pamuk und Salman Rushdie, beklagen die repressiven Gesetze Russlands. Mehr

06.02.2014, 09:17 Uhr | Feuilleton

Demokratie im digitalen Zeitalter Der Aufruf der Schriftsteller

Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. Über tausend Schriftsteller aus mehr als achtzig Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen. Mehr

10.12.2013, 10:47 Uhr | Feuilleton

Juli Zeh und Ilija Trojanow im Gespräch Alles ist gesagt, jetzt müssen wir handeln

Wir müssen die Freiheiten, die wir uns jahrhundertelang in der analogen Welt erkämpft haben, in die digitale übertragen: Zwei der Initiatoren des Aufrufs „Writers Against Mass Surveillance“ im Gespräch. Mehr

09.12.2013, 23:27 Uhr | Feuilleton

Lesefest „Open Books“ Heldengräber und Sängermythen

„Open Books“, das ist ein Lesefest in der Frankfurter Innenstadt, das sind 26 Lesungen an einem Abend, begleitend zur Buchmesse. Eine Erkundung. Mehr Von Milan Jaeger, Frankfurt

11.10.2013, 22:16 Uhr | Rhein-Main

Einreiseverbot für Ilija Trojanow Willkür und Freiheit

Mein Fall sei speziell, sagte man mir als einzige Erklärung am Flughafenschalter. Warum ich nicht in die Vereinigten Staaten reisen darf, weiß ich immer noch nicht. Mehr Von Ilija Trojanow, Salvador da Bahia

01.10.2013, 15:31 Uhr | Feuilleton

Einreiseverbot für Ilija Trojanow Deutscher P.E.N. fordert Aufklärung

Ilija Trojanow hat ein Buch über Überwachung geschrieben und mit Juli Zeh Kanzlerin Merkel in einem offenen Brief aufgefordert, gegen die NSA-Datenschnüffelei vorzugehen. Jetzt wurde ihm die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert. Der deutsche P.E.N. fordert Aufklärung. Mehr Von Andreas Platthaus

01.10.2013, 14:37 Uhr | Feuilleton

Offener Brief an Angela Merkel Deutschland ist ein Überwachungsstaat

„Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?“ In einem offenen Brief fordern über sechzig Schriftsteller von der Bundeskanzlerin Aufklärung in der Prism-Affäre. Mehr

25.07.2013, 16:16 Uhr | Feuilleton

Ihr Erfolg ist kein Geheimnis Das Prinzip Juli Zeh

Sie ist ihre eigene Gruppe 47: Sie kennt sich mit fast allem aus und hat zu allem eine Meinung. Jetzt hat Juli Zeh einen Psychothriller geschrieben. Mehr Von Volker Weidermann

01.08.2012, 08:38 Uhr | Feuilleton

Bücher Im rollenden Lesesessel

Sie könnten mit dem Smartphone spielen, Musik hören oder ein Magazin lesen. Doch für viele Fahrgäste der Frankfurter S-Bahnen und U-Bahnen ist ein Buch noch immer der beste Begleiter und die Stadtbahn der ideale Ort, um literarisch abzutauchen. Mit Klassikern und Liebesromanen. Mehr Von Ursula Scheer, Frankfurt

06.01.2012, 20:30 Uhr | Rhein-Main

Aravind Adiga: Letzter Mann im Turm Schande im Namen des Fortschritts

Der Inder Aravind Adiga kam vor drei Jahren in die Literatur gefegt wie ein frischer Wind. Jetzt legt der gefeierte junge Autor einen neuen Roman vor. Mehr Von Ernst Osterkamp

30.09.2011, 17:30 Uhr | Feuilleton
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