Ignatz Bubis: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Michael Wolffsohns Erinnerung Nur Verzicht macht den Weg zur Versöhnung frei

Alltagstauglich ohne Bindestrich: Zu seinem Siebzigsten schreibt der Historiker Michael Wolffsohn die Geschichte seiner Familie. Dabei seziert er so manches Klischee mit dem bissigem Humor eines Querdenkers. Mehr

17.05.2017, 16:19 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Ignatz Bubis

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Wie steht es um den Hass? Das Vermächtnis des Ignatz Bubis

Wie steht es um das, was Ignatz Bubis hatte erreichen wollen: dass die Menschen anders übereinander denken? Wer heute an den 1999 gestorbenen Zentralratsvorsitzenden der Juden erinnert, muss das ganze Bild in den Blick nehmen. Mehr Von Michael Hanfeld

09.01.2017, 11:08 Uhr | Feuilleton

Leo Latasch Der Mann mit dem Stoppschild

Leo Latasch sorgt für Ordnung, wenn er es für nötig hält. Der Austritt der Jüdischen Gemeinde aus dem Rat der Religionen geht auf ihn zurück. Mehr Von Stefan Toepfer, Frankfurt

11.08.2014, 08:40 Uhr | Rhein-Main

Im Gespräch: Michel Friedman Ich war noch nie so glücklich wie heute

Michel Friedman, dessen Eltern Oskar Schindler das Leben rettete, arbeitet in Frankfurt als Anwalt und in Berlin als Moderator. Auch sonst macht er noch so allerhand. Er diskutiert mit klugen Leuten im Schauspiel Frankfurt. Und kämpft mit seinen Söhnen um die besten Argumente. Mehr

10.12.2013, 00:21 Uhr | Rhein-Main

Erfolgreiche Juden Sie gaben Frankfurt sein Gesicht

Nach 1945 gaben jüdische Immobilienkaufleute Frankfurt sein heutiges Gesicht. Es sind Menschen wie Michael und Max Baum. Sie wurden reich, und die Stadt am Main wurde schön. Mehr Von Rainer Hank

24.08.2013, 22:09 Uhr | Wirtschaft

Salomon Korn zum Siebzigsten Der Intellektuelle in der Politik

Eigentlich wollte Salomon Korn nie öffentlich werden - und wurde in der Folge des Frankfurter Fassbinder-Skandals dann zu einer zentralen jüdischen Stimme im aktuellen Diskurs. Heute feiert er seinen siebzigsten Geburtstag. Mehr Von Rachel Salamander

04.06.2013, 10:48 Uhr | Feuilleton

Die Ausstellung Juden. Geld in Frankfurt Auch Vorurteile können töten

Eine Ausstellung im Jüdischen Museum in Frankfurt widmet sich dem Klischee vom Reichtum der Juden. Man sperrt Jahrhunderte von Antisemitismus in enge Räume - und tappt am Ende in ein paar Fallen. Mehr Von Dieter Bartetzko

29.04.2013, 20:01 Uhr | Feuilleton

Das Geschäft mit dem Geld Reiche Juden

Antikapitalismus und Antisemitismus gehen seit jeher Hand in Hand. Aber Geschäfte mit Geld waren eben schon immer das Metier der Juden. Was soll daran verwerflich sein? Mehr Von Rainer Hank

25.04.2013, 20:19 Uhr | Wirtschaft

Frank Schirrmachers Düsseldorfer Dankrede Den Schmerz verdoppeln

Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft. Anmerkungen zum sprachlichen Sadismus aus Anlass der Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille durch die Jüdische Gemeinde Düsseldorf. Mehr Von Frank Schirrmacher

21.09.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Dieter Graumann Bubis hatte für jeden Zeit

Seit anderthalb Jahren steht der Frankfurter Dieter Graumann an der Spitze des Zentralrats der Juden. Er lobt die Integrationsleistung der Gemeinden und tadelt Geschäftemacher. Mehr

01.04.2012, 20:15 Uhr | Rhein-Main

Frankfurt Eine richtig falsche Wahl?

Der Publizist Alfred Grosser soll die Hauptrede vor der Gedenkstunde zur Pogromnacht in der Frankfurter Paulskirche halten. Pietätlos sei das, kritisiert der Zentralrat der Juden. Denn der israelkritische Publizist habe sich damals im Konflikt um Martin Walser auf die Seite des Schriftstellers gestellt. Mehr Von Hans Riebsamen

09.11.2010, 15:35 Uhr | Politik

Pogromnacht-Gedenken Streit um Einladung der Stadt Frankfurt an Alfred Grosser

Die Stadt Frankfurt und der Zentralrat der Juden in Deutschland streiten um den Hauptredner bei der Veranstaltung in der Paulskirche zur Erinnerung an die Pogromnacht von 1938. Der Zentralrat lehnt den eingeladenen Publizisten Alfred Grosser ab. Mehr Von Hans Riebsamen

02.11.2010, 15:26 Uhr | Rhein-Main

None Bundesvater

Dem Amt des Bundespräsidenten hat das neunte Staatsoberhaupt durch die Form seines Abgangs einen Tritt versetzt. "Superhorst", wie einst der Boulevard titelte, verabschiedete sich als "Leberhorst", wie Kabarettisten spotten. In der Woche der Präsidentenkrise erschien der neueste Band aus dem Nachlass von Theodor Heuss (1884-1963): "Der Briefwechsel mit der Bevölkerung". Mehr

14.06.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Maxim Biller: Der gebrauchte Jude Wir sind eine kleine Familie, vergiss das nicht

Was bedeutet es heute, in Deutschland Jude zu sein, und was bedeutet es, wenn dieser Jude Maxim Biller ist? In seinem neuen Buch vermisst der Schriftsteller seine Identität. Mehr Von Viola Roggenkamp

27.11.2009, 17:51 Uhr | Feuilleton

Jüdische Gemeinde Angekommen im gelobten Land

Erst war es ein Gerücht. Einige Bundesländer würden Juden aus der Sowjetunion aufnehmen, hieß es im Jahr 1989. Mehr als 3000 Juden wagten bislang die Migration nach Frankfurt - und haben die hiesige Jüdische Gemeinde vor der Auszehrung bewahrt. Mehr Von Hans Riebsamen

14.04.2009, 00:08 Uhr | Rhein-Main

Hecht-Galinski antwortet auf Lustiger Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus

In einem Artikel in der F.A.Z. äußerte sich Arno Lustiger zu dem Antisemitismus-Streit zwischen Evelyn Hecht-Galinski und Henryk M. Broder mit einer These über den jüdischen Selbsthass. Jetzt richtet Evelyn Hecht-Galinski das Wort an all ihre Kritiker. Mehr Von Evelyn Hecht-Galinski

26.09.2008, 08:45 Uhr | Feuilleton

Antisemitismusstreit Verschleierung als Methode

Der Antisemitismusvorwurf soll verhindern, dass über die Tatsachen der israelischen Besatzungspolitik gesprochen wird: Der französische Politologe und Publizist Alfred Grosser antwortet auf Henryk M. Broder. Mehr Von Alfred Grosser

01.09.2008, 12:35 Uhr | Feuilleton

Heiteres Antisemitenraten

Das Frauenjournal "Emma", 1977 gegründet, war gerade drei Jahre alt, als es eine Geschichte veröffentlichte, die kein erwachsenes Magazin seinen Lesern zumuten würde: eine Reportage aus den von Israel besetzten Gebieten, in der beschrieben ... Mehr

29.08.2008, 15:05 Uhr | Feuilleton

Broder antwortet auf Bahners Heiteres Antisemitenraten

„Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?“ - Unter dieser Frage hat Patrick Bahners in der F.A.Z. analysiert, dass Henryk M. Broder Evelyn Hecht-Galinski Antisemitismus vorgeworfen hatte. Jetzt antwortet der Publizist. Mehr Von Henryk M. Broder

29.08.2008, 14:19 Uhr | Feuilleton

Walter Wallmann wird 75 Mit Format Frankfurt zu neuer Größe geführt

Walter Wallman ist eine Persönlichkeit, die Frankfurt in herausragender Weise geprägt hat. Der frühere Oberbürgermeister hat mit seinem Format, seiner Zielstrebigkeit und seinen Grundsätzen die Stadt zu neuer Größe geführt. Von Günter Mick. Mehr Von Günter Mick

22.09.2007, 14:12 Uhr | Rhein-Main

Jüdische Gemeinde „Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen“

Das Leben jüdischer Kinder in Frankfurt ist alles andere als normal. Auf dem Fußballfeld werden sie beschimpft, ihre Schule wird streng bewacht. Dennoch hat sich die jüdische Gemeinde nicht eingeigelt. Mehr Von Hans Riebsamen, Frankfurt

10.09.2007, 19:06 Uhr | Politik

Der Restaurator von Heiligendamm Heute weiß keiner mehr, was Logik ist

Wer ist Anno August Jagdfeld, der Mann, der Heiligendamm wieder hergerichtet hat? Er präsentiert sich als rheinischer Patrizier und lobt die Achtundsechziger. Als Vorbild nennt er den römischen Konsul Brutus. Der Austragungsort des Gipfeltreffens ist für ihn ein geradezu utopischer Ort. Mehr Von Ingeborg Harms

06.06.2007, 16:39 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Wegducken war Ignatz Bubis zuwider

Als Mann der Toleranz und Vorbild haben bei der Eröffnung einer Bubis-Ausstellung zahlreiche Redner den 1999 verstorbenen Präsidenten des Zentralrats der Juden gewürdigt. Sein Leben war nicht vergeblich, sagte Innenminister Schäuble. Mehr Von Hans Riebsamen

18.05.2007, 15:53 Uhr | Rhein-Main

Ignatz-Bubis-Ausstellung Jahrgang 1927

Er war kein Sammler seiner selbst. Doch persönliche Dokumente und Familienfotos aus dem Privatarchiv seiner Frau Ida bieten einen genauen Einblick in das Wirken von Ignatz Bubis, dem das Jüdische Museum in Frankfurt jetzt eine Ausstellung widmet. Mehr Von Jochen Hieber

18.05.2007, 11:10 Uhr | Feuilleton

„Ich war zu verkrampft“ Martin Walser bedauert Konflikt mit Bubis

In einem auf Video dokumentierten Gespräch mit der F.A.Z. hat der Schriftsteller Martin Walser bedauert, vor neun Jahren das Versöhnungsangebot von Ignatz Bubis im Streit um die Rede in der Frankfurter Paulskirche abgelehnt zu haben. Mehr

17.03.2007, 15:28 Uhr | Feuilleton
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