Hildebrand Gurlitt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hildebrand Gurlitt

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Fund von München Der Schatz und sein Hüter

Was hat Cornelius Gurlitt mit der Kunst getan und was die Kunst mit Cornelius Gurlitt? Die in München sichergestellten Gemälde werfen nicht nur juristische Fragen auf. Mehr Von Boris Pofalla

09.11.2013, 15:57 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Das Bild von Dix ist längst bekannt

Das Selbstporträt von Otto Dix im Münchner Kunstfund wurde als Neuentdeckung gefeiert: Davon kann keine Rede sein. Das belegt ein Dokument im Nationalarchiv in Washington. Wie konnte das übersehen werden? Mehr

07.11.2013, 17:17 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Gurlitts Liste

Hildebrand Gurlitt forderte nach dem Krieg von den Amerikanern seine Sammlung zurück, von der etliche Werke jetzt sichergestellt wurden. FAZ.NET präsentiert die Liste des Kunsthändlers. Mehr

06.11.2013, 21:03 Uhr | Feuilleton

Münchener Kunstfund Die besondere Rolle der Herren Gurlitt

Beim Münchner Bilderfund hat die Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaft und Kunstgeschichte zum Zusammenbruch einer scheinbar unumstößlichen Großerzählung der bundesdeutschen Nachkriegszeit geführt. Mehr Von Julia Voss

06.11.2013, 18:37 Uhr | Feuilleton

Münchener Kunstfund Bilder 1945 von den Alliierten beschlagnahmt

Einige der in München gefundenen Bilder sollen 1945 beschlagnahmt und 1950 von den Alliierten an Hildebrand Gurlitt rückerstattet worden sein. Der Zentralrat der Juden fordert inzwischen zügige Aufklärung über die Eigentumsverhältnisse. Mehr

06.11.2013, 11:43 Uhr | Feuilleton

Münchener Bilderfund Der Star ist die Kunsthistorikerin

Wie man als Kunsthistorikerin mit einem Mal mitten in der Öffentlichkeit steht: Der Fall Gurlitt macht Meike Hoffmann schlagartig bekannt. Mehr Von Julia Voss, Augsburg

05.11.2013, 18:20 Uhr | Feuilleton

Spektakulärer Kunstfund Schwabinger Sensation

Die Kunstwerke, die Cornelius Gurlitt in seiner Wohnung hortete, lagern nun an einem geheimen Ort. Die Ermittlungen beginnen erst. Unbekannt ist auch der Aufenthaltsort von Gurlitt selbst. Mehr Von David Klaubert, Augsburg

05.11.2013, 18:02 Uhr | Feuilleton

Münchener Kunstfund Meisterwerke in tadellosem Zustand

1400 Bilder, darunter unbekannte Meisterwerke, hat ein Kunstsammler gehortet. Bei einem Teil handelt es sich um während der NS-Zeit beschlagnahmte „entartete Kunst“. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Erkenntnisse zum spektakulären Münchener Bilderfund präsentiert. Mehr Von David Klaubert, Augsburg

05.11.2013, 15:02 Uhr | Feuilleton

Spektakulärer Kunstfund Marc, Matisse, Picasso, Dürer

Bereits im Frühjahr 2011 wurden in einer Münchner Wohnung 1500 Kunstwerke beschlagnahmt, die seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen galten. Was bedeutet diese Entdeckung? Mehr Von Julia Voss

04.11.2013, 18:22 Uhr | Feuilleton

Restitutionsstreit: Klees „Sumpflegende“ Schritte in die richtige Richtung

Im Streit um die Rückgabe von Paul Klees Gemälde „Sumpflegende“ zeichnet sich eine Einigung ab. Das von den Nationalsozialisten enteignete Werk wird wohl weiterhin im Münchner Lenbachhaus bleiben können. Mehr Von Rose-Maria Gropp

06.05.2013, 16:27 Uhr | Feuilleton

Kunstrestitution Eine Entscheidung ist jetzt dringend nötig

Sprechen neue Dokumente zur Provenienz von Paul Klees „Sumpflegende“ für eine Rückgabe an die Erben? Mehr Von Rose-Maria Gropp

14.04.2012, 07:30 Uhr | Feuilleton

Fotokunst Weder ein Speicherfund, noch die „Helene Anderson Collection“

Es war wie im Märchen. Fünfundzwanzig Jahre nach dem Tod der Mutter steigt der Sohn von Helene Anderson in Frankfurt auf den Dachboden und findet dort eine Kiste mit einem Fotoschatz: 234 vorzüglich... Mehr Von Herbert Molderings

27.10.2005, 07:48 Uhr | Feuilleton

Fotokunst Weder ein Speicherfund, noch die „Helene Anderson Collection“: Es gab einmal . . . eine Pionier-Sammlung mit meisterlicher Fotografie

Bei Sotheby's in London fand am 2. Mai 1997 eine spektakuläre Auktionen mit Ikonen der Fotografie statt, genannt die „Helene Anderson Collection“. Doch wer war Helene Anderson, deren Namen niemand kannte? Acht Monate später war die Jahrhundertauktion zum „Schwindel des Jahrhunderts“ geworden. Herbert Molderings' Recherchen haben ergeben, daß die Geschichte eine Fälschung war. Mehr Von Herbert Molderings

27.10.2005, 02:00 Uhr | Feuilleton
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