Hildebrand Gurlitt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hildebrand Gurlitt

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Beschlagnahmung aufgehoben Cornelius Gurlitt bekommt seine Sammlung zurück

Vor über zwei Jahren war die Kunstsammlung Cornelius Gurlitts, in der sich auch NS-Raubkunst befindet, wegen des Verdachts auf ein Steuer- und Vermögensdelikt beschlagnahmt worden. Jetzt gibt die Staatsanwaltschaft Augsburg sie zurück. Mehr

09.04.2014, 14:54 Uhr | Feuilleton

Wende im Fall Gurlitt Überraschende Lösung für Schwabinger Kunstfund

Der Kunstsammler Cornelius Gurlitt hat sich mit der Bundesregierung geeinigt. Erwiesene Raubkunst soll den einstigen Besitzern zurückgegeben werden. Im Gegenzug bekommt er seine Bildersammlung binnen eines Jahres zurück. Mehr Von Rose-Maria Gropp

07.04.2014, 17:17 Uhr | Feuilleton

NS-Raubkunst Gurlitt gibt den Matisse zurück

Cornelius Gurlitt will die „Sitzende Frau“ von Henri Matisse an die Eigentümerfamilie zurückgeben. Dieser Schritt rettet sein Ansehen. Unbekannt sind noch die wichtigsten Akten. Mehr Von Julia Voss

27.03.2014, 21:26 Uhr | Feuilleton

Arte-Doku über Cornelius Gurlitt Gut gefragt und nicht geantwortet

In einer Dokumentation über Cornelius Gurlitt, den Erben der umstrittenen Münchner Bildersammlung, soll es um große Erkenntnisse und die Lösung einiger Rätsel gehen. Der Film verspricht zu viel. Mehr Von Julia Voss

19.03.2014, 19:11 Uhr | Feuilleton

Der Fall Gurlitt Die zwei Reiter am Strand traben in einen deutschen Albtraum

Ein New Yorker Anwalt entdeckt in der Sammlung Gurlitt ein Bild Max Liebermanns, das seiner Familie gehörte. Jetzt verklagt er die Bundesregierung und Bayern auf sofortige Rückgabe. Die Zeit der Ausreden und des Taktierens ist damit vorbei. Mehr Von Stefan Koldehoff

10.03.2014, 14:02 Uhr | Feuilleton

Der Fall Gurlitt Die größten Schätze hortete er in Österreich

In einem Haus in Salzburg sind weitere sechzig Gurlitt-Gemälde aufgetaucht – darunter Renoir, Monet und Pissarro. Wie kamen die Bilder zu Gurlitt? Die Antwort ist einfach. Mehr Von Stefan Koldehoff

12.02.2014, 18:17 Uhr | Feuilleton

Der Fall Gurlitt und Amerika Private Geschäfte

Der NS-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt kaufte 1944 bei Max Beckmann im Exil das Gemälde „Bar, braun“. Heute hängt es in County Museum of Art in Los Angeles. Ist das ein Restitutionsfall? Mehr Von Andreas Rossmann

02.02.2014, 13:46 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Anwalt nennt Gurlitt gesprächsbereit

Freiwillig, so wurde Cornelius Gurlitt im November zitiert, gebe er nichts zurück. Jetzt signalisiert der Anwalt des Münchner Kunstsammlers, bei dem mögliche Raubkunst gefunden worden war, Gesprächbereitschaft. Mehr

28.01.2014, 17:33 Uhr | Feuilleton

Neue Kulturstaatsministerin Die erste Dienstreise führt nach Frankfurt

Raubkunst ist für die neue Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ein zentrales Thema. Anschauungsunterricht nahm sie in einer Ausstellung im Jüdischen Museum. Mehr Von Hans Riebsamen

26.01.2014, 15:00 Uhr | Rhein-Main

Fall Gurlitt Museum Wiesbaden fahndet nach Raubkunst

Die Sammlung des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt sorgt auch in der hessischen Landeshauptstadt für Aufregung. Denn das Museum Wiesbaden hat Raubkunst im eigenen Haus. Die Suche nach Verstrickungen mit dem Fall Gurlitt läuft. Mehr

31.12.2013, 04:30 Uhr | Rhein-Main

Sorge um Gesundheitszustand Gurlitt unter vorläufige Betreuung gestellt

Das Amtsgericht München hat den Kunstsammler Cornelius Gurlitt vorläufig unter Betreuung gestellt. Ärzte hatten einen entsprechenden Antrag gestellt. Mehr

23.12.2013, 23:20 Uhr | Politik

Sorge um Gesundheitszustand Polizei bricht Gurlitts Wohnung auf

Weil sich ein Verwandter Sorgen um Cornelius Gurlitt machte, hat die Polizei dessen Wohnung aufgebrochen. Der Einundachtzigjährige habe weder auf Anrufe noch auf Klingeln reagiert, hieß es. Mehr

13.12.2013, 12:17 Uhr | Gesellschaft

Fall Gurlitt Seine moralischen Geschäfte

Williger Helfer oder von Verfolgung bedrohter Widerständler: Ein nun entdeckter Brief Hildebrand Gurlitts gibt Auskunft über die selbstbewusste Stellung des Kunsthändlers im Nationalsozialismus. Mehr Von Andreas Rossmann

09.12.2013, 16:04 Uhr | Feuilleton

Der Fall Gurlitt Wir werden die Kunstgeschichte umschreiben müssen

Der Fall Gurlitt ist eine Herausforderung an die Museen: Aufgetaucht sind Bilder von Künstlern, deren Werk man von den Nationalsozialisten zerstört glaubte. Das hat enorme Folgen, sagt der Kunsthistoriker Rolf Jessewitsch. Mehr

03.12.2013, 20:05 Uhr | Feuilleton

Schwabinger Kunstfund Wem gehört der Bilderschatz?

Das Wuppertaler Von-der-Heydt-Museum ist das erste, das Gemälde aus dem Kunstfund in der Wohnung von Cornelius Gurlitt zurückverlangt. Doch der Weg dahin ist schwierig - und die Rechtslage verworren. Mehr Von Corinna Budras

30.11.2013, 17:44 Uhr | Wirtschaft

Raubkunst Ablasshandel mit der Moderne

Bereits 1949 war Hildebrand Gurlitt Leihgeber für die Schau „Der Blaue Reiter“ in München. Die vermeintlichen Retter der Moderne waren oft Akteure des NS-Kunstbetriebs. Sie kämpften gegen die Rückgabe von Raubkunst aus jüdischem Besitz. Mehr Von Julia Voss

27.11.2013, 13:20 Uhr | Feuilleton

TV-Kritik: Günther Jauch 1000 Kunstwerke in 100 Wohnungen

Die Fassungslosigkeit stand Michael Naumann ins Gesicht geschrieben. Der Föderalismus hatte dafür gesorgt, dass der einstige Kulturstaatsminister nichts gegen die Museen ausrichten konnte, die an der Raubkunst in ihren Depots festhalten. Mehr Von Julia Voss

25.11.2013, 06:27 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Welches Recht gilt im Fall Gurlitt?

Kann der Anspruch auf NS-Raubkunst verjähren? Unter Juristen ist eine Debatte über den Fall Gurlitt ausgebrochen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg legt weiter alles in die Hände der Experten-Taskforce. Mehr Von Julia Voss

19.11.2013, 17:29 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Wo bleibt der Rechtsstaat?

Hier die Moral, dort das deutsche Recht: Cornelius Gurlitt verlangt seine Kunstsammlung zurück. Und so wie es aussieht, hat er das Gesetz auf seiner Seite. Der Fall entwickelt sich zum Skandal. Mehr Von Julia Voss

18.11.2013, 00:01 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Gurlitt: Freiwillig gebe ich nichts zurück

Jahrzehntelang lebte er völlig zurückgezogen in seiner eigenen Welt. Bis vor zwei Wochen. Seitdem steht Cornelius Gurlitt im Mittelpunkt einer NS-Raubkunst-Affäre, die weltweit Aufsehen erregt. Jetzt hat der 80-Jährige sich erstmals ausführlich öffentlich geäußert. Mehr

17.11.2013, 09:29 Uhr | Feuilleton

Fall Gurlitt Erben ohne Chancen

Die Bayerischen Behörden wollen die Verjährungsfrist bei Raubkunst prüfen. Was bedeutet das im Fall des Münchner Kunstfunds? Drei Fallbeispiele illustrieren die undurchsichtige Rechtslage im Fall Gurlitt. Mehr Von Julia Voss

15.11.2013, 21:02 Uhr | Feuilleton

Der Fall Gurlitt und die Politik Die Lügen des Vaters waren die Lügen der Bundesrepublik

Die Politik muss in die Aufklärung des Falls Gurlitt eingreifen. Doch mit allgemein gehaltenen Bemerkungen, wie Außenminister Westerwelle sie jetzt in Delhi gemacht hat, ist es nicht getan. Es kann nur eine Lösung geben. Mehr Von Julia Voss

11.11.2013, 18:23 Uhr | Feuilleton

Das zweite Leben des Hildebrand Gurlitt Keine Fahne am Mast, nur Fähnchen im Wind?

Als engagierter, liberaler und weltoffener Direktor des Düsseldorfer Kunstvereins hat der Kunsteinkäufer Hitlers nach dem Krieg eine vielbeachtete und sehr erfolgreiche Karriere hingelegt. Eine Spurensicherung. Mehr Von Andreas Rossmann

11.11.2013, 13:45 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstschatz Wo versteckt sich Gurlitt?

Ein französisches Magazin will Cornelius Gurlitt gefunden haben. Unterdessen sprechen neue Hinweise dafür, dass die in seiner Wohnung entdeckte Sammlung Raubkunst enthält. Die ersten vermeintlichen Erben erheben Ansprüche. Die Kritik an der Staatswaltschaft wächst. Mehr

10.11.2013, 14:09 Uhr | Feuilleton

Münchner Kunstfund Deutschland förderte Gurlitt

Mehrere der jetzt beschlagnahmten Werke aus dem Münchner Kunstfund wurden schon in den fünfziger Jahren in Amerika ausgestellt - mit deutscher Unterstützung. Dass sie aus jüdischem Besitz geraubt sein könnten, störte in der Bundesregierung offenbar niemanden. Mehr

09.11.2013, 18:27 Uhr | Politik
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