Heyne: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Thriller von Thomas Harris Hannibal Lecter heißt jetzt Hans-Peter

Ein kahler Sadist, eine Kindersoldatin, Pablo Escobars Gold und Krokodile: Thriller-König Thomas Harris kehrt nach dreizehn Jahren zurück. Ist „Cari Mora“ so gut wie „Das Schweigen der Lämmer“? Und wieso war das Buch schon vor der avisierten Auslieferung am 20. Mai zu kaufen? Mehr

08.05.2019, 20:32 Uhr | Feuilleton

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Aldi als Buchhändler Literarischer Wühltisch

Führt das Leute zum Lesen oder schadet es der angeschlagenen Branche nur noch mehr? Aldi Süd und Aldi Nord verkaufen im aktuellen Sortiment Bestseller-Literatur – in einer Preisklasse, die im Sortiment des Discounters selten ist. Mehr Von Hannes Hintermeier

03.12.2018, 09:31 Uhr | Feuilleton

Anna Todd sagt Auftritt ab „Angriffe am Rande der Buchmesse“

Die amerikanische Bestseller-Autorin Anna Todd sagt ihren Auftritt auf der Buchmesse samt Signierstunde ab. Als Grund nennt sie einen Vorfall in einem Hotel – und macht der Polizei schwere Vorwürfe. Mehr Von Katharina Iskandar und Florian Balke

13.10.2018, 23:42 Uhr | Feuilleton

Programm des Penguin-Verlags Fischeintopf mit Kraut und Rüben

Das erste Hardcover-Programm des deutschen Penguin Verlags ist da: Verkaufsträchtiges wurde mit einigen Kostbarkeiten gemischt. Eine publizistische Linie ist darin noch nicht zu erkennen. Mehr Von Oliver Jungen

31.08.2018, 07:32 Uhr | Feuilleton

Trend bei Buchtiteln Weisheitsspiel

Vom großen Konzern- bis zum kleinen Print-on-Demand-Verlag: Das produzierende Buchgewerbe setzt auf Weisheitsbücher: Selbst „Die Weisheit der Esel“ ist zu finden. Ein Titel allerdings fehlt bislang. Mehr Von Hannes Hintermeier

04.06.2018, 12:03 Uhr | Feuilleton

Rock-’n’-Roll-Traum Herr Naegele sucht das Glück

Mit seiner Band Fuck Yeah! lebt ein erfolgreicher Verlagsmanager von 51 Jahren seinen Rock-’n’-Roll-Traum. Mittlerweile hat die Band um Markus Naegele zwei Alben herausgebracht. Mehr Von Christian Riethmüller

18.05.2018, 15:46 Uhr | Rhein-Main

Random House Niemand hat vor, einen Verlag zu schließen

Random House strukturiert und gruppiert seine klassischen Marken neu: Was dabei genau mit Siedler, der DVA und dem Klassikerverlag Manesse geschehen wird, ist noch unklar. Mehr Von Wiebke Porombka

31.03.2017, 22:01 Uhr | Feuilleton

Nach Pegida-Kundgebung Random House sperrt Bücher von Akif Pirinçci

„Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“: Mit dieser Äußerung hat Rechtspopulist Akif Pirinçci bei der Pegida-Kundgebung in Dresden für Aufsehen gesorgt. Der Satz hat Folgen – auch für Pirinçcis Katzenkrimis. Mehr Von Ana Maria Michel

20.10.2015, 18:05 Uhr | Feuilleton

Michael Boddenberg „Ich weiß, wer in der Fraktion fleißig ist“

Als er Generalsekretär der hessischen CDU war, gehörte die schneidige Attacke zu seiner Rolle. Als Fraktionsvorsitzender im Landtag ist er nun einer derjenigen, die das Bündnis mit den Grünen im Schwung halten. Mehr

13.08.2015, 10:29 Uhr | Rhein-Main

Zum Tod von Wolfgang Jeschke Herr Zukunft ist fort

Fleißiger Ermöglicher und stilprägender Erzähler: Für Wolfgang Jeschke war die Science-Fiction das Versprechen intellektueller und ästhetischer Universalität. Mehr Von Dietmar Dath

11.06.2015, 22:25 Uhr | Feuilleton

Sachbuch oder Roman? Kameradin M. und ihre Truppe

Eine einstige Soldatin der Bundeswehr narrt mit Märchen vom Krieg auf dem Balkan die Öffentlichkeit. Die Journalisten machen es ihr leicht. Viel zu leicht. Mehr Von Michael Martens

24.02.2011, 17:25 Uhr | Feuilleton

Tom Wolfe auf Hippie-Reisen Im Samthöschen den Schlund hinunter

Mitten in den Sechzigern fuhr der legendäre Hippie Ken Kesey in einem psychedelisch-bunten Schulbus einmal durch Amerika. Tom Wolfes sehr schneller, irrer, weltverliebter Reisebericht „Electric Kool-Aid Acid Test“ ist jetzt in deutscher Neuausgabe erschienen. Mehr Von Volker Weidermann

24.07.2009, 16:08 Uhr | Feuilleton

Guillaume Depardieu ist tot Die Kindheit des Ikarus

Im Alter von nur siebenunddreißig Jahren ist der französische Schauspieler Guillaume Depardieu gestorben. Zeitlebens hatte er versucht, dem Schatten seines berühmten Vaters zu entfliehen. Mehr Von Michael Althen

14.10.2008, 18:20 Uhr | Feuilleton

None Menschenfleisch aus Teufels Küche

Es wird vermutlich eine Menge Leser geben, die Bücher von Ross Thomas kennen, ohne Ross Thomas wirklich gelesen zu haben. Wer von amerikanischen Autoren, die man dem Genre des Kriminalromans zuordnet, reden will, der muss in Deutschland wie ein Detektiv ermitteln, in welcher Fassung er sie gelesen ... Mehr

04.05.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Was ist nur aus Pippi Langstrumpfs Enkelin geworden?

Dieses Schweden könnte einem langsam Sorgen machen - wenn man in Rechnung stellt, was seine Schriftsteller für ein Bild des Landes zeichnen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten überrollt den deutschen Leser eine Welle düsterer Romane, man muss sich nur die Legion der Mankells, Nessers und Konsorten vor ... Mehr

25.04.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - Maine Stephen King: Love

Stephen und Tabitha King sind seit 1971 verheiratet - Kings Weltruhm als Autor scheint der Verbindung nichts anhaben zu können. Sein Roman "Love", der heute weltweit erscheint, setzt ihr nun ein Denkmal. Mehr

24.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Stephen Kings Lob der Ehe: Love

Stephen King und seine Ehefrau Tabitha King sind seit 1971 verheiratet - Kings Weltruhm als Autor scheint der Verbindung nichts anhaben zu können. Sein neuer Roman Love, der an diesem Dienstag weltweit erscheint, setzt ihr nun ein Denkmal. Mehr Von Dietmar Dath

24.10.2006, 08:35 Uhr | Feuilleton

None Romane und Erzählungen aus dem Englischen und Amerikanischen

Adair, Gilbert: Mord auf ffolkes Manor. A. d. Engl. v. Jochen Schimmang. 320 S., geb., 18,90 (C. H. Beck)Atwood, Margaret: Das Zelt. Erzählungen. Dt. v. Malte Friedrich. 180 S., geb., 18,- (Berlin... Mehr

31.08.2006, 10:57 Uhr | Aktuell

None Die geheime Frau

Irene Rodrian zuckt mit den Schultern. "Ich fange wieder beim Nullpunkt an", sagt sie. Damit hatte sie nicht gerechnet. "Mich hat überrascht, wie schnell man vergessen ist. - Nach gerade mal zehn Jahren." Leser, die jünger sind als 45, haben den Namen noch nie gehört. "Irene wer?" fragen sie. Dabei ... Mehr

07.05.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Einführung in eine wahre Geschichte des Kinos

Als "Flicker" 1991 in den Vereinigten Staaten erschien, wurde Theodore Roszaks Roman mit der unwiderstehlichen Zeile "Sunset Boulevard meets Name of the Rose" beworben. In Frankreich wurde es ein Erfolg, in Deutschland wagte sich trotzdem kein Verlag an das Buch, das deswegen bei uns nur als Geheimtip unter Filmliebhabern kursierte. Mehr

20.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Weltretter Himmler

Wenn ein deutscher Soldat eine Frau kennenlernt, die ihm gefällt, nennt er sie in der Disco sofort "Liebchen"; unser Kanzler braucht weiter keinen Namen als "Kanzler" und wird selbst von seinen Feinden nur so angeredet; das deutsche Telefonsystem heißt seit dem Zweiten Weltkrieg "Bundespost" und ... Mehr

08.09.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Bücher Weltretter Himmler

Der coole Retrofaschismus der Zukunft: Im neuen Roman des amerikanischen Bestsellerautors John Ringo dürfen Veteranen der Waffen-SS die Welt vor außerirdischen Menschenfressern retten. Mehr Von Dietmar Dath

08.09.2005, 06:51 Uhr | Feuilleton

Verlagsfusion Genug geschrumpft

Ein Jahr nach der größten Verlagsfusion in der deutschen Geschichte ist klar: die Angst in der Branche war groß, doch die Aufregung hat sich gelegt. Für Random House heißt es jetzt wieder wachsen. Mehr Von Hannes Hintermeier

22.05.2005, 18:03 Uhr | Feuilleton

Gute Bücher sind selten bleifrei

Es passiert immer wieder. Man freut sich auf eine Einladung, einen Geburtstag, eine Feier, man hat sie auch gar nicht vergessen; hat eben nur vergessen, daß man ein Geschenk mitbringen wollte. Sitzt also abends geschenklos im Auto oder steht im eisigen Wind auf der Straße, und weil, zum Beispiel, Heiligabend ... Mehr

28.11.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Die Pistole singt nicht

Worum es in "Der große Schlaf" eigentlich geht, hat selbst Raymond Chandler nicht gewußt. Wer denn nun der Mörder sei, fragte der Regisseur Howard Hawks, ratlos am Drehort seiner Verfilmung des Romans, beim Autor an. Chandler antwortete postwendend: "Woher, verdammt noch mal, soll ich das wissen?"Es spielt keine Rolle. Mehr

22.07.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton
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