Herta Müller: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Herta Müller

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Herta Müller im F.A.Z.-Gespräch Im Erzählen seinen Halt finden

In ihrem neuen Roman, „Atemschaukel“, der auch für den Deutschen Buchpreis nominiert ist, beschreibt Herta Müller die finstere Zeit der Diktatur in ihrem Geburtsland Rumänien. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt sie, welche Bedeutung das Thema für ihr Werk und ihre Biographie besitzt. Mehr

09.10.2009, 09:55 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller Am Strick der Sprache

Die Entscheidung der Stockholmer Akademie für Herta Müller ist ein Bekenntnis zu Artistik und Ethik als zwei Seiten einer Medaille und nicht zuletzt auch zu einer zerstörten Diasporakultur und ihrer wortmächtigsten Bewahrerin. Es ist ein großer Tag für die deutsche Literatur. Mehr Von Tilman Spreckelsen

08.10.2009, 21:05 Uhr | Feuilleton

Nach der Übersiedlung Herta Müller und der lange Arm der Securitate

Ceaucescus Geheimdienst verfolgte die Schriftstellerin Herta Müller noch lange nach ihrer Ausreise nach Deutschland. Gleichzeitig wurde sie in Rumänien von der heimischen Landsmannschaft als Spitzel der Securitate verleumdet. Ein Leben am langen Arm der Diktatur. Mehr Von Karl-Peter Schwarz

08.10.2009, 20:16 Uhr | Feuilleton

Sensation in Stockholm Herta Müller erhält den Literaturnobelpreis

Die Schwedische Akademie in Stockholm bleibt auch unter neuer Führung unberechenbar: Den Literaturnobelpreis des Jahres 2009 erhält die Berliner Autorin Herta Müller. Die Jury würdigte ihre „Verdichtung der Poesie und Sachlichkeit der Prosa“, mit der sie „Landschaften der Heimatlosigkeit“ schaffe. Mehr

08.10.2009, 18:50 Uhr | Feuilleton

Deutscher Buchpreis Die Qual der Wahl

Starke Kandidaten: Fünf Autoren der Shortlist für den Deutschen Buchpreis lesen im Literaturhaus Frankfurt. Mehr Von Florian Balke

27.09.2009, 21:27 Uhr | Rhein-Main

Kathrin Schmidt Rückeroberung der Welt

Autobiographisch fundiert ist auch Kathrin Schmidts neuer Roman - und zwar überaus leidvoll. Die Hauptfigur ist nach einer Hirnblutung halbseitig gelähmt und bar jeder Autonomie, vor allem jedoch: Sie kennt und findet die Wörter nicht mehr. Mehr Von Jochen Hieber

20.09.2009, 19:05 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Atemschaukel Wo Sprache die letzte Nahrung ist

Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt sich doch nicht mehr: Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ über die Schrecken eines stalinistischen Arbeitslagers ist ein Manifest der Erinnerung, geprägt von beispielloser Intensität und Präsenz. Mehr Von Michael Lentz

04.09.2009, 16:11 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Atemschaukel Wo Sprache die letzte Nahrung ist

Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt sich doch nicht mehr: Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ über die Schrecken eines stalinistischen Arbeitslagers ist ein Manifest der Erinnerung, geprägt von beispielloser Intensität und Präsenz. Mehr Von Michael Lentz

04.09.2009, 16:11 Uhr | Feuilleton

None Unseren Möbeln geht's gut

Ich will nie wieder beim Lyrikjahrbuch mitmachen", so lautet Oswald Eggers Mantra für das Jahrbuch der Lyrik 2008. Er wiederholt es vierundzwanzigmal, in vierundzwanzig Versen. Die sture Selbstbeschwörung drückt das ganze Dilemma des Lyrikjahrbuchs aus: alle Jahre wieder das gleiche Zeremoniell, ... Mehr

10.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Literaturhaus Frankfurt Adam, Gott, Engel und Geister

Nach dem Ende der Sommerpause startet das Literaturhaus Frankfurt mit einem Beitrag zur Festwoche goethe ffm in den literarischen Herbst. Vom 3. September an präsentiert Literaturhausleiterin Maria Gazzetti ein reichhaltiges Lesungsprogramm. Mehr Von Florian Balke

24.07.2008, 14:10 Uhr | Rhein-Main

Literatur Schriftsteller Oskar Pastior ist tot

Der Schriftsteller und Georg-Büchner-Preisträger Oskar Pastior ist tot. Der 78jährige, der ein großer Sprachkünstler und Experimentaldichter war, starb in der Nacht zum Donnerstag in Frankfurt, wo er die Buchmesse besuchen wollte. Mehr

05.10.2006, 13:29 Uhr | Feuilleton

Georg-Büchner-Preis 2006 für Oskar Pastior Der Wortschatzmagier

Die Akademie für Sprache und Dichtung hat entschieden: Oskar Pastior erhält in diesem Jahr den Georg-Büchner-Preis, den wichtigsten deutschen Literaturpreis. Verdient hatte er diese Auszeichnung schon lange. Ein Besuch beim Dichter in Berlin. Mehr Von Volker Weidermann

14.05.2006, 19:40 Uhr | Feuilleton

None Die Kränkung

Der junge Literaturwissenschaftler Matthias N. Lorenz hat eine umfassende Untersuchung zur Judendarstellung und zum Auschwitzdiskurs im Werk Walsers als Dissertation vorgelegt. Sie enthält auch den Versuch, die Hauptlinien der heftig geführten Debatte um Walsers umstrittenen Skandalroman "Tod eines Kritikers" (2002) kritisch nachzuzeichnen. Mehr

01.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Die blassen Herren mit den Mokkatassen Ich bin ein Wort, gebrauche mich!

Schnipseln Sie doch mal: Herta Müllers Text-Bild-Collagen eignen sich als Anregung für große und kleine Leute, die Freude am spielerischen Umgang mit der Sprache haben oder sie wecken wollen. Mehr Von Wulf Segebrecht

29.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Trautes Werkstattgespräch

Selten, daß eine Literaturgeschichte das Vergessen ihres Gegenstandes, der Werke, der Dichter, die sie vorstellt, schon mit eingeplant hätte! Auf nicht mehr als zwanzig Jahre kalkuliert Helmut Böttiger das Haltbarkeitsdatum der Autoren, die er in seine "Geschichte der Gegenwartsliteratur" aufgenommen ... Mehr

30.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Schweizer Schriftsteller wird 31. Stadtschreiber von Bergen-Enkheim

Der Schweizer Schriftsteller Peter Weber wird 31. Stadtschreiber des Frankfurter Ortsteils Bergen-Enkheim. Zu seinen Vorgängern zählen Wolfgang Koeppen, Jurek Becker, Eva Demski, Herta Müller und Robert Gernhardt. Mehr

02.06.2004, 16:49 Uhr | Rhein-Main

Literatur Botschafter fürs Buch - Lesungen im April und Mai

Im April gibt sich eine ganze Reihe von Autoren im Raum Frankfurt die Klinke in die Hand. Unter anderem lesen Colson Whitehead, Christoph Hein, Herta Müller, Peter Kurzeck, Jan Costin Wagner und Tanja Kinkel. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

14.04.2004, 14:43 Uhr | Rhein-Main

None Meine Haut wie ein Sieb

Manchmal gibt es so etwas wie eine späte Gerechtigkeit in der Literatur, und ein verschollenes oder vergessenes Werk wird wiederentdeckt. Das versäumte Leben eines Buches kehrt freilich nicht zurück, und die späte Rehabilitierung gelingt nicht immer. Wie heikel sie sein kann, zeigt der Fall des rumänischen Juden M. Mehr

03.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Der König verneigt sich und tötet Himmel essen Seele auf

Der Irrlauf im Kopf: Herta Müller wendet sich erneut ihrer rumänischen Kindheit zu. Einige Stärken und nicht wenige Schwächen, urteilt unser Rezensent Heinrich Detering über die Prosa dieses Bandes. Mehr Von Heinrich Detering

07.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Im Haarknoten wohnt eine Dame Vater spinnt, Mutter spinnt

Herta Müller beschwört die Schrecken der Erwachsenenwelt in einem wunderschönen Gedichtband, der sehr schlicht daherkommt und doch kunstvoll gemacht ist. Mehr Von Ernst Osterkamp

18.08.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Buchmesse In Frankreich liebt man Berlin

Der Berlin-Effekt war überall: Wie Medien und Publikum in Frankreich auf junge Literaten aus Deutschland reagierten. Mehr

21.03.2001, 14:52 Uhr | Feuilleton
25.08.1998, 14:00 Uhr | Feuilleton

Herta Müller: Heute wär ich mir lieber nicht begegnet Das verkehrte Glück

Herta Müllers Roman „Heute wär ich mir lieber nicht begegnet“ erzählt vom albtraumhaften Leben in einer verkehrten Welt. In Ceaușescus Rumänien ist jeder Versuch, privates Glück zu erlangen, zum Scheitern verurteilt. Mehr Von Ernst Osterkamp

08.10.1997, 14:19 Uhr | Feuilleton
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