Heinrich Mann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Heinrich Mann

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Teil 7 Das misslungene Mannsche Testament

Thomas Johann Heinrich Mann verfasste sein Testament im Angesicht einer Krankheit und starb kurze Zeit später daran. Seine Erben waren sehr jung und genossen nicht das Vertrauen des Vaters. Also verfügte er, dass das Familienunternehmen verkauft werden sollte. Mehr Von Hans Flick und Frank Hannes

18.09.2007, 20:00 Uhr | Wirtschaft

Vereinigte Staaten - Pazifikküste Michael Lentz: Pazifik Exil

Was ging in Thomas und Heinrich Mann, Brecht, Werfel und Feuchtwanger in ihrem kalifornischen Exil vor? In seinem neuen Roman wagt es Michael Lentz, ihrer Existenz- und Sprachnot seine Stimme zu verleihen. Und kommt ihrer Innenwelt näher als jeder andere zuvor. Von Edo Reents. Mehr

17.09.2007, 10:59 Uhr | Feuilleton

None Selbstgespräche deutscher Eingewanderter

Die bis heute nachwirkende Debatte um die deutsche Emigrantenliteratur lässt sich politisch wie eine Ansammlung von Fußnoten zu den Gründungsurkunden beider deutscher Staaten nach 1945 lesen. Vor allem zwei Fragen spielten in der Auseinandersetzung zwischen den inneren und den äußeren Emigranten ... Mehr

15.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Michael Lentz: Pazifik Exil Selbstgespräche deutscher Eingewanderter

Was ging in Thomas und Heinrich Mann, Brecht, Werfel und Feuchtwanger in ihrem kalifornischen Exil vor? In seinem neuen Roman wagt es Michael Lentz, ihrer Existenz- und Sprachnot seine Stimme zu verleihen. Und kommt ihrer Innenwelt näher als jeder andere zuvor. Von Edo Reents. Mehr Von Edo Reents

15.09.2007, 10:59 Uhr | Feuilleton

Heinrich Mann Der Untertan der Leidenschaften

Sein Hauptinteresse, das schrieb er selbst, waren die Frauen. Gleich zwei neue Bücher widmen sich dem Leben und Werk Heinrich Manns. Nicht weniger aufschlussreich ist das private Adressbuch des Schriftstellers, das nun veröffentlicht wird. Mehr Von Tilmann Lahme

30.08.2007, 17:24 Uhr | Feuilleton

None Heinrich, uns graut vor dir

Heinrich Mann war ein Frauenmann. Ein "Féministe", wie er selber meinte und dem Bruder Thomas, das eigene Werk verteidigend, schrieb: "Mein Hauptinteresse war - und ist es noch heute, nur in anderer Weise - die Frau." Starke, emanzipierte Frauen meinte er dabei kaum oder nur abstrakt, aus der Ferne. Mehr

30.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - Los Angeles Michael Lentz: Pazifik Exil

Das Grundproblem der deutschen Literatur in den Jahren seit 1945 ist die Interesselosigkeit an der eigenen Tradition. Als die junge Generation aus dem Krieg zurückkehrte, hat sie die Gelegenheit genutzt, radikal neu zu beginnen. Mehr

26.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fritze, flink geschrieben

Einen Roman über Friedrich den Großen, verfaßt vom Brüderpaar Heinrich und Thomas Mann, hat es nie gegeben. Aber jetzt gibt es ihn doch: Mit Verve und Schneid hat Thorsten Becker die Geschichte dieses ungeschriebenen Buches für seinen neuen Roman "Fritz" erfunden.Von Andreas Kilb Dieses Buch ... Mehr

02.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Fritze, flink geschrieben

Einen Roman über Friedrich den Großen, verfaßt vom Brüderpaar Heinrich und Thomas Mann: Mit Verve und Schneid hat Thorsten Becker die Geschichte dieses ungeschriebenen Buches für seinen neuen Roman „Fritz“ erfunden. Mehr Von Andreas Kilb

01.12.2006, 16:31 Uhr | Feuilleton

None Tommy und die Katjastrophen

Gäbe es Thomas Mann nicht, dann wären viele Bücher ungeschrieben geblieben, die sich mit seinem familiären Umkreis befassen; dann wäre auch Hedwig Pringsheim unbekannt geblieben, und das wäre schade gewesen, denn sie war eine originelle Persönlichkeit. Trotzdem wollen wir als erstes heraussuchen, ... Mehr

01.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Gedenkrede Frank Schirrmacher Fremdheit und Nähe

„Draußen redet alles über sein letztes Buch; es wird, nach der großen Hitler-Biographie, sein erfolgreichstes werden - und das auszusprechen heißt zu sagen: Im Tode bricht dieses Leben nicht ab“. Frank Schirrmacher über Joachim Fest: Ein Leben als Gegengeschichte. Mehr Von Frank Schirrmacher

22.09.2006, 18:43 Uhr | Feuilleton

Joachim Fest Fest und seine Bücher

Auch wenn das Lebensthema von Joachim Fest der Nationalsozialismus war, so widmete er seine Aufmerksamkeit ab und an der Literatur. Und seine Mann-Analysen sind bis heute ein schwerer Brocken für die Literaturwelt geblieben. Mehr

12.09.2006, 20:21 Uhr | Feuilleton

Heinrich Manns Enkel Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

Gegen die Zwänge von Gesellschaft und Familie war Heinrich Mann 1939 dem Ruf der Liebe gefolgt und hatte die Bardame Nelly Kröger geheiratet. Jetzt setzt sein Enkel Saranam Ludvik Mann sein Werk in einem Tantra-Sex-Studio fort. Mehr Von Uta Rüenauver

20.06.2006, 17:52 Uhr | Feuilleton

Marbacher Fundstücke Heilbut? Nie gehört!

Hans Magnus Enzensberger hat eine Abenteuerreise in die Literaturgeschichte unternommen und hat den vergessenen deutschen Dichter Iwan Heilbut gefunden - im Literaturmuseum der Moderne, das am 6. Juni eröffnet wird. Mehr Von Hans Magnus Enzensberger

23.05.2006, 13:20 Uhr | Feuilleton

Haus Liebermann Ein letztes Gefecht des Humanismus: Berlin erinnert sich des Kunsthändlers Paul Cassirer

Eine der skurrilsten Zeichnungen Emil Orliks zeigt ein musizierendes Paar. Sie, mit einem spitzbübischen, gerade noch nicht diabolischen Lächeln, spielt Klavier. Er, die ohnehin runden Wangen... Mehr Von Dieter Bartetzko

20.04.2006, 00:00 Uhr | Feuilleton

Zum Gedenken an Thomas Mann Deutschlands Glück in Deutschlands Unglück

Längst gilt die Prosa Thomas Manns nicht mehr als hoffnungslos veraltet. im Gegenteil: Alle wichtigeren deutschen Prosadebütanten der letzten Jahre sind ihm eindeutig verpflichtet. Marcel Reich-Ranickis Lübecker Festrede zum Gedenken an Thomas Mann. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki

15.08.2005, 13:28 Uhr | Feuilleton

None Entzweit im Exil

Ursula Langkau-Alex: Deutsche Volksfront 1932-1939. Band 1: Vorgeschichte und Gründung des Ausschusses zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront. Band 2: Geschichte des Ausschusses zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront. Band 3: Dokumente, Chronik und Verzeichnisse. Akademie-Verlag, Berlin ... Mehr

04.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Hunger auf Wirklichkeit

Es soll Thomas-Mann-Fans geben, die sich ein wenig für "Königliche Hoheit" schämen. Das Klassenziel der Modernität scheint dieser Roman mit seiner forciert altmodischen Fassade um Längen zu verfehlen. Nur fünf Jahre nach seinem Erscheinen war mit dem Ersten Weltkrieg das Ende des monarchistischen Zeitalters gekommen. Mehr

17.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Also jetzt mal ein bißchen Leidenschaft hier!

Es ist der 13. August 1955. Marcel Reich-Ranicki sitzt im polnischen Seebad Ustka in einem Strandkorb und liest Goethe-Gedichte. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, die Ostsee liegt ruhig und weit und schön vor ihm. Da kommt ein blondes, junges Mädchen im blauen Rock mit zwei Kuverts in der Hand über den Strand zu ihm gelaufen. Mehr

29.05.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki Also jetzt mal ein bißchen Leidenschaft hier!

Deutschlands berühmtester Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki wird 85 Jahre alt. Zu seinem Geburtstag erscheint sein Hauptwerk in einer erweiterten Ausgabe. Mehr Von Volker Weidermann

28.05.2005, 19:25 Uhr | Feuilleton

Caputh Zur Wiedereröffnung des Einstein-Hauses

Als der Architekt Konrad Wachsmann erfuhr, daß Albert Einstein ein Domizil in der Natur suchte, offerierte er dem Querdenker ein Holzhaus aus vorgefertigten Teilen, dessen "Festigkeit und Dauerhaftigkeit" er trotz "Leichtigkeit der Konstruktion" garantierte. Mehr Von Peter Hahn

18.05.2005, 20:15 Uhr | Reise

None Millionen können doch irren

"Man verlegt entweder Bücher, von denen man meint, die Leute sollen sie lesen, oder Bücher, von denen man meint, die Leute wollen sie lesen. Verleger der zweiten Kategorie, das heißt Verleger, die dem Publikumsgeschmack dienerisch nachlaufen, zählen für uns nicht - nicht wahr?" Mit diesem exklusiven ... Mehr

07.02.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Allein England kann Europa retten

Wenn Heinrich Manns Kriegstagebuch erst dreiundsechzig Jahre nach seiner Fertigstellung erscheint, so hat das mehrere Gründe. Emigrantenliteratur hatte es in den Vereinigten Staaten nicht leicht, gedruckt und rezipiert zu werden, und voller Selbstzweifel fragt der Autor daher am 24. April 1941 den befreundeten ... Mehr

22.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Verliebt, gehörnt, gerächt, gefallen

Es ist ein Schlachtfeld. Bücher liegen herum wie die römischen Soldaten im Teutoburger Wald. Blutend und dampfend und stinkend. Manche zucken noch. Die Gymnasialzeit hat für mich einen beträchtlichen Teil der Weltliteratur zerstört. Bücher sind niedergekämpft, erstochen und gewürgt worden. "Hamlet", "Animal Farm" vom wohlmeinenden Englischlehrer. Mehr

09.01.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Blindheit vor dem Feind

Es sind die Tage, in denen die Weltkatastrophe beginnt. Die ersten Septembertage 1939. Deutschlands Angriff auf Polen. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Der Schriftsteller Heinrich Mann, der zu den ersten gehört hat, denen das Nazi-Regime die Staatsbürgerschaft entzog und dessen Bücher öffentlich brannten, ist früh nach Frankreich emigriert. Mehr

14.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton
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