Heinrich Breloer: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Dokudrama über Bertolt Brecht Für sich wollte er alles zugleich, aber für die anderen?

Wer wissen will, wie Bertolt Brecht wirklich Theatergeschichte schrieb, muss sich Heinrich Breloers Rekonstruktion seines Lebens anschauen. Ein besseres Dokudrama sehen wir so schnell nicht. Mehr

22.03.2019, 18:00 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Heinrich Breloer

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Schauspielerin Adele Neuhauser „Ich habe mich selbst ausgegrenzt“

Die Schauspielerin Adele Neuhauser im Interview über ihren Weg vom „Tatort“ zu Brecht, ein Leben zwischen den Kulturen und ihren größten Feind. Mehr Von Mariam Schaghaghi

13.02.2019, 14:46 Uhr | Gesellschaft

Mark Waschke im „Tatort“ Der Neue ist ein arrogantes Ekel

Mark Waschke, schönster Mann der Berliner Schaubühne, ist der Neue beim Berliner „Tatort“. Dort wird Kommissar Karow die nächste Rolle sein, der er eine finstere, abgründige Seite abgewinnt. Schon ein Mittagessen mit Waschke gleicht einer Performance. Mehr Von Julia Schaaf

20.03.2015, 21:39 Uhr | Gesellschaft

TV-Kritik:Beckmann Bekenntnisse eines Unpolitischen

Schauspieler, Musiker, Maler, Autor: Armin Mueller-Stahl, einer der wenigen deutschen Weltstars, hat enorm viele Talente - vor allem aber viel Charakter. Das hat er in der Sendung von Reinhold Beckmann wieder einmal bewiesen. Mehr Von Dieter Bartetzko

11.04.2014, 06:10 Uhr | Feuilleton

Mann ist kein Material Wir müssen über Thomas Mann reden

Was andere über Thomas Mann schreiben, wird immer banaler und langweiliger. Schon wieder erscheint ein Roman über den Schriftsteller. Schuld an der Tendenz zur reinen Oberfläche sind Breloers Doku-Dramen. Mehr Von Edo Reents

11.02.2014, 17:46 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Horst Königstein Der Alleskönner des Fernsehens

Er hat, zusammen mit Heinrich Breloer, ein Fernsehgenre erfunden: das Doku-Drama. Vierzig Jahre lang, keines davon langweilig, hat er als Redakteur im NDR Epoche gemacht: Ein Nachruf auf Horst Königstein. Mehr Von Jochen Hieber

13.05.2013, 20:42 Uhr | Feuilleton

Manfred Zapatka zum Siebzigsten Die Statur der Sprache

Er kommt vom Theater, steht für Fernseh- und Kinofilme vor der Kamera, man kennt ihn als Hörbuchsprecher: Manfred Zapatka, unserem besten Mann fürs Böse und das Spießig-Unheimliche, zum Siebzigsten. Mehr Von Verena Lueken

02.10.2012, 08:01 Uhr | Feuilleton

Dokudrama zu Konrad Adenauer Er war der Chef von dem ganzen Verein

Bei Arte und im Ersten läuft ein außergewöhnlich gutes Dokudrama über Konrad Adenauer, den ersten Kanzler der Bundesrepublik. Nur ein Aspekt fehlt, der in Europas Krise aber besonders auffällt. Mehr Von Jochen Hieber

31.07.2012, 13:42 Uhr | Feuilleton

Im Fernsehen: Buddenbrooks Von Lebensschwäche keinen Schimmer

Ein Film mit erlesenen Kostümen und von einiger Länge: Arte und das Erste zeigen während der Feiertage den von Heinrich Breloer ursprünglich fürs Kino inszenierten Buddenbrooks-Film mit Bonusmaterial, aber alten Lücken. Mehr Von Edo Reents

23.12.2010, 21:13 Uhr | Feuilleton

Der Erfinder des Doku-Dramas im Interview Wie liebt man besser?

Horst Königstein ist der Erfinder des Dokudramas. Nach 43 Jahren geht er in Rente. Ein Gespräch über das Fernsehen, die Unendlichkeit davor und dahinter und die Gemeinsamkeiten von Blake Carrington und Thomas Mann. Mehr

10.08.2010, 12:50 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Monica Bleibtreu Genie der Stille

Sie gehörte zu den gefragtesten deutschen Schauspielerinnen ihrer Zeit und ruhte sich nicht auf ihrer Meisterleistung als Katia Mann in Heinrich Breloers gefeierter Familienchronik aus. In den letzten Jahren zeigte sie brillantes Spiel von Film zu Film und wurde im Alter immer schöner. Mehr Von Dieter Bartetzko

15.05.2009, 16:31 Uhr | Feuilleton

Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit Ihn schreckte kein Eis und keine Finsternis

Perfekter Interpret für die Gegenwart: Jürgen Hentsch liest Stefan Zweigs Sternstunden der Menschheit. Den Sound dieses Vortrags wird man nicht mehr vergessen. Mehr Von Peter Lückemeier

06.03.2009, 15:59 Uhr | Feuilleton

Literarisches Dokudrama Mein armer Bert, der nichts weiß und nichts kann

So überträgt man Heinrich Breloers Technik des Dokudramas auf die Literatur: Karl Heinz Bittel, langjähriger Lektor von Walter Kempowski, ergründet in seinem belletristischen Debüt die komplexe Beziehung zwischen Thomas Mann und seinem Sohn Klaus. Das ist wunderbar zu lesen. Mehr Von Martin Thoemmes

26.02.2009, 16:41 Uhr | Feuilleton

None Mein armer Bert, der nichts weiß und nichts kann

Von seinem Vater zur Rede gestellt, warum er unter den Eintrag seiner Geburt im Familienstammbaum zwei lange Striche gezogen habe, antwortete Hanno Buddenbrook: ". . . ich glaubte . . . es käme nichts mehr." Genau dies glaubten wir auch, als wir das letzte Buch, das Mitglieder der Familie Mann traktierte, aus der Hand legten. Mehr

26.02.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Video-Filmkritik Es geht doch nicht nur ums Geld: „Buddenbrooks“

Heinrich Breloers großangekündigte „Buddenbrooks“-Neuverfilmung bleibt nicht nur hinter der Romanvorlage, sondern auch hinter anderen Verfilmungen zurück. In der Romanvorlage geht es um Leben und Tod, bei Breloer nur um Familie und Finanzen in üppiger Inszenierung. Mehr Von Edo Reents

24.12.2008, 12:44 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Aufgebot für einen Klassiker

Für Australia hat Regisseur Baz Luhrmann Nicole Kidman und Hugh Jackman engagiert. Heinrich Breloers Buddenbrooks-Neuverfilmung hält dem deutsches Staraufgebot entgegen. Außerdem von Donnerstag an im Kino: Tomas Alfredson Neuerfindung des Vampir-Genres in So finster ist die Nacht. Mehr

23.12.2008, 12:01 Uhr | Feuilleton

Historische Rekonstruktionen Heimweh nach dem Familienidyll

In der gegenwärtigen Neigung zu historischen Rekonstruktionen in der Architektur drückt sich eine Sehnsucht nach Kontinuität und Geborgenheit aus. Oft bilden die Nachbauten jedoch nur die Fassade für schnöden Erlebniskonsum. Mehr Von Dieter Bartetzko

23.12.2008, 11:00 Uhr | Feuilleton

„Buddenbrooks“-Verfilmung Die Phantome von Lübeck

Die epische Ironie verdampft in der Hitze der Filmscheinwerfer: Heinrich Breloers „Buddenbrooks“-Verfilmung ist eine entschieden pessimistische Version von Thomas Manns Jahrhundertroman. Breloers Film macht einiges richtig, aber das Entscheidende falsch. Mehr Von Andreas Kilb

21.12.2008, 15:27 Uhr | Feuilleton

Ein Gespräch mit Armin Mueller-Stahl Die Kunst ist nicht zu mir gekommen

Er ist der Mann für die Manns: Armin Mueller-Stahl spielt in Heinrich Breloers „Buddenbrooks“ nun den Konsul Jean. Ein Rückblick auf Drehpausen, die DDR, Hollywood und eine Figur namens Hitler. Mehr

20.12.2008, 11:58 Uhr | Feuilleton

Buddenbrooks-Verfilmung Essener Kaltstart

Heinrich Breloers Verfilmung der „Buddenbrooks“ erlebt in der Essener Lichtburg, dem größten Filmpalast des Landes, seine Welturaufführung. Bundespräsident Horst Köhler würdigt das Werk - und meint wohl die Verfilmung. Und so viel kann man schon mal sagen: Es ist ein Werk von einiger Länge. Mehr Von Edo Reents, Essen

18.12.2008, 10:23 Uhr | Feuilleton

ARD-Spielfilm „Mogadischu“ Terror in Reinkultur

Dieser Film macht alles richtig: Am Sonntag sendet das Erste ein Fernsehspiel, das die Entführung der Lufthansamaschine „Landshut“ im Oktober 1977 in Szene setzt. „Mogadischu“ ist beklemmend, packend - und zugleich wahrhaftig. Mehr Von Michael Hanfeld

30.11.2008, 14:55 Uhr | Feuilleton

Dokumentarfilm „Mogadischu“ Die Wirrköpfe in Stammheim waren unerheblich

Er hat das Drehbuch zur Neuverfilmung der „Landshut“-Entführung von 1977 geschrieben. Im F.A.Z.-Gespräch äußert sich Maurice Philip Remy über die notwendige Neubewertung der Flugzeugentführung, über deutsche Helden und den Mythos RAF. Mehr

24.11.2008, 15:28 Uhr | Feuilleton

Spielfilm Der wahre Held der „Landshut“

Am 13. Oktober 1977 wird eine Maschine der Lufthansa von Terroristen entführt. Dreißig Jahre später beantwortet der Journalist Maurice Philip Remy die Frage: Was tat der Pilot Jürgen Schumann, bevor er ermordet wurde? Mehr Von Michael Hanfeld

01.12.2007, 19:32 Uhr | Feuilleton

Jürgen von der Lippe Der Handwerker

Ausgerechnet Jürgen von der Lippe kriegt schon wieder den renommierten Grimme-Preis. Es fällt leicht, seinen Humor als läppisch abzutun, aber die Wahl ist kein Versehen: Der Meister des Timings hat dem Fernsehen schon einige Sternstunden beschert. Mehr Von Stefan Niggemeier

30.03.2007, 16:36 Uhr | Feuilleton

Porträt Monica Bleibtreu Boulevard frei für eine komische Alte

Erfolg muss man wollen - das hat die Schauspielerin Monica Bleibtreu inzwischen begriffen. Sie wollte erst, nachdem ihr Sohn Moritz mit Knockin' on Heavens Door berühmt geworden war. Ab Freitag glänzt sie in einem Ein-Personen-Stück in Hamburg. Ein Porträt von Franz Josef Görtz. Mehr Von Franz Josef Görtz

03.01.2007, 15:47 Uhr | Feuilleton
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