Hanser: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Hanser

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Don Quijote Im Wort bleiben

Fünf Jahre lang hat Susanne Lange die Welt aus den Augen Don Quijotes gesehen. Am Ende hatte sie das Gefühl, mit ihm mitzureiten. Paul Ingendaay über eine Übersetzerin, die sich von einem Buch fressen ließ, um es ins Deutsche übertragen zu können. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

20.09.2008, 12:33 Uhr | Feuilleton

Shortlist zum Deutschen Buchpreis Die sechs Finalisten stehen fest

Die siebenköpfige Jury hat die neuen Romane von Dietmar Dath, Sherko Fatah, Iris Hanika, Rolf Lappert, Ingo Schulze und Uwe Tellkamp in die engste Wahl für den Deutschen Buchpreis genommen. Im F.A.Z. Lesesaal diskutieren Autoren, Kritiker und Leser die ausgewählten Bücher. Mehr

17.09.2008, 12:10 Uhr | Feuilleton

Der mächtigste Literaturagent der Welt im F.A.Z.-Gespräch Wie gierig muss ein Schriftsteller sein, Mister Wylie?

In der Bücherwelt ist Andrew Wylie unter dem Namen „der Schakal“ bekannt - und gefürchtet. Der mächtigste Literaturagent der Welt im F.A.Z.-Gespräch über das Umwerben von Autoren, den richtigen Preis für E-Books und das Telefon von Philip Roth. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

05.09.2008, 17:10 Uhr | Feuilleton

Verlage Auf Anruf Druck

Die Nachfrage sinkt in manchen Segmenten der Verlagsproduktionen: Bücher werden oft nur noch gedruckt, wenn ein Käufer nach ihnen verlangt. Auch der Suhrkamp Verlag kooperiert jetzt mit Books on Demand. Mehr Von Helmut Mayer

21.08.2008, 15:10 Uhr | Feuilleton

None Im Banne der Totenkanne

Es gibt zwei gute Gründe, dieses Buch zu lesen: den Autor und den Übersetzer. Die beiden Gründe haben nichts miteinander zu tun. Damit soll nicht gesagt sein, es sei eine schlechte Übersetzung. Autoren sind aber eigenwillige Übersetzer. Henri Thomas selbst ist ein Beispiel dafür. Neben Goethes "Torquato Tasso" ... Mehr

12.08.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Im Gespräch: Volker Schlöndorff Bin ich überhaupt ein Künstler?

Volker Schlöndorff ist als Regisseur eine feste Größe und als Autor eine Entdeckung. Jetzt hat er seine Erinnerungen geschrieben. Peter Körte sprach mit ihm übers Schreiben, das Kino und die Frage, was ein Meister ist Mehr

10.08.2008, 12:49 Uhr | Feuilleton

None Die Anfängerfehler des Herrn Homer

Schon die Griechen stritten über Homers Herkunft, und seit Raoul Schrott erneut die Homerische Frage mit einem großen Coup lanciert hat, für den ihm klassische Philologen und Altorientalisten dankbar sein müssen, wird nicht mehr nur in Fachzirkeln, sondern auf großen Podien über Homer und die Geschichte des Vorderen Orients diskutiert. Mehr

26.07.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Finsternisse kennt jeder Stern

Die Sonne, das ist der Herrscher, der Souverän. Oder er ist ihr Sohn, wie der Pharao Echnaton. Dieser Gedanke ist universal, man findet ihn in der Metapher des "Sonnenkönigs" wie bei den präkolumbianischen Völkern Südamerikas. Was auf der Erde geschieht, kann für das frühe Bewusstsein nichts anderes bedeuten ... Mehr

12.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Buchmesse Risse, Küsse, Bisse

Bringt das Leid der Dichter das Glück der Buchmesse? Und wie bringen wir mit dem Kopf unser Leben in Form? Vor dem Start der Frankfurter Buchmesse ein Überblick über die schöne Literatur und die Sachbücher dieses Herbstes - für das internationale Publikum auch auf Englisch. Mehr Von Hubert Spiegel

08.10.2007, 20:33 Uhr | Feuilleton

This fall's fiction Tears, kisses, bites

Does the book fair's happiness lie in the poets's pain? An overview in English on this fall's fiction for the international guests of the Frankfurt Book Fair. By Hubert Spiegel. Mehr

08.10.2007, 19:42 Uhr | Feuilleton

None Tears, kisses, bites

Anyone who cannot find happiness on earth is unlikely to find it at the book fair either. If we imagine Heinrich von Kleist in one of the trade-fair halls, if only for a second, then that famous sentence comes to mind that Kleist wrote to his brother-in-law: "I ask God for death, and you I ask for ... Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Risse, Küsse, Bisse

Wem auf Erden nicht zu helfen ist, der wird auch auf der Buchmesse nicht glücklich. Wenn wir uns Heinrich von Kleist nur für eine Sekunde in einer der Messehallen vorstellen, fällt uns sofort jener berühmte Satz ein, den Kleist an seinen Schwager schrieb: "Ich bitte Gott um den Tod und dich um Geld." ... Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Die Sucht der Korruption

Das Buch gibt einen gut geschriebenen Überblick über Groß-Korruptionsfälle deutscher Großunternehmen der letzten Zeit, allen voran Siemens (fast 80 Seiten). Das ist zwar, jedenfalls in groben Zügen, bekannt, beeindruckt, im Zusammenhang gelesen, aber doch wieder.Den Abschluss des Buches bildet ... Mehr

08.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Über das Grauen zum Glauben

Das Interesse am Religiösen beherrscht die Debatte und erhitzt die Gemüter. Als kühlende Kur sei empfohlen, sich einem großen Gläubigen des vergangenen Jahrhunderts zuzuwenden: Von Julien Green, dem 1998 verstorbenen amerikanisch-französischen Katholiken, bringt Hanser mit "Fremdling auf Erden" vier ... Mehr

31.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

125 Jahre Karl Valentin Unentbehrliches Komik-Kapital

Der 4. Juni ist der 125. Geburtstag Karl Valentins. Seine existentielle Komik ist so jung wie eh und je. Der Schriftsteller Michael Lentz hat in ihr ein unwiderstehliches Antidepressivum gegen Sprach- und Weltschmerz gefunden. Mehr Von Michael Lentz

04.06.2007, 11:42 Uhr | Feuilleton

None Das Buch als Werbeträger

Dieses Buch nebst CD handelt scheinbar von Musik und Management. In Wirklichkeit ist es eine verkappte Anzeige des Schreibgeräteherstellers Montblanc und des Schraubenhändlers Würth, präsentiert vom Hanser Verlag. Weil Montblanc die CD sponsert und Würth das Vorwort schreibt, gönnen uns die Autoren Kapitel über den Erfolg von Montblanc und Würth. Mehr

18.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension Wer kichert da in meiner Liturgie?

Bevorzugtes Vokabular dieses Buches ist das des Krieges. Feind, Kämpfe, Zerstörung und Zusammenbruch sind Wörter, die Martin Mosebach liebt. Er ist ein Kreuzritter, der gegen die vermeintlichen Degenerationen, Verflachungen, Verweltlichungen der heutigen katholischen Liturgie zu Felde zieht. Mehr Von Michael Gassmann

12.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik-Überblick Gottes kleine Krieger

Neben den wichtigen Erinnerungsbüchern von Kertész, Fest und Grass müßte es der Roman schwer haben. Aber die Gegenwartsliteratur verlangt mit drastischen Mitteln nach Aufmerksamkeit. Ihr Thema ist der Terror. Mehr Von Hubert Spiegel

30.09.2006, 15:56 Uhr | Feuilleton

None Gottes kleine Krieger

Neben den wichtigen Erinnerungsbüchern von Kertész, Fest und Grass müßte es der Roman schwer haben. Aber die Gegenwartsliteratur verlangt mit drastischen Mitteln nach Aufmerksamkeit. Ihr Thema ist der Terror. "Im Alter von vierzehneinhalb Jahren", so erinnert sich der ungarische Nobelpreisträger ... Mehr

30.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Romane und Erzählungen aus dem Englischen und Amerikanischen

Adair, Gilbert: Mord auf ffolkes Manor. A. d. Engl. v. Jochen Schimmang. 320 S., geb., 18,90 (C. H. Beck)Atwood, Margaret: Das Zelt. Erzählungen. Dt. v. Malte Friedrich. 180 S., geb., 18,- (Berlin... Mehr

31.08.2006, 10:57 Uhr | Aktuell

Benjamin Kunkel Mein Erfolg ist ein Mißverständnis

Hollywood kaufte ihn unbesehen, und die Menschen lieben ihn, weil er lustig ist. Dabei ist der Roman „Unentschlossen“ bei allem Witz ein Buch mit gesellschaftlichem Sprengsatz. Und Benjamin Kunkel ist Amerikas begehrtester Debütant. Mehr Von Thomas David, New York

26.07.2006, 15:32 Uhr | Feuilleton

Mein Erfolg ist ein Mißverständnis

NEW YORK, im JuliDer große amerikanische Roman ist nicht ausgestorben wie der Dodo, sondern ein Mythos wie der Hippogryph": Nur wenige Fußnoten der Literaturkritik dürften mit der Zeit zu soviel Witz und Wahrheit gereift sein wie dieses Aperçu des amerikanischen Romanciers Frank Norris, der offenbar ... Mehr

26.07.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Sie waren doch Berufsgenossen

"Warum und zu welchem Ende studieren wir Universalgeschichte?" - so lautete die Überschrift der berühmten Antrittsvorlesung von Friedrich Schiller, die er in Jena gehalten hat. Zweihundert Jahre später nannte Siegfried Unseld in nicht zu überhörender Gleichstellung seine Antrittsvorlesung an der ... Mehr

22.06.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Oskar Pastior Das Werk

Oskar Pastior, der diesjährige Träger des Georg-Büchner-Preises, ist der Vertreter einer einzigartigen Dicht-Kunst. Mehr Von Michael Lentz

14.05.2006, 17:39 Uhr | Feuilleton

Literatur Zeilensprung: Wo sind die jungen Dichter?

Eine neue Generation deutscher Dichter meldet sich zu Wort - doch in den Programmen der großen Verlage spielt die junge Lyrik keine nennenswerte Rolle. Es droht der Bedeutungsverlust einer ganzen Gattung. Mehr Von Richard Kämmerlings

28.02.2006, 18:37 Uhr | Feuilleton
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